

Kein Krieg!
Das Anliegen
"Kein Krieg!" – Für ein Deutschland, das Frieden stärkt.
Milliarden für Menschen statt für Krieg.
Für Frieden, Pflege und soziale Sicherheit.
Friedens-Strategie: Appell für eine Politik des Vertrauens und des Friedens
Lass mich diesmal mit einem persönlichen Gedanken beginnen:
Weißt Du, manchmal versuche ich mir vorzustellen, wie es sein muss, mitten im Krieg zu leben. Getrennt von den Menschen, die man liebt. Granaten schlagen ein, die Nächte sind voller Angst, es gibt kaum Nahrung, kaum Wärme und keine Gewissheit, ob man den nächsten Morgen noch erleben wird.
Doch das Schlimmste ist vielleicht nicht die Angst um sich selbst. Es ist die Angst um die Menschen, die man zurücklassen musste. Die quälende Ungewissheit, ob sie sicher sind. Ob sie versorgt werden. Ob jemand für sie da ist, wenn sie Hilfe brauchen. Wenn Du hoffst, dass Du morgen noch lebst, weil Du nicht in dieser Ungewissheit gehen willst.
Wenn Du heute Deine Haustür hinter Dir schließen kannst und mit ruhigem Herzen weißt, dass Deine Angehörigen in Sicherheit leben, gut versorgt werden und auf Menschen zählen können, dann lebst Du im Vergleich zu vielen Kriegsopfern beinahe im Paradies.
Aber vielleicht sollten wir uns auch andere Fragen stellen:
o Was geschieht mit einer Gesellschaft, lange bevor die ersten Schüsse fallen?
o Was geschieht, wenn Jung gegen Alt ausgespielt wird?
o Wenn wir vergessen, dass die Jungen einmal die Alten von morgen sind und die Alten einst die Jungen von gestern waren?
o Wenn wir beginnen, einander nicht mehr als Mitmenschen, sondern als Belastung, Konkurrenz oder Problem zu betrachten?
Wenn wir Vorurteile pflegen, übereinander urteilen, uns gegenseitig misstrauen und das Gift der Spaltung verbreiten? Wenn Pflegende gegen Pflegebedürftige, Arbeitnehmer gegen Rentner, Einheimische gegen Zugezogene oder Generation gegen Generation gestellt werden? Dann entsteht eine andere Art von Krieg. Vielleicht noch ohne Waffen. Noch ohne Bomben. Noch ohne zerstörte Häuser. Aber bereits mit zerstörtem Vertrauen.
Denn eine Gesellschaft wird nicht erst durch Granaten verletzt.
Sie wird schon vorher verwundet, wenn Menschen aufhören, füreinander einzustehen.
Wahre Sicherheit beginnt deshalb nicht erst bei Armeen, Kasernen und Verteidigungsplänen.
Wahre Sicherheit beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Wo die Jungen wissen, dass die Alten nicht vergessen werden. Wo die Alten den Jungen Vertrauen schenken und sie unterstützen, ihnen Chancen geben. Wo Nachbarn aufeinander achten, Familien zusammenhalten und niemand Angst haben muss, mit seinen Sorgen allein zu bleiben.
Denn eine Gesellschaft, die sich schon im Frieden gegenseitig bekämpft, wird im Ernstfall kaum zusammenstehen können.
Eine Gesellschaft aber, die im Alltag Zusammenhalt lebt, schafft die stärkste Verteidigung überhaupt:
- Menschen, die sich nicht als Gegner sehen, sondern als Schicksalsgemeinschaft.
- Das gemeinsame Ziel heisst soziale demokratische Sicherheit in Frieden und Freiheit vor Kriegsgetöse und Feindbildern.
Und vielleicht sollten wir genau dort beginnen.
Nicht mit der Frage, wie wir einen Krieg gewinnen könnten,
sondern mit der Frage, wie wir verhindern, dass wir uns schon im Frieden einander verlieren.
Es ist nicht die "Wende der Zeit" (Zeitenwende), sondern es muss die "Friedenswende" her. Dass Menschen erkennen, wie sehr es sich lohnt, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit Krieg erst gar nicht entsteht.
...
Krieg zerstört nicht nur Städte. Er zerstört Familien, Träume und Zukunft. Er reißt Menschen auseinander, die sich lieben, und lässt Wunden zurück, die Generationen tragen müssen. Viele Menschen in Deutschland wünschen sich Sicherheit – aber sie wünschen sich auch Frieden. Beides gehört zusammen. Beides braucht Verantwortung, Diplomatie und Menschlichkeit.
Sicherheit beginnt nicht am Kasernentor, sondern im Krankenhaus, in der Pflege, in der Familie und im sozialen Alltag. Wer hier kürzt, gefährdet die Stabilität unseres Landes. Wer den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt, schützt Deutschland.
Soziale Stärke ist echte Sicherheit. Frieden sichert man, indem man Menschen stärkt.
