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In meiner Petition ,,Tierquälerei im Chiemgau,, kämpfe ich seit 2024 gegen die Quälerei an LUGGE dem kleinen Kater der bei seiner Besitzerin verhungert ist. Bis dato werde ich von der Justiz blockiert, verfolgt und verleumdet, da ich den Kater entführt und zum Tierarzt gebracht hatte, wo er dann seine ,,letzte Ruhe,, fand. Nun wird mir dessen verhungern untergeschoben und wurde damals gleich angeklagt wegen Diebstahl und Sachbeschädigung. Die Besitzerin und Tierquälerin wird bis heute begünstigt, vor Strafe geschützt und darf vor den Augen der Justiz weiterquälen. Heute erkenne ich eine sehr abartige Zusammenarbeit zwischen Tierquälern und Juristen. Man erkennt, dass Menschen damit schockiert und gequält werden und sich diese Personen daran energetisch belustigen und ihre perversen quälerischen Neigungen befriedigen. In dieser Petition vermisse ich den aktuellen Stand der Bestrafung dieser Quälerei. Ist dies alles überhaupt angeklagt worden oder läuft hier vorerst eine schockierende Präsentation um Tierfreunde um Hilfe zu bitten ? Tierquälerei ist die enthemmende VORSTUFE zur Gewalt gegen Menschen, die Regierung muss dringend mehr zur harten Bestrafung und zum STOPP von Gewalttaten einbringen, in Deutschland fehlt leider jede wirkungsvolle Gegenmaßnahme.
Ich habe selbst Hunde aus dem Tierschutz (Ungarn) Hunde sind bei uns Familienmitglieder vom Tag ihrer Ankunft an.
Wer ein Tier quält und das lustig findet ist lediglich asozialer Abschaum.
Mit Tieren fängt es an, dann sind es Kinder, ältere Menschen oder Obdachlose.
Ich schäme mich Mensch zu sein. Die arme Jette und all die anderen Tiere. Es ist so abscheulich und krank was mit Tieren gemacht wird.
den Tätern soll das ebenso passieren, aber in unserem System wird ja nur gebauchpinselt. Es tut mir in meiner Seele weh und ich muss mich sehr zusammenreißen dass mich das nervlich nicht noch mehr kaputt macht.
Unterschreibt bitte alle Petitionen, nur gemeinsam bewegt sich was.
“Ky vend nuk është thjesht një pronë për t’u shitur pa pyetur askënd. Është pjesë e jetës sonë, e komunitetit tonë dhe e së ardhmes së familjeve tona. Kërkojmë transparencë, respekt dhe që zëri i banorëve të dëgjohet para se të merren vendime kaq të rëndësishme. Ne nuk jemi kundër zhvillimit, por kundër vendimeve të marra pa miratimin dhe pjesëmarrjen tonë.”
Babi im kalonte verat e femijerise se tij ne kete zone dhe pas tij edhe une me vellain. Kujtimet me te bukura te miat ne atdhe jane pikerisht ne zonen qe kan vene ate gardh. Tani eshte koha qe te cohemi dhe te mos lejojme te na marrin gjithcka! Shqiperia eshte e shqiptareve dhe jo per shitje!
Seit 25 Jahren leite ich eine SHG für Eltern von suchtkranken Söhnen und Töchtern. Diese Entscheidung, eine so immens wichtige Einrichtung zu schließen ist ein Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen. Nicht nur das, sondern vermutlich wird dadurch der Tod vieler junger Menschen billigend in Kauf genommen. Diese Lippenbekenntnisse der Entscheidungsträger, man müsse etwas tun um Betroffenen zu helfen ist eine Farce, ein Skandal sondergleichen! Jeder der daran beteiligt ist sollte sich schämen. Die Menschenwürde wird wieder einmal mit Füßen getreten. Das müssen wir verhindern. Werdet laut und unterstützt dadurch diejenigen die diese Schließung betrifft. Beate Stör Elternselbsthilfe Allgäu-Oberschwaben
Vor 10 Jahren war ich selbst Patient in der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik . Ohne diese Klinik hätte ich es vermutlich nicht geschafft, mein Leben aus der Sucht zu befreien. Dort habe ich nicht nur therapeutische Hilfe bekommen, sondern auch die Chance auf einen echten Neuanfang: ein Wohnortwechsel, ein stabiles Umfeld und neue Perspektiven für meine Zukunft.
