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Albert - Sie sollten sich angewöhnen nicht nur Teile von mir wiederzugeben! Vermutlich ist die Aussage von Medwedew auch nur meine Erfindung?! Im Übrigen hat sich Herr Jäger bei ntv zu dem beidseitigen Drohmarathon geäußert, und ich habe mir erlaubt daraus eine Kurzpause mit Anhang zu machen! Und wenn Sie von Nebelkerzen schreiben, sollten sie nicht vergessen zu erwähnen, das ihr großer Führer Putin einseitig einen Waffenstillstand vorgeschlagen hat, aber eifrig weiterhin den Tod in die Städte der Ukraine hat tragen lassen. Außerdem - Nebelkerzen machen die Gegend undurchsichtig. Mein Kommentar ist jedoch klar erkennbar!
Karin B. - Ich habe persönlich nichts gegen Frau Krone - S. - Ich habe etwas gegen das Festhalten an Irrtümern! Und Sie sind der beste Beweis für ein Festhalten!
Na Karin - wie lange schon dabei und immer noch nichts dazugelernt??
Titel, Preise oder akademische Grade ersetzen keine inhaltliche Auseinandersetzung.
Dass jemand Professorin oder Doktor ist, bedeutet nicht automatisch, dass jede politische Einschätzung unangreifbar ist. Genauso wenig bedeutet Kritik daran „Hass“ oder „Respektlosigkeit“.
Entscheidend ist immer der Inhalt einer Aussage – nicht die Person, die sie macht. Und genau da sollte man trennen: Man kann eine Rede würdigen und trotzdem einzelne politische Schlussfolgerungen kritisch sehen.
Was hier aber wieder passiert, ist eine Verschiebung: Statt über Argumente zu sprechen, geht es um moralische Aufladung („Respekt“, „hasserfüllt“, „geistig etwas entnehmen“). Das ersetzt keine sachliche Diskussion.
Wer ernsthaft über Frieden und Politik sprechen will, sollte genau das aushalten: dass auch prominente Stimmen nicht über Kritik stehen und dass unterschiedliche Bewertungen erlaubt sein müssen. Wenn Jemand seinen Irrtum schon zugibt, warum haltet Ihr dann Euch an diesem Irrtum dann noch fest???
Da hat es also ein Geheimtreffen gegeben, dass so geheim war, das selbst Gregor Gysi davon Wind bekommen hat. Und wenn Jemand wie Gregor Gysi davon weiss, weiss man auch die Namen der Teilnehmer, oder zumindest von einem Teilnehmer nämlich dem Generalsekretär der NATO .
Ich halte dieses geheime Geheimtreffen für einen Fake, denn es ist unwahrscheinlich, dass die NATO einen Werbefilm über die NATO machen will, da letztlich die NATO als Organisation keine Armee hat in der man als potentieller Soldat eintreten kann, zumal die NATO als Organisation auch keinen eigenen Staat darstellt. Es dürfte höchstens das eintreten, was es bereits in der Verganggenheit gegeben hat, nämlich das die nationalen Armeen Werbefilme erstellen, um in ihrem Land "Willige" für den Armeedienst zu begeistern.
Ich habe schon viel Schwachsinn gesehen - aber dieser Tweed über ein geheimes Geheimtreffen ist ein Zacken in der Krone des Königs der Komödianten!
Und - es ist zu bezweifeln dass Deutschland bei den Rüstungsausgaben an vierter Stelle steht. Es werden diverse Staaten stets unterschlagen, die sich nicht in die Bücher sehen lassen. Und im Übrigen ist das Statistik nach dem BiP nicht nach den tatsächlichen Ausgaben. Denn wären wir an vierter Stelle, wäre unsere Armeestärke bereits bei 500.000 Mann/Frau - und ist das der Fall? Rheinmetall will 12 Milliarden für den Fregattenbau - für 1 Schiff?
Die Darstellung ist wieder einmal viel zu einfach für ein hochkomplexes Geschehen.
Es hat vor dem Krieg sehr wohl diplomatische Bemühungen gegeben – unter anderem durch europäische Staats- und Regierungschefs. Dass diese keinen Erfolg hatten, lag eben gerade daran, dass grundlegende Positionen unvereinbar waren. Diplomatie funktioniert nur, wenn beide Seiten zu Kompromissen bereit sind.
Im Nachhinein zu behaupten, der Krieg hätte „schon lange beendet sein können“, ist daher eine steile These. Dafür müsste man konkret benennen, welche realistischen Angebote es gab und warum sie tragfähig gewesen wären. Pauschale Schuldzuweisungen ersetzen diese Analyse nicht.
Auch die immer wiederkehrende Behauptung, die EU habe bewusst eine Friedenslösung verhindert, ignoriert die tatsächliche Lage: Ein Krieg entsteht nicht, weil eine Seite „zu wenig redet“, sondern weil Interessen, Machtfragen und Sicherheitsvorstellungen aufeinanderprallen.
