Kinder

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11 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Kinder!

Insbesondere junge Familien mit Kindern müssen oft mit jedem Euro rechnen. Da wurde in die Familienplanung häufig auch das bayerische Familiengeld mit eingerechnet. Nach der Streichung wurde bei der Überlegung, ob man sich ein oder mehrere Kinder leisten kann sicherlich auch das angekündigte Kinderstartgeld eingerechnet. Ganz einfach, weil für viele Familien in dieser Lebensphase jeder Euro weniger zu einer Verschuldung führt. Ein Verdienst ist in vielen Fällen zu wenig, um den Lebensunterhalt für eine ganze Familie zu bestreiten. Leider umso mehr, weil die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft und es den Mittelstand immer weniger gibt. Wenn der Freistaat nun Leistungen streichen muss, ist das nachvollziehbar. Wenn es sich aber um Leistungen handelt, die von einem als vertrauensvoll eingestuften Bayerischen Ministerpräsidenten schon angekündigt waren, ist das für mich völlig unverständlich und stellt einen Vertrauensbruch dar. Sicherlich darf man in die Familienplanung nichts einrechnen, was man nicht hat. Aber bereits angekündigte Zahlungen mit einzuplanen, erachte ich als legitim. Nun werden die Familien mit dieser finanziellen Lücke, die genau in die Zeit fällt, in der einem Elternteil eine berufliche Tätigkeit auch zum Kindeswohl nahezu unmöglich ist, alleine gelassen. Ich hoffe, die Entscheidung zur Streichung des Kinderstartgeldes wird nochmals überdacht. Sollte sie aus finanziellen Gründen wirklich notwendig sein dann bitte nur mit einer Vorlaufzeit in der jede Familie entscheiden kann, ob ein Kind dann auch finanziell möglich ist. Unser Freistaat Bayern stellt die Familien in seiner Verfassung unter einen besonderen Schutz. Dieser Schutz sollte nicht erst beginnen, wenn Kinder in die Kita kommen sondern mit dem Beginn neuen Lebens.
Georg unterstützt: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Wir Eltern die bisher 2025 ein Kind bekommen haben, Haben unsere Elternzeiten geplant und beantragt. Diese lassen sich nicht mehr ändern. Wie sollen wir die Lücke des Kinderstartgelds schließen. Hätte wir gewusst das es nichts gibt. Hätten wir evtl. Weniger oder keine Elternzeit beantragt. Da wir von einem Gehalt nicht leben können. Herr Söder drängt Familien in Schulden im Achso familienfreundlichen Bayern
Veronika unterstützt: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Dieses Urteil, ist echt traurig. Erst wird gejammert das es an Kindern mangelt. Und dann verspricht man den Leuten sie zu unterstützen. Und kurz vor der Deadline stopt man alles, Alles wird teurer Kita Gebühren explodieren. Wie soll man das noch alles schaffen? Man darf sich hier in diesem Land anscheinend nicht mehr die Zeit mit seinem Kind nehmen, Man wird ja gezwungen das Kind so schnell wie möglich in fremde Hände zu geben, damit man es finanziell alles stemmen kann.
Patrick unterstützt: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
So so wichtig. Eine Frechheit, dass immer die Kinder zurück stecken sollen.
Lisa unterstützt: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Als Nervenarzt hab ich verschiedene Unfallopfer kennengelernt! Jugendliche als auch Elterteile fahren häufig zu zweit oder mit dem eigenen Kind, wobei ja letzteres das Risiko niemals begreift! Es ist schlicht verantwortungslos! Helmpflicht sowieso! Ich würde aber letztlich eher für ein Verbot plädieren!
Ulrich unterstützt: E-Scooter regeln – Schützt unsere Kinder!
Seit Jahrzehnten bin ich im Dienst. Schon zu Beginn hieß es: zu viele Kinder in 1 Gruppen. Es kamen dazu: der Frühdienst, weitere verlängerte Öffnungszeiten, das Mittagessen, die Bildungsdokus, die Elternsprechtage, Integration usw. Was nie richtig angepasst wurde: Gruppenstärke / Fachkräfte . Was erfolgreich Ignoriert wird: Erzieher sind häufiger krank als andere Angestellte. Kita ist ein Bazillencamp. Kinder erleben viel Stress in einer Kita, regelmäßiger Stress macht krank. Die Bedingungen der Kita wurde von Menschen bestimmt, die davon keine Ahnung haben. Und das merkt man. Seit Jahrzehnten.
B unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW
Diese scheinbar wahllosen oder aus der Hilflosigkeit gemachten Vorschläge sind wie ein Angriff mit dem Vorschlaghammer auf unsere Kita-Arbeit, die auf Feinfühligkeit und Bindungsorientierung ausgerichtet ist. In seinem Post (auf Instagram) spricht Philipp Ruland, Psychotherapeut aus Saarbrücken, darüber, dass in einer Kita mit 100 Kindern potenziell 30-50Kinder betreut werden, die seine künftigen Patient:innen werden. Liebe Frau Paul: Wann dringt zu Ihnen durch, was die Forschung längst belegt? Und warum der ganze Aufwand rund um das Thema Kinderschutz, wenn es am Ende nur darum geht, dass Kinder irgendwie, irgendwo unterkommen, damit Eltern arbeiten gehen können? Man könnte verzweifeln. Wir bei Kinderwelten Wuppertal, als Betreiber von drei Kitas, werden dennoch weitermachen. Weil es uns wirklich um die Kinder und eine entwicklungsförderliche, feinfühlige, bindungsorientierte Betreuung geht. Yvonne Matej, Psychologin, Trägerin
Yvonne unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW
Ich leite eine Pflegeschule und kenne das Problem somit aus erster Hand. Wir bieten, noch als eine der wenigen Schulen in Deutschland überhaupt, die Spezialisierung Pädiatrie an. Auszubildende entscheiden sich aus gutem Grund für Schulen wie unsere: sie wollen kranke Kinder und Jugendliche versorgen. Die Folgen für kranke Kinder und Jugendliche sind nicht abzusehen, wenn das Wahlrecht aberkannt wird. Eine Entwicklung in die falsche Richtung, wie ich finde.
Frederike unterstützt: Rettung der Kinderkrankenpflege
Ich bin noch eine gelernte Kinderkrankenschwester,jetzt im Ruhestand. Aber das erste was wir in der Ausbildung gelernt haben ist. Kein Kind kann Dir genau sagen was es hat und wo es weh tut. Gucke das Kind an, warte nicht darauf! Wo hat man noch die Zeit, wann lernt man diese Fähigkeiten? Die Kinder sind keine kleinen Erwachsen! Sie verlassen sich auf uns und die Fähigkeit ihnen zu helfen.
Susanne unterstützt: Rettung der Kinderkrankenpflege

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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