10 supporters are talking about petitions related to Ukraine!
Christina Z.
Ein Manifest für Frieden sollte Raum für Fakten lassen.
Wer jede Kritik am Angreifer als Russophobie oder Medienhetze abtut, entzieht sich der moralischen Verantwortung. Echter Frieden braucht den Mut, Ursache und Wirkung beim Namen zu nennen, statt sich hinter Pauschalurteilen über Journalisten zu verstecken.
Wer Frieden will, muss jeden völkerrechtswidrigen Krieg verurteilen - egal ob die Befehle von Putin, Trump oder anderen Staatsoberhäuptern kommen.
Christina Z.
Karin B.:
Es geht hier nicht um ein "Verstehen" von Reden, sondern um die Bewertung von Taten auf Basis des Völkerrechts. Eine kritische Haltung zur russischen Politik als "Phobie" abzutun, ist kein Argument, sondern lediglich der Versuch, eine völkerrechtliche Realität durch eine psychologische Unterstellung zu ersetzen.
Wer Frieden will, muss Ursache und Wirkung klar benennen dürfen.
Da wir hier offensichtlich keine gemeinsame Sachgrundlage finden, belassen wir es dabei.
Christina Z.
Es ist kein Zeichen einer Phobie, den Verursacher eines Krieges zu benennen, sondern eine Frage der Realität.
Dass Eugen Drewermann Kritik als Verleumdung empfindet, ändert nichts an den Fakten des Völkerrechts.
Wer Frieden will, muss über die Ursachen sprechen dürfen, ohne dass dies sofort als psychologische Störung oder Hass umgedeutet wird.
Wenn wir über Krieg reden, müssen wir zwangsläufig über diejenigen reden, die ihn führen - dies gilt für alle gleichermaßen.
Christina Z.
Der Begriff "Russophobie", der hier im Manifest oft verwendet wird, ist eine Nebelkerze. Er wird oft genutzt, um berechtigte Kritik am russischen Staatschef als irrationalen Hass umzudeuten. Das ist ein Trugschluss.
Man kann das russische Volk schätzen und gleichzeitig den Angriffskrieg ihrer Führung verurteilen. Wer für den Frieden eintritt, sollte keine doppelten Standards anlegen. Wer Gewalt bei einem Staatschef rechtfertigt, den er bei einem anderen verurteilen würde, ist nicht neutral.
Mein Ziel ist Frieden, der auf dem Völkerrecht basiert und für alle Machthaber gleichermaßen gilt. Das hat mit "Phobie" nichts zu tun, sondern mit Konsequenz.
Wenn wir Gewalt verurteilen, dann überall.
Fangen wir bei den aktuellen Kriegen an, der gerade Menschenleben fordert.
Seid ihr auch dafür, dass jeder Staat das Recht hat, friedlich in seinen Grenzen zu leben?
Ich persönlich verurteile alle Machthaber, ob Netanjahu, Putin, Trump o.a., die Kriege führen. Nur es gibt noch keine Lösung, wie wir diese stoppen können. Im Moment ist die Situation äußerst verfahren. Um das diplomatisch zu lösen wird sehr schwierig, und die Konsequenzen für die Menschheit werden verheerend.
Christina Z.
An Info:
Ich fordere Sie hiermit auf, die fortwährenden öffentlichen Anfeindungen sowie die Nennung meines Namens oder meiner Initialen umgehend zu unterlassen.
Es ist nicht meine Aufgabe, Ihre berufliche Qualifikation oder Intelligenz zu bewerten oder zu bestätigen. Meine bisherigen Äußerungen dienten ausschließlich der Abwehr Ihrer Anfeindungen. Ich sehe mich in keiner Weise dazu verpflichtet, mich für mein Verhalten zu rechtfertigen, solange Sie die Konfrontation suchen.
Sollten Sie dieses Verhalten nicht zeitnah einstellen, werde ich den Vorfall offiziell melden und entsprechende Schritte einleiten. Ich gehe davon aus, dass weitere Maßnahmen nicht notwendig sein werden.“
Christina Z.
C:
Wer meint, sich durch Herabsetzung anderer profilieren zu müssen, kann dies gerne versuchen – es sagt jedoch mehr über den Absender aus als über mich. Unterstellungen, ich sei unentschlossen oder unselbstständig, entbehren jeder Grundlage und werden von mir nicht weiter kommentiert.
Dass es vielfältige Gründe gibt, warum sich Teilnehmer aus der Kommunikation zurückziehen, ist mir bewusst. Ich entscheide selbst, auf welchem Niveau ich diesen Austausch fortführe.“
Christina Z.
In 1 Tag weit über 100.000 Unterschriften, was die Relevanz dieses Themas bestärkt, unsere Rechtssprechung.
https://c.org/qRfhdRv9hq
Petition:
Gerechtigkeit für den Polizisten Simon Bohr
Christina Z.
Seit längerer Zeit hat die Qualität der Auseinandersetzung im Manifest spürbar nachgelassen. Dass sich wertvolle Mitstreiter zurückziehen, liegt meist an einem Klima, das von Anfeindungen statt von Inhalten geprägt ist. Wir fordern lediglich denselben Respekt ein, den ihr für eure Meinung beansprucht.
Meine Art zu kommunizieren mag unkonventionell sein – ich denke gern einen Schritt weiter. Doch die Ergebnisse geben mir recht: Artikel in Pressenza und Antworten aus der Politik belegen die Relevanz meiner Arbeit, ganz ohne eure Schützenhilfe.
Ich lasse mich durch persönliche Angriffe nicht beirren. Mein Weg geht weiter.
Christina Z.
Und noch etwas bevor ich mich zur Nacht erstmal verabschiede, ihr könnt doch nichts weiter als hier herumstänkern, Info, Frauke und Co.
Wie wäre es denn, wenn ihr euch mal auf das Wesentliche beschränken würdet.
Wer hier trollig ist, ist noch die Frage.
Zumindest bin ich nicht dauernd im Angriffsmodus und andere Meinungen sind nicht verboten.
Und was an meinen eingestellten Videos von Demos hämisch sein soll, erschließt sich mir auch nicht, das war ganz normal wie es in früheren Jahren auch stattfand.
Dieses Manifest für Frieden ist einfach nur noch widerlich mit solchen Personen.
Kein schönes Osterfest wünsche ich.