Kika war mehr als nur ein Teil meiner Kindheit es hat mich teils zu dem gemacht was ich heute bin- Eine Person die sich dafür einsetzt das Kika auch ein Teil der Kindheit meiner Kinder wird. Mit Kika habe ich gelernt, gelacht, getanzt und gesungen. Abends hab ich immer das Baumhaus geguckt und anschließend das Sandmännchen als ich dann ein bisschen älter war bin ich als meine Eltern ins Bett gegangen sind heimlich aufgestanden
um Bernd das Brot zu gucken. Und auch jetzt noch erwische ich mich dabei das ich zwischen Durch auf Kika lande um Serien aus meiner Kindheit zu schauen wie Schloss Einstein, Pfefferkörner. Mit Kika geht nicht nur ein Sender sondern die Kindheit vieler Menschen. Ich wünsche mir das meine Kinder auch mit Kika aufwachen können um das zu erleben was ich einst erlebt habe - Nach der Folge Sandmännchen sich die Augen Reiben und Mama sagen das ich ja noch gar nicht müde bin, Heimlich abends Bernd das Brot gucken. Ich möchte das meine Kinder irgendwann zu mir kommen und mir sagen „ Mama kann ich bitte noch eine Folge Caillou gucken vor dem Kindergarten“ oder „ Mama kann ich auch bei der Mädchen/Jungs WG mit machen das ist so cool“ , denn das sind Sachen die ich einst meine Mutter fragte. Ich hoffe das wir es schaffen das Kika erhalten bleibt denn ich fände es schade wenn ich meinen Kindern später erklären muss was Kika ist wenn ich davon erzähle weil sie keine Ahnung haben was Kika ist, ich habe Angst einst die Frage zu hören „ Mama, was ist Kika?“ . Wenn Kika geht verschwindet ein Teil meiner Kindheit
Kika war von uns allen der lieblings sender der immer vorm Abendbrot oder vorm einschlafen angeschaltet war und uns allen pure nostalgische erinnerung gibt bis heute und es wurde sich anfühlen als ob ein teil unsere kindheit einfach wie eine seite aus einem buch heraus gerissen wurde.
Mein ganz persönliches Statement:
Ich bin in den Nachkriegsjahren, zwischen Trümmern, Elend, Hunger, Armut und sehr verstörten Menschen, in der „Russischen Zone der Alliierten“; kurz zuvor noch die "Festung Harz" lt. Reichsführer SS Heinrich Himmler, aufgewachsen UND das, was mich damals, als dünnes, kleines Schulkind nicht mehr losgelassen hat, bis heute nicht und niemals; war eine „Dorfdurchsage“, über Kriegs-Lautsprecher, die an Telegraphenmasten angebracht waren und noch immer dort hingen und über die man verkündete, dass man einen Mann mit dem Namen „Adolf Eichmann“ vor ein Gericht in Israel gestellt hatte und dass man nun folgend über diesen Prozess weiter berichten würde.
Alle Erwachsenen um mich herum waren furchtbar aufgeregt und verstört und ich fragte meine Mutter, was denn passiert sei, weil auch auf mich so eine Art „Unsicherheit“ überging.
Meine Mutter hat mir mit großer Geduld davon berichtet, WER dieser Mann war, dem man nun den Prozess machen müsste, weil er ein extrem schlimmer und böser Mensch sei; ein Nazi, der „schlimme Morde“ an Millionen von Menschen auf dem Gewissen hätte. Völlig verstört erfuhr ich, was nicht wirklich in meinem kleinen Hirn, so schnell aufgearbeitet werden konnte!
Ich habe diesen „Nazi-Prozess in Israel“, in unserem Garten, auf dem Gras sitzend, irre gespannt, dass es mich teils frieren ließ, über die Dorflautsprecher bis zum Abschluss verfolgt UND habe es bis heute, niemals aufgegeben, mich gegen Juden-Hass, gegen Antisemitismus und gegen jede Art von Unterdrückung von Menschen aufzulehnen, zu agitieren, zu diskutieren, Reden auf den Straßen zu halten, Bücher zu schreiben und in der DIG (Deutsch Israelische Gesellschaft) gelistet zu sein und Veranstaltungen etc. zu folgen. Ich kann es bis heute absolut nicht nachvollziehen und erschrecke jedes Mal, wenn ich mehr und mehr von Biographien verfolgter Juden in Nazideutschland lese, wie ein angebliches Volk der Dichter und Denker, über eine „Vernichtungsmaschinerie“ in ihren unzähligen Konzentrationslagern mit Außenlagern verfügte, in denen Millionen von Menschen aus ganz Europa ermordet, vergiftet, verbrannt, erhängt, erschlagen, hinrichtet wurden, verhungerten, gefoltert wurden, NUR WEIL SIE: jüdischen Glaubens waren oder gefangene Sowjetsoldaten, Widerstandskämpfer, Pastoren, Menschen anderen GLAUBENS waren und und und; man kann niemals aufzählen, WER und WARUM in ihren Lagern den Tod fand, weil es Millionen Menschen waren, Menschen, wie WIR!
Mit Ungeheuerlichkeiten, Nichtfassbaren und den „Abstrusen Beweggründen“, dieser Nazi-Bande hat man Bücher gefüllt und ja, je mehr man liest davon, umso schrecklicher und unerklärlicher wird mir das Verhalten der damals in Deutschland lebenden Menschen, deutschen Menschen; ich bin extem schockiert und habe mich jahrelang geschämt, Deutsche zu sein, weil, wer will schon als Kind zu einer Nation gehören, die Millionen von Menschen vernichtet hat; klar später betont man, dass man deutsch ist, a b e r keinesfalls "Nazideutsch" denkt oder jemals handeln würde UND trotzdem wir heute in einer anderen Zeit leben, "so sagt man"; bin ich der Meinung, dass WIR, WIR ALLE in Europa schon wieder einmal in „die falsche Richtung driften“; in eine Richtung, wo Wut, Hass, Neid, Missgunst, Unverständnis,Geschichtsvergessenheit und auch Dummheit, eine nächste schreckliche Misere hervor bringen könnten!
