Rettet die nach Russland deportierten ukrainischen Kinder! #BringBackUkrainianKids

Das Problem

FR / EN UA / IT / BG / CZ / DK / ES / EE / FI / GE / GR / HU / JP / LT / LV / MK / NL / NO / PL / PT / RO / RS / RU / SE / TR / AR / IR / IL /

Ein offener Brief an die Europäischen Regierungen

Wir fordern alle Bürger Europas und der Welt auf, sich mit dem dringenden Appell an die Europäischen Regierungen zu wenden: Rettet die nach Russland deportierten ukrainischen Kinder!

Nach Angaben der ukrainischen Behörden werden derzeit mehrere Hunderttausend ukrainische Kinder, darunter mehr als 16.000 von Kyiv bislang (März 2023) identifizierte isolierte Minderjährige, auf russischem Hoheitsgebiet festgehalten, ohne Garantien oder externe Kontrollen über ihre Lebensbedingungen. Einige von ihnen würden von den russischen Behörden vorsätzlich von Ihren Eltern getrennt werden.

Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) laufen zusätzlich einige Tausende alleinstehende Minderjährige, ob Waisen oder nicht, Gefahr, von russischen Familien adoptiert zu werden (Russland hat die Haager Konvention von 1993 zum Schutz von Kindern und zur Zusammenarbeit in Bezug auf Auslandsadoptionen nicht ratifiziert). Zusätzlich wurde durch Vladimir Putins Dekrete von 25. Mai und 11. Juli 2022 die Einbürgerung ukrainischer Kinder deutlich vereinfacht, was wiederum deren Adoption in russische Familien erleichtert. Alles deutet darauf hin, dass solche Zwangsadoptionsverfahren bereits stattgefunden haben und derzeit noch andauern.

Nein zur erzwungenen Adoption und Russifikation von entführten Kindern! 

Einige dieser Kinder befinden sich nach Angaben der 1. Russischen Fernsehkanals bereits in einem "Prozess der Umerziehung", der als "Russifizierung" gedeutet werden muss. Diese Art von Gehirnwäsche ist Teil eines von Timofei Sergeyitsev dargelegten Planes (publiziert von RIA Novosti im April 2022), um die ukrainische Nation auszulöschen. Sergeyitsev, dessen Ansichten in Russland ein breites Medienecho finden, ist zudem ein enger Vertrauter Putins.

Wir können daher Tausende von deportierten und entrechteten ukrainischen Kindern nicht in der Hand des Kremls belassen! Die Wegnahme dieser Minderjährigen ist ein verachtenswertes und unakzeptables Verbrechen im politischen wie moralischen Sinne. Es erfüllt nach der Internationalen UN-Völkermordkonvention von 1948 (Artikel II.5) den Tatbestand des Genozids!

Wir fordern daher den Präsidenten des Europäischen Rates, die Präsidentin der Europäischen Kommission sowie alle Europäischen Regierungen dringend auf, sich gemeinsam und öffentlich für die Freigabe der ukrainischen Kinder einzusetzen.

Sie sollten darauf hinwirken, dass internationale Organisationen wie UNICEF und das Rote Kreuz diese Kinder in Russland besuchen können, um ihre Lebensbedingungen vor Ort zu überprüfen und ihre Rückführung in die Ukraine vorzubereiten.

Deutsche Untertitel können in den Einstellungen ausgewählt werden.

 

Zahlreiche Bürger, politische Entscheidungsträger und Künstler aus ganz Europa unterstützen die Initiative bereits. Zu ihnen gehören:

