Rettet Kita Kohlhöfen! Hamburgs älteste Kita muss bleiben!
Rettet Kita Kohlhöfen! Hamburgs älteste Kita muss bleiben!
Das Problem
Die geplante Schließung reißt Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld, schwächt die Betreuung im Stadtteil und die Neustadt insgesamt – wir fordern Transparenz und tragfähige Alternativen.
Die geplante Schließung der Kita Kohlhöfen im Sommer 2027 trifft Familien im Herzen der Hamburger Neustadt.
Die Kita Kohlhöfen ist nicht irgendeine Einrichtung, sie ist die älteste Kita Hamburgs aus dem Jahr 1852. Sie ist daher auch ein Wahrzeichen.
Sie ist ein gewachsener sozialer Anker im Quartier – für Kinder, Familien und Generationen.
Kinder und Familien zahlen den Preis
Für viele Kinder bedeutet die Schließung nicht nur einen Ortswechsel.
Sie verlieren:
- vertraute Bezugspersonen
- gewachsene Gruppenstrukturen
- ein stabiles soziales Umfeld
Viele Kinder stehen vor schwierigen Übergängen. Gerade in solch sensiblen Entwicklungsphasen sind Stabilität und Kontinuität entscheidend.
Ein funktionierendes System wird geschwächt
Mit der Schließung wird mehr als nur eine Kita aufgegeben. Gewachsene Strukturen im Quartier werden geschwächt:
- Kinder müssen sich neu orientieren
- Gruppen werden auseinandergerissen
- Übergänge werden erschwert
- Vertrauenspersonen gehen verloren
Auch die örtliche Grundschule ist betroffen: Eingespielte Wege und soziale Zusammenhänge zwischen Kita und Schule gehen verloren.
Der Stadtteil verliert an Attraktivität
Verlässliche, wohnortnahe Kinderbetreuung ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Familien in einem Stadtteil bleiben oder sich dort ansiedeln.
Wenn solche Angebote reduziert werden, hat das langfristige Auswirkungen auf die soziale Struktur der Neustadt.
Die Begründung überzeugt nicht
Als Gründe werden hohe Sanierungskosten (über 5 Mio. €) und eine sinkende Nachfrage genannt. Doch zentrale Fragen bleiben offen:
- Wie setzen sich diese Kosten konkret zusammen?
- Was davon ist wirklich nötig? Wie viele Angebote wurden eingeholt?
- Wie hat sich die tatsächliche Auslastung entwickelt?
- Welche Alternativen wurden geprüft?
- Wurden z.B. kleinere oder angepasste Lösungen ernsthaft in Betracht gezogen?
Eine Entscheidung mit solchen Folgen darf nicht auf pauschalen Annahmen beruhen.
Gute Versorgung vor Ort wird nicht mehr gewährleistet
Mit der Schließung wird das Angebot im direkten Umfeld spürbar reduziert:
- In der Neustadt verbleibt nur noch eine Elbkinder-Kita
- Die Nachfrage konzentriert sich auf weniger Kapazitäten
- Wohnortnahe Betreuung wird schwieriger
- Für viele Familien bedeutet das längere Wege und weniger Planungssicherheit.
- Einrichtungen unterscheiden sich erheblich in ihren räumlichen und strukturellen Voraussetzungen – ein Wechsel bedeutet daher nicht zwangsläufig gleichwertige Bedingungen für Kinder.
Private Träger sind keine gleichwertige Alternative:
- andere pädagogische Konzepte
- geringere Einbindung in bestehende Strukturen
- weniger Kontinuität im System
- mehr Fluktuation bei den ErzieherInnen
Das Team wird auseinandergerissen
Die Erzieherinnen und Erzieher der Kita Kohlhöfen leisten seit Jahren, teils seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit. Durch die Schließung werden bestehende Teams aufgelöst und auf andere Einrichtungen verteilt.
Damit gehen gewachsene Beziehungen verloren – für Kinder und Fachkräfte gleichermaßen.
Wir fordern die Elbkinder und die Stadt Hamburg auf:
1. Schließung aussetzen und Entscheidung überprüfen
auf Basis transparenter und nachvollziehbarer Daten
2. Alternativen ernsthaft prüfen
- kleinere oder angepasste Standortlösungen
- Teilnutzung statt vollständiger Aufgabe
3. Versorgung im Quartier sichern
- ausreichend wohnortnahe Elbkinder-Plätze
- Berücksichtigung realer Wege und Bedarfe
4. Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellen
- Investitionen nicht in Gebäude, sondern in die Zukunft der Neustadt
- Sicherheit und Kontinuität für unseren Nachwuchs
Eine Kita ist kein beliebiger Standort. Sie ist ein Ort der Entwicklung, der Beziehungen und der Sicherheit.
Entscheidungen dieser Tragweite müssen nachvollziehbar, transparent und im Sinne der Kinder getroffen werden.