Menschen schützen heißt mehr als Waffen finanzieren. Wer bei Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherheit spart, schwächt die Stabilität unseres Landes:
- Was wollen wir verteidigen, wenn unser Land von innen gesellschaftlich und demokratisch erodiert?
- Eine Gesellschaft ist dann stark, wenn Menschen sich gegenseitig tragen, nicht wenn sie gegeneinander ausgespielt werden.
- Sicherheit entsteht nicht allein durch Abschreckung. Sicherheit wächst dort, wo Menschen Vertrauen, Perspektiven und sozialen Halt finden.
„Wahre Sicherheit bedeutet mehr als militärische Verteidigung. Sie bedeutet auch eine verlässliche Gesundheitsversorgung, ausreichende Pflegeplätze, gut ausgestattete Krankenhäuser und den Schutz der Schwächsten. Deshalb fordern wir, dass Gesundheit und Pflege mindestens die gleiche politische Priorität erhalten wie Verteidigungsausgaben.“
„Wenn Deutschland innerhalb weniger Jahre seine Verteidigungsausgaben von rund 53 Milliarden Euro auf über 90 Milliarden Euro steigern kann, dann muss es ebenso bereit sein, mindestens dieselbe Entschlossenheit und finanzielle Priorität für Gesundheit, Pflege, Prävention und medizinische Versorgung seiner Bürgerinnen und Bürger aufzubringen.
„Frieden beginnt nicht mit Waffen, sondern mit Menschen, die gesund, versorgt und in Würde leben können. Jeder Euro für Sicherheit muss von einem ebenso starken Bekenntnis zu Gesundheit, Pflege und sozialem Zusammenhalt begleitet werden.“
Ja: Was wollen wir eigentlich verteidigen, wenn unser Land von innen gesellschaftlich und demokratisch erodiert?
Wo wir dem Staat beim Sparen bereits helfen:
Von den derzeit etwa 6 Millionen Pflegebedürftigen leben rund 80 Prozent zu Hause und werden überwiegend von Angehörigen versorgt, nicht von professionellen Pflegekräften. [destatis.de], [md-bund.de]
Diese Petition richtet sich an alle, die glauben, dass Frieden nicht naiv ist, nicht nur notwendig sondern auch möglich ist!
Heute bedrohen nicht nur militärische Konflikte unsere Sicherheit. Auch Desinformation, gesellschaftliche Spaltung und politische Radikalisierung greifen den Zusammenhalt unseres Landes an. Gegen solche Angriffe helfen nicht allein Waffen, sondern vor allem eine starke Demokratie, gute Bildung, soziale Stabilität, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und eine funktionierende Pflege.
Gerade deshalb darf Sicherheit nicht auf militärische Stärke reduziert werden. Die Herausforderungen unserer Zeit haben eine äußere und eine innere Dimension. Einerseits nehmen weltweit Konflikte zu, die Gefahr weiterer Eskalationen wächst, Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, und auch Europa ist nicht frei von Spannungen. Andererseits erleben viele Menschen, wie soziale Unsicherheit, politische Polarisierung und das Gefühl mangelnder Mitbestimmung das Vertrauen in Staat und Gesellschaft schwächen.
Viele Menschen fühlen sich deshalb ohnmächtig, weil sie den Eindruck haben, dass ihre Stimme für Frieden, Zusammenhalt und soziale Sicherheit nicht ausreichend gehört wird. Sie wünschen sich eine Politik, die Konflikte nicht verschärft, sondern entschärft. Eine Politik, die auf Diplomatie setzt, bevor Waffen sprechen. Eine Politik, die Frieden bewahrt und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Warum das alle betrifft:
Krieg betrifft nicht nur „die anderen“. Seine Folgen reichen weit über die Schlachtfelder hinaus. Sie treffen Gesellschaften wirtschaftlich, sozial und menschlich. Deshalb bedeutet Friedenspolitik mehr als die Vermeidung von Krieg. Sie bedeutet auch, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, soziale Sicherheit zu gewährleisten und die Demokratie widerstandsfähig zu machen.
Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist eine Aufgabe – nach außen durch Diplomatie und Verständigung, nach innen durch Solidarität, soziale Gerechtigkeit und den Schutz unserer demokratischen Werte.
Das Problem ist klar:
- Weltweit nehmen Konflikte zu, und die Gefahr weiterer Eskalationen wächst.
- Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt.
- Auch Europa ist nicht frei von Spannungen.
- Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen ohnmächtig, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme für Frieden nicht gehört wird.
Viele wünschen sich deshalb eine Politik, die Konflikte nicht verschärft, sondern entschärft. Eine Politik, die auf Diplomatie setzt, bevor Waffen sprechen. Eine Politik, die Frieden bewahrt und die Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Warum das alle betrifft:
Krieg betrifft nicht „die anderen“. Krieg betrifft immer uns alle – wirtschaftlich, sozial, menschlich. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist eine Aufgabe.