Die DBK hat mir ermöglicht, ein suchtfreies Leben aufzubauen. Dafür bin ich bis heute unendlich dankbar.
Dass diese Klinik nun geschlossen werden soll, ist für mich unverständlich und zutiefst erschütternd. Für viele Jugendliche ist sie oft die letzte Hoffnung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, verlieren junge Menschen in schwersten Krisen eine lebensverändernde Chance.
Die Schließung wäre nicht nur ein Verlust, sie wäre eine Katastrophe für all jene Jugendlichen, die dringend Hilfe benötigen.
Bitte retten Sie diese wichtige Einrichtung. Sie verändert Leben. Sie hat meines verändert.
Hier schreiben anscheinend ausschließlich Fahrlehrer, die von den hohen Kosten leben.
Jetzt gebe ich als Vater mal ein Statement ab: Ich habe für 2 Jungs für jeweils A1 + L und ein Jahr drauf BE zusammen genau 10.000 € an die Fahrschule bezahlt. Gebühren, die direkt an den TÜV bezahlt werden, noch nicht mitgerechnet. Das ist ein Haufen Geld. Alle Prüfungen beim ersten Mal bestanden, und die Jungs konnten bereits fahren.
Ich glaube, die meisten Unfälle passieren nicht durch absolute Anfänger, die noch unsicher mit dem Auto sind. Die Unfälle passieren nach einigen Monaten, wenn sie sich sicher glauben und es übertreiben. Und durch die, die am Handy hängen oder sich durch Touch-Menüs quälen. Warum sonst kommen so viele auf gerader Fahrbahn in den Gegenverkehr? Das sind die großen Gefahrenquellen. Dazu noch einige Gedanken: Kein Fahrschüler muss einen Tempomat oder ähnliche Luxusdinge beherrschen, die man nicht unbedingt zum Fahren braucht. Das lernt man im Laufe der Zeit schnell dazu. Vor kurzem habe ich selbst den B196 gemacht. Was lernt man das alles blödsinniges: Schulterblick, wenn ein Radschutzstreifen aufhört. Als ob ein Radfahrer mich bei Tempo 50 rechts überholen würde. Oder Schulterblick in einem doppelspurigen Kreisverkehr, der bereits durch extra fette durchgezogene Linien als getrennte Fahrbahn markiert ist. Schulterblick beim Einbiegen auf einen Fahrstreifen, der neu beginnt: Wenn ich direkt am Beginn drauffahre, kann da noch gar niemand sein! Wir haben jetzt 2700 Verkehrstote, vor ein paar Jahren waren es noch über 3000, und zu meiner Jugendzeit waren es 19000. Klar ist jeder Tote schrecklich, aber wir machen uns sowas in die Hosen vor allem, was sein könnte, vor lauter "Vision Zero". Dann werden Motorrad- und Radfahren verboten werden müssen, weil zu gefährlich, zu Fuß gehen bald auch, und am Ende steht Tempo 30 auf der Autobahn, weil es immer noch jemand schafft, zu Tode zu kommen.
Machen wir es wie in Österreich, die schaffen es auch, eine Busausbildung für 3000 statt für 10000 € zu bekommen. Nicht hinter jeder vermasselten Theoriefrage steht gleich ein Menschenleben!
Ein Vater, der seine Verantwortung durchaus kennt.
P.S: Bevor ich mich wieder mit dem Fahrrad auf die Landstraße wage, muss ein großer Rückspiegel her. Aus den oben genannten Gründen (Handy und Ablenkung).