Zentrum Liberale Moderne (Deutschland); Sergej SUMLENNY (Osteuropa-Experte, ehemaliger Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland); Prof. Dr. med. Jochen ROEPER (Direktor, Institut für Neurophysiologie der Goethe-Universität, Frankfurt, DE); Frédéric PETIT (Abgeordneter für die Franzosen im Ausland, Deutschland, Mitteleuropa, Balkan); Pina PICIERNO (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Italien); Sofi OKSANEN (Schriftstellerin, Finnland); Cédric VILLANI (Mathematiker, Politiker, Frankreich); Marie ARENA (Vorsitzende des Unterausschusses für Menschenrechte im Europäischen Parlament, Belgien); Nathalie LOISEAU (Europaabgeordnete, Vorsitzende des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament); Andrius KUBILIUS (Mitglied des Europäischen Parlaments, ehemaliger Premierminister von Litauen); Raphaël GLUCKSMANN (Essayist, MdEP); Petras AUSTREVICIUS (MdEP, Litauen); Anna FOTYGA (MdEP, Polen); Bernard GUETTA (ehemaliger Journalist, Spezialist für internationale Geopolitik, MdEP, Frankreich); Beata KEMPA (MEP, Polen); Jacek SARYUSZ-WOLSKI (MdEP, Polen); Ivan ŠTEFANEC (MdEP, Slowakei); Witold Jan WASZCZYKOWSKI (MdEP, Polen); Isabel WISELER-LIMA (Europaabgeordnete, Luxemburg); Volodymyr YERMOLENKO (Philosoph, Herausgeber von Ukraine World); Andrej KURKOW (Schriftsteller, Ukraine, Frankreich); Jean-Pierre PASTERNAK (Präsident der Union des Ukrainiens de France); Othar ZOURABICHVILI (Präsident, Association Géorgienne En France); Zoriana HANIAK (Vorsitzende der Vereinigung ukrainischer Studenten, Frankreich); Oxana MELNYCHUK (Verein "Unis pour l'Ukraine", Ukraine, Frankreich); Nikolai Kobliakovn (Vorsitzender von Russie-Libertés, Frankreich); Andres SUTT (Abgeordneter und ehemaliger Minister, Estland); Dr. Charles TANNOCK (ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Vereinigtes Königreich);  Claude Malhuret (Senator, Frankreich); Silver TAMBUR (Mitbegründer/Editor-in-chief der Online-Zeitung estonianworld.com);  Anne GENETET (Abgeordnete, Frankreich); Quentin GUILLEMAIN (stellvertretender Koordinator von Génération Écologie, Frankreich); Génération Ecologie (politische Partei, Frankreich);      Yanelys APARICIO (Essayistin, Professorin an der UNED, Spanien); Dominique BLANC (Schauspielerin, Mitglied der Comédie-Française); Fabienne BRUGERE (Universitätsprofessorin für Philosophie, Frankreich); Joëlle BURNOUF (emeritierte Professorin für mittelalterliche Archäologie, Frankreich); Jean-Claude CASADESUS (Dirigent, Frankreich); Barbara CASSIN (Philologin, Philosophin und Mitglied der Académie française, Frankreich); Catherine COQUIO (Universitätsprofessorin für vergleichende Literaturwissenschaft, Frankreich); Florent COURY (Schriftsteller, Freiwilliger in der Ukraine, Frankreich); Ben CRAMER (Experte für Umweltsicherheit, Frankreich); Samantha DE BENDERN (assoziierte Forscherin am Royal Institute of International Affairs - Chatham House-, Spezialistin für Russland, Ukraine und Weißrussland, Vereinigtes Königreich); Michaël DELAFOSSE (Bürgermeister von Montpellier, Frankreich); Camille DE TOLEDO (Schriftstellerin, Frankreich); Catherine DOLTO (Aptotherapeutin, Frankreich); Grégory DOUCET (Bürgermeister von Lyon, Frankreich); Dominique EDDÉ (Schriftstellerin, Frankreich); Ángel ESTEBAN (Essayist, Professor an der Universität Granada, Spanien); Jean-Pierre FILIU (Historiker, Frankreich); Jacques GAILLOT (Bischof von Partenia, Frankreich); Bernard GOLSE (Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, Mitglied des Conseil supérieur de l'adoption, Frankreich); Romain GOUPIL (Filmemacher, Frankreich); Sophie GOUPIL (Produzentin, Frankreich); Hassan HABIBI (Vorsitzender von ADERPI - Associations pour la défense des réfugiés iraniens, Iran); Michel HAZANAVICIUS (Regisseur, Frankreich); Marketa HODOUSKOVÁ (Gründerin und Leiterin des Festivals Czech-In Ceská republika, Tschechien); Danielle JAEGGI (Filmemacherin, Frankreich); Sergueï JIRNOV (Schriftsteller, Journalist und Experte für internationale Beziehungen, Russland); Nino KIRTADZE (Schauspielerin, Georgien, Frankreich); Pierre LÉVY-SOUSSAN (Kinderpsychiater, Frankreich); Jonathan LITTELL (Schriftsteller, Frankreich); Robert LITTELL (Romanautor und ehemaliger Journalist, USA, Frankreich); André MARKOWICZ (Übersetzer, Frankreich); Alexandre MELNIK (Berater und Lehrer für Geopolitik, Schriftsteller, ehemaliger Diplomat in Moskau); Marie MENDRAS (Politikwissenschaftlerin, Frankreich); Aude MERLIN (Spezialistin für Russland und den Kaukasus, U.L.B. Belgien); Ariane MNOUCHKINE (Regisseurin, Gründerin des Théâtre du Soleil); Sarah MOON (Fotografin, Frankreich); Véronique NAHOUM-GRAPPE (Anthropologin, Frankreich); Elisabeth NICOLI (Rechtsanwältin, Ko-Vorsitzende der Alliance des Femmes pour la Démocratie, Frankreich); Edwy PLENEL (Journalist, Frankreich);  Olivier PY (Regisseur, Direktor des Festivals von Avignon); Sylvie ROLLET (emeritierte Universitätsprofessorin für Filmwissenschaft, Präsidentin der Vereinigung Pour l'Ukraine, pour leur liberté et la nôtre! Frankreich); Paul RONDIN (Leiter von Kultureinrichtungen, Frankreich); Bruno SANCCI (Journalist, Sonderberichterstatter für die Ukraine, Patagonien und Argentinien); Fabienne SERVAN-SCHREIBER (Filmproduzentin, Frankreich); Mathieu SCHNEIDER (Vorsitzender des MEnS-Netzwerks, Frankreich);Antoine SPIRE (Präsident des Pen Club, Frankreich); Meg STUART (Choreografin, Belgien); Nicolas TENZER (Politikwissenschaftler, Frankreich); Christian TERRAS (Direktor von GOLIAS, Frankreich); Agnès TRICOIRE (Anwältin bei der Pariser Anwaltskammer, Frankreich); Cécile VAISSIÉ (Professorin für russische und sowjetische Studien, Frankreich); Carl Michael VON HAUSSWOLFF (Komponist/Künstler/Kurator, Schweden); Anders WEBERG (Künstler, Schweden);