Unsere Forderungen:
- Stärkung diplomatischer Initiativen und internationaler Vermittlung.
- Konsequente Förderung ziviler Konfliktlösung und Friedensforschung.
- Schutz von Zivilbevölkerungen als oberste Priorität internationaler Politik.
- Transparente Kommunikation über sicherheitspolitische Entscheidungen.
- Ein klares Bekenntnis zu Frieden, Menschenrechten und Völkerrecht.
Warum jetzt:
Die Welt steht an einem Wendepunkt. Entscheidungen, die heute getroffen werden, bestimmen das Leben kommender Generationen. Frieden entsteht nicht von selbst – er entsteht, wenn Menschen ihn einfordern.
Unsere Botschaft:
Wir wollen ein Deutschland, das Verantwortung übernimmt, das Konflikte entschärft statt verschärft, das Menschlichkeit schützt statt sie zu gefährden.
Wir wollen Frieden – für uns, für Europa, für die Welt!
Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie glauben, dass Frieden möglich ist, dass Diplomatie wirkt, und dass Menschlichkeit immer Vorrang haben muss.
Kein Krieg! Für Leben. Für Zukunft. Für Frieden.
Weitere Informationen und Appelle:
München, 21.03.2026
„Herr Dr. Merz, Sie sprechen von ‚Leistungsträgern‘ – dann schützen Sie endlich diejenigen, die täglich leisten, was der Staat nicht schafft: die Pflege, welche Angehörige - 24/7 - leisten. Wer pflegt, trägt dieses Land. Wer pflegt, verdient politische Priorität – nicht politische Ignoranz.“ Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern die Grundlage unseres sozialen Zusammenhalts. Eine Regierung, die das nicht erkennt, gefährdet nicht nur die Würde der Ältesten, sondern die Zukunft des ganzen Landes.“
„Die ‚Pflegefalle‘ schnappt zu!“
„Die Pflegefalle ist kein Schicksal – sie ist das Ergebnis politischer Unterlassung. Ein Staat, der Menschen nach jahrzehntelanger Pflegearbeit in die Sozialhilfe fallen lässt, hat seine Fürsorgepflicht aufgegeben. Dies ist kein individuelles Problem von Einzelnen - es ist ein strukturelles Problem!"
Ich akzeptiere nicht, dass die existenzielle Pflege unserer Angehörigen politisch so behandelt wird, als sei sie gleichwertig mit der finanziellen und militärischen Unterstützung eines fernen Staates.
„Deutschland steckt Milliarden in Waffen, aber zwingt pflegende Familien in die Sozialhilfe. Das ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung – gegen die eigene Bevölkerung. Wer die Generation im Stich lässt, die dieses Land aufgebaut hat, verliert jedes moralische Recht, von Verantwortung zu sprechen.
„Wenn die Bundesregierung Milliarden für Rüstung freimacht, aber pflegende Familien in die Sozialhilfe drängt, dann ist das keine ‚schwierige Abwägung‘ – es ist eine politische Entscheidung gegen die eigene Bevölkerung. Wer Milliarden für Waffen findet, aber nicht für die Pflege, der priorisiert Zerstörung vor Fürsorge.“
„Eine Regierung, die die Nachkriegsgeneration im Alter enteignet, bricht nicht nur Wahlversprechen – sie bricht das moralische Fundament, auf dem dieses Land steht. Wer die Generation im Stich lässt, die Deutschland aus Ruinen aufgebaut hat, verliert jedes Recht, von ‚Verantwortung‘ zu sprechen.“ Die jetzige Generation von Politikern spuckt damit meiner Elterngeneration ins Gesicht! Wenn sie dies offensichtlich so tun, dann sollen sie dies auch namentlich so benennen und erklären.
Armutsfalle Pflegeheim (Stand: 30.01.2026)
„Die Bundesregierung spart Milliarden, weil Familien die Pflege übernehmen – und bestraft sie gleichzeitig mit ruinösen Eigenanteilen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist ökonomisch irrational: Wer die Pflege kaputtspart, produziert die Sozialfälle von morgen.“
Das Pflegeheim wird immer mehr zur Armutsfalle! Der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz ist auf 3.245 Euro im Monat angestiegen. Das ist die Enteignung unserer älteren Generation! Jeder zweite Pflegeheimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen, da Rente und Erspartes dafür nicht mehr ausreichen. Über 350.000 Betroffene – so viele wie noch nie.
Die SPD versprach im Wahlkampf, die Eigenanteile zu deckeln. Der nächste Wahlbetrug! „153 Milliarden für Rüstung – aber pflegende Familien sollen ihre Häuser verkaufen. Das ist keine Haushaltslogik, das ist eine politische Bankrotterklärung. Ein Land, das Waffen priorisiert und Pflege vernachlässigt, verwechselt Sicherheit mit Aufrüstung.“
15.02.2026
Unsere Antwort auf den MSC (Münchner Sicherheitskonferenz):
Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder
Wir leben in einer Zeit, in der die Sprache des Krieges lauter geworden ist als die Sprache des Friedens. In der Aufrüstung als alternativlos gilt und Empathie als Schwäche. In der Menschen zu Kostenstellen werden und Würde zur Verhandlungsmasse.
