Petition updateRettet die Kita St. Franziskus in Bottrop Welheim und deren "Bodendenkmal"NEUIGKEITEN! 10.03.2026-Offener Brief an Papst Leo XIV. vom 22.02.2026
MaMa22 11Germany
Mar 10, 2026

Liebe Mitstreiter!

Um es mit dem Geist Goethes auszudrücken:
"Was lange währt, wird endlich gut "

Wir haben wie bereits mehrmals in der Petition angekündigt, jetzt unsere "Streitschrift" (Offener Brief) am 22.02.2026 an das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche , Papst Leo XIV. und dem Präfekt Erzbischof Iannone via Email und per Einschreiben übersendet.

Gleich vorweg müssen wir erläutern, daß alles dort erwähnte mit der Kitaschließung etc. im Zusammenhang steht, auch wenn es vorerst nicht so ausschaut.

Der Inhalt ist hochbrisant und sehr umfangreich.
Es fügt sich aber alles ineinander ein und gehört zusammen.

Die meisten im Original angehangene Schreiben sind oder sollten bekannt sein, da sie hier bereits von uns veröffentlicht wurden.
Bitte habt aber Verständnis dafür, das wir einige Schriftstücke bezüglich Datenschutz und privater Natur leider nicht veröffentlichen können.

Da es sich wie alle Schreiben von Uns in der Petition um OFFENE BRIEFE handelt, können diese  unverändert überall in sozialen Netzwerken verbreitet werden!

Hier der Brief an den Papst und der Brief an den Bischof als PDF Download:

https://acrobat.adobe.com/id/urn:aaid:sc:EU:300c7f69-de40-462f-af25-e8197d5a450e

Wir bitten sogar zwecks der Wichtigkeit erst recht um die Verbreitung dessen, gerade was der offene Brief an den Vatikan und die letzte Mahnung an  Bischof Overbeck anbelangt!

Vielen Dank!


HIER EINE KLEINE ZUSAMMENFASSUNG DES INHALTS DES BRIEFES AN DEN PAPST :

*Der Brief kritisiert u.a. die Kommerzialisierung und Korruption in bestimmten Pfarreien, die das Gotteshaus für Geld und Macht missbrauchen, sowie die Schließung eines langjährigen Kindergartens zugunsten profitablerer Einrichtungen.

*Es wird vor einer Abkehr von der wahren Kirche durch den sogenannten synodalen Weg in Deutschland, der auf Angst, Parlamentsprinzipien und eine vermeintliche "National-Kirche" setzt, gewarnt. Dadurch wird eine Abkehr von Gott und der kirchlichen Lehre erkannt, vergleichbar mit einem religiösen Parlamentssystem, das die Dogmen entwürdigt.

*Der synodale Weg wird als unvernünftig und gefährlich für die Christen angesehen. Der Brief betont die Heiligkeit der Religion und Familie, die Privatsache bleiben sollten, und lehnt eine öffentlich-politische Einflussnahme ab.
Des weiteren wird eine sexuelle Orientierung ebenfalls als Privatsache angesehen und darf nicht zum Thema der Kirche werden.

*Angst wird als manipulierendes Mittel des "Teufels" aufgezeigt, das die Kirche schwächt. Die Kritik richtet sich gegen die Verwendung von Angst  in der kirchlichen Reformbewegung.

*Der Brief kritisiert die häretischen und korrupten Machenschaften innerhalb der römisch-katholischen Kirche, insbesondere im Bistum Essen, und fordert Reformen sowie den Schutz der kirchlichen Werte.

*Es wird Verschleierung von Missbrauchsfällen durch Kleriker, insbesondere im Bistum Essen, angeprangert.

*Der Brief fordert eine Rückbesinnung auf die ursprüngliche christliche Lehre, die zeitlos und unveränderlich ist, im Gegensatz zu modernen Anpassungen, die die Werte Gottes untergraben.

*Es wird die Bedeutung der Bibel, insbesondere Ulfilas’ gotische Übersetzung, hervorgehoben, die eine ursprüngliche, dogmenfreie Interpretation des Glaubens bietet. Die Verschleierung alter archäologischer Funde und die Bedeutung des Bodendenkmals des Deutschritterordens werden ebenfalls erwähnt.

*Es wird auf die Gefahr hingewiesen, dass die Kirche durch diese Entwicklungen ihre Glaubwürdigkeit verliert und die Gläubigen wegdriften, was letztlich den Glauben und die Gemeinschaft schwächt.

