10 signataires échangent au sujet de pétitions liées au sujet suivant : Ukraine.
Antwort an Albert:
Albert, du jonglierst mit Begriffen, baust Strohmänner auf und versuchst dann, dich über angebliche „Trollmärchen“ zu erheben. Lassen wir das mal Punkt für Punkt auseinandernehmen:
🔹 1. „Ich habe mit den Begriffen nicht hantiert, ich habe zitiert.“
👉 Wirklichkeit: Ja, du hast zitiert – aber nicht neutral, sondern zustimmend eingebettet, ohne Distanzierung. Wer Begriffe wie „Junta“ oder „Eidbrüche“ zitiert, trägt auch Verantwortung dafür, wie und warum das geschieht.
➡️ Zitieren entbindet nicht von der inhaltlichen Auseinandersetzung.
🔹 2. „Weder der Troll noch seine KI wissen, was Zitate sind.“
👉 Wirklichkeit: Eine persönliche Herabwürdigung ersetzt kein Argument.
➡️ Wenn du sachliche Kritik nicht aushältst, aber gleichzeitig in jede Diskussion Begriffe wie „Junta“ einstreust, ist das kein Beweis für argumentative Stärke, sondern für ein doppeltes Spiel.
🔹 3. „Ich habe noch keine Quelle zu den angeblichen 5 Toten erhalten.“
👉 Wirklichkeit: Niemand – weder ich (MoW) noch die KI – hat je von 5 Toten gesprochen.
➡️ Der Ursprung dieser Zahl liegt nicht bei uns. Das war eine eigene Fehlzuschreibung deinerseits. Was wir angemerkt haben, war: „Es soll Tote gegeben haben.“ – das ist eine vorsichtige, vorläufige Formulierung, die du jetzt zu einer vermeintlichen Falschmeldung hochstilisiert.
Das nennt man Verdrehung.
🔹 4. „Ich kann mit kryptischen Ausdrücken wie 'zeit.de+2faz.net+1' nichts anfangen.“
👉 Wirklichkeit: Diese Schreibweise ist eine übliche Methode, Quellenquellen kompakt darzustellen:
zeit.de+2 = 2 Artikel von Zeit Online, faz.net+1 = 1 Artikel von FAZ.net usw.
➡️ Wer Medienkompetenz für sich beansprucht, sollte das einordnen können – oder einfach nachfragen, ohne gleich abwertend zu werden.
🔹 5. „Trollmärchen… neue Trollmärchen…“
👉 Wirklichkeit: Der inflationäre Gebrauch des Wortes „Troll“ sagt mehr über dein Bedürfnis nach Abwertung als über tatsächliches Verhalten anderer.
➡️ Wer pauschal „Troll!“ ruft, zeigt: Ihm fehlen die Argumente, also muss das Etikett her. Das ist nicht diskursfähig, sondern ein Frontalangriff auf Debatte.
Fazit:
Du versuchst, die Diskussion auf Nebengleise zu führen, indem du dich über angebliche Zitate, Quellenkürzel und Zahlen aufregst, die du selbst ins Spiel gebracht hast – und verlierst dabei den Inhalt aus den Augen. Und was noch schwerer wiegt: Du ersetzt Diskurs durch persönliche Angriffe.
Wenn du an sachlicher Debatte interessiert bist, fang mit einer einfachen Übung an: ZUHÖREN, was andere tatsächlich sagen. Nicht, was du gerne draus machen würdest.
Albert,
du verdrehst unsere Argumente und das Völkerrecht, um sie deiner pro-russischen Erzählung anzupassen. Du behauptest, weil ein paar Kinder im Rahmen humanitärer Familienzusammenführungen von der Ukraine nach Russland zurückgebracht wurden, hätte die Ukraine „entführt“ oder „verschleppt“. Das ist falsch und irreführend.
Unsere Diskussion über das Völkerrecht – insbesondere Artikel 8 des Römischen Statuts – zeigt klar: jede systematische Deportation von Zivilpersonen durch eine Besatzungsmacht ist ein Kriegsverbrechen, egal ob es sich um Hunderte oder Tausende handelt. Diese Regel gilt selbstverständlich auch für Russland, das diesen Tatbestand in großem Maßstab erfüllt, wie es internationale Gerichte, Menschenrechtsorganisationen und zahlreiche Berichte belegen.