„Feindbilder werden durch Kriegsrhetorik nicht nur gesellschaftlich heraufbeschworen — sie werden zu Haushaltstiteln. Wir erleben eine Wirtschaftspolitik, die sich an einer Rüstungslogik orientiert, statt an einer sozialen Marktwirtschaft, die Zusammenhalt und Frieden sichert. Denn es ist politisch einfacher, sich in Militärbudgets und martialischer Sprache zu verlieren, als die heimische Wirtschaft und soziale Infrastruktur wirklich zu stärken.“„Rüstungspolitik zu Lasten des Friedens“
Wir sagen: Nicht in unserem Namen!
Wir stehen für ein Europa, das Menschen schützt – nicht Systeme. Für eine Politik, die Verletzlichkeit anerkennt und Empathie stärkt. Für eine Zukunft, die auf Frieden baut, nicht auf Eskalation.
1. Menschenwürde ist unteilbar
Würde gilt im Alter. Würde gilt in der Pflege. Würde gilt in psychischen Krisen. Würde gilt in der Außenpolitik.
Eine Gesellschaft, die Menschen im Inneren entwürdigt, kann keinen Frieden nach außen tragen. Wir fordern eine Politik, die Würde nicht wegspart, wegdrückt oder wegoptimiert.
2. Empathie ist eine politische Kraft
Empathie ist keine private Emotion. Sie ist eine gesellschaftliche Fähigkeit. Sie ist die Grundlage jeder Demokratie und jeder Friedensordnung.Empathie erkennt Verletzlichkeit. Empathie schützt Menschen. Empathie verhindert Feindbilder.
Wir fordern eine Politik, die Empathie nicht als Schwäche abwertet, sondern als Stärke begreift.
3. Frieden ist aktive Sicherheitspolitik
Frieden entsteht nicht durch Panzer, sondern durch Prävention. Nicht durch Eskalation, sondern durch Diplomatie. Nicht durch Militarisierung, sondern durch soziale Stabilität. Pflege, psychische Gesundheit, Alterswürde und soziale Sicherheit sind keine Sozialausgaben. Sie sind die Infrastruktur des Friedens.
Wir fordern ein Europa, das Sicherheit nicht nur militärisch definiert, sondern menschlich.
4. Feindbilder zerstören Gesellschaften
Wer Menschen zu Feinden erklärt, zerstört die Fähigkeit zur Lösung. Wer Konflikte nur militärisch denkt, verhindert Verständigung. Wer Angst instrumentalisiert, schwächt die Demokratie.
Wir sagen: Frieden statt Feindbilder. Dialog statt Dämonisierung. Menschlichkeit statt Mobilmachung.
5. Verletzlichkeit ist die gemeinsame Basis des Menschseins
Jeder Mensch wird alt. Jeder Mensch wird krank. Jeder Mensch erlebt Krisen. Jeder Mensch braucht andere. Verletzlichkeit ist keine Ausnahme – sie ist die Regel. Eine Gesellschaft, die Verletzlichkeit abwertet, zerstört sich selbst. Wir fordern eine Politik, die Verletzlichkeit schützt, statt sie zu bestrafen.
6. Menschen sind keine Kostenstellen
Wenn Politik Menschen nach ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit bewertet, verliert sie ihre moralische Grundlage. Wenn Pflegekräfte ausbrennen, ältere Menschen verarmen und psychische Erkrankungen stigmatisiert werden, ist das kein Naturgesetz – es ist eine politische Entscheidung.
Wir fordern: Menschen statt Militarisierung. Würde statt Waffenlogik. Pflege statt Panikpolitik.
7. Ein Europa, das Frieden lebt
Wir wollen ein Europa, das Konflikte löst, statt sie verschärft. Ein Europa, das Diplomatie stärkt, statt sie zu ersetzen. Ein Europa, das Menschen schützt, statt sie zu opfern. Ein Europa, das Empathie als Stärke begreift und Frieden als Aufgabe.
Schlussformel
Wir entscheiden uns für Frieden. Wir entscheiden uns für Empathie. Wir entscheiden uns für Würde. Wir entscheiden uns für Menschen.
Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder.
Jetzt. Für uns. Für Europa. Für die Zukunft!
weitere Informationen

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Das Anliegen
"Kein Krieg!" – Für ein Deutschland, das Frieden stärkt.
Milliarden für Menschen statt für Krieg.
Für Frieden, Pflege und soziale Sicherheit.
