Menschenrechte

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Victories in Menschenrechte

12 supporters are talking about petitions related to Menschenrechte!

Jerome Boateng hat Frauen misshandelt. Natürlich verdient jeder Mensch die Chance auf Resozialisierung. Aber nicht auf der größten Bühne des deutschen Fußballs. Resozialisierung bedeutet Einsicht, Reue, ein Neubeginn ohne Bühne, ohne Profit, ohne Applaus. Was hier aber passiert, ist keine Wiedereingliederung – es ist die Normalisierung von Gewalt. Als langjähriges Bayern-Mitglied würde ich meine Mitgliedschaft schweren Herzens beenden, wenn dem Täter erneut die Tür geöffnet wird. Denn ein Verein, der sich Werte wie „Mia san mia“ auf die Fahnen schreibt, darf nicht zulassen, dass Gewalt verharmlost und mit Verträgen belohnt wird. Das ist nicht Resozialisierung – das ist ein fatales Signal. Ein Schlag ins Gesicht für alle, die Gewalt erlebt haben.
Alex supported: Grenzen setzen gegen misogyne Gewalt: Jérôme Boateng darf nicht zurück zum FC Bayern
Jerome Boateng war ein guter Fußballer, aber mit der Gewalt gegen Frauen hat er eine Grenze überschritten die in Vereinen keinen Platz haben sollte.
Mario supported: Grenzen setzen gegen misogyne Gewalt: Jérôme Boateng darf nicht zurück zum FC Bayern
Langsam reicht es mit der Verbotskultur aus Brüssel. Die Abgeordneten sollten für das Volk da sein, nicht GEGEN das Volk. Davon sind wir mittlerweile leider Meilenweit entfernt. Ich habe mit dem Dampfen begonnen, um das Rauchen von Tabak zu unterlassen. Dann kam die horrende Steuer auf Dampferbasen, Liquids u.ä. Und jetzt das quasi Verbot, nicht mit mir!
Klaus-Dieter supported: Geplantes Aromenverbot für E-Zigaretten verhindern!
Für Tierliebhaber ist es immer sehr schwer sich von Tieren zu trennen, Aber wenn der 81 jährige Mann seit über 60 Jahren Tiere auf seinem Grundstück hält, sollte es nicht an irgendeiner Bürokratischen Angelegenheit liegen, dass er die Tiere abgeben muss! Er liebt diese Tiere, sie sind wahrscheinlich eines der wenigen Dinge in seinem Leben, sie sind seine Konstante und seine sichere Regelmäßigkeit! Es ist schön genug, dass der Herr in seinem Alter noch so fit ist und ich denke da trägt die Arbeit mit seinen Tieren stark zu bei! Es ist doch auch für Nachbarn und Kinder schön so aufzuwachsen! Ich als Tierhalter und Tierliebhaber und Mutter und Enkeltochter finde es ein absolutes Unding so etwas durchsetzen zu wollen! Lässt den Leuten doch ihre Tiere und führt einen "Bestandsschutz" für bestehende Tierhaltung ein! Lässt den Unfug den Leuten ihren Lebensinhalt zu nehmen!
Lilou supported: Erhalt von Ludwig Smidts geliebten Tieren in Marienhafe
Ich lebe selber auf dem Land. Ich bin so froh darüber das sich einige noch die Mühe machen und Tiere halten! Es ist wunderschön und Vorallem sind diese Tiere bestimmt nicht nur irgendwelche Tiere für ihn… sondern seine Familie. Wir alle haben vielleicht schonmal einen Hund, eine Katze oder Meerschweinchen gehabt. Wir wissen wie sehr man sie ins Herz schließt! Ich hoffe dem Herren werden seine Tierchen nicht weggenommen. 🙏🏼
Isabell supported: Erhalt von Ludwig Smidts geliebten Tieren in Marienhafe