Unterzeichnende Institutionen :

Ukraïner en français (NGO, Kyiv); Russlie-Libertés; Association Défense de la démocratie en Pologne; Missing Children Europe; Memorial 98; CSDHI (Komitee zur Unterstützung der Menschenrechte im Iran); - Redaktionelle Solidaritätsbrigaden (À l'encontre; Centre Tricontinental; ContreTemps; Éditions Page 2; Éditions Spartacus; Éditions Syllepse; Entre les lignes, entre les mots; Europe solidaire sans frontières; Les Utopiques; M Éditeur; New Politics; Réseau syndical international de solidarité et de luttes -LabourSolidarity; New Politics) Ukraine Solidarité France (Mitglied des Europäischen Netzwerks für Solidarität mit der Ukraine - ENSU) - Union syndicale Solidaires

Pour l'Ukraine, leur liberté et la nôtre Pour l'Ukraine, leur liberté et la nôtre (Für die Ukraine, für ihre und unsere Freiheit) veröffentlichte einen Artikel zu diesem Thema in der französischen Zeitung Le Monde: https://www.lemonde.fr/en/opinion/article/2022/08/05/deporting-ukrainian-children-and-russifying-them-is-jeopardizing-the-future-of-ukraine_5992568_23.html

Internetseite : www.pourlukraine.com ; Twitter: @causeukraine ; Instagram : libertepourukraine;  https://www.facebook.com/groups/pour.lukraine

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Pour l'Ukraine, pour leur liberté et la nôtre FOR UKRAINE, FOR ITS FREEDOM AND OURSPetitionsstarter*inPour l'Ukraine, pour leur liberté et la nôtre a pour but le soutien à l'Ukraine face à la guerre d'agression russe / For Ukraine, For Its Freedom and Ours is supporting Ukraine in its fight against the Russian war of aggression.