Friedens-Strategie: Appell für eine Politik des Vertrauens und des Friedens
Lass mich diesmal mit einem persönlichen Gedanken beginnen:
Weißt Du, manchmal versuche ich mir vorzustellen, wie es sein muss, mitten im Krieg zu leben. Getrennt von den Menschen, die man liebt. Granaten schlagen ein, die Nächte sind voller Angst, es gibt kaum Nahrung, kaum Wärme und keine Gewissheit, ob man den nächsten Morgen noch erleben wird.
Doch das Schlimmste ist vielleicht nicht die Angst um sich selbst. Es ist die Angst um die Menschen, die man zurücklassen musste. Die quälende Ungewissheit, ob sie sicher sind. Ob sie versorgt werden. Ob jemand für sie da ist, wenn sie Hilfe brauchen. Wenn Du hoffst, dass Du morgen noch lebst, weil Du nicht in dieser Ungewissheit gehen willst.
Wenn Du heute Deine Haustür hinter Dir schließen kannst und mit ruhigem Herzen weißt, dass Deine Angehörigen in Sicherheit leben, gut versorgt werden und auf Menschen zählen können, dann lebst Du im Vergleich zu vielen Kriegsopfern beinahe im Paradies.
Aber vielleicht sollten wir uns auch andere Fragen stellen:
o Was geschieht mit einer Gesellschaft, lange bevor die ersten Schüsse fallen?
o Was geschieht, wenn Jung gegen Alt ausgespielt wird?
o Wenn wir vergessen, dass die Jungen einmal die Alten von morgen sind und die Alten einst die Jungen von gestern waren?
o Wenn wir beginnen, einander nicht mehr als Mitmenschen, sondern als Belastung, Konkurrenz oder Problem zu betrachten?
Wenn wir Vorurteile pflegen, übereinander urteilen, uns gegenseitig misstrauen und das Gift der Spaltung verbreiten? Wenn Pflegende gegen Pflegebedürftige, Arbeitnehmer gegen Rentner, Einheimische gegen Zugezogene oder Generation gegen Generation gestellt werden? Dann entsteht eine andere Art von Krieg. Vielleicht noch ohne Waffen. Noch ohne Bomben. Noch ohne zerstörte Häuser. Aber bereits mit zerstörtem Vertrauen.
Denn eine Gesellschaft wird nicht erst durch Granaten verletzt.
Sie wird schon vorher verwundet, wenn Menschen aufhören, füreinander einzustehen.
Wahre Sicherheit beginnt deshalb nicht erst bei Armeen, Kasernen und Verteidigungsplänen.
Wahre Sicherheit beginnt dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Wo die Jungen wissen, dass die Alten nicht vergessen werden. Wo die Alten den Jungen Vertrauen schenken und sie unterstützen, ihnen Chancen geben. Wo Nachbarn aufeinander achten, Familien zusammenhalten und niemand Angst haben muss, mit seinen Sorgen allein zu bleiben.
Denn eine Gesellschaft, die sich schon im Frieden gegenseitig bekämpft, wird im Ernstfall kaum zusammenstehen können.
Eine Gesellschaft aber, die im Alltag Zusammenhalt lebt, schafft die stärkste Verteidigung überhaupt:
- Menschen, die sich nicht als Gegner sehen, sondern als Schicksalsgemeinschaft.
- Das gemeinsame Ziel heisst soziale demokratische Sicherheit in Frieden und Freiheit vor Kriegsgetöse und Feindbildern.
Und vielleicht sollten wir genau dort beginnen.
Nicht mit der Frage, wie wir einen Krieg gewinnen könnten,
sondern mit der Frage, wie wir verhindern, dass wir uns schon im Frieden einander verlieren.
Es ist nicht die "Wende der Zeit" (Zeitenwende), sondern es muss die "Friedenswende" her. Dass Menschen erkennen, wie sehr es sich lohnt, alle Hebel in Bewegung zu setzen, damit Krieg erst gar nicht entsteht.
...
Krieg zerstört nicht nur Städte. Er zerstört Familien, Träume und Zukunft. Er reißt Menschen auseinander, die sich lieben, und lässt Wunden zurück, die Generationen tragen müssen. Viele Menschen in Deutschland wünschen sich Sicherheit – aber sie wünschen sich auch Frieden. Beides gehört zusammen. Beides braucht Verantwortung, Diplomatie und Menschlichkeit.
Sicherheit beginnt nicht am Kasernentor, sondern im Krankenhaus, in der Pflege, in der Familie und im sozialen Alltag. Wer hier kürzt, gefährdet die Stabilität unseres Landes. Wer den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt, schützt Deutschland.
Soziale Stärke ist echte Sicherheit. Frieden sichert man, indem man Menschen stärkt.
Menschen schützen heißt mehr als Waffen finanzieren. Wer bei Pflege, Gesundheit und sozialer Sicherheit spart, schwächt die Stabilität unseres Landes:
- Was wollen wir verteidigen, wenn unser Land von innen gesellschaftlich und demokratisch erodiert?
