Inklusion: seit 2009 versprochen – bis heute nicht umgesetzt.

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katharina H. und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit 2009 versprochen – bis heute nicht umgesetzt. NRW verletzt das Recht auf inklusive Bildung – jetzt handeln! Kinder ohne Schulplatz in NRW – Inklusion darf kein Zufall sein.

Inklusive Bildung in NRW endlich umsetzen – UN-BRK erfüllen!

An die Landesregierung Nordrhein-Westfalen: 

Deutschland hat 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und sich damit verpflichtet, ein inklusives Bildungssystem sicherzustellen.

Doch auch 17 Jahre später gibt es in Nordrhein-Westfalen keine flächendeckende Umsetzung.

Der aktuelle Kinder- und Jugendbericht bestätigt: Teilhabe wird weiterhin nicht verlässlich gewährleistet.

Zwar existieren sehr vereinzelt inklusive Lösungen – doch die Mehrheit der betroffenen Kinder bleibt ohne angemessene inklusive Beschulung.

Diese Problematik ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck struktureller Defizite:

- Unterstützungsmaßnahmen greifen häufig zu spät oder nicht wirksam

- Familien fehlt ein klarer, verlässlicher Weg durch das System

- vorhandene Angebote funktionieren in der Praxis oft nicht

- Inklusion hängt noch immer von Zufall, Engagement und einzelnen Schulen ab

Ein zentraler Grund dafür ist, dass notwendige Qualifizierung und Sensibilisierung im Bereich Inklusion vielfach auf Freiwilligkeit beruht.

Im Jahr 2026 darf ein grundlegendes Menschenrecht nicht davon abhängen, ob einzelne Akteure sich freiwillig mit Inklusion befassen.

Unser Fokus – und zugleich ein gemeinsames Anliegen

Diese Petition richtet sich in erster Linie an die Situation in Nordrhein-Westfalen, wo wir direkt betroffen sind und dringenden Handlungsbedarf sehen.

Gleichzeitig ist Inklusion ein bundesweites Thema – daher freuen wir uns über jede Unterstützung, unabhängig vom Wohnort.

Unsere Forderungen:

Wir fordern die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf:

1. Sicherstellung eines wohnortnahen inklusiven Schulplatzes für jedes Kind

2. Verbindliche und verpflichtende Fortbildungen für alle pädagogischen Fachkräfte im Bereich Inklusion

3. Klare, transparente Strukturen und Abläufe für betroffene Familien

4. Ausreichende personelle und fachliche Ausstattung der Schulen

5. Verbindliche Standards statt uneinheitlicher Umsetzung

Warum das wichtig ist:

Inklusive Bildung ist kein Sonderwunsch – sie ist ein Menschenrecht.

Wenn Kinder über Jahre vom Bildungssystem ausgeschlossen werden, hat das nicht nur individuelle Folgen, sondern auch langfristige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Jetzt handeln!

Wir fordern die Landesregierung auf, ihrer Verantwortung endlich gerecht zu werden und die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen.

Jedes Kind hat das Recht auf Bildung, Teilhabe und Zukunft.

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Diana KüfnerPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Katharina H. und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit 2009 versprochen – bis heute nicht umgesetzt. NRW verletzt das Recht auf inklusive Bildung – jetzt handeln! Kinder ohne Schulplatz in NRW – Inklusion darf kein Zufall sein.

Inklusive Bildung in NRW endlich umsetzen – UN-BRK erfüllen!

An die Landesregierung Nordrhein-Westfalen: 

Deutschland hat 2009 die UN-Behindertenrechtskonvention ratifiziert und sich damit verpflichtet, ein inklusives Bildungssystem sicherzustellen.

Doch auch 17 Jahre später gibt es in Nordrhein-Westfalen keine flächendeckende Umsetzung.

Der aktuelle Kinder- und Jugendbericht bestätigt: Teilhabe wird weiterhin nicht verlässlich gewährleistet.

Zwar existieren sehr vereinzelt inklusive Lösungen – doch die Mehrheit der betroffenen Kinder bleibt ohne angemessene inklusive Beschulung.

Diese Problematik ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck struktureller Defizite:

- Unterstützungsmaßnahmen greifen häufig zu spät oder nicht wirksam

- Familien fehlt ein klarer, verlässlicher Weg durch das System

- vorhandene Angebote funktionieren in der Praxis oft nicht

- Inklusion hängt noch immer von Zufall, Engagement und einzelnen Schulen ab

Ein zentraler Grund dafür ist, dass notwendige Qualifizierung und Sensibilisierung im Bereich Inklusion vielfach auf Freiwilligkeit beruht.

Im Jahr 2026 darf ein grundlegendes Menschenrecht nicht davon abhängen, ob einzelne Akteure sich freiwillig mit Inklusion befassen.

Unser Fokus – und zugleich ein gemeinsames Anliegen

Diese Petition richtet sich in erster Linie an die Situation in Nordrhein-Westfalen, wo wir direkt betroffen sind und dringenden Handlungsbedarf sehen.

Gleichzeitig ist Inklusion ein bundesweites Thema – daher freuen wir uns über jede Unterstützung, unabhängig vom Wohnort.

Unsere Forderungen:

Wir fordern die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf:

1. Sicherstellung eines wohnortnahen inklusiven Schulplatzes für jedes Kind

2. Verbindliche und verpflichtende Fortbildungen für alle pädagogischen Fachkräfte im Bereich Inklusion

3. Klare, transparente Strukturen und Abläufe für betroffene Familien

4. Ausreichende personelle und fachliche Ausstattung der Schulen

5. Verbindliche Standards statt uneinheitlicher Umsetzung

Warum das wichtig ist:

Inklusive Bildung ist kein Sonderwunsch – sie ist ein Menschenrecht.

Wenn Kinder über Jahre vom Bildungssystem ausgeschlossen werden, hat das nicht nur individuelle Folgen, sondern auch langfristige Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

Jetzt handeln!

Wir fordern die Landesregierung auf, ihrer Verantwortung endlich gerecht zu werden und die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen.

Jedes Kind hat das Recht auf Bildung, Teilhabe und Zukunft.

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Diana KüfnerPetitionsstarter*in

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Petition am 10. April 2026 erstellt