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Ein offener Brief an die Europäischen Regierungen

Wir fordern alle Bürger Europas und der Welt auf, sich mit dem dringenden Appell an die Europäischen Regierungen zu wenden: Rettet die nach Russland deportierten ukrainischen Kinder!

Nach Angaben der ukrainischen Behörden werden derzeit mehrere Hunderttausend ukrainische Kinder, darunter mehr als 16.000 von Kyiv bislang (März 2023) identifizierte isolierte Minderjährige, auf russischem Hoheitsgebiet festgehalten, ohne Garantien oder externe Kontrollen über ihre Lebensbedingungen. Einige von ihnen würden von den russischen Behörden vorsätzlich von Ihren Eltern getrennt werden.

Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) laufen zusätzlich einige Tausende alleinstehende Minderjährige, ob Waisen oder nicht, Gefahr, von russischen Familien adoptiert zu werden (Russland hat die Haager Konvention von 1993 zum Schutz von Kindern und zur Zusammenarbeit in Bezug auf Auslandsadoptionen nicht ratifiziert). Zusätzlich wurde durch Vladimir Putins Dekrete von 25. Mai und 11. Juli 2022 die Einbürgerung ukrainischer Kinder deutlich vereinfacht, was wiederum deren Adoption in russische Familien erleichtert. Alles deutet darauf hin, dass solche Zwangsadoptionsverfahren bereits stattgefunden haben und derzeit noch andauern.

Nein zur erzwungenen Adoption und Russifikation von entführten Kindern! 

Einige dieser Kinder befinden sich nach Angaben der 1. Russischen Fernsehkanals bereits in einem "Prozess der Umerziehung", der als "Russifizierung" gedeutet werden muss. Diese Art von Gehirnwäsche ist Teil eines von Timofei Sergeyitsev dargelegten Planes (publiziert von RIA Novosti im April 2022), um die ukrainische Nation auszulöschen. Sergeyitsev, dessen Ansichten in Russland ein breites Medienecho finden, ist zudem ein enger Vertrauter Putins.

Wir können daher Tausende von deportierten und entrechteten ukrainischen Kindern nicht in der Hand des Kremls belassen! Die Wegnahme dieser Minderjährigen ist ein verachtenswertes und unakzeptables Verbrechen im politischen wie moralischen Sinne. Es erfüllt nach der Internationalen UN-Völkermordkonvention von 1948 (Artikel II.5) den Tatbestand des Genozids!

Wir fordern daher den Präsidenten des Europäischen Rates, die Präsidentin der Europäischen Kommission sowie alle Europäischen Regierungen dringend auf, sich gemeinsam und öffentlich für die Freigabe der ukrainischen Kinder einzusetzen.

Sie sollten darauf hinwirken, dass internationale Organisationen wie UNICEF und das Rote Kreuz diese Kinder in Russland besuchen können, um ihre Lebensbedingungen vor Ort zu überprüfen und ihre Rückführung in die Ukraine vorzubereiten.

Deutsche Untertitel können in den Einstellungen ausgewählt werden.

 

Zahlreiche Bürger, politische Entscheidungsträger und Künstler aus ganz Europa unterstützen die Initiative bereits. Zu ihnen gehören:

Zentrum Liberale Moderne (Deutschland); Sergej SUMLENNY (Osteuropa-Experte, ehemaliger Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung, Deutschland); Prof. Dr. med. Jochen ROEPER (Direktor, Institut für Neurophysiologie der Goethe-Universität, Frankfurt, DE); Frédéric PETIT (Abgeordneter für die Franzosen im Ausland, Deutschland, Mitteleuropa, Balkan); Pina PICIERNO (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Italien); Sofi OKSANEN (Schriftstellerin, Finnland); Cédric VILLANI (Mathematiker, Politiker, Frankreich); Marie ARENA (Vorsitzende des Unterausschusses für Menschenrechte im Europäischen Parlament, Belgien); Nathalie LOISEAU (Europaabgeordnete, Vorsitzende des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament); Andrius KUBILIUS (Mitglied des Europäischen Parlaments, ehemaliger Premierminister von Litauen); Raphaël GLUCKSMANN (Essayist, MdEP); Petras AUSTREVICIUS (MdEP, Litauen); Anna FOTYGA (MdEP, Polen); Bernard GUETTA (ehemaliger Journalist, Spezialist für internationale Geopolitik, MdEP, Frankreich); Beata KEMPA (MEP, Polen); Jacek SARYUSZ-WOLSKI (MdEP, Polen); Ivan ŠTEFANEC (MdEP, Slowakei); Witold Jan WASZCZYKOWSKI (MdEP, Polen); Isabel WISELER-LIMA (Europaabgeordnete, Luxemburg); Volodymyr YERMOLENKO (Philosoph, Herausgeber von Ukraine World); Andrej KURKOW (Schriftsteller, Ukraine, Frankreich); Jean-Pierre PASTERNAK (Präsident der Union des Ukrainiens de France); Othar ZOURABICHVILI (Präsident, Association Géorgienne En France); Zoriana HANIAK (Vorsitzende der Vereinigung ukrainischer Studenten, Frankreich); Oxana MELNYCHUK (Verein "Unis pour l'Ukraine", Ukraine, Frankreich); Nikolai Kobliakovn (Vorsitzender von Russie-Libertés, Frankreich); Andres SUTT (Abgeordneter und ehemaliger Minister, Estland); Dr. Charles TANNOCK (ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments, Vereinigtes Königreich);  Claude Malhuret (Senator, Frankreich); Silver TAMBUR (Mitbegründer/Editor-in-chief der Online-Zeitung estonianworld.com);  Anne GENETET (Abgeordnete, Frankreich); Quentin GUILLEMAIN (stellvertretender Koordinator von Génération Écologie, Frankreich); Génération Ecologie (politische Partei, Frankreich);      Yanelys APARICIO (Essayistin, Professorin an der UNED, Spanien); Dominique BLANC (Schauspielerin, Mitglied der Comédie-Française); Fabienne BRUGERE (Universitätsprofessorin für Philosophie, Frankreich); Joëlle BURNOUF (emeritierte Professorin für mittelalterliche Archäologie, Frankreich); Jean-Claude CASADESUS (Dirigent, Frankreich); Barbara CASSIN (Philologin, Philosophin und Mitglied der Académie française, Frankreich); Catherine COQUIO (Universitätsprofessorin für vergleichende Literaturwissenschaft, Frankreich); Florent COURY (Schriftsteller, Freiwilliger in der Ukraine, Frankreich); Ben CRAMER (Experte für Umweltsicherheit, Frankreich); Samantha DE BENDERN (assoziierte Forscherin am Royal Institute of International Affairs - Chatham House-, Spezialistin für Russland, Ukraine und Weißrussland, Vereinigtes Königreich); Michaël DELAFOSSE (Bürgermeister von Montpellier, Frankreich); Camille DE TOLEDO (Schriftstellerin, Frankreich); Catherine DOLTO (Aptotherapeutin, Frankreich); Grégory DOUCET (Bürgermeister von Lyon, Frankreich); Dominique EDDÉ (Schriftstellerin, Frankreich); Ángel ESTEBAN (Essayist, Professor an der Universität Granada, Spanien); Jean-Pierre FILIU (Historiker, Frankreich); Jacques GAILLOT (Bischof von Partenia, Frankreich); Bernard GOLSE (Kinderpsychiater und Psychoanalytiker, Mitglied des Conseil supérieur de l'adoption, Frankreich); Romain GOUPIL (Filmemacher, Frankreich); Sophie GOUPIL (Produzentin, Frankreich); Hassan HABIBI (Vorsitzender von ADERPI - Associations pour la défense des réfugiés iraniens, Iran); Michel HAZANAVICIUS (Regisseur, Frankreich); Marketa HODOUSKOVÁ (Gründerin und Leiterin des Festivals Czech-In Ceská republika, Tschechien); Danielle JAEGGI (Filmemacherin, Frankreich); Sergueï JIRNOV (Schriftsteller, Journalist und Experte für internationale Beziehungen, Russland); Nino KIRTADZE (Schauspielerin, Georgien, Frankreich); Pierre LÉVY-SOUSSAN (Kinderpsychiater, Frankreich); Jonathan LITTELL (Schriftsteller, Frankreich); Robert LITTELL (Romanautor und ehemaliger Journalist, USA, Frankreich); André MARKOWICZ (Übersetzer, Frankreich); Alexandre MELNIK (Berater und Lehrer für Geopolitik, Schriftsteller, ehemaliger Diplomat in Moskau); Marie MENDRAS (Politikwissenschaftlerin, Frankreich); Aude MERLIN (Spezialistin für Russland und den Kaukasus, U.L.B. Belgien); Ariane MNOUCHKINE (Regisseurin, Gründerin des Théâtre du Soleil); Sarah MOON (Fotografin, Frankreich); Véronique NAHOUM-GRAPPE (Anthropologin, Frankreich); Elisabeth NICOLI (Rechtsanwältin, Ko-Vorsitzende der Alliance des Femmes pour la Démocratie, Frankreich); Edwy PLENEL (Journalist, Frankreich);  Olivier PY (Regisseur, Direktor des Festivals von Avignon); Sylvie ROLLET (emeritierte Universitätsprofessorin für Filmwissenschaft, Präsidentin der Vereinigung Pour l'Ukraine, pour leur liberté et la nôtre! Frankreich); Paul RONDIN (Leiter von Kultureinrichtungen, Frankreich); Bruno SANCCI (Journalist, Sonderberichterstatter für die Ukraine, Patagonien und Argentinien); Fabienne SERVAN-SCHREIBER (Filmproduzentin, Frankreich); Mathieu SCHNEIDER (Vorsitzender des MEnS-Netzwerks, Frankreich);Antoine SPIRE (Präsident des Pen Club, Frankreich); Meg STUART (Choreografin, Belgien); Nicolas TENZER (Politikwissenschaftler, Frankreich); Christian TERRAS (Direktor von GOLIAS, Frankreich); Agnès TRICOIRE (Anwältin bei der Pariser Anwaltskammer, Frankreich); Cécile VAISSIÉ (Professorin für russische und sowjetische Studien, Frankreich); Carl Michael VON HAUSSWOLFF (Komponist/Künstler/Kurator, Schweden); Anders WEBERG (Künstler, Schweden);