- Eine Gesellschaft ist dann stark, wenn Menschen sich gegenseitig tragen, nicht wenn sie gegeneinander ausgespielt werden.
- Sicherheit entsteht nicht allein durch Abschreckung. Sicherheit wächst dort, wo Menschen Vertrauen, Perspektiven und sozialen Halt finden.
„Wahre Sicherheit bedeutet mehr als militärische Verteidigung. Sie bedeutet auch eine verlässliche Gesundheitsversorgung, ausreichende Pflegeplätze, gut ausgestattete Krankenhäuser und den Schutz der Schwächsten. Deshalb fordern wir, dass Gesundheit und Pflege mindestens die gleiche politische Priorität erhalten wie Verteidigungsausgaben.“
„Wenn Deutschland innerhalb weniger Jahre seine Verteidigungsausgaben von rund 53 Milliarden Euro auf über 90 Milliarden Euro steigern kann, dann muss es ebenso bereit sein, mindestens dieselbe Entschlossenheit und finanzielle Priorität für Gesundheit, Pflege, Prävention und medizinische Versorgung seiner Bürgerinnen und Bürger aufzubringen.
„Frieden beginnt nicht mit Waffen, sondern mit Menschen, die gesund, versorgt und in Würde leben können. Jeder Euro für Sicherheit muss von einem ebenso starken Bekenntnis zu Gesundheit, Pflege und sozialem Zusammenhalt begleitet werden.“
Ja: Was wollen wir eigentlich verteidigen, wenn unser Land von innen gesellschaftlich und demokratisch erodiert?
Wo wir dem Staat beim Sparen bereits helfen:
Von den derzeit etwa 6 Millionen Pflegebedürftigen leben rund 80 Prozent zu Hause und werden überwiegend von Angehörigen versorgt, nicht von professionellen Pflegekräften. [destatis.de], [md-bund.de]
Diese Petition richtet sich an alle, die glauben, dass Frieden nicht naiv ist, nicht nur notwendig sondern auch möglich ist!
Heute bedrohen nicht nur militärische Konflikte unsere Sicherheit. Auch Desinformation, gesellschaftliche Spaltung und politische Radikalisierung greifen den Zusammenhalt unseres Landes an. Gegen solche Angriffe helfen nicht allein Waffen, sondern vor allem eine starke Demokratie, gute Bildung, soziale Stabilität, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und eine funktionierende Pflege.
Gerade deshalb darf Sicherheit nicht auf militärische Stärke reduziert werden. Die Herausforderungen unserer Zeit haben eine äußere und eine innere Dimension. Einerseits nehmen weltweit Konflikte zu, die Gefahr weiterer Eskalationen wächst, Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt, und auch Europa ist nicht frei von Spannungen. Andererseits erleben viele Menschen, wie soziale Unsicherheit, politische Polarisierung und das Gefühl mangelnder Mitbestimmung das Vertrauen in Staat und Gesellschaft schwächen.
Viele Menschen fühlen sich deshalb ohnmächtig, weil sie den Eindruck haben, dass ihre Stimme für Frieden, Zusammenhalt und soziale Sicherheit nicht ausreichend gehört wird. Sie wünschen sich eine Politik, die Konflikte nicht verschärft, sondern entschärft. Eine Politik, die auf Diplomatie setzt, bevor Waffen sprechen. Eine Politik, die Frieden bewahrt und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Warum das alle betrifft:
Krieg betrifft nicht nur „die anderen“. Seine Folgen reichen weit über die Schlachtfelder hinaus. Sie treffen Gesellschaften wirtschaftlich, sozial und menschlich. Deshalb bedeutet Friedenspolitik mehr als die Vermeidung von Krieg. Sie bedeutet auch, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, soziale Sicherheit zu gewährleisten und die Demokratie widerstandsfähig zu machen.
Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist eine Aufgabe – nach außen durch Diplomatie und Verständigung, nach innen durch Solidarität, soziale Gerechtigkeit und den Schutz unserer demokratischen Werte.
Das Problem ist klar:
- Weltweit nehmen Konflikte zu, und die Gefahr weiterer Eskalationen wächst.
- Millionen Menschen sind auf der Flucht vor Gewalt.
- Auch Europa ist nicht frei von Spannungen.
- Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen ohnmächtig, weil sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme für Frieden nicht gehört wird.
Viele wünschen sich deshalb eine Politik, die Konflikte nicht verschärft, sondern entschärft. Eine Politik, die auf Diplomatie setzt, bevor Waffen sprechen. Eine Politik, die Frieden bewahrt und die Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Warum das alle betrifft:
Krieg betrifft nicht „die anderen“. Krieg betrifft immer uns alle – wirtschaftlich, sozial, menschlich. Frieden ist keine Selbstverständlichkeit. Frieden ist eine Aufgabe.
Unsere Forderungen:
- Stärkung diplomatischer Initiativen und internationaler Vermittlung.
