Mehr Therapieplätze und schnellere Hilfe für psychisch Erkrankte !

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lisa Kirchner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt.
Und trotzdem warten Menschen mit psychischen Erkrankungen monatelang auf Hilfe.

Viele kämpfen jeden Tag – leise, unsichtbar, erschöpft.
Und oft haben sie keine Chance, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen.

Gleichzeitig wird das System nicht gestärkt, sondern zunehmend unter Druck gesetzt.
Psychotherapeutische Leistungen werden schlechter vergütet, während der Bedarf weiter steigt.

Das ist kein Einzelfallproblem.
Das ist ein strukturelles Versagen.

 
Das Problem
Psychische Erkrankungen betreffen Millionen Menschen in Deutschland.
Und trotzdem ist der Zugang zu Hilfe geprägt von:

  • langen Wartezeiten
  • zu wenigen Therapieplätzen
  • hohen bürokratischen Hürden
  • einem System, das nicht mit dem Bedarf mitgewachsen ist

Währenddessen stehen Krankenkassen unter finanziellem Druck –
und politische Maßnahmen bleiben hinter dem zurück, was nötig wäre.

Psychische Gesundheit wird noch immer nicht mit der Dringlichkeit behandelt, die sie verdient.

Warum wir handeln müssen:
Psychische Gesundheit entscheidet darüber, ob Menschen arbeiten können,
Beziehungen führen können und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Wenn Hilfe zu spät kommt, entstehen höhere Folgekosten:

  • längere Krankheitsverläufe
  • Klinikaufenthalte
  • Erwerbsunfähigkeit

 Nicht zu helfen ist langfristig teurer als zu helfen.

Konkreten Forderungen:
Wir fordern von der Politik folgende umsetzbare Maßnahmen:

 
1. Mehr Therapieplätze schaffen:
Anpassung der Bedarfsplanung an die tatsächliche Zahl psychischer Erkrankungen. Schaffung zusätzlicher Kassensitze für Psychotherapeut:innen

Ziel: kürzere Wartezeiten und bessere Versorgung!

 
2. Keine Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung:
Rücknahme bzw. Vermeidung von Vergütungskürzungen.
Sicherstellung einer stabilen und fairen Bezahlung.
Ziel: Versorgung sichern und Beruf attraktiv halten!

 
3. Schnellere Hilfe garantieren:
Gesetzlicher Anspruch auf ein psychotherapeutisches Erstgespräch innerhalb von 4 Wochen.
Ausbau der Terminservicestellen zur Vermittlung.
Ziel: niemand bleibt in akuter Belastung allein!

 
4. Bürokratie im Zugang zu Hilfe reduzieren:
Vereinfachung von Antrags- und Genehmigungsverfahren.
Reduktion von Dokumentationspflichten für Behandler:innen.
Ziel: mehr Zeit für Behandlung statt Verwaltung!

 
5. Staatliche Mitfinanzierung stärken:
Einführung gezielter Bundeszuschüsse für psychische Gesundheit.
Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen.

Ziel: nachhaltige Finanzierung der Versorgung!

 
6. Prävention und frühe Hilfe ausbauen:
Verbindliche Programme zur mentalen Gesundheit in Schulen.
Ausbau von niedrigschwelligen Beratungs- und Unterstützungsangeboten.
Förderung von Prävention am Arbeitsplatz.
Ziel: Erkrankungen früh erkennen und verhindern!

 
7. Versorgung im Alltag verbessern:
Bessere Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Psychotherapeut:innen.
Gezielte Förderung der Versorgung im ländlichen Raum.
Ausbau von Krisendiensten und Notfallangeboten.
Ziel: schneller und gerechter Zugang zu Hilfe!

 
Psychische Gesundheit ist kein Luxus.
Sie ist Voraussetzung für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft.

Die Lösungen sind bekannt.
Sie sind umsetzbar.

Was fehlt, ist die politische Priorität.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um das Leben von Millionen von Mitmenschen zu verbessern und dem System der psychischen Versorgung eine neue Richtung zu geben.