*Es wird auf die Bedeutung des richtigen Weltbildes und der kosmologischen Lehren wie auch Fakten über das dreistöckige Weltall der Bibel hingewiesen, die im Einklang mit der ursprünglichen christlichen Lehre stehen, und auf die Gefahr, dass diese ganz verloren gehen.

*Abschließend wird die Notwendigkeit betont, die Wahrheit offen zu legen, Missstände zu bekämpfen und die Kirche auf den Weg der Reinheit und des Glaubens zurückzuführen, um das Seelenheil zu sichern.

*Der Brief ist somit auch eine leidenschaftliche Kritik und eine Mahnung an der aktuellen Entwicklung innerhalb der Kirche, verbunden mit einem Appell an die höchste kirchliche Autorität, die wahren Werte des Christentums zu bewahren und gegen Korruption, Missbrauch sowie die Modernisierung im Sinne des Mammons vorzugehen.

Um es wie in Grimms Märchen "Rumpelstilzchen" zu halten:

Ist der wahre "Name" erst ausgesprochen 
wird der dunkle "Zauber" sodann gebrochen 


Hier erfolgt nun die komplette "Streitschrift" an den Vatikan:


Betreff: Attentio Magna! - Via Synodalis Germania / Dioecesis Essen - Cautio!


Zhd.an : Papst Leo XIV. und Erzbischof Iannone !

OFFENER BRIEF AN :

Eure Heiligkeit Vicarius Iesu Christi, Papst Leo XIV., Eure Exellenz Erzbischof und Präfekt Iannone, sehr geehrte (klerikale) Gemeinschaft

Wir kontaktieren Sie Eure Exzellenz, in einer sehr wichtigen Angelegenheit die nicht nur die römisch-katholische Kirche in Ihren Grundfesten erschüttern könnte und sich u. E. "häretische Kongregationen" auf Grund dessen bemächtigen und bitten Sie daher und in weiteren zusammenhängenden Dingen, die hier noch Erwähnung finden, als gottestreue Familie eindringlichst um Ihre Hilfe.

Es handelt sich u.a. um den vom Bischof Overbeck aus dem Bistum Essen, dem priesterlichen Gremium und des Laienverbandes des zdk angestrebten via synodalis  germania (Leitfaden und Grunddogma: Hoffnung, Glaube, Angst).

Dieser Weg ist u.E. nicht mit Gott und der römisch-katholischen Kirche vereinbar, sondern weicht von diesem Wege ab, denn zum einen sind gleichgeschlechtliche Paare, bei allem Respekt Euer Hochwürden, wie sie selbst aussagen, in der Kirche kritisch zu betrachten und mit den Werten der römisch-katholischen Kirche nicht vereinbar und zum anderen basiert der neue Synodalweg u.a. auf Angst? (Siehe Synodalversammlungsschreiben vom 31.01.2026)

Und zum anderen findet sich kaum ein Thema in dieser neuen Synodalverfassung welches von Vernunft zeugt und im Sinne des Allerhöchsten handelt.
Wahre Religion kann u.E. nicht auf Grund eines Kongresses, eines sozusagen religiösen Parlamentsystems, der sogenannten Synodalverfassung gegründet werden, wie ein "Kegelklub" oder ein "Kaninchenzuchtverein".

Und ausgerechnet mit diesem Parlamentsprinzip will man eine neue "National-Kirche" mit einem "Synodalweg" mit einem beratenden und beschließenden "Aussschuß" gründen ?
Welch eine Torheit ! Schon das Wort Ausschuß ist eben "Ausschuß", d.h. "Schund"!
"Dogmatica Diabolica "

Verzeihen Sie Eure Exzellenz, aber Religion ist u.E. wie die Familie, heiligste Privatsache, sie soll Individuum körperlich und geistig vervollkommnen und kann daher nie Sache der Öffentlichkeit,  des Staates, eines Ministeriums oder gar einer "Synode" werden.
Unsere Zeit des Uranuszeitalters braucht um es mit des Meisters Fra Georgs Geist zu unterstreichen: "Wahrlich eine "Neue" Religion.
Doch diese muss aus einer "alten" Religion "per generationem spiritualem" hervorgehen, wie im Sinne der alten partikularistischen Klösterorden der Benediktiner, Zisterzienser, Beuroner und Chorherren".

Des weiteren schmückt sich wie bereits erwähnt, der neue Synodalweg durch das dritte Leitwort Angst?

