Wirtschaftliche Gerechtigkeit

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Es geht hier doch lediglich um eine Verlagerung eines alten Problems, das die Stadt Köln schon am Neumarkt nicht in den Griff bekommen hat. Hier bleibt der Konsum, die Randale und die Hinterlassenschaften der Suchtkranken keineswegs im Suchtzentrum, sondern ufert aus indie umliegenden ruhigeren Anwohner Straßen. Das wird auch am Perlengraben passieren. Ganz zu schweigen von der Beschaffungskriminalität sowie dem (verbotenen) Handel, der dann in unseren Hauseingängen statt findet, da er am Suchthilfezentrum geahndet wird. Die direkten Anwohner bekommen das gleich zu Anfsng zu spüren. Es kommt zu einer Verrohung und Verelendung in unserem Viertel. Im Viertel befinden sich mehrere Schulen. Die SchülerInnen werden leichte Beute für die sich dort ansiedelnden Dealer, da sie sich in den Pausen auch durchaus außerhalb des Schulgeländes aufhalten. Nicht aus zu denken, was all das für die Anwohnemden, die Familien der SchülerInnen nach sich zieht, wenn die unweigerlich mit dem (vermeintlich sicheren) Konsum verbundene Drogenkriminalität in ein unbescholtenes ruhiges Wohnviertel ein zieht! Es gilt diese schwachsinnige Entscheidung der Stadt unbedingt und auf's Schärfste zu bekämpfen!
Nicol apoiou: Verlange einen neuen Standort für das Suchthilfezentrum am Perlengraben
Dieses Urteil, ist echt traurig. Erst wird gejammert das es an Kindern mangelt. Und dann verspricht man den Leuten sie zu unterstützen. Und kurz vor der Deadline stopt man alles, Alles wird teurer Kita Gebühren explodieren. Wie soll man das noch alles schaffen? Man darf sich hier in diesem Land anscheinend nicht mehr die Zeit mit seinem Kind nehmen, Man wird ja gezwungen das Kind so schnell wie möglich in fremde Hände zu geben, damit man es finanziell alles stemmen kann.
Patrick apoiou: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Wir Eltern die bisher 2025 ein Kind bekommen haben, Haben unsere Elternzeiten geplant und beantragt. Diese lassen sich nicht mehr ändern. Wie sollen wir die Lücke des Kinderstartgelds schließen. Hätte wir gewusst das es nichts gibt. Hätten wir evtl. Weniger oder keine Elternzeit beantragt. Da wir von einem Gehalt nicht leben können. Herr Söder drängt Familien in Schulden im Achso familienfreundlichen Bayern
Veronika apoiou: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
So so wichtig. Eine Frechheit, dass immer die Kinder zurück stecken sollen.
Lisa apoiou: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Insbesondere junge Familien mit Kindern müssen oft mit jedem Euro rechnen. Da wurde in die Familienplanung häufig auch das bayerische Familiengeld mit eingerechnet. Nach der Streichung wurde bei der Überlegung, ob man sich ein oder mehrere Kinder leisten kann sicherlich auch das angekündigte Kinderstartgeld eingerechnet. Ganz einfach, weil für viele Familien in dieser Lebensphase jeder Euro weniger zu einer Verschuldung führt. Ein Verdienst ist in vielen Fällen zu wenig, um den Lebensunterhalt für eine ganze Familie zu bestreiten. Leider umso mehr, weil die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft und es den Mittelstand immer weniger gibt. Wenn der Freistaat nun Leistungen streichen muss, ist das nachvollziehbar. Wenn es sich aber um Leistungen handelt, die von einem als vertrauensvoll eingestuften Bayerischen Ministerpräsidenten schon angekündigt waren, ist das für mich völlig unverständlich und stellt einen Vertrauensbruch dar. Sicherlich darf man in die Familienplanung nichts einrechnen, was man nicht hat. Aber bereits angekündigte Zahlungen mit einzuplanen, erachte ich als legitim. Nun werden die Familien mit dieser finanziellen Lücke, die genau in die Zeit fällt, in der einem Elternteil eine berufliche Tätigkeit auch zum Kindeswohl nahezu unmöglich ist, alleine gelassen. Ich hoffe, die Entscheidung zur Streichung des Kinderstartgeldes wird nochmals überdacht. Sollte sie aus finanziellen Gründen wirklich notwendig sein dann bitte nur mit einer Vorlaufzeit in der jede Familie entscheiden kann, ob ein Kind dann auch finanziell möglich ist. Unser Freistaat Bayern stellt die Familien in seiner Verfassung unter einen besonderen Schutz. Dieser Schutz sollte nicht erst beginnen, wenn Kinder in die Kita kommen sondern mit dem Beginn neuen Lebens.
Georg apoiou: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Ich bin Leipzigerin und bin gegen die Veränderung unseres Stadtwappens. Es gehört zu Leipzig. Das Geld für diesen unsinnigen Akt sollte lieber sinnvoll für soziale Projekte ausgegeben werden. Es gibt dringendere Problem um die sich unsere Stadt kümmern sollte.
Evelin apoiou: Stoppt den Vergabedeal der Logo-Ausschreibung in Leipzig
Ich bin Ur-Leipziger und quasi mit diesem Wappen, mußten wir sogar in der POS malen, aufgewachsen. Noch nicht einmal die Kommunisten der DDR hatten es sich getraut, dieses Wappen "anzufassen". Und nun entscheidet ein 3. Wahl-Politiker-Import über die Köpfe der Leipziger hinweg, daß das Wappen weg muß. Der OB und seine gleichgelagerten Helfeshelfer müssen, wenn denn schon Gelder für dieses Vergehen ausgegeben worden, die bisherigen Ausgaben aus ihrer privaten Tasche zahlen. Der gesamte Stadtrat ist eine Schande für Leipzig.
Bernd apoiou: Stoppt den Vergabedeal der Logo-Ausschreibung in Leipzig
Okay, eine Anpassung der Diäten an den Mindestlohn halte ich für übertrieben. Ich bin aber der Meinung, dass Politiker Anwesenheitspflicht (mit hohen Strafen bei Nicht-Anwesenheit) und ein striktes Verbot von Nebentätigkeiten während des Mandats erhalten. Des weiteren müssen Verstrickungen wie zum Beispiel Spahn in die Maskendeals forciert aufgeklärt werden und zum Verlust sämtlicher Bezüge führen,
Andreas apoiou: Diäten der Bundestagsabgeordneten auf Mindestlohn senken
Es ist eine Sache der Gerechtigkeit, pflanzliche Milchalternativen nicht härter zu besteuern. Das ist Gängelung und obendrein eine Ohrfeige für Klimaschutz.
Maria apoiou: Gemeinsam für 7% Mehrwertsteuer auch auf Pflanzendrinks

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