Kein Krieg!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jutta Jaworek und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

"Kein Krieg!" – Für ein Deutschland, das Frieden stärkt

Krieg zerstört nicht nur Städte. Er zerstört Familien, Träume, Zukunft. Er reißt Menschen auseinander, die sich lieben, und lässt Wunden zurück, die Generationen tragen müssen. Viele Menschen in Deutschland wünschen sich Sicherheit – aber sie wünschen sich auch Frieden. Beides gehört zusammen. Beides braucht Verantwortung, Diplomatie und Menschlichkeit.

Diese Petition richtet sich an alle, die glauben, dass Frieden nicht naiv ist, sondern notwendig.

Das Problem ist klar:

  • Weltweit nehmen Konflikte zu, und die Gefahr weiterer Eskalationen wächst.
  • Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt.
  • Auch Europa ist nicht frei von Spannungen.
  • Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen ohnmächtig, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme für Frieden nicht gehört wird.

Viele wünschen sich deshalb eine Politik, die Konflikte nicht verschärft, sondern entschärft. Eine Politik, die auf Diplomatie setzt, bevor Waffen sprechen. Eine Politik, die Menschlichkeit schützt.

Warum das alle betrifft:
Krieg betrifft nicht „die anderen“. Krieg betrifft immer uns alle – wirtschaftlich, sozial, menschlich. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist eine Aufgabe.

Unsere Forderungen:

  • Stärkung diplomatischer Initiativen und internationaler Vermittlung.
  • Konsequente Förderung ziviler Konfliktlösung und Friedensforschung.
  • Schutz von Zivilbevölkerungen als oberste Priorität internationaler Politik.
  • Transparente Kommunikation über sicherheitspolitische Entscheidungen.
  • Ein klares Bekenntnis zu Frieden, Menschenrechten und Völkerrecht.

Warum jetzt:
Die Welt steht an einem Wendepunkt. Entscheidungen, die heute getroffen werden, bestimmen das Leben kommender Generationen. Frieden entsteht nicht von selbst – er entsteht, wenn Menschen ihn einfordern.

Unsere Botschaft:
Wir wollen ein Deutschland, das Verantwortung übernimmt, das Konflikte entschärft statt verschärft, das Menschlichkeit schützt statt sie zu gefährden.

Wir wollen Frieden – für uns, für Europa, für die Welt!

Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie glauben, dass Frieden möglich ist, dass Diplomatie wirkt, und dass Menschlichkeit immer Vorrang haben muss.

Kein Krieg! Für Leben. Für Zukunft. Für Frieden.


Weitere Informationen und Appelle:

München, 21.03.2026
„Herr Dr. Merz, Sie sprechen von ‚Leistungsträgern‘ – dann schützen Sie endlich diejenigen, die täglich leisten, was der Staat nicht schafft: die Pflege, welche Angehörige - 24/7 - leisten. Wer pflegt, trägt dieses Land. Wer pflegt, verdient politische Priorität – nicht politische Ignoranz.“ Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern die Grundlage unseres sozialen Zusammenhalts. Eine Regierung, die das nicht erkennt, gefährdet nicht nur die Würde der Ältesten, sondern die Zukunft des ganzen Landes.“

„Die ‚Pflegefalle‘ schnappt zu!“
„Die Pflegefalle ist kein Schicksal – sie ist das Ergebnis politischer Unterlassung. Ein Staat, der Menschen nach jahrzehntelanger Pflegearbeit in die Sozialhilfe fallen lässt, hat seine Fürsorgepflicht aufgegeben. Dies ist kein individuelles Problem von Einzelnen - es ist ein strukturelles Problem!"

Ich akzeptiere nicht, dass die existenzielle Pflege unserer Angehörigen politisch so behandelt wird, als sei sie gleichwertig mit der finanziellen und militärischen Unterstützung eines fernen Staates. 

„Deutschland steckt Milliarden in Waffen, aber zwingt pflegende Familien in die Sozialhilfe. Das ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung – gegen die eigene Bevölkerung. Wer die Generation im Stich lässt, die dieses Land aufgebaut hat, verliert jedes moralische Recht, von Verantwortung zu sprechen. 