Welches Geisteskind schon von Anbeginn an mit den Ängsten der Menschen spielt, brauchen wir eigentlich nicht weiter auszuführen, tun es aber der vollständigkeitshalber trotz alledem: Es ist der ipso facto, Mammona, Satanas resp. Diaboli !

Johannes 8,44:
„Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ 

Ohne Familienleben mit Vater, Mutter und Kind in mensuram reguli stirbt u.E. das göttliche Bestreben der menschlichen Vermehrung durch
alienis laboribus aus.
Verzeihen Sie Eure Heiligkeit, aber ihre christliche Gemeinschaft verkümmert auf Grund dessen in naher Zukunft und in immensum zu einem künstlich erschaffenen resp. gottlosen "Menschen" ohne bezug zu einer Familie in castitas matrimonialis.

Diese bischöfliche Observanz streitet auch noch die Vielfalt der verschiedenen eigentümlichen Völker wie deren (alt)ethnischen Eigenschaften ab und erachtet dessen Tradition als Übel, schreit aber nach einer "Reformation" des Synodalweges in der "Deutschen Kirche"?

Daher liegt u.E. der Verdacht nahe, das hier ganz im Sinne des (damaligen) Jesuitenordens gehandelt wird, der von den heroisch christlichen Gründer Ignatius von Loloya und nach dessen Ableben später durch den getauften "Pharisäer" Jacob Lainez zu einer "Ecclesiae militantes"umgestaltet wurde mit den späteren berühmten jeglichen Ordensreformen zurückweisenden Worten:
"Sint, ut sunt, aut non sint"

Scheint doch u.E. das jetzige Oberhaupt des Bistum Essen ein "Schüler" dieses verdeckt militärischen Ordens der Jesuiten zu sein und steht sogar als "Kriegsbischof" bei der Bundeswehr der BRD seinen "Gottesmann".
Durch das in "votum simplex" resultierende "Triennium" der Jesuiten lassen sich u.E. dann auch die beklagten fehlenden  Bischofsnachfolger resp. Kandidaten im selbigen Bistum erklären und der "Ephialtes" wird dadurch für "Wissende" offenbar.

Matthäus 7:
"Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Liest man etwa von Dornen eine Traube, oder von Disteln Feigen?
Also bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.
Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen.
Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen."

Eurer Heiligkeit als Oberhaupt der Weltkirche sollte ferner bekannt sein, dazu bemächtigt zu sein den Zölibat aufzuheben, da man u.E. und wie das Urchristentum dieses anwendete, nur beidpolig durch Mann und Weib im Gleichgewicht zu Gott kommen kann. Die Ursymbolik des Christentums offenbart das Gleichgewicht beider Pole noch in dem gleichschenkeligen Kreuz (Plussymbol / Mantuanisches Kreuz).
Nämlich der senkrechte männliche Strich (Phallus) im Verbund mit dem weiblich geraden Strich.(Balken)

Es wäre u.E. ja nicht das erste mal das ein Papst den Zölibat aufgehoben hätte, jedoch leider damals nur für geldgewaltige Adlige und Fürsten.
Oder hält die Kirche wegen des Kirchengeldes am Zölibat fest?

Denn durch eine Priesterehe würde u.E. das Kirchenvermögen bald zersplittert werden.
Die Witwenpensionen würden das Budget arg belasten.
Und die "Kirche" braucht wie Herr Bugiel vom Bistum Essen in dem Schreiben angedeutet hat,
Geld, womöglich viel Geld da sie (Jesuitenkirche?) anscheinend durch materielle Vorteile ihre Gläubigen und Laienverbände etc. in Sold hält.

Selbst ein sorgsam ausgearbeitetes Erbrecht könnte das Kirchenvermögen u.E. nicht gegen "betrügerische" Entwendungen sichern.
Kinder von katholischen Priestern scheint es u.E. genug zu geben, aber sie sind illegitim, nicht erbberechtigt, sie sinken hinab.

Ebenso würde u.E. die Unterdrückung des Sexus, bedingt des Zölibats als Folge, den wiederwärtigen sexuellen Missbrauch von "Priestern" an vorwiegend (nichtgebärfähigen) männlichen Kindern erklären.

Diese obigen Aussagen sind nicht von "lebenslustigen (An)nuntien", die an einem "Verfolgungswahn" der Jesuiten leiden.
Beruhen selbige Dinge u.E. doch auf (damalige) Fakten und Analogieschlüsse.

Salvae communio justitiae fons. Salvae justitia legis beneficium. Salvae lex salutis vinculum.

