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Jeder Mensch hat ein Recht auf eine würdevolle, respektvolle und professionelle Begleitung während des Sterbeprozesses. Dies umzusetzen ist im Thuiner Hospiz hervorragend gelungen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Das Hospiz ist die einzige stationäre Hospizversorgung in unserem Landkreis. und darf nicht verloren gehen!! Viele Familien waren und sind darauf angewiesen, dass schwerstkranke Menschen hier weiterhin würdig begleitet werden.
Ich appelliere daher an den Landkreis und an den Landrat:
Bitte setzen Sie sich aktiv und sichtbar für den Fortbestand des Hospiz Thuine ein – gemeinsam mit der engagierten politischen Gemeinde Thuine, der Samtgemeinde Freren, dem Land Niedersachsen, möglichen Trägern und den Kostenträgern.
Es braucht jetzt endlich ernsthafte politische Initiative und konkrete Lösungen, damit diese wichtige Einrichtung nicht verloren geht!
Das Hospiz Thuine ist mehr als eine Einrichtung.
Es ist ein Ort der Würde, der Menschlichkeit und des Beistands – und es ist die einzige stationäre Hospizversorgung in unserem Landkreis. Wer diesen Ort verliert, verliert Sicherheit, Nähe und Menschlichkeit in der schwersten Phase des Lebens.
Schon vor einem Jahr standen wir vor einer Tragödie, als das angeschlossene Elisabeth-Krankenhaus aufgrund der Insolvenz schließen musste. Damals haben sich viele Menschen mehr Einsatz, mehr Rückhalt und mehr Verantwortung seitens des Landkreises gewünscht. Diese Sorge war berechtigt – denn heute spüren wir die Folgen ganz konkret.
Die umliegenden Krankenhäuser, etwa in Lingen, sind überlastet.
Notaufnahmen laufen über, Stationen sind voll, Wartezeiten werden länger. Viele Menschen haben inzwischen das Gefühl, nicht mehr als Mensch gesehen zu werden, sondern nur noch als Nummer. Und immer öfter bleibt die bange Frage:
Bekomme ich überhaupt noch einen Platz, wenn ich krank werde?
Für ältere Menschen ist diese Entwicklung besonders dramatisch.
Lange Wege sind für sie kaum zu bewältigen – weder als Patientinnen und Patienten noch für Angehörige, die ihre Liebsten besuchen möchten. Nähe, Begleitung und Zeit gehen verloren. Genau das, was am dringendsten gebraucht wird.
Und nun steht auch noch das Hospiz Thuine auf der Kippe.
Das darf nicht passieren.
Die Bevölkerung wünscht sich Transparenz und keine leeren Worte.
Es reicht nicht mehr, Betroffenheit zu bekunden oder auf „laufende Gespräche“ zu verweisen. Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren:
• Wie soll die Gesundheitsversorgung im Landkreis künftig konkret aussehen?
• Welche Standorte sind langfristig gesichert – und welche nicht?
• Welche Lehren wurden aus der Schließung des Elisabeth-Krankenhauses gezogen?
• Welche Maßnahmen werden ergriffen, um Überlastung, lange Wege und Versorgungsengpässe zu verhindern?
• Welche Rolle spielt das Hospiz Thuine in dieser Planung – und wie wird sein Fortbestand garantiert?
Ich appelliere an den Landkreis und den Landrat mit allem Nachdruck, jetzt Verantwortung zu übernehmen und sichtbar zu handeln. Transparenz bedeutet, Konzepte offen zu legen, Zeitpläne zu benennen und Verantwortung klar zuzuordnen.
Es braucht entschlossene politische Initiative, klare Zusagen und konkrete Lösungen – gemeinsam mit der Gemeinde Thuine, der Samtgemeinde Freren, dem Land Niedersachsen, möglichen Trägern und den Kostenträgern.
Gesundheit ist unser höchstes Gut.
Sie darf nicht dem Geld geopfert werden – schon gar nicht in der letzten Lebensphase eines Menschen. Ein Landkreis zeigt seine Stärke nicht in Zahlen, sondern darin, wie er mit den Schwächsten umgeht.
