Behinderung

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Geschichten und Updates von Petitionsstartern

Reparieren Sie den defekten Aufzug sofort
Hofnung...Liebe Unterzeichner,  gerade eben habe ich das Auto von der Aufzug Firma gesehen.- Vielleicht haben wir ab morgen ein Aufzug. Ich …
3. November 2026
Gerechte Bildung für Kinder mit Autismus – Wir fordern einen Förderschwerpunkt „Autismus“!
Lasst uns mehr Unterschriften für diese Petition sammelnHallo zusammen, wir haben jetzt 9505 Unterschriften für diese Petition. Vielen Dank für eure Unterstützung! Vergangene Woche durft…
1. November 2026
Die Hofstraße soll Fußgängerzone bleiben
Schon mehr als 800 Unterzeichner ! Am 18. November entscheidet der Rat !In einer Woche haben sich bereits über 800 Bürger gefunden, die mit mir der Meinung sind, dass die Hofstraße autofrei bleiben muss…
Schon mehr als 800 Unterzeichner ! Am 18. November entscheidet der Rat !
31. Oktober 2026

Erfolge in Behinderung

12 Unterstützer unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Behinderung!

Ich begleite diese Kinder als „Malteser-Fahrer“ und bewundere die Angehörigen, wie diese die täglichen Herausforderungen meistern. Ohne die Schulbegleitung könnten sich die Kinder nicht so wunderbar entwickeln und eine Chance bekommen, an „normalen“ Leben teilzuhaben.
Jürgen unterstützt: Keine Kürzungen bei Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
​„Wir Schulbegleiter sind Multitasking-Genies: Pädagoge, Pfleger, Mutmacher und Fels in der Brandung in einer Person. Aber selbst wir können nicht zaubern, wenn uns die Politik den Hahn abdreht.
​Es geht hier nicht um Luxus, sondern um das absolute Minimum, damit diese Kinder überhaupt am Leben teilhaben können. Ohne uns gibt es keine Schulpflicht-Erfüllung für schwerstbehinderte Kinder. Kürzungen in diesem Bereich sind kein Sparplan, sondern ein Armutszeugnis für die Politik. Unterschrieben mit vollem Herzen!“
Ilka unterstützt: Keine Kürzungen bei Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
Das trifft mich persönlich sehr. Mein Sohn geht mit der Tochter der Familie zur Schule, die Jungs spielen zusammen im Wald und bauen eine Hütte. ❤️
Der Vater ist ein herzensguter und vorbildlicher Mensch, der sich einbringt und seinen Kindern einfach eine sichere Zukunft ermöglichen möchte.
Bitte, das darf nicht sein! 😢 Ich bin unglaublich traurig und wütend, dass eine so nette Familie zum Opfer einer völlig verrückten Politik werden könnte.
Hier geht es um Menschen und vor allem um Kinder. Hier geht es nicht um irgendeine anonyme Zahl oder einen Fall auf einem Papier. Hier geht es um Menschen, um Kinder, um Freunde unserer Kinder und um eine Familie, die hier ihr Leben aufgebaut hat. Bitte gebt dieser Familie eine Chance! 🙏❤️
Melanie unterstützt: Eine Zukunft für Familie Orak - gemeinsam für ihren Verbleib in Deutschland
Ich bin selbst an ME erkrank aufgrund von Corona. Manchmal wünsche ich mir so sehr, dass ich eine sichtbare Erkrankung oder Krebs hätte - denn dann würde man mich immerhin ernstnehmen und mein Leiden nicht ständig psychosomatisieren. Ich WILL, doch ich kann KÖRPERLICH NICHT! Es ist als Betroffene so schwer - durch die Krankheit fehlt mir ohnehin Energie (vergleichbar mit einem Akku, der nie mehr richtig voll geladen werden kann) und muss ständig für jede noch so winzige Unterstützung große Kämpfe führen.
NEHMT UNS ENDLICH ERNST!!!
Alexandra unterstützt: ME/CFS endlich ernst nehmen - Therapien müssen von den Krankenkassen übernommen werden!
Meine Schwester hat vor zwei Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall ihr Bein vollständig verloren. Sie trägt eine Prothese und hat sich mit enormer Kraft und Disziplin zurück ins Leben gekämpft. Seit etwa einem halben Jahr kann sie wieder Auto fahren – ein Automatikfahrzeug, sicher und selbstständig.