Passen Sie auf sich und ANDERE gut auf - „SO ETWAS“- ganz Schreckliches- darf sich niemals, niemals wiederholen, kämpfen Sie dafür und beteiligen Sie sich am "Waffenlosen Widerstand"; weil gut gewählte Worte auch extreme Macht besitzen"; tun Sie es für sich, für Ihre Kinder, für Ihre Enkel, für alle Menschen, die Frieden, Freiheit und für die Akzeptanz jeglicher Religion, denn diese Religionen, sie sind genauso unterschiedlich, wie WIR MENSCHEN
herzlichst Dorothea
Diese Petition ist für mich wichtig, weil ich trauere um all jene wunderbaren Menschen, deren Photos und Namen ich bei Yad Vashem entdecken musste und die ich nie kennenlernen durfte, weil man ihnen aufgrund von Hass und Verblendung das Leben geraubt hat, meine Familie. Ich will nie mehr trauern müssen, weil andere leiden aufgrund derselben Dummheit. Wir müssen uns alle um unsere Demokratie bemühen und darum, dass "Nie wieder" mit Leben gefüllt wird.
Als Designerin sehe leider gar keinen Zusammenhang mit der Universität Dresden. Das alte Logo führte direkt zum Namen. Man hätte es wunderbar in ein zeitgemäßes Design überführen können.
Das Logo der TU-Dresden ist ein Markenzeichen mit internationaler Bekanntheit - innerhalb Dresdens ist es in Stein gemeißelt, in Stahl geschnitten, in Bronze gegossen: ein Symbol für die Beständigkeit humanistischer Bildungsideale.
Der Versuch dieses auszulöschen, mit großem finanziellen Aufwand Identität zu vernichten und durch grelle Anführungsstriche zu ersetzen mag dem Zeitgeist extremistischer Minderheiten entsprechen - mich ekelt es an.
Da ich schon etwas länger an der TU Dresden bin und meine E-Mails nur seltenst löschen, konnte ich auf die E-Mails der letzten drei Jahre zugreifen, die von zentralen Stellen der TU Dresden kamen. Ergebnis: ich konnte keine einzige E-Mail dazu finden, dass es einen Beteiligungsprozess zur Entwicklung eines neues Corporate Designs gab. Auch nicht zu den neuen Kernwerten oder zu einem neuen Logo. Auch auf der Webseite der TU Dresden selbst findet man dazu nichts.
Das lässt am Ende nur den Schluss zu, dass hier demokratische Beteiligung mindestens nicht gewollt war. Es erweckt daher das Gefühl, das viele gerade haben: hier wurde etwas von oben herab entschieden. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass über sie hinweg entschieden wird, ist dies für eine Institution, die für Offenheit, Demokratie und Beteiligung stehen sollte, ein fatales Ergebnis.
Als Professor der TU Dresden bin ich ehrlich gesagt schockiert darüber, dass eine solch wesentliche Änderung des Logos ohne jegliche Umfragen oder Meinungsabfragen erfolgt ist. Wenn es nur um rein kosmetische Änderungen gegangen wäre, hätte ich nichts dagegen (obwohl das Geld auch woanders sinnvoller investiert werden könnte). Das neue Logo ist jedoch überhaupt nicht wiederzuerkennen und wirkt willkürlich. Damit werden alle bisherigen Erfolge der Universität, ihrer Mitarbeiter und Studierenden, die mit dem bisherigen Erscheinungsbild verbunden waren, praktisch negiert. Ich denke dabei beispielsweise an die Hunderte von Visitenkarten, die ich auf verschiedenen Konferenzen auf der ganzen Welt verteilt habe, um unser gutes altes Logo bekannter zu machen. Nach meiner Promotion hier und mehr als zehn Jahren Arbeit an der Universität kann ich mich mit den zufälligen Polygonen des neuen Logos, das uns jetzt aufgezwungen wird, überhaupt nicht identifizieren.
Hallo,
ich bin seit 1981 examinierte Krankenschwester und kann nur sagen, die, die diese Extraausbildung abschaffen wollen haben absolut keinen Plan und noch nie ein weinendes Kind versorgt, es ist eine Schande, dass es nicht nur kaum richtige funktionierende Kitas und Schulen gibt, nein
Jetzt versucht man doch tatsächlich gleich vom ersten Tag an unsere Zukunft zu zerstören, denn das sind unsere Kinder und Enkel, sie werden jeder Chance beraubt.
Wie grottenschlecht unser Gesundheitswesen schon heute ist, ist doch wirklich kein Geheimnis mehr, mit der neuen Ausbildung wird es ganz den Bach runter gehen. Ich habe täglich mit Azubis zu tun und die bestätigen mir genau das.
Warum dauerte die Ausbildung zur Kinder-krankenschwester 3 Jahre, weil man diese Zeit bräuchte. Heute wird alles zusammengedrängt und man erwartet am Ende das gleiche Wissen.
Um zu verstehen, dass das nicht funktionieren kann muss man nicht einmal studiert haben nur mit beiden Beinen mitten im Leben stehen, doch das tun die Superverdiener in Berlin nun mal nicht.
Ich drücke die Daumen, dass ganz viele Unterschriften zusammen kommen, denn auf und hört man ja eh nicht