Die Frage steht im Raum und duldet keinen Aufschub:
Wie soll es mit der Gesundheitsversorgung in unserem Landkreis weitergehen?
Das Hospiz Thuine darf nicht verloren gehen!
Ich lebe selber auf dem Land. Ich bin so froh darüber das sich einige noch die Mühe machen und Tiere halten! Es ist wunderschön und Vorallem sind diese Tiere bestimmt nicht nur irgendwelche Tiere für ihn… sondern seine Familie. Wir alle haben vielleicht schonmal einen Hund, eine Katze oder Meerschweinchen gehabt. Wir wissen wie sehr man sie ins Herz schließt! Ich hoffe dem Herren werden seine Tierchen nicht weggenommen. 🙏🏼
Für Tierliebhaber ist es immer sehr schwer sich von Tieren zu trennen, Aber wenn der 81 jährige Mann seit über 60 Jahren Tiere auf seinem Grundstück hält, sollte es nicht an irgendeiner Bürokratischen Angelegenheit liegen, dass er die Tiere abgeben muss! Er liebt diese Tiere, sie sind wahrscheinlich eines der wenigen Dinge in seinem Leben, sie sind seine Konstante und seine sichere Regelmäßigkeit! Es ist schön genug, dass der Herr in seinem Alter noch so fit ist und ich denke da trägt die Arbeit mit seinen Tieren stark zu bei! Es ist doch auch für Nachbarn und Kinder schön so aufzuwachsen! Ich als Tierhalter und Tierliebhaber und Mutter und Enkeltochter finde es ein absolutes Unding so etwas durchsetzen zu wollen! Lässt den Leuten doch ihre Tiere und führt einen "Bestandsschutz" für bestehende Tierhaltung ein! Lässt den Unfug den Leuten ihren Lebensinhalt zu nehmen!
Es gibt für einen Menschen der Tiere so sehr liebt, wertschätzt und in seinem Leben braucht nix schlimmeres als seine geliebten Tiere zu verlieren. Das darf niemals passieren,denn er wird innerlich zusammen brechen,wenn es passiert. Denn die Tiere sind seine größte Freude in seinem Leben und sein ganzer Stolz.Er wünscht sich nix sehnlicher als mit seinen Tieren um die er sich so gut kümmert und pflegt,in Frieden leben zu können.
Es ist eine Frechheit das Kinderstartgeld, welches schon eine Verschlechterung zum Familiengeld war, 6 Wochen vor der Einführung ersatzlos zu streichen
Bei uns in Deutschland 🇩🇪 ist für alles und jeden aus verschiedenen Ländern Gelder da aber für die eigenen Bürger reicht es nicht.Es werden Kindergelder ins Ausland geschickt.Es werden Radwege in Peru gebaut.Aber für unsere jungen Eltern und Kinder da reicht es nicht. Das finde ich traurig und unterstütze dieses Vorhaben von ganzem Herzen. Ich glaube an das Gute.
Kurze Frage:
Es laufen mehrere Petitionen zu diesem Thema. Diese Petition hat die meisten Unterschriften. Können die Petitionen nicht zu einer großen Petition zusammengelegt werden? Die Petition zeigt mehr Wirkung, wenn alle Unterschriften über eine einzige Petition läuft, oder nicht?
Ich kann aus Trägersicht einer Kita sagen, dass es eine absolute Fehlbegründung ist, dass die Gelder in die Betriebskostenförderung fließen sollen, damit weniger Kitas wegen Finanzierungsschwierigkeiten schließen müssen. Die Erhöhung der Betriebskostenförderung wird mit realistischer Einschätzung keine finanzielle Entlastung der Eltern darstellen, beispielsweise indem Elternbeiträge gesenkt werden. Diese Gelder werden im Sand verlaufen und die Kitas nicht retten. Die Kitas werden jetzt wohl eher in den nächsten Jahren schließen müssen, weil zu wenig Kinder nachkommen, da es den Familien immer schwerer gemacht wird, sich Kinder zu "leisten". Die Gelder gehören an die Familien ausgezahlt - nur so kommen sie beim Kind an.