Unterzeichnende Institutionen :

Ukraïner en français (NGO, Kyiv); Russlie-Libertés; Association Défense de la démocratie en Pologne; Missing Children Europe; Memorial 98; CSDHI (Komitee zur Unterstützung der Menschenrechte im Iran); - Redaktionelle Solidaritätsbrigaden (À l'encontre; Centre Tricontinental; ContreTemps; Éditions Page 2; Éditions Spartacus; Éditions Syllepse; Entre les lignes, entre les mots; Europe solidaire sans frontières; Les Utopiques; M Éditeur; New Politics; Réseau syndical international de solidarité et de luttes -LabourSolidarity; New Politics) Ukraine Solidarité France (Mitglied des Europäischen Netzwerks für Solidarität mit der Ukraine - ENSU) - Union syndicale Solidaires

Pour l'Ukraine, leur liberté et la nôtre Pour l'Ukraine, leur liberté et la nôtre (Für die Ukraine, für ihre und unsere Freiheit) veröffentlichte einen Artikel zu diesem Thema in der französischen Zeitung Le Monde: https://www.lemonde.fr/en/opinion/article/2022/08/05/deporting-ukrainian-children-and-russifying-them-is-jeopardizing-the-future-of-ukraine_5992568_23.html

Internetseite : www.pourlukraine.com ; Twitter: @causeukraine ; Instagram : libertepourukraine;  https://www.facebook.com/groups/pour.lukraine

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Pour l'Ukraine, pour leur liberté et la nôtre FOR UKRAINE, FOR ITS FREEDOM AND OURSPetitionsstarter*inPour l'Ukraine, pour leur liberté et la nôtre a pour but le soutien à l'Ukraine face à la guerre d'agression russe / For Ukraine, For Its Freedom and Ours is supporting Ukraine in its fight against the Russian war of aggression.
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