12 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Politik!
Ich arbeite als Pflegeassistentin im 24-h-Dienst und bin froh und dankbar, dass ich meinen Teil zu einem selbstbestimmten Leben beitragen darf.
Menschenrechte sind nicht verhandelbar!!!
Ich finde es unverschämt, dass Regierende ständig an der Kostenschraube drehen, wenn es um Menschen geht, um Soziales.
Anstatt die Wirtschaft vor den Mensch zu stellen, sollten Politiker die Vermögenssteuer wieder einführen und die vielen Schlupflöcher für Konzerne und die Superreichen stopfen!!!
Wenn alle prozentual die selben Beiträge in EINE Krankenkasse zahlen müssten, was leider nicht der Fall ist...
...dann wäre genügend Geld vorhanden, um die Pflege zu finanzieren und allen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, auch mit Krankheit, Beeinträchtigung oder im Alter.
Nur mit Hilfe des Persönlichen Budgets ist es für meinen Sohn möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Es ist großartig zu sehen, wie ihm das mit Hilfe seines Assistenzteams gelingt. Ich fordere Politik, Verwaltung und Gesellschaft auf, sich weiterhin uneingeschränkt zur UN-BRK zu bekennen und das Recht auf Teilhabe wirksam umzusetzen.
Ich bin froh, dass ich durch das persönliche Budget jetzt selbstbestimmter bin und möchte auch langfristig mit 24 Stunden Assistenz Leben und bin aufgrund meine Behinderung auf Assistenz angewiesen und was die Davor haben, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte
Ich unterstütze diese Petition aus tiefster Überzeugung und Betroffenheit. Ich bin aktuell mit meinem dritten Kind schwanger und möchte – wie schon bei meinem zweiten Kind letztes Jahr – unbedingt in Kamenz entbinden.
Meine Erfahrung zeigt den traurigen Trend: 2017 wurde mein erstes Kind in Bischofswerda geboren, kurz darauf schloss dort die Station. Nun soll mit Kamenz die letzte ländliche Geburtsklinik in unserer Region wegfallen. Es ist absolut unverantwortlich, werdenden Müttern nur noch die weiten Wege nach Hoyerswerda, Bautzen oder Dresden zuzumuten.
Wir brauchen eine sichere, wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum und kein weiteres Kliniksterben auf dem Rücken der Familien!
Für uns PsychotherapeutInnen sind diese Entscheidungen existenzgefährdend! Es geht nicht um den Porsche vor der Tür, sondern darum, ob wir die Praxen schließen müssen. Wir verdienen heute schon deutlich weniger als alle anderen Fachgruppen. Die Versorgung der PatientInnen ist durch diese Entscheidungen akut gefährdet!
Es ist ein Skandal, dass Frau Warken seit sechs Wochen uns Psychotherapeuten ignoriert - immer wieder wird sie um eine Stellungnahme gebeten, es passiert jedoch nichts. Und dies, obwohl sie immer wieder betont, dass "alle Briefe beantwortet werden" (siehe u.a. das Interview mit Pinar Atalay von letzter Woche). Sie scheint stolz auf die laute Kritik zu sein, denn die Kritik aus vielen Richtungen zeige ihr, dass sie alles richtig mache (sinngemäß zusammengefasst aus o.g. Interview). Das empfinde ich als abstrus.
Ich persönlich habe 2025 viel Zeit und Geld investiert, um eine Kollegin in meiner Praxis anzustellen. Wir wollten den vielen Therapieanfragen gerecht werden, also für eine bessere Versorgung sorgen. Wenige Monate später kam nun die Honorarkürzung und falls nun tatsächlich zusätzlich am 29.4.26 die Budgetierung der Psychotherapie beschlossen wird, werde ich meine Kollegin wieder entlassen müssen. Ein herber Schlag für die Versorgung hier im ländlichen Bereich. Wer kann so etwas ernsthaft wollen?
Aus meiner Sicht wurden hier wiederholt falsche Entscheidungen getroffen, die den Tierschutz nicht ausreichend berücksichtigen. Besonders problematisch finde ich, dass Experten mit praktischer Erfahrungen offenbar zurückgewiesen und regelrecht abgewiesen wurden . Das ist für so eine verantwortliche Position nicht akzeptabel.
Hier mangelt es an Empathie für den Wal. Es ist nicht hinnehmbar, dass Frau Dr. Groß Ferndiagnosen stellt, die sich wiederholt als falsch erwiesen haben, statt das Tier direkt vor Ort zu untersuchen.
Das ganze wirkt auf mich weder transparent noch verantwortungsvoll, sondern hoch problematisch .
Wenn Sie das so bestätigt, dann ist ein Rücktritt aus meiner Sicht längst überfällig.
Ich unterstütze die Petition voll und ganz und finde: das darf so nicht weiter geht.