„Wenn die Bundesregierung Milliarden für Rüstung freimacht, aber pflegende Familien in die Sozialhilfe drängt, dann ist das keine ‚schwierige Abwägung‘ – es ist eine politische Entscheidung gegen die eigene Bevölkerung. Wer Milliarden für Waffen findet, aber nicht für die Pflege, der priorisiert Zerstörung vor Fürsorge.“

„Eine Regierung, die die Nachkriegsgeneration im Alter enteignet, bricht nicht nur Wahlversprechen – sie bricht das moralische Fundament, auf dem dieses Land steht. Wer die Generation im Stich lässt, die Deutschland aus Ruinen aufgebaut hat, verliert jedes Recht, von ‚Verantwortung‘ zu sprechen.“ Die jetzige Generation von Politikern spuckt damit meiner Elterngeneration ins Gesicht! Wenn sie dies offensichtlich so tun, dann sollen sie dies auch namentlich so benennen und erklären.

Armutsfalle Pflegeheim (Stand: 30.01.2026)

„Die Bundesregierung spart Milliarden, weil Familien die Pflege übernehmen – und bestraft sie gleichzeitig mit ruinösen Eigenanteilen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist ökonomisch irrational: Wer die Pflege kaputtspart, produziert die Sozialfälle von morgen.“
 
Das Pflegeheim wird immer mehr zur Armutsfalle! Der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz ist auf 3.245 Euro im Monat angestiegen. Das ist die Enteignung unserer älteren Generation! Jeder zweite Pflegeheimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen, da Rente und Erspartes dafür nicht mehr ausreichen. Über 350.000 Betroffene – so viele wie noch nie. 

Die SPD versprach im Wahlkampf, die Eigenanteile zu deckeln. Der nächste Wahlbetrug! „153 Milliarden für Rüstung – aber pflegende Familien sollen ihre Häuser verkaufen. Das ist keine Haushaltslogik, das ist eine politische Bankrotterklärung. Ein Land, das Waffen priorisiert und Pflege vernachlässigt, verwechselt Sicherheit mit Aufrüstung.“


15.02.2026
Unsere Antwort auf den MSC (Münchner Sicherheitskonferenz):

Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder 

Wir leben in einer Zeit, in der die Sprache des Krieges lauter geworden ist als die Sprache des Friedens. In der Aufrüstung als alternativlos gilt und Empathie als Schwäche. In der Menschen zu Kostenstellen werden und Würde zur Verhandlungsmasse.

„Feindbilder werden durch Kriegsrhetorik nicht nur gesellschaftlich heraufbeschworen — sie werden zu Haushaltstiteln.  Wir erleben eine Wirtschaftspolitik, die sich an einer Rüstungslogik orientiert, statt an einer sozialen Marktwirtschaft, die Zusammenhalt und Frieden sichert. Denn es ist politisch einfacher, sich in Militärbudgets und martialischer Sprache zu verlieren, als die heimische Wirtschaft und soziale Infrastruktur wirklich zu stärken.“„Rüstungspolitik zu Lasten des Friedens“

Wir sagen: Nicht in unserem Namen!

Wir stehen für ein Europa, das Menschen schützt – nicht Systeme. Für eine Politik, die Verletzlichkeit anerkennt und Empathie stärkt. Für eine Zukunft, die auf Frieden baut, nicht auf Eskalation.

1. Menschenwürde ist unteilbar

Würde gilt im Alter. Würde gilt in der Pflege. Würde gilt in psychischen Krisen. Würde gilt in der Außenpolitik.

Eine Gesellschaft, die Menschen im Inneren entwürdigt, kann keinen Frieden nach außen tragen. Wir fordern eine Politik, die Würde nicht wegspart, wegdrückt oder wegoptimiert.

2. Empathie ist eine politische Kraft

Empathie ist keine private Emotion. Sie ist eine gesellschaftliche Fähigkeit. Sie ist die Grundlage jeder Demokratie und jeder Friedensordnung.Empathie erkennt Verletzlichkeit. Empathie schützt Menschen. Empathie verhindert Feindbilder.
Wir fordern eine Politik, die Empathie nicht als Schwäche abwertet, sondern als Stärke begreift.

3. Frieden ist aktive Sicherheitspolitik

Frieden entsteht nicht durch Panzer, sondern durch Prävention. Nicht durch Eskalation, sondern durch Diplomatie. Nicht durch Militarisierung, sondern durch soziale Stabilität. Pflege, psychische Gesundheit, Alterswürde und soziale Sicherheit sind keine Sozialausgaben. Sie sind die Infrastruktur des Friedens.
Wir fordern ein Europa, das Sicherheit nicht nur militärisch definiert, sondern menschlich.