4.878

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lisa Kirchner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt.
Und trotzdem warten Menschen mit psychischen Erkrankungen monatelang auf Hilfe.

Viele kämpfen jeden Tag – leise, unsichtbar, erschöpft.
Und oft haben sie keine Chance, rechtzeitig Unterstützung zu bekommen.

Gleichzeitig wird das System nicht gestärkt, sondern zunehmend unter Druck gesetzt.
Psychotherapeutische Leistungen werden schlechter vergütet, während der Bedarf weiter steigt.

Das ist kein Einzelfallproblem.
Das ist ein strukturelles Versagen.

 
Das Problem
Psychische Erkrankungen betreffen Millionen Menschen in Deutschland.
Und trotzdem ist der Zugang zu Hilfe geprägt von:

  • langen Wartezeiten
  • zu wenigen Therapieplätzen
  • hohen bürokratischen Hürden
  • einem System, das nicht mit dem Bedarf mitgewachsen ist

Währenddessen stehen Krankenkassen unter finanziellem Druck –
und politische Maßnahmen bleiben hinter dem zurück, was nötig wäre.

Psychische Gesundheit wird noch immer nicht mit der Dringlichkeit behandelt, die sie verdient.

Warum wir handeln müssen:
Psychische Gesundheit entscheidet darüber, ob Menschen arbeiten können,
Beziehungen führen können und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

Wenn Hilfe zu spät kommt, entstehen höhere Folgekosten:

  • längere Krankheitsverläufe
  • Klinikaufenthalte
  • Erwerbsunfähigkeit

 Nicht zu helfen ist langfristig teurer als zu helfen.

Konkreten Forderungen:
Wir fordern von der Politik folgende umsetzbare Maßnahmen:

 
1. Mehr Therapieplätze schaffen:
Anpassung der Bedarfsplanung an die tatsächliche Zahl psychischer Erkrankungen. Schaffung zusätzlicher Kassensitze für Psychotherapeut:innen

Ziel: kürzere Wartezeiten und bessere Versorgung!

 
2. Keine Kürzungen in der psychotherapeutischen Versorgung:
Rücknahme bzw. Vermeidung von Vergütungskürzungen.
Sicherstellung einer stabilen und fairen Bezahlung.
Ziel: Versorgung sichern und Beruf attraktiv halten!

 
3. Schnellere Hilfe garantieren:
Gesetzlicher Anspruch auf ein psychotherapeutisches Erstgespräch innerhalb von 4 Wochen.
Ausbau der Terminservicestellen zur Vermittlung.
Ziel: niemand bleibt in akuter Belastung allein!

 
4. Bürokratie im Zugang zu Hilfe reduzieren:
Vereinfachung von Antrags- und Genehmigungsverfahren.
Reduktion von Dokumentationspflichten für Behandler:innen.
Ziel: mehr Zeit für Behandlung statt Verwaltung!

 
5. Staatliche Mitfinanzierung stärken:
Einführung gezielter Bundeszuschüsse für psychische Gesundheit.
Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen.

Ziel: nachhaltige Finanzierung der Versorgung!

 
6. Prävention und frühe Hilfe ausbauen:
Verbindliche Programme zur mentalen Gesundheit in Schulen.
Ausbau von niedrigschwelligen Beratungs- und Unterstützungsangeboten.
Förderung von Prävention am Arbeitsplatz.
Ziel: Erkrankungen früh erkennen und verhindern!

 
7. Versorgung im Alltag verbessern:
Bessere Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Psychotherapeut:innen.
Gezielte Förderung der Versorgung im ländlichen Raum.
Ausbau von Krisendiensten und Notfallangeboten.
Ziel: schneller und gerechter Zugang zu Hilfe!

 
Psychische Gesundheit ist kein Luxus.
Sie ist Voraussetzung für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft.

Die Lösungen sind bekannt.
Sie sind umsetzbar.

Was fehlt, ist die politische Priorität.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um das Leben von Millionen von Mitmenschen zu verbessern und dem System der psychischen Versorgung eine neue Richtung zu geben.

693 Personen haben heute unterzeichnet

4.878


Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition