Rüstungskontrolle

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Erfolge in Rüstungskontrolle

10 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Rüstungskontrolle!

An Brigitte: Der Zirkuswagen ist weitergezogen. Wenn Sie sich beeilen, finden Sie vielleicht noch Anschluss. Immer dem Nebel folgen. Viel Glück. Familie Straube
Familie unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
@Gaitzsch: https://www.amazon.de/Zewa-Wisch-Weg-Sparblatt-2870/dp/B086LSY5ZR
Ursula unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
Karin vor 5 Tagen: " ! Habe gestern wieder mal an Change.org geschrieben, diesmal etwas länger, denn MoW schmutzigen Kommentare gehören nicht in ein Friedensmanifest." Brigitte vor 5Tagen: "Hallo liebe Frauke! Dein Post vor ca einer Stunde... Danke für deine bewegenden Worte, die ich zu 100% unterstütze. Es ist schön, wenn sich Menschen, denen der Frieden so am Herzen liegt und die nicht schweigen wollen, mit Respekt austauschen können" Alle haben sich so lieb.......! Und dann haut Kreul wieder einen raus und euer Elend beginnt auf's Neue, ihr nicht ernst zunehmenden Pseudo- Friedlinge. Dumm gelaufen, wenn es an Beherrschung fehlt und "Trolle und Huldras und Unbefriedigte sich prostituieren"! Bevor ihr euch weitere (unnütze) Gedanken macht über Frieden, überdenkt mal euren Ton nebst Inhalt. Und denkt auch darüber nach, dass die Kommentarseiten nicht euch gehören, dass jeder kommentieren kann, ob's euch passt oder nicht. Oder wandert aus - am besten nach Russland.....
Ursula unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
@Kreul: "Frauke vor 12 Minuten Ursula, verpfeifen Sie sich wieder zu Ihren Streuner" --- Gaaanz falsch. Egal, wo Sie sich nun infam äussern, ich habe Sie nun verstärkt auf dem Schirm!
Ursula unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
Dass es hier unfriedliche weitergeht, war zu befürchten. Hier der Hinweis für alle "Friedlinge": den Kommentar, gerichtet gegen Christina Z., von Frauke Kreul habe ich soeben gemeldet!
Ursula unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
„Frieden“ im Kettenhemd – eine Replik auf die Echo-Kammer der Immergleichen Ein paar Tage Funkstille, ein neues Manifest, und wie durch Zauberhand tauchen sie wieder auf: Brigitte, Albert, Veronika, Karin, Frauke – die ganze Brigade der barfüßigen „Friedenstauben“, frisch aufpoliert mit YouTube-Links, Weltwoche-Artikeln und nostalgischer Sowjetromantik. Man könnte meinen, es ginge ihnen um den Frieden – aber das Wort wird hier zur Rüstung für ein anderes Ziel: Totalitarismusverklärung unter dem Tarnnetz aus Empörung und Pathos. Was hier täglich gepostet wird, ist keine Debatte, sondern ein geschlossenes System aus: moralischer Selbstüberhöhung („Wir sind das Gewissen“), faktenfreier Unterstellung („Wer widerspricht, ist ein Stasimeldemann“), und russischem Narrativ-Recycling auf Autoplay. Ein typisches Kommentar-Muster: „Trump ist verständnisvoll, Putin rational, Selenskyj ein Kriegstreiber. Die NATO ist schlimmer als Napoleon. Und wer das nicht erkennt, hat das Denken verlernt.“ Na, dann gute Nacht, kritisches Denken! Dass hier ein Friedensaktivismus nach außen getragen wird, der innerlich geprägt ist von autoritärer Bewunderung und demokratischer Verachtung – das ist der eigentliche Skandal. 🧱 Statt „Frieden“ sehe ich: Verachtung für politische Vielfalt Diffamierung jeder militärischen Unterstützung von Selbstverteidigung Verklärung eines Angriffskrieges mit Begriffen wie „Kontext“ und eine bedenkliche Nähe zu Desinformationsquellen Und dann noch das Selbstbild als „verfolgte Minderheit“, während man selbst anderen das Existenzrecht in der Diskussion abspricht. Das nennt man nicht Diskurs – das nennt man ideologischen Dogmatismus im Friedensgewand. 💬 Fazit: Ihr müsst nicht russisch lernen – aber ihr solltet wieder anfangen zu denken. Und wer den Wunsch nach Frieden ernst meint, sollte sich fragen, warum er ihn ständig mit Applaus für Autokraten verwechselt. (P.S.: Und ja – es macht mir tatsächlich Spaß, euch auf euren „friedlichen“ Widersprüchen herumzutanzen. Aber nicht aus Hass. Sondern weil ich nicht zusehen kann, wie ihr einen zutiefst menschlichen Wunsch – Frieden – zur Bühne eures politischen Bauchgefühls macht.)
Man unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