4. Feindbilder zerstören Gesellschaften

Wer Menschen zu Feinden erklärt, zerstört die Fähigkeit zur Lösung. Wer Konflikte nur militärisch denkt, verhindert Verständigung. Wer Angst instrumentalisiert, schwächt die Demokratie.
Wir sagen: Frieden statt Feindbilder. Dialog statt Dämonisierung. Menschlichkeit statt Mobilmachung.

5. Verletzlichkeit ist die gemeinsame Basis des Menschseins

Jeder Mensch wird alt. Jeder Mensch wird krank. Jeder Mensch erlebt Krisen. Jeder Mensch braucht andere. Verletzlichkeit ist keine Ausnahme – sie ist die Regel. Eine Gesellschaft, die Verletzlichkeit abwertet, zerstört sich selbst. Wir fordern eine Politik, die Verletzlichkeit schützt, statt sie zu bestrafen.

6. Menschen sind keine Kostenstellen

Wenn Politik Menschen nach ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit bewertet, verliert sie ihre moralische Grundlage. Wenn Pflegekräfte ausbrennen, ältere Menschen verarmen und psychische Erkrankungen stigmatisiert werden, ist das kein Naturgesetz – es ist eine politische Entscheidung.
Wir fordern: Menschen statt Militarisierung. Würde statt Waffenlogik. Pflege statt Panikpolitik.

7. Ein Europa, das Frieden lebt

Wir wollen ein Europa, das Konflikte löst, statt sie verschärft. Ein Europa, das Diplomatie stärkt, statt sie zu ersetzen. Ein Europa, das Menschen schützt, statt sie zu opfern. Ein Europa, das Empathie als Stärke begreift und Frieden als Aufgabe.

Schlussformel

Wir entscheiden uns für Frieden. Wir entscheiden uns für Empathie. Wir entscheiden uns für Würde. Wir entscheiden uns für Menschen.

Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder.
Jetzt. Für uns. Für Europa. Für die Zukunft!

weitere Informationen

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Peter Maximilian OchsenbauerPetitionsstarter*inNever give up believing that all people in the world simply want to live in peace with their family. Finally: "We should consider ourselves as a world family." ---- WorldPeaceNow ---- Peter Maximilian Ochsenbauer

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jutta Jaworek und 17 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

"Kein Krieg!" – Für ein Deutschland, das Frieden stärkt

Krieg zerstört nicht nur Städte. Er zerstört Familien, Träume, Zukunft. Er reißt Menschen auseinander, die sich lieben, und lässt Wunden zurück, die Generationen tragen müssen. Viele Menschen in Deutschland wünschen sich Sicherheit – aber sie wünschen sich auch Frieden. Beides gehört zusammen. Beides braucht Verantwortung, Diplomatie und Menschlichkeit.

Diese Petition richtet sich an alle, die glauben, dass Frieden nicht naiv ist, sondern notwendig.

Das Problem ist klar:

  • Weltweit nehmen Konflikte zu, und die Gefahr weiterer Eskalationen wächst.
  • Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt.
  • Auch Europa ist nicht frei von Spannungen.
  • Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen ohnmächtig, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme für Frieden nicht gehört wird.

Viele wünschen sich deshalb eine Politik, die Konflikte nicht verschärft, sondern entschärft. Eine Politik, die auf Diplomatie setzt, bevor Waffen sprechen. Eine Politik, die Menschlichkeit schützt.

Warum das alle betrifft:
Krieg betrifft nicht „die anderen“. Krieg betrifft immer uns alle – wirtschaftlich, sozial, menschlich. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist eine Aufgabe.

Unsere Forderungen:

  • Stärkung diplomatischer Initiativen und internationaler Vermittlung.
  • Konsequente Förderung ziviler Konfliktlösung und Friedensforschung.
  • Schutz von Zivilbevölkerungen als oberste Priorität internationaler Politik.
  • Transparente Kommunikation über sicherheitspolitische Entscheidungen.
  • Ein klares Bekenntnis zu Frieden, Menschenrechten und Völkerrecht.

Warum jetzt:
Die Welt steht an einem Wendepunkt. Entscheidungen, die heute getroffen werden, bestimmen das Leben kommender Generationen. Frieden entsteht nicht von selbst – er entsteht, wenn Menschen ihn einfordern.

Unsere Botschaft:
Wir wollen ein Deutschland, das Verantwortung übernimmt, das Konflikte entschärft statt verschärft, das Menschlichkeit schützt statt sie zu gefährden.

