

Nach 24 Jahren abgeschoben: Holt unsere Mama Elena zurück zu ihrer Familie! ❤️
Das Problem
Unsere Mutter Elena Brandt (54) kam 2002 nach Deutschland. Hamburg wurde ihr Zuhause. Hier hat sie ihre beiden Kinder großgezogen, hier leben ihre Familie und ihre drei Enkelkinder.
Am 19. März 2026 wurde sie nach 24 Jahren in Deutschland aus Hamburg nach Kirgisistan abgeschoben.
Für unsere Familie hat sich an diesem Tag alles verändert.
Besonders schwer ist die Trennung für ihre Enkelkinder. Zwei ihrer Enkel hatten einen sehr engen und nahezu täglichen Kontakt zu ihrer Oma. Ihr drittes Enkelkind wurde nur wenige Wochen nach ihrer Abschiebung geboren. Bis heute konnte Elena ihr jüngstes Enkelkind nicht persönlich kennenlernen.
Auch gesundheitlich waren die vergangenen Jahre für unsere Mutter schwer. Nach mehreren Knieoperationen erhielt sie Anfang 2026 eine Knieprothese. Nur wenige Wochen später erfolgte ihre Abschiebung.
Deutschland war 24 Jahre lang ihr Lebensmittelpunkt und ihr Zuhause. Ihre Kinder sind deutsche Staatsbürger, ihre Familie und ihre drei Enkelkinder leben hier.
Wir wollen nicht akzeptieren, dass nach all diesen Jahren die Trennung unserer Familie einfach das Ende ihrer Geschichte in Deutschland sein soll.
Deshalb kämpfen wir dafür, dass ihr Fall erneut umfassend geprüft und jede rechtlich mögliche und humanitäre Möglichkeit für ihre Rückkehr zu ihrer Familie nach Deutschland ausgeschöpft wird.
Auch die Hamburger Morgenpost berichtet inzwischen über ihren Fall unter der Überschrift „Sie haben unsere Mama abgeschoben!“
Bitte unterstützt uns mit eurer Unterschrift. Jede Unterschrift zeigt den Verantwortlichen, dass Elenas Geschichte nicht vergessen werden darf.

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Das Problem
Unsere Mutter Elena Brandt (54) kam 2002 nach Deutschland. Hamburg wurde ihr Zuhause. Hier hat sie ihre beiden Kinder großgezogen, hier leben ihre Familie und ihre drei Enkelkinder.
Am 19. März 2026 wurde sie nach 24 Jahren in Deutschland aus Hamburg nach Kirgisistan abgeschoben.
Für unsere Familie hat sich an diesem Tag alles verändert.
Besonders schwer ist die Trennung für ihre Enkelkinder. Zwei ihrer Enkel hatten einen sehr engen und nahezu täglichen Kontakt zu ihrer Oma. Ihr drittes Enkelkind wurde nur wenige Wochen nach ihrer Abschiebung geboren. Bis heute konnte Elena ihr jüngstes Enkelkind nicht persönlich kennenlernen.
Auch gesundheitlich waren die vergangenen Jahre für unsere Mutter schwer. Nach mehreren Knieoperationen erhielt sie Anfang 2026 eine Knieprothese. Nur wenige Wochen später erfolgte ihre Abschiebung.
Deutschland war 24 Jahre lang ihr Lebensmittelpunkt und ihr Zuhause. Ihre Kinder sind deutsche Staatsbürger, ihre Familie und ihre drei Enkelkinder leben hier.
Wir wollen nicht akzeptieren, dass nach all diesen Jahren die Trennung unserer Familie einfach das Ende ihrer Geschichte in Deutschland sein soll.
Deshalb kämpfen wir dafür, dass ihr Fall erneut umfassend geprüft und jede rechtlich mögliche und humanitäre Möglichkeit für ihre Rückkehr zu ihrer Familie nach Deutschland ausgeschöpft wird.
Auch die Hamburger Morgenpost berichtet inzwischen über ihren Fall unter der Überschrift „Sie haben unsere Mama abgeschoben!“
Bitte unterstützt uns mit eurer Unterschrift. Jede Unterschrift zeigt den Verantwortlichen, dass Elenas Geschichte nicht vergessen werden darf.

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Petition am 11. September 2026 erstellt