Es gibt für einen Menschen der Tiere so sehr liebt, wertschätzt und in seinem Leben braucht nix schlimmeres als seine geliebten Tiere zu verlieren. Das darf niemals passieren,denn er wird innerlich zusammen brechen,wenn es passiert. Denn die Tiere sind seine größte Freude in seinem Leben und sein ganzer Stolz.Er wünscht sich nix sehnlicher als mit seinen Tieren um die er sich so gut kümmert und pflegt,in Frieden leben zu können.
Kira supported: Erhalt von Ludwig Smidts geliebten Tieren in Marienhafe
Seit fünf Jahren kämpfe ich seit COVID mit dieser Krankheit einen Kampf, der sich wie gegen Windmühlen anfühlt. Ich möchte unbedingt mehr Teil der Gesellschaft sein, ich möchte wieder arbeiten. Ich könnte mich sogar damit abfinden, dass es vielleicht nicht wieder Vollzeit werden wird. Aber bitte dann wenigstens so weit, wie es geht. Dafür brauche ich aber Unterstützung! Ich weiß dass ich zur Wirtschaft wieder meinen Teil dazu beitragen könnte, dass ich mir ein Leben aufbauen könnte ! Ich bin bereit, mein Leben so auszurichten dass es funktioniert. Ich möchte gerne wieder ein Leben haben, trotz dieser Krankheit! Ich weiß, dass es möglich ist - mit der richtigen Unterstützung! Bitte schiebt uns nicht auf's Abstellgleis und wartet bis die Zeit die Dinge regelt, sondern helft uns, mit dieser Krankheit einen Platz in diesem Leben zu finden! Helft uns wieder ein Leben zu finden. Wir haben uns diese Situation nicht ausgesucht ! Niemand wollte krank werden und niemand will es bleiben !
Nela supported: Forderung nach medizinischer Anerkennung und sozialer Sicherung für Menschen mit ME/CFS
Ich bin selbst von ME/CFS betroffen – und es ist kaum in Worte zu fassen, wie schwer dieses Leben mit der Krankheit ist. Jeder Tag ist ein Kampf – nicht nur gegen die Symptome, sondern auch gegen ein Gesundheitssystem, das uns im Stich lässt. ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung. Viele von uns sind dauerhaft erschöpft, bettlägerig, reizüberempfindlich, können kaum noch am Leben teilnehmen. Bereits kleine Belastungen – körperlich, geistig oder emotional – führen zu einer drastischen Verschlechterung des Zustands. Diese Belastungsintoleranz macht selbst alltägliche Dinge wie Essen im Familienkreis oder ein Gespräch unmöglich. Gleichzeitig sind wir gezwungen, uns ständig zu rechtfertigen – gegenüber Behörden, Ärztinnen, Gutachterinnen. Wir kämpfen um Anerkennung, um Rente, werden in Reha-Maßnahmen gedrängt, die uns massiv schaden. Und genau dieser permanente Druck, diese Unsicherheit und Ignoranz – machen viele von uns zusätzlich krank. Manche verlieren daran sogar ihr Leben. ME/CFS ist keine Depression. Es ist keine reine „psychische“ Erkrankung. Dennoch können bei manchen von uns Ansätze helfen, die das überlastete Nervensystem gezielt regulieren – wie z. B. somatische Techniken oder achtsamkeitsbasierte Methoden. Aber diese können nur helfen, wenn die Krankheit zuvor ernst genommen, richtig eingeordnet und nicht fälschlich als „alles nur Einbildung“ abgetan wird. Wir brauchen endlich fundiertes Wissen im Gesundheitswesen, verpflichtende ärztliche Fortbildungen, bessere Forschung und echte strukturelle Hilfe.
Denn niemand sollte mit dieser Krankheit allein gelassen werden – und schon gar nicht durch das System zusätzlich leiden.
Sina supported: Forderung nach medizinischer Anerkennung und sozialer Sicherung für Menschen mit ME/CFS

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