Wir wollen Frieden – für uns, für Europa, für die Welt!

Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie glauben, dass Frieden möglich ist, dass Diplomatie wirkt, und dass Menschlichkeit immer Vorrang haben muss.

Kein Krieg! Für Leben. Für Zukunft. Für Frieden.


Weitere Informationen und Appelle:

München, 21.03.2026
„Herr Dr. Merz, Sie sprechen von ‚Leistungsträgern‘ – dann schützen Sie endlich diejenigen, die täglich leisten, was der Staat nicht schafft: die Pflege, welche Angehörige - 24/7 - leisten. Wer pflegt, trägt dieses Land. Wer pflegt, verdient politische Priorität – nicht politische Ignoranz.“ Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern die Grundlage unseres sozialen Zusammenhalts. Eine Regierung, die das nicht erkennt, gefährdet nicht nur die Würde der Ältesten, sondern die Zukunft des ganzen Landes.“

„Die ‚Pflegefalle‘ schnappt zu!“
„Die Pflegefalle ist kein Schicksal – sie ist das Ergebnis politischer Unterlassung. Ein Staat, der Menschen nach jahrzehntelanger Pflegearbeit in die Sozialhilfe fallen lässt, hat seine Fürsorgepflicht aufgegeben. Dies ist kein individuelles Problem von Einzelnen - es ist ein strukturelles Problem!"

Ich akzeptiere nicht, dass die existenzielle Pflege unserer Angehörigen politisch so behandelt wird, als sei sie gleichwertig mit der finanziellen und militärischen Unterstützung eines fernen Staates. 

„Deutschland steckt Milliarden in Waffen, aber zwingt pflegende Familien in die Sozialhilfe. Das ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung – gegen die eigene Bevölkerung. Wer die Generation im Stich lässt, die dieses Land aufgebaut hat, verliert jedes moralische Recht, von Verantwortung zu sprechen. 

„Wenn die Bundesregierung Milliarden für Rüstung freimacht, aber pflegende Familien in die Sozialhilfe drängt, dann ist das keine ‚schwierige Abwägung‘ – es ist eine politische Entscheidung gegen die eigene Bevölkerung. Wer Milliarden für Waffen findet, aber nicht für die Pflege, der priorisiert Zerstörung vor Fürsorge.“

„Eine Regierung, die die Nachkriegsgeneration im Alter enteignet, bricht nicht nur Wahlversprechen – sie bricht das moralische Fundament, auf dem dieses Land steht. Wer die Generation im Stich lässt, die Deutschland aus Ruinen aufgebaut hat, verliert jedes Recht, von ‚Verantwortung‘ zu sprechen.“ Die jetzige Generation von Politikern spuckt damit meiner Elterngeneration ins Gesicht! Wenn sie dies offensichtlich so tun, dann sollen sie dies auch namentlich so benennen und erklären.

Armutsfalle Pflegeheim (Stand: 30.01.2026)

„Die Bundesregierung spart Milliarden, weil Familien die Pflege übernehmen – und bestraft sie gleichzeitig mit ruinösen Eigenanteilen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist ökonomisch irrational: Wer die Pflege kaputtspart, produziert die Sozialfälle von morgen.“
 
Das Pflegeheim wird immer mehr zur Armutsfalle! Der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz ist auf 3.245 Euro im Monat angestiegen. Das ist die Enteignung unserer älteren Generation! Jeder zweite Pflegeheimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen, da Rente und Erspartes dafür nicht mehr ausreichen. Über 350.000 Betroffene – so viele wie noch nie. 

Die SPD versprach im Wahlkampf, die Eigenanteile zu deckeln. Der nächste Wahlbetrug! „153 Milliarden für Rüstung – aber pflegende Familien sollen ihre Häuser verkaufen. Das ist keine Haushaltslogik, das ist eine politische Bankrotterklärung. Ein Land, das Waffen priorisiert und Pflege vernachlässigt, verwechselt Sicherheit mit Aufrüstung.“


15.02.2026
Unsere Antwort auf den MSC (Münchner Sicherheitskonferenz):

Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder 

Wir leben in einer Zeit, in der die Sprache des Krieges lauter geworden ist als die Sprache des Friedens. In der Aufrüstung als alternativlos gilt und Empathie als Schwäche. In der Menschen zu Kostenstellen werden und Würde zur Verhandlungsmasse.