1.571
Das Problem
Die geplante Schließung reißt Kinder aus ihrem gewohnten Umfeld, schwächt die Betreuung im Stadtteil und die Neustadt insgesamt – wir fordern Transparenz und tragfähige Alternativen.
Die geplante Schließung der Kita Kohlhöfen im Sommer 2027 trifft Familien im Herzen der Hamburger Neustadt.
Die Kita Kohlhöfen ist nicht irgendeine Einrichtung, sie ist die älteste Kita Hamburgs aus dem Jahr 1852. Sie ist daher auch ein Wahrzeichen.
Sie ist ein gewachsener sozialer Anker im Quartier – für Kinder, Familien und Generationen.
Kinder und Familien zahlen den Preis
Für viele Kinder bedeutet die Schließung nicht nur einen Ortswechsel.
Sie verlieren:
- vertraute Bezugspersonen
- gewachsene Gruppenstrukturen
- ein stabiles soziales Umfeld
Viele Kinder stehen vor schwierigen Übergängen. Gerade in solch sensiblen Entwicklungsphasen sind Stabilität und Kontinuität entscheidend.
Ein funktionierendes System wird geschwächt
Mit der Schließung wird mehr als nur eine Kita aufgegeben. Gewachsene Strukturen im Quartier werden geschwächt:
- Kinder müssen sich neu orientieren
- Gruppen werden auseinandergerissen
- Übergänge werden erschwert
- Vertrauenspersonen gehen verloren
Auch die örtliche Grundschule ist betroffen: Eingespielte Wege und soziale Zusammenhänge zwischen Kita und Schule gehen verloren.
Der Stadtteil verliert an Attraktivität
Verlässliche, wohnortnahe Kinderbetreuung ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Familien in einem Stadtteil bleiben oder sich dort ansiedeln.
Wenn solche Angebote reduziert werden, hat das langfristige Auswirkungen auf die soziale Struktur der Neustadt.
Die Begründung überzeugt nicht
Als Gründe werden hohe Sanierungskosten (über 5 Mio. €) und eine sinkende Nachfrage genannt. Doch zentrale Fragen bleiben offen:
- Wie setzen sich diese Kosten konkret zusammen?
- Was davon ist wirklich nötig? Wie viele Angebote wurden eingeholt?
- Wie hat sich die tatsächliche Auslastung entwickelt?
- Welche Alternativen wurden geprüft?
- Wurden z.B. kleinere oder angepasste Lösungen ernsthaft in Betracht gezogen?
Eine Entscheidung mit solchen Folgen darf nicht auf pauschalen Annahmen beruhen.
Gute Versorgung vor Ort wird nicht mehr gewährleistet
Mit der Schließung wird das Angebot im direkten Umfeld spürbar reduziert:
- In der Neustadt verbleibt nur noch eine Elbkinder-Kita
- Die Nachfrage konzentriert sich auf weniger Kapazitäten
- Wohnortnahe Betreuung wird schwieriger
- Für viele Familien bedeutet das längere Wege und weniger Planungssicherheit.
- Einrichtungen unterscheiden sich erheblich in ihren räumlichen und strukturellen Voraussetzungen – ein Wechsel bedeutet daher nicht zwangsläufig gleichwertige Bedingungen für Kinder.
Private Träger sind keine gleichwertige Alternative:
- andere pädagogische Konzepte
- geringere Einbindung in bestehende Strukturen
- weniger Kontinuität im System
- mehr Fluktuation bei den ErzieherInnen
Das Team wird auseinandergerissen
Die Erzieherinnen und Erzieher der Kita Kohlhöfen leisten seit Jahren, teils seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit. Durch die Schließung werden bestehende Teams aufgelöst und auf andere Einrichtungen verteilt.
Damit gehen gewachsene Beziehungen verloren – für Kinder und Fachkräfte gleichermaßen.
Wir fordern die Elbkinder und die Stadt Hamburg auf:
1. Schließung aussetzen und Entscheidung überprüfen
auf Basis transparenter und nachvollziehbarer Daten
2. Alternativen ernsthaft prüfen
- kleinere oder angepasste Standortlösungen
- Teilnutzung statt vollständiger Aufgabe
3. Versorgung im Quartier sichern
- ausreichend wohnortnahe Elbkinder-Plätze
- Berücksichtigung realer Wege und Bedarfe
4. Kinder und Familien in den Mittelpunkt stellen
- Investitionen nicht in Gebäude, sondern in die Zukunft der Neustadt
- Sicherheit und Kontinuität für unseren Nachwuchs
Eine Kita ist kein beliebiger Standort. Sie ist ein Ort der Entwicklung, der Beziehungen und der Sicherheit.
Entscheidungen dieser Tragweite müssen nachvollziehbar, transparent und im Sinne der Kinder getroffen werden.
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Petition am 10. April 2026 erstellt