Die 5 Hauptmuster dieser Echo-Kammer 1. Pseudo-Intellektuelle Ankerfiguren: Guérot, Flaig, Ritter, Köppel – alle akademisch verbrämt, aber ideologisch eng geführt. 👉 Funktion: Scheinargumentation mit Autoritätsanstrich. 2. Rechthaberische Opferhaltung: Sie stilisieren sich gleichzeitig als Helden der Wahrheit und verfolgte Minderheit. 👉 Funktion: Immunisierung gegen Kritik – alles, was widerspricht, ist Feindpropaganda. 3. Fake-Pluralismus: Sie behaupten, für Vielfalt und Dialog zu stehen – dulden aber nur sich selbst. 👉 Funktion: Moralkonstruktion zur Ausgrenzung anderer. 4. Dauerempörung als Treibstoff: Ihre Wut ist nicht politisch differenziert, sondern generalisiert: Medien, Wissenschaft, Staat – alles korrupt. 👉 Funktion: Weltbild-Sicherung durch kollektive Erregung. 5. Kriegsfetisch in Friedensklamotten: Alles dreht sich um Militär, Bedrohung, Atomkrieg, Feindbilder – nur um sie mit moralischer Überlegenheit ablehnen zu können. 👉 Funktion: Projektion der eigenen Aggression.
Man unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
Ich konnte nicht wiederstehen! "Die Wiederkehr der ewig Gleichdenkenden" Es ist rührend zu sehen, wie schnell sich die „Friedensfreunde“ wieder in ihrer Komfortzone eingefunden haben: Gleiche Namen, gleiche Quellen, gleiche Narrative. Ein bisschen Weltwoche, ein Hauch RT, ein Schuss Guérot, garniert mit alten Memen von Trump und dem MI6. Alles, was nicht in dieses Weltbild passt, wird entweder als „kriegsgeil“ denunziert – oder als "Stasi", "NATO-Sklave", "geistig verwahrlost" oder "Empathie-frei" diffamiert. Besonders bemerkenswert ist, wie unkritisch hier Apologeten eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs hofiert werden, solange sie „gegen den Westen“ wettern. Putin, Trump, Köppel und Scott Ritter geben sich in diesen Kommentaren die Klinke in die Hand wie in einer düsteren Fanfiction der Achse des Friedens. Ich nenne das keine Friedensbewegung – ich nenne das Zynismus mit Friedensfahne.
Man unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
Karin vor 38 Minuten ,,Dann werde ich sie JAGEN ", ist ein Zitat von Gauland und dafür wurde und wird immer noch durch die Medien daran erinnert ! Chapeau Kriegsmann nun haben Sie die letzte Maske fallen lassen ! Sie sind ein F..... Albert vor 46 Minuten "Ab nächste Woche bin ich wieder "voll" dabei! Dann werde ich euch über alle Petitionen auf Change.org jagen! Na Karin - wieder mit dem selben Muster unterwegs! Die falsche Lesebrille aufgehabt? Ich bin nicht Gauland, sondern Euer lieber MoW! Es macht einfach Spass Euch falschen Füfzigern die Leviten zu lesen, und sei es nur mit Worten. Wenn Ihr doch so unzufrieden seid, warum wandert Ihr nicht aus? Niemand hält Euch zurück! Viele Menschen suchen noch eine bezahlbare Wohnung - habt Ihr eine? Was würden sich ein paar Meneken freuen, wenn es ihnen so gut gehen würde wie Euch! - Gell, Frauke! Und zur Aufklärung - die Seite dser atomaren Bedrohung hätte ich ohnehin gefunden, zumal ich gerade sämtliche Petitionen, die im Zusammenhang mit dem Manifest oder den Kriegshandlungen stehen, durchforste. Da steckt so viel Unterschriftenmaterial drin- teilweise unnötig verbraten, weil zu viele Menschen den gleichen Gedanken hatten, sich aber anders ausgedrückt haben. Und was viel wichtiger erscheint, etliche Petitionen richten sich sogar gegen das Manifest. Initiatoren sind Menschen, die mit der Sichtweise von Frau Wagenknecht auf die Ereignisse nicht einverstanden sind - ist doch merkwürdig, dass außer mir auch noch andere Menschen so denken wie ich! Die A-Bombe MoW meldet sich für heute ab - How - ich habe gewiehert!
Man unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung
Wenn Ironie schon als ‚Faschismus‘ gewertet wird, und ein sarkastischer Kommentar gleich ‚Gauland‘ bedeutet, dann zeigt das vor allem eins: Wie brüchig das Selbstbild hier ist. Ich habe niemanden bedroht, niemanden denunziert, niemanden aus einem Forum gedrängt – ich habe eure Heuchelei gespiegelt. Dass euch das so schmerzt, zeigt, wie wenig ihr mit echter Meinungsfreiheit anfangen könnt. Übrigens: Wenn ihr euch wirklich für Frieden engagieren würdet, dann würdet ihr Widerspruch nicht mit Diffamierung beantworten – sondern mit Argumenten. So bleibt nur der Eindruck zurück, dass ihr genau das tut, was ihr anderen ständig vorwerft: Spalten, ausgrenzen, verfolgen. Ich jage keine Menschen – ich jage die Lüge von der moralischen Überlegenheit. Und das bleibt ein Vergnügen. Fazit: Mit Eurer Denkweise sollte man Euch jeden Kommentar untersagen! Ihr könnt einfach nicht differenzieren - Ihr seid bereits zu verbohrt! Karin hat wunderbare Arbeit geleistet!
Man unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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