- Konsequente Förderung ziviler Konfliktlösung und Friedensforschung.
- Schutz von Zivilbevölkerungen als oberste Priorität internationaler Politik.
- Transparente Kommunikation über sicherheitspolitische Entscheidungen.
- Ein klares Bekenntnis zu Frieden, Menschenrechten und Völkerrecht.
Warum jetzt:
Die Welt steht an einem Wendepunkt. Entscheidungen, die heute getroffen werden, bestimmen das Leben kommender Generationen. Frieden entsteht nicht von selbst – er entsteht, wenn Menschen ihn einfordern.
Unsere Botschaft:
Wir wollen ein Deutschland, das Verantwortung übernimmt, das Konflikte entschärft statt verschärft, das Menschlichkeit schützt statt sie zu gefährden.
Wir wollen Frieden – für uns, für Europa, für die Welt!
Unterstützen Sie diese Petition, wenn Sie glauben, dass Frieden möglich ist, dass Diplomatie wirkt, und dass Menschlichkeit immer Vorrang haben muss.
Kein Krieg! Für Leben. Für Zukunft. Für Frieden.
Weitere Informationen und Appelle:
München, 21.03.2026
„Herr Dr. Merz, Sie sprechen von ‚Leistungsträgern‘ – dann schützen Sie endlich diejenigen, die täglich leisten, was der Staat nicht schafft: die Pflege, welche Angehörige - 24/7 - leisten. Wer pflegt, trägt dieses Land. Wer pflegt, verdient politische Priorität – nicht politische Ignoranz.“ Pflege ist kein Kostenfaktor, sondern die Grundlage unseres sozialen Zusammenhalts. Eine Regierung, die das nicht erkennt, gefährdet nicht nur die Würde der Ältesten, sondern die Zukunft des ganzen Landes.“
„Die ‚Pflegefalle‘ schnappt zu!“
„Die Pflegefalle ist kein Schicksal – sie ist das Ergebnis politischer Unterlassung. Ein Staat, der Menschen nach jahrzehntelanger Pflegearbeit in die Sozialhilfe fallen lässt, hat seine Fürsorgepflicht aufgegeben. Dies ist kein individuelles Problem von Einzelnen - es ist ein strukturelles Problem!"
Ich akzeptiere nicht, dass die existenzielle Pflege unserer Angehörigen politisch so behandelt wird, als sei sie gleichwertig mit der finanziellen und militärischen Unterstützung eines fernen Staates.
„Deutschland steckt Milliarden in Waffen, aber zwingt pflegende Familien in die Sozialhilfe. Das ist kein Sachzwang, sondern eine politische Entscheidung – gegen die eigene Bevölkerung. Wer die Generation im Stich lässt, die dieses Land aufgebaut hat, verliert jedes moralische Recht, von Verantwortung zu sprechen.
„Wenn die Bundesregierung Milliarden für Rüstung freimacht, aber pflegende Familien in die Sozialhilfe drängt, dann ist das keine ‚schwierige Abwägung‘ – es ist eine politische Entscheidung gegen die eigene Bevölkerung. Wer Milliarden für Waffen findet, aber nicht für die Pflege, der priorisiert Zerstörung vor Fürsorge.“
„Eine Regierung, die die Nachkriegsgeneration im Alter enteignet, bricht nicht nur Wahlversprechen – sie bricht das moralische Fundament, auf dem dieses Land steht. Wer die Generation im Stich lässt, die Deutschland aus Ruinen aufgebaut hat, verliert jedes Recht, von ‚Verantwortung‘ zu sprechen.“ Die jetzige Generation von Politikern spuckt damit meiner Elterngeneration ins Gesicht! Wenn sie dies offensichtlich so tun, dann sollen sie dies auch namentlich so benennen und erklären.
Armutsfalle Pflegeheim (Stand: 30.01.2026)
„Die Bundesregierung spart Milliarden, weil Familien die Pflege übernehmen – und bestraft sie gleichzeitig mit ruinösen Eigenanteilen. Das ist nicht nur sozial ungerecht, es ist ökonomisch irrational: Wer die Pflege kaputtspart, produziert die Sozialfälle von morgen.“
Das Pflegeheim wird immer mehr zur Armutsfalle! Der Eigenanteil für einen Pflegeheimplatz ist auf 3.245 Euro im Monat angestiegen. Das ist die Enteignung unserer älteren Generation! Jeder zweite Pflegeheimbewohner ist auf Sozialhilfe angewiesen, da Rente und Erspartes dafür nicht mehr ausreichen. Über 350.000 Betroffene – so viele wie noch nie.