Was ihr jedoch bis heute verwehrt bleibt, ist ein Behindertenparkplatz. Obwohl sie im Alltag massiv eingeschränkt ist, bekommt sie keinen entsprechenden Parkausweis. Die Folgen sind konkret und belastend: Nach dem Einkaufen wird sie regelmäßig so zugeparkt, dass sie ihre Autotür nicht mehr öffnen kann. Mit Prothese braucht sie schlicht mehr Platz zum Ein- und Aussteigen – etwas, das auf normalen Parkplätzen nicht gegeben ist.
Oft bleibt ihr nichts anderes übrig, als zu warten, bis der andere Fahrer zurückkommt, oder im Geschäft darum zu bitten, den Fahrzeughalter ausrufen zu lassen. Das ist entwürdigend und vermeidbar. Selbst wenn sie noch so umsichtig parkt, kann sie nicht beeinflussen, wie nah andere ihr Auto abstellen.
Beinamputierte Menschen haben reale, tägliche Einschränkungen. Ein Behindertenparkplatz ist kein Privileg, sondern eine notwendige Voraussetzung für selbstständige Teilhabe am öffentlichen Leben.
Carmen unterstützt: Behindertenparkplätze: Auch für Beinamputierte, Herr Verkehrsminister!
💛 Unsere Kinder brauchen Geborgenheit, Zeit und gute Betreuung – keine Sparpolitik!
📚 Frühkindliche Bildung ist keine Ausgabe, sondern das Fundament unserer Zukunft.
🌱 Kinder brauchen Sicherheit, Zuwendung und Förderung – nicht weniger davon!
💔 Wer bei den Kleinsten spart, verliert das Wertvollste, was wir haben.
Romy unterstützt: Kita-Versorgung in M-V sichern – keine Sparpolitik auf dem Rücken unserer Kinder
Seit meine Enkelin an Zöliakie erkrankt ist, weiss ich wie schwierig es ist, in Deutschland unterwegs glutenfreies Essen zu bekommen. Was in anderen europäischen Ländern selbstverständlich ist, sollte doch auch bei uns möglich sein.
Luise unterstützt: Verpflichtende Zöliakie-Schulung für Restaurants & Cafés in Deutschland
Ich bin selbst von ME/CFS betroffen – und es ist kaum in Worte zu fassen, wie schwer dieses Leben mit der Krankheit ist. Jeder Tag ist ein Kampf – nicht nur gegen die Symptome, sondern auch gegen ein Gesundheitssystem, das uns im Stich lässt.
ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung. Viele von uns sind dauerhaft erschöpft, bettlägerig, reizüberempfindlich, können kaum noch am Leben teilnehmen. Bereits kleine Belastungen – körperlich, geistig oder emotional – führen zu einer drastischen Verschlechterung des Zustands. Diese Belastungsintoleranz macht selbst alltägliche Dinge wie Essen im Familienkreis oder ein Gespräch unmöglich.
Gleichzeitig sind wir gezwungen, uns ständig zu rechtfertigen – gegenüber Behörden, Ärztinnen, Gutachterinnen. Wir kämpfen um Anerkennung, um Rente, werden in Reha-Maßnahmen gedrängt, die uns massiv schaden. Und genau dieser permanente Druck, diese Unsicherheit und Ignoranz – machen viele von uns zusätzlich krank. Manche verlieren daran sogar ihr Leben.
ME/CFS ist keine Depression. Es ist keine reine „psychische“ Erkrankung. Dennoch können bei manchen von uns Ansätze helfen, die das überlastete Nervensystem gezielt regulieren – wie z. B. somatische Techniken oder achtsamkeitsbasierte Methoden. Aber diese können nur helfen, wenn die Krankheit zuvor ernst genommen, richtig eingeordnet und nicht fälschlich als „alles nur Einbildung“ abgetan wird.
Wir brauchen endlich fundiertes Wissen im Gesundheitswesen, verpflichtende ärztliche Fortbildungen, bessere Forschung und echte strukturelle Hilfe.
Denn niemand sollte mit dieser Krankheit allein gelassen werden – und schon gar nicht durch das System zusätzlich leiden.
Sina unterstützt: Forderung nach medizinischer Anerkennung und sozialer Sicherung für Menschen mit ME/CFS

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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