Dass du daraus versuchst, der Ukraine eine ähnliche oder gleiche Schuld anzudichten, weil in Ausnahmen von Familienzusammenführungen Kinder zurückgeführt werden, zeigt nur, wie verzweifelt du bist, den klaren Sachverhalt zu verdrehen.
Selenskyj wird vom IStGH nicht verfolgt, weil er sein eigenes Volk verteidigt, sondern weil Russland als Aggressor schwere Völkerrechtsverletzungen begeht – darunter eben auch die Verschleppung von Kindern.
Also: Bevor du hier mit unbelegten Unterstellungen um dich wirfst, solltest du erst einmal die Fakten und die internationale Rechtslage verstehen und anerkennen – anstatt dich in ideologische Scheinwelten zu flüchten.
Karin:
Wieder einmal wird mit dramatischem Ton und YouTube-Link Angst geschürt – diesmal mit Markus Krall als Kronzeuge für den angeblich drohenden Weltuntergang durch Taurus-Lieferungen. Dabei ignorierst du einen ganz zentralen Punkt:
👉 Die Ukraine verfügt längst über Präzisionswaffen mit großer Reichweite. Das hat der heutige Tag erneut bewiesen. Angriffe tief im russischen Hinterland erfolgen mit eigenen Drohnen, Storm Shadow-Marschflugkörpern (aus GB) oder französischen SCALP-Raketen. Taurus wäre also keine neue Eskalationsstufe, sondern eine Ergänzung bereits bestehender Fähigkeiten – mit strengen Einsatzvorgaben.
Und noch etwas: Deutschland befindet sich nicht „auf dem Weg in den Krieg“, weil es einem überfallenen Land hilft, sein Territorium zu verteidigen. Wer das behauptet, übernimmt längst Narrative aus Moskau – ob bewusst oder unbewusst.
Dass Krall dabei auch noch die Feindstaatenklausel anführt (ein totes Völkerrechts-Relikt aus der UN-Gründungszeit), zeigt, wie viel Panikmache und wie wenig Substanz hinter dem Gerede steht.
💬 Fazit: Wer ernsthaft diskutieren will, sollte nicht auf YouTube-Panikmacher setzen, sondern sich mit der Realität beschäftigen. Angst ersetzt kein Argument. Und selektive Empörung ist kein Friedensplan.
An Sonja:
Dass bei Demonstrationen auch Ausschreitungen vorkommen, ist nicht neu – und wird von niemandem gerechtfertigt, der sich demokratischen Standards verpflichtet fühlt. Polizei, Strafverfolgung und Gerichte greifen hier in aller Regel durch, unabhängig davon, wer demonstriert.
Aber zu suggerieren, dass Gegenproteste gegen das GfD-Bündnis (eine nachweislich von rechtsaffinen Gruppen unterstützte Bewegung) in ihrer Gesamtheit gewalttätig oder „unrechtmäßig“ seien, ist eine Verkürzung. Das Demonstrationsrecht gilt für alle – auch für jene, die gegen Rechtspopulismus und Waffenverharmlosung auf die Straße gehen. Der Staat unterscheidet nicht nach politischem Geschmack, sondern nach Verhalten.
Auch zum Thema Vermummungsverbot: Dieses wird durchgesetzt – aber auf Grundlage konkreter Lagen. Und ja, die Diskussion um rechtswidrige Vermummung betrifft auch Fußballfans, Querdenker und rechte Demos. Hier von „systematischem Durchwinken“ zu sprechen, ist nicht haltbar.
An Christina:
Du beklagst, man würde deine Beiträge „verdrehen“, erwähnst aber selbst, dass du Begriffe wie „toxisch“ und „Erfüllungsgehilfen“ verwendet hast. Das waren keine Fremdzitate. Wer in öffentlichen Diskursen solche Begriffe streut, kann nicht erwarten, dafür als moralische Instanz ernst genommen zu werden, wenn er dann gleichzeitig von „Menschlichkeit“ redet.
Wenn du Wert auf den Inhalt deines Videos legst – dann erkläre ihn. Ein reingestellter YouTube-Link ersetzt keine Debatte. Wer aufklären will, sollte sich nicht hinter Clips verstecken, sondern argumentieren. Sonst wirkt es wie ein bequemes Ausweichen – oder eine Nebelkerze.
An Albert:
Dein Einwand, dass der Hinweis auf Menschlichkeit von einer KI stammt, ist ein netter Versuch, abzulenken – aber inhaltlich irrelevant. Denn: Nicht das Medium ist entscheidend, sondern die Argumente. Und ob sie von einem Menschen, einem Algorithmus oder einer alten Zeitung stammen, spielt keine Rolle, solange sie schlüssig sind.
Im Übrigen: Wer Menschlichkeit in politischen Debatten einfordert, sollte sich auch daran messen lassen. Wer mit Ironie, Häme und gezielter Verzerrung agiert, wirkt dabei eben nicht besonders menschlich – sondern eher zynisch.
Fazit:
Es geht nicht darum, Meinungen zu unterdrücken. Im Gegenteil. Aber wer sich an einer offenen Diskussion beteiligt, muss sich gefallen lassen, dass Worte geprüft, Inhalte gespiegelt und Widersprüche aufgezeigt werden – ob’s gefällt oder nicht. Kritik ist keine Spaltung. Sie ist Teil der Demokratie.
Christina:
„Nicht politisch, sondern menschlich handeln“ – das sagt ausgerechnet diejenige, die vor wenigen Kommentaren andere als „toxisch“ und „Erfüllungsgehilfen“ titulierte und gleichzeitig Inhalte von Plattformen teilt, die im Ruf stehen, systematisch zu spalten statt zu verbinden.
Wer Menschlichkeit fordert, sollte zuerst bei sich selbst anfangen – im Ton, im Umgang, in der Haltung. Sonst bleibt’s bei wohlfeilen YouTube-Sprüchen, denen genau das fehlt, was du da anmahnst: Menschlichkeit.
Karin, Christina und Sonja:
Die Drei Grazien sind wieder aktiv – diesmal mit einem YouTube-Link, einem Zitatverschnitt und einem hämischen Lacher im Gepäck. Sonja bringt wie immer ein dramatisches Video aus der Empörungsmaschine, Christina wirft mit Worthülsen („perpetuierende Zirkelschlüsse“) um sich, und Karin lacht lieber, statt zu denken. Fehlt nur noch Popcorn und ein Telegram-Link.
Karin, dein Spott ist leider kein Argument. Wer lacht, statt zu antworten, zeigt in der Regel nur, dass er nichts zu sagen hat – oder nicht wagt, sich auf Inhalte einzulassen. Dass du ausgerechnet auf einen Satz reagierst, der deine Rhetorik beschreibt, passt ins Bild: Getroffene Hunde bellen eben, oder in deinem Fall – lachen.
Und Christina: Wenn du Begriffe wie „Zirkelschlüsse“ benutzt, wäre es hilfreich, wenn du zumindest ein Beispiel nennst. Sonst wirkt es eher so, als hättest du gerade zum ersten Mal „Argumentationstheorie“ gegoogelt.
Sonja schließlich lässt ein Polizeivideo sprechen – vermutlich, weil sie sich so ungern inhaltlich äußert. Ja, es gab einen Polizeieinsatz. Ja, es gab Blockaden. Und ja, es ist ein komplexes Thema. Aber ein YouTube-Link ersetzt keine Analyse. Wer Demonstrationen auf das Niveau von "muss man nichts mehr zu sagen" runterbricht, sagt vor allem: Ich will es mir möglichst einfach machen.
Kurzum: Drei Meinungen, drei Stimmungen – null Substanz.
Wir sind die Eigentümer der Change.org-Plattform einschließlich der Website, bestehender oder zukünftiger Anwendungen und Services und Dingen wie unser Logo, API, Code und Inhalte, die von unseren Mitarbeitern erstellt werden – lassen Sie bitte die Finger davon!
Karin,
vielen Dank für Ihre bewegende Empfehlung. Ein Termin im Kreml steht selbstverständlich ganz oben auf meiner To-do-Liste – direkt nach dem Deutschkurs, den Sie mir so herzlich nahelegen. Natürlich nehme ich Sie gerne mit – nicht als Expertin, sondern als dolmetschenden Bettvorleger für Putin. Sie scheinen ja bereits in geistiger Rückenlage zu sein, da passt die Position hervorragend.
Was die Geschichtsvorbereitung angeht: Ich bin gerührt, dass Sie sich Sorgen machen. Aber keine Angst – im Gegensatz zu Ihnen verwechsle ich Geschichtsbewusstsein nicht mit Geschichtchen aus der Telegram-Gruppe.
Ach, Karin und Albert, ihr habt das Talent, den Spieß so geschickt umzudrehen, dass man meinen könnte, ihr seid die Hauptdarsteller in einem schlechten Theaterstück namens „Selbstgerechtigkeit – die endlose Wiederholung“.
Albert, deine „Beweise“ sind so löchrig wie dein Argumentationsstil – nichts als ein lauwarmes Sammelsurium aus altbekannten Versatzstücken, die du wie ein kopfloser Papagei immer und immer wieder von dir gibst. Du hast so viel Phantasie, wenn es darum geht, anderen Verschwörung zu unterstellen, aber keine einzige zündende Idee, um auch nur eine Debatte zu bereichern. Du bist der lebende Beweis, dass man mit vielen Worten wenig sagen kann – außer: „Ich will Recht haben, koste es, was es wolle.“
Und Karin, deine endlosen „Ich habe geschwiegen“-Beichten klingen nicht nach Reflexion, sondern nach einem schlechten Versuch, dich hinter mitleiderregender Opferpose zu verstecken. Schweigen in Zeiten des Irrsinns ist keine Tugend, sondern feige Ignoranz. Du bist nicht „die Stimme der Vernunft“ – du bist die Tretmine, die jeden trifft, der den Mut hat, deine verqueren Ansichten infrage zu stellen. Und ja, die Metapher passt: Explosiv, unangenehm und absolut unberechenbar.
Wenn ihr meint, ihr seid „Kacke am Schuh“, dann seid ihr das — nur eben die stinkende Sorte, die man nicht mal mit Wasser und Seife loswird. Eure Tiraden sind so altbacken wie der Geruch, der an ihnen haftet. Wenn ihr weiter so provoziert, seid ihr bald nicht nur lästig, sondern einfach nur noch peinlich.
Also spart euch die belehrenden Worthülsen und das pseudointellektuelle Gehabe. Das Einzige, was ihr hier wirklich schafft, ist die Stimmung zu versauen und jeden, der euch liest, zum Kopfschütteln zu bringen.
Albert,
deine Logik hat den Charme eines Mikrowellenhandbuchs auf Kyrillisch – viel Hitze, wenig Inhalt, und keiner weiß, woher’s eigentlich kommt.
Du erklärst, Taurus sei gleich Kriegseintritt, „weil deutsche Unterstützung nötig ist“. Gut, dann drehen wir das doch mal um: Nach deiner Logik war Russland also schon längst im Krieg mit Iran, Nordkorea und Syrien, weil die auch russische Waffen mit russischer Technik einsetzen müssen – korrekt?
Ach nein, da war ja dieser kleine aber feine Doppelklick: Wenn der Westen hilft, ist’s ein Verbrechen. Wenn Russland hilft, ist’s „strategisch notwendig“. Willkommen in der Welt des kognitiven Doppeldenkens – Orwell würde klatschen.
Und dein ewiges „KI-Quark“-Mantra klingt ein bisschen wie das letzte Argument vorm Ende des Kneipengesprächs: "Ja, aber dein Taschenrechner hat keine Seele!" Doch ich sag’s dir ehrlich: Wenn die Alternative zu KI dein Telegram-Glaubensbekenntnis ist, bleib ich lieber ein Algorithmus – mit Anstand.
Im Übrigen: Wer meint, logisches Denken sei eine optionale Beigabe im politischen Diskurs, sollte sich nicht wundern, wenn er als Echo seiner eigenen Filterblase endet.
Also danke für den Input – ich setz ihn ins Regal, zwischen „rhetorischer Leerlauf“ und „passiv-aggressives Selbstlob“. Gute Nacht, Albert.👍🧌😈💤😴😁🇦🇺🇩🇪