Kritik an Politik ist legitim. Aber wer komplexe Konflikte auf einfache Schuldformeln reduziert, trägt nicht zur Aufklärung bei, sondern zur Verzerrung. Und dieser - mein Kommentar, trifft nicht einmal den Kern. Denn Putin wollte doch nur ein Manvöer abhalten! Das sagte er der westlichen Seite permanent zur Beruhigung. Fakt ist - er lebt seine persönlichen Befindlichkeiten aus, weil er unbedingt als "Held" der eneuen Sowjetunion in die Geschichtsbühcer eingehen will. Sein Gegenüber möchte das als Friedensnobelpreisträger auch, weshalb beide auf ihre Art unterwegs sind. Das sie dbei verenarrte und dumme Menschen in die Schlacht schicken, um ihre persönlichen Ziele zu erreichen, juckt beide Typen nicht. Ist ja schliesslich niemand aus ihrer Familie an der Front und bezahlt den Einsatz mit seinem Leben. Und sie selbst getrauen sich ebenfalls nicht an die Front im Gegensatz zu den Angegriffenen. Man sollte den Arschlöchern dieser Welt den folgenden Song widmen: https://www.youtube.com/watch?v=UEa09NjREkc
Das Zitat von Jeffrey Sachs ist eine zugespitzte politische Bewertung, keine allgemeingültige Definition von Souveränität.
Souveränität eines Staates bedeutet nicht, dass keinerlei militärische Kooperation oder ausländische Präsenz existiert. Viele Staaten innerhalb von Bündnissen wie der NATO haben gemeinsame Infrastruktur oder Stationierungen – ohne dass ihre Staatlichkeit dadurch aufgehoben wäre. Entscheidend ist die Fähigkeit, eigene politische Entscheidungen zu treffen.
Wenn solche Zitate isoliert verwendet werden, um komplexe Staatenverhältnisse auf eine einfache Formel zu reduzieren, entsteht kein Erkenntnisgewinn, sondern ein verkürztes Bild.
Und unabhängig davon: Wenn der Fokus ständig auf externe Narrative gelegt wird, ohne die eigene Argumentation sauber zu begründen oder auf Gegenargumente einzugehen, ersetzt das keine inhaltliche Diskussion.
Du gehst an meinem eigentlichen Punkt komplett vorbei.
Es ging nicht darum, internationale Konflikte zu leugnen oder ihre Auswirkungen kleinzureden. Es ging darum, dass wir unsere eigenen strukturellen Probleme vernachlässigen – und genau darauf gehst du überhaupt nicht ein.
Selbst wenn all deine außenpolitischen Einschätzungen zutreffen würden: Ein Land mit solider Energiepolitik, stabiler Infrastruktur, belastbarem Gesundheitssystem und nachhaltiger Finanzpolitik wäre deutlich krisenfester. Genau darum geht es.
Stattdessen weichst du aus und verlagerst die komplette Verantwortung nach außen. Das ist bequem, hilft aber nicht weiter. Denn externe Krisen hat es immer gegeben und wird es immer geben.
Die entscheidende Frage ist doch: Wie gut sind wir intern aufgestellt, um damit umzugehen?
Und genau da liegt das Problem – nicht darin, dass zu wenig über internationale Konflikte gesprochen wird, sondern dass zu wenig über die eigenen strukturellen Schwächen diskutiert wird.
Putschgerüchte machen in Moskau die Runde! Quelle: Welt Laufband-Nachrichten
Ist das der beginnende Anfang von Putins Ende? Kann das auch der Anfang für einen baldigen Frieden in der Ukraine sein? Was Chaoten und Idioten anstellen zeigte sich bereits in den letzten 16 Stunden! Da träumt Jemand vom Friedensnobelpreis und betitelt das von ihm angewiesene Vorgehen als Aktion „ Freedom“!
„Manifest für Frieden“ – klingt gut. Aber wenn man sich die Diskussionen hier anschaut, bleibt davon erstaunlich wenig übrig.
Über innenpolitische Baustellen wie Rente, Gesundheit, Energie, Infrastruktur oder Justiz wird kaum ernsthaft gesprochen – und wenn doch, dann oft nur in Form von pauschalem Politiker-Bashing ohne eigene Ideen. Gleichzeitig werden internationale Themen und Figuren wie Putin oder Trump bis ins Detail kommentiert, als läge dort der Schlüssel für unsere Probleme.
Das ist eine Schieflage. Wer ständig über „Frieden“ redet, sollte auch bereit sein, sich mit den strukturellen Ursachen von Krisen auseinanderzusetzen – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Dazu gehört mehr als Empörung: nämlich konkrete Vorschläge, wie man Systeme stabiler macht, Fehlanreize reduziert und langfristig vorsorgt.
Früher gab es durchaus Regelwerke, die Risiken begrenzen sollten – vieles davon wurde aufgeweicht oder abgeschafft. Genau dort müsste man ansetzen, wenn man ernsthaft über Krisenvermeidung spricht.
Frieden, soziale Gerechtigkeit und Stabilität entstehen nicht durch Schlagworte oder Schuldzuweisungen, sondern durch durchdachte Politik und die Bereitschaft, sich auch mit den eigenen Baustellen auseinanderzusetzen.
Fü r die Tierfreunde! Ich habe heute einen Fernsehbeitrag gesehen über Greyhounds in Hunderennen in Schottland.
Grausam! Hunde die im Rennen s türzen und sich schwer verletzten werden zumeist an Ort und Stelle eingeschläfert. Den Menschen, die darauf Wetten ficht es nicht an. Der Bericht schilderte den Weg dieser armen Gesschöpfe! Rennen bis zum Tod, und ein ungewisser Lebensabend - fast wie beim Menschen!