„Feindbilder werden durch Kriegsrhetorik nicht nur gesellschaftlich heraufbeschworen — sie werden zu Haushaltstiteln.  Wir erleben eine Wirtschaftspolitik, die sich an einer Rüstungslogik orientiert, statt an einer sozialen Marktwirtschaft, die Zusammenhalt und Frieden sichert. Denn es ist politisch einfacher, sich in Militärbudgets und martialischer Sprache zu verlieren, als die heimische Wirtschaft und soziale Infrastruktur wirklich zu stärken.“„Rüstungspolitik zu Lasten des Friedens“

Wir sagen: Nicht in unserem Namen!

Wir stehen für ein Europa, das Menschen schützt – nicht Systeme. Für eine Politik, die Verletzlichkeit anerkennt und Empathie stärkt. Für eine Zukunft, die auf Frieden baut, nicht auf Eskalation.

1. Menschenwürde ist unteilbar

Würde gilt im Alter. Würde gilt in der Pflege. Würde gilt in psychischen Krisen. Würde gilt in der Außenpolitik.

Eine Gesellschaft, die Menschen im Inneren entwürdigt, kann keinen Frieden nach außen tragen. Wir fordern eine Politik, die Würde nicht wegspart, wegdrückt oder wegoptimiert.

2. Empathie ist eine politische Kraft

Empathie ist keine private Emotion. Sie ist eine gesellschaftliche Fähigkeit. Sie ist die Grundlage jeder Demokratie und jeder Friedensordnung.Empathie erkennt Verletzlichkeit. Empathie schützt Menschen. Empathie verhindert Feindbilder.
Wir fordern eine Politik, die Empathie nicht als Schwäche abwertet, sondern als Stärke begreift.

3. Frieden ist aktive Sicherheitspolitik

Frieden entsteht nicht durch Panzer, sondern durch Prävention. Nicht durch Eskalation, sondern durch Diplomatie. Nicht durch Militarisierung, sondern durch soziale Stabilität. Pflege, psychische Gesundheit, Alterswürde und soziale Sicherheit sind keine Sozialausgaben. Sie sind die Infrastruktur des Friedens.
Wir fordern ein Europa, das Sicherheit nicht nur militärisch definiert, sondern menschlich.

4. Feindbilder zerstören Gesellschaften

Wer Menschen zu Feinden erklärt, zerstört die Fähigkeit zur Lösung. Wer Konflikte nur militärisch denkt, verhindert Verständigung. Wer Angst instrumentalisiert, schwächt die Demokratie.
Wir sagen: Frieden statt Feindbilder. Dialog statt Dämonisierung. Menschlichkeit statt Mobilmachung.

5. Verletzlichkeit ist die gemeinsame Basis des Menschseins

Jeder Mensch wird alt. Jeder Mensch wird krank. Jeder Mensch erlebt Krisen. Jeder Mensch braucht andere. Verletzlichkeit ist keine Ausnahme – sie ist die Regel. Eine Gesellschaft, die Verletzlichkeit abwertet, zerstört sich selbst. Wir fordern eine Politik, die Verletzlichkeit schützt, statt sie zu bestrafen.

6. Menschen sind keine Kostenstellen

Wenn Politik Menschen nach ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit bewertet, verliert sie ihre moralische Grundlage. Wenn Pflegekräfte ausbrennen, ältere Menschen verarmen und psychische Erkrankungen stigmatisiert werden, ist das kein Naturgesetz – es ist eine politische Entscheidung.
Wir fordern: Menschen statt Militarisierung. Würde statt Waffenlogik. Pflege statt Panikpolitik.

7. Ein Europa, das Frieden lebt

Wir wollen ein Europa, das Konflikte löst, statt sie verschärft. Ein Europa, das Diplomatie stärkt, statt sie zu ersetzen. Ein Europa, das Menschen schützt, statt sie zu opfern. Ein Europa, das Empathie als Stärke begreift und Frieden als Aufgabe.

Schlussformel

Wir entscheiden uns für Frieden. Wir entscheiden uns für Empathie. Wir entscheiden uns für Würde. Wir entscheiden uns für Menschen.

Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder.
Jetzt. Für uns. Für Europa. Für die Zukunft!

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Peter Maximilian OchsenbauerPetitionsstarter*inNever give up believing that all people in the world simply want to live in peace with their family. Finally: "We should consider ourselves as a world family." ---- WorldPeaceNow ---- Peter Maximilian Ochsenbauer

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Petition am 15. Februar 2026 erstellt