Die SPD versprach im Wahlkampf, die Eigenanteile zu deckeln. Der nächste Wahlbetrug! „153 Milliarden für Rüstung – aber pflegende Familien sollen ihre Häuser verkaufen. Das ist keine Haushaltslogik, das ist eine politische Bankrotterklärung. Ein Land, das Waffen priorisiert und Pflege vernachlässigt, verwechselt Sicherheit mit Aufrüstung.“
15.02.2026
Unsere Antwort auf den MSC (Münchner Sicherheitskonferenz):
Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder
Wir leben in einer Zeit, in der die Sprache des Krieges lauter geworden ist als die Sprache des Friedens. In der Aufrüstung als alternativlos gilt und Empathie als Schwäche. In der Menschen zu Kostenstellen werden und Würde zur Verhandlungsmasse.
„Feindbilder werden durch Kriegsrhetorik nicht nur gesellschaftlich heraufbeschworen — sie werden zu Haushaltstiteln. Wir erleben eine Wirtschaftspolitik, die sich an einer Rüstungslogik orientiert, statt an einer sozialen Marktwirtschaft, die Zusammenhalt und Frieden sichert. Denn es ist politisch einfacher, sich in Militärbudgets und martialischer Sprache zu verlieren, als die heimische Wirtschaft und soziale Infrastruktur wirklich zu stärken.“„Rüstungspolitik zu Lasten des Friedens“
Wir sagen: Nicht in unserem Namen!
Wir stehen für ein Europa, das Menschen schützt – nicht Systeme. Für eine Politik, die Verletzlichkeit anerkennt und Empathie stärkt. Für eine Zukunft, die auf Frieden baut, nicht auf Eskalation.
1. Menschenwürde ist unteilbar
Würde gilt im Alter. Würde gilt in der Pflege. Würde gilt in psychischen Krisen. Würde gilt in der Außenpolitik.
Eine Gesellschaft, die Menschen im Inneren entwürdigt, kann keinen Frieden nach außen tragen. Wir fordern eine Politik, die Würde nicht wegspart, wegdrückt oder wegoptimiert.
2. Empathie ist eine politische Kraft
Empathie ist keine private Emotion. Sie ist eine gesellschaftliche Fähigkeit. Sie ist die Grundlage jeder Demokratie und jeder Friedensordnung.Empathie erkennt Verletzlichkeit. Empathie schützt Menschen. Empathie verhindert Feindbilder.
Wir fordern eine Politik, die Empathie nicht als Schwäche abwertet, sondern als Stärke begreift.
3. Frieden ist aktive Sicherheitspolitik
Frieden entsteht nicht durch Panzer, sondern durch Prävention. Nicht durch Eskalation, sondern durch Diplomatie. Nicht durch Militarisierung, sondern durch soziale Stabilität. Pflege, psychische Gesundheit, Alterswürde und soziale Sicherheit sind keine Sozialausgaben. Sie sind die Infrastruktur des Friedens.
Wir fordern ein Europa, das Sicherheit nicht nur militärisch definiert, sondern menschlich.
4. Feindbilder zerstören Gesellschaften
Wer Menschen zu Feinden erklärt, zerstört die Fähigkeit zur Lösung. Wer Konflikte nur militärisch denkt, verhindert Verständigung. Wer Angst instrumentalisiert, schwächt die Demokratie.
Wir sagen: Frieden statt Feindbilder. Dialog statt Dämonisierung. Menschlichkeit statt Mobilmachung.
5. Verletzlichkeit ist die gemeinsame Basis des Menschseins
Jeder Mensch wird alt. Jeder Mensch wird krank. Jeder Mensch erlebt Krisen. Jeder Mensch braucht andere. Verletzlichkeit ist keine Ausnahme – sie ist die Regel. Eine Gesellschaft, die Verletzlichkeit abwertet, zerstört sich selbst. Wir fordern eine Politik, die Verletzlichkeit schützt, statt sie zu bestrafen.
6. Menschen sind keine Kostenstellen
Wenn Politik Menschen nach ihrer wirtschaftlichen Verwertbarkeit bewertet, verliert sie ihre moralische Grundlage. Wenn Pflegekräfte ausbrennen, ältere Menschen verarmen und psychische Erkrankungen stigmatisiert werden, ist das kein Naturgesetz – es ist eine politische Entscheidung.
Wir fordern: Menschen statt Militarisierung. Würde statt Waffenlogik. Pflege statt Panikpolitik.
7. Ein Europa, das Frieden lebt
Wir wollen ein Europa, das Konflikte löst, statt sie verschärft. Ein Europa, das Diplomatie stärkt, statt sie zu ersetzen. Ein Europa, das Menschen schützt, statt sie zu opfern. Ein Europa, das Empathie als Stärke begreift und Frieden als Aufgabe.
Schlussformel
Wir entscheiden uns für Frieden. Wir entscheiden uns für Empathie. Wir entscheiden uns für Würde. Wir entscheiden uns für Menschen.
Frieden und Empathie statt Kriegsrhetorik und Feindbilder.
Jetzt. Für uns. Für Europa. Für die Zukunft!
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Petition am 15. Februar 2026 erstellt