Familie

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283 Petitionen in Familie entdecken

10 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Familie!

Deshalb Grok zu verbieten, ist Unsinn. Fast jede andere generative KI kann das potentiell auch. Und schon vor KI Zeiten fand diese Art der Verleumdung, des Mobbing statt - und unsere Regierung hat nichts zum Schutz der Opfer getan. HIER BEDARF ES EINES GENERELLEN GESELLSCHAFTLICHEN UMDENKUNGSPROZESSES: es ist menschenverachtend auf diese Art Menschen zu erniedrigen und ihrer Würde zu berauben: ob durch KI, durch heimlichen Filmen oder Fotomontage! Der Persönlichkeitsschutz muss hier stärker verankert werden - es kann nicht angehen, dass nur Promis sich erst mit anwaltlichen Hilfe ihrer Rechte versichern können.
Irene unterstützt: Sexualisierte KI-Darstellungen stoppen – jetzt handeln
So so wichtig. Eine Frechheit, dass immer die Kinder zurück stecken sollen.
Lisa unterstützt: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Ich war selber betroffen. Sie gelten als unparteiisch sind sie aber leider nicht! Und auf der Seite der Kinder stehen sie schon mal überhaupt nicht!! Das leid was dadurch verursacht wird, ist immens
Johanna unterstützt: Gewaltschutz im Familiengericht JETZT
Ja, es ist wichtig dass die Eingliederungshilfe nicht gekürzt wird! Allein in meiner Familie, Geschwister sind 6 Fälle mit nicht sichtbaren Beeinträchtigungen, die sich im Alltag aber sehr, sehr stark bemerkbar machen. Wenn da die Eingliederungshilfe und das Bürgergeld wegen "Arbeitsunwilligkeit" wegbrechen, wird es richtig blöd.
Dagmar unterstützt: Friedrich Merz, kürzen Sie nicht bei der Teilhabe! #TeilhabeIstKeinLuxus
Ich bin selbst eine Betroffene. Ein Umgangspfleger hat meiner Tochter gedroht, sie fortlaufend angeschrien, sie sexuell belästigt, sie und meine Enkel ständig unter Druck gesetzt. Es war so schlimm, dass meine Tochter ihn anzeigen musste. Aus Rache hat er einen Bericht voller Unwahrheiten geschrieben und dem Gericht den Hinweis gegeben die Kinder zum aggressiven und gewalttätigen Vater umzuplatzieren. Meine Enkel durften ihre Mama 7 Wochen nicht sehen . Ich bin fassungslos, was man Umgangspflegern für Rechte gibt. Sie haben nur eine geringfügige Qualifikation und dürfen über so schwerwiegende Schicksale entscheiden??? Meine Enkel leiden unbeschreiblich unter der Trennung von ihrer Mama. 4 Stunden in der Woche dürfen sie sich nun begleitet sehen. Meine Tochter leidet auch unsagbar. Den Schaden der sowohl meinen Enkelkindern, als auch meiner Tochter zugefügt wurde, kann man nicht wieder gut machen. Wann hört diese Täter-Opfer-Umkehr und institutionelle Gewalt endlich auf? Und wann steht endlich das KINDESWOHL im Vordergrund???
Anke unterstützt: Gewaltschutz im Familiengericht JETZT
Diese scheinbar wahllosen oder aus der Hilflosigkeit gemachten Vorschläge sind wie ein Angriff mit dem Vorschlaghammer auf unsere Kita-Arbeit, die auf Feinfühligkeit und Bindungsorientierung ausgerichtet ist. In seinem Post (auf Instagram) spricht Philipp Ruland, Psychotherapeut aus Saarbrücken, darüber, dass in einer Kita mit 100 Kindern potenziell 30-50Kinder betreut werden, die seine künftigen Patient:innen werden. Liebe Frau Paul: Wann dringt zu Ihnen durch, was die Forschung längst belegt? Und warum der ganze Aufwand rund um das Thema Kinderschutz, wenn es am Ende nur darum geht, dass Kinder irgendwie, irgendwo unterkommen, damit Eltern arbeiten gehen können? Man könnte verzweifeln. Wir bei Kinderwelten Wuppertal, als Betreiber von drei Kitas, werden dennoch weitermachen. Weil es uns wirklich um die Kinder und eine entwicklungsförderliche, feinfühlige, bindungsorientierte Betreuung geht. Yvonne Matej, Psychologin, Trägerin
Yvonne unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW
Insbesondere junge Familien mit Kindern müssen oft mit jedem Euro rechnen. Da wurde in die Familienplanung häufig auch das bayerische Familiengeld mit eingerechnet. Nach der Streichung wurde bei der Überlegung, ob man sich ein oder mehrere Kinder leisten kann sicherlich auch das angekündigte Kinderstartgeld eingerechnet. Ganz einfach, weil für viele Familien in dieser Lebensphase jeder Euro weniger zu einer Verschuldung führt. Ein Verdienst ist in vielen Fällen zu wenig, um den Lebensunterhalt für eine ganze Familie zu bestreiten. Leider umso mehr, weil die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft und es den Mittelstand immer weniger gibt. Wenn der Freistaat nun Leistungen streichen muss, ist das nachvollziehbar. Wenn es sich aber um Leistungen handelt, die von einem als vertrauensvoll eingestuften Bayerischen Ministerpräsidenten schon angekündigt waren, ist das für mich völlig unverständlich und stellt einen Vertrauensbruch dar. Sicherlich darf man in die Familienplanung nichts einrechnen, was man nicht hat. Aber bereits angekündigte Zahlungen mit einzuplanen, erachte ich als legitim. Nun werden die Familien mit dieser finanziellen Lücke, die genau in die Zeit fällt, in der einem Elternteil eine berufliche Tätigkeit auch zum Kindeswohl nahezu unmöglich ist, alleine gelassen. Ich hoffe, die Entscheidung zur Streichung des Kinderstartgeldes wird nochmals überdacht. Sollte sie aus finanziellen Gründen wirklich notwendig sein dann bitte nur mit einer Vorlaufzeit in der jede Familie entscheiden kann, ob ein Kind dann auch finanziell möglich ist. Unser Freistaat Bayern stellt die Familien in seiner Verfassung unter einen besonderen Schutz. Dieser Schutz sollte nicht erst beginnen, wenn Kinder in die Kita kommen sondern mit dem Beginn neuen Lebens.
Georg unterstützt: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Bin selbst eine Person mit (leider dazu gekommenen) Behinderung und fühlte mich vor allem früher extrem durch die Gesellschaft eingeschränkt und das hat !niemand! verdient. Setz dich lieber ran, um es für Menschen mit Behinderungen zu erleichtern, dass sie weiterhin und mehr am Leben teilhaben können, MERZ! Oder sind das für Sie Menschen 2. Klasse?
Daniela unterstützt: Friedrich Merz, kürzen Sie nicht bei der Teilhabe! #TeilhabeIstKeinLuxus
💛 Unsere Kinder brauchen Geborgenheit, Zeit und gute Betreuung – keine Sparpolitik! 📚 Frühkindliche Bildung ist keine Ausgabe, sondern das Fundament unserer Zukunft. 🌱 Kinder brauchen Sicherheit, Zuwendung und Förderung – nicht weniger davon! 💔 Wer bei den Kleinsten spart, verliert das Wertvollste, was wir haben.
Romy unterstützt: Kita-Versorgung in M-V sichern – keine Sparpolitik auf dem Rücken unserer Kinder

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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