Matthäus 10,34:
Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Daher benötigt u.E .die Ecclesia keinerlei "moderner" Neugestaltung in diesem widergöttlichen angestrebten Sinne, denn eine wahre Religion in "lege divina" ist zeitlos, war und ist immer da, verbindet mit Gott, ganz gleich ob damals oder heute. Sie kann niemals "angepasst an der Moderne" die Werte Gottes vertreten.

"Für Religion, für die Religion des Geistes und des Friedens"!

Der neue deutsche Synodalweg ist u.E. der Sargnagel der römisch-katholischen Gemeinde und es  sollte zum Weltwohle, lieber wieder der Bund zwischen Rom und dem Deutschen Volk erneuert werden und der alte mit den "verräterischen" Franken aufgehoben werden!

Sogar der "Jesuit" und vorherige Papst Franziskus äusserte am 25.01.2023 im Gespräch mit der Agentur Associated Press (AP) die
Sorge, über den Synodalen Weg in
Deutschland (,,ein sogenannter
synodaler Weg", sei ,,von Eliten gemacht
und nicht vom ganzen Volk Gottes")
Er starb beachtlicherweise am Ostersonntag dem 20.April 2025, am Auferstehungstag Jesu Christi !

Ganz im Sinne von Benedikt XIV. (d.i. Prosper Lambertini) sollte u.E. das "christlichfeindliche Konstrukt" durch den " Anathema" in seine unselige Schranken verbannt werden.
Ebenso sollte das Konzil vom Jahre 325 "aufgehoben" werden, denn dadurch wurde erst der Fides des Urchristentums zum "Zeremonial und Dogmenglaube" entwürdigt.

Das Grunddogma Jesu Christi ist u.E. wahrlich dieser "fides", welcher nicht der sog. "Glaube" sinndeutet.

Anstatt ferner ständig den "fremdkonfessionellen" Gotteshäusern im "Rampenlicht" seine Solidarität im Namen der römisch-katholischen Kirche zu präsentieren, sollte Bischof Overbeck bei den Nöten und Belangen vorderst bei seiner Christengemeinde verbleiben und als oberster Verantwortlicher seines Bistums für Aufklärung und Trost sorgen und für sie der Fels in der Brandung sein.

Matthäus 6,24:
"Niemand kann zwei Herren gleichzeitig dienen. Wer dem einen richtig dienen will, wird sich um die Wünsche des anderen nicht kümmern können. Er wird sich für den einen einsetzen und den anderen vernachlässigen. Auch ihr könnt nicht gleichzeitig für Gott und das Geld leben."

Verzeihen Sie Eure Exzellenz aber der Verlust ihrer "Gemeinde" u.a. in der BRD resultiert doch u.E. erst durch dieses bewusste oder unbewusste Fehlverhalten der obigen geistlichen Personen, denn Bischof Overbeck hat doch ebenfalls nach eigenen Aussagen die schändlichen Übergriffe an Kindern durch den mittlerweile verstorbenen Bischof Hengsbach verschwiegen und ignoriert, was ihn stark belasten würde und er sich als "Verantwortlicher" fühlt.
(Siehe öffentliche Berichterstattungen)

Dieses scheint jedoch u.E. nur die Spitze des Eisberges zu sein, denn viele weitere "Geistliche" aus dem Bistum Essen wurden damals ähnlicher sexueller Verbrechen an Kindern beklagt.
Alleine in den Umkreis der Stadt Bottrop waren u.E. sechs Pfarrer einer frevelhaften Tat an Kindern verdächtigt. Dieser Missbrauch sollte genauso geahndet und gestraft werden wie bei "bürgerlichen" Frevlern, wenn nicht sogar noch härter in Acht und Bann "befeuert" werden.

"In Quo Peccastis, Punieris!"

Matthäus 23, 27 – 28:
„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat!"

"Es Ossibus Ultor"
    
Ferner "beklagt" der neue deutsche Synodalweg u.a. genau dieses "vertuschen" der sexuellen Missetat eines "Bruders"?!

Entschuldigen Sie, Eure Exzellenz,  aber diese Doppelmoral wäre u.E. die selbige, wenn ein Feuerwehrmann das Feuer bekämpft, wessen Brand " Herde" er selbst gelegt hat! ( In dieser Hinsicht das Verschweigen des Missbrauchskandals)

Um Ihnen Euer Hochwürden Papst Leo XIV. und Sie Eure Exellenz Erzbischof Ianonne einen Einblick über diese Diözese im Bistum Essen und deren häretische Machenschaften zu verschaffen, möchten wir ebenfalls auf den immens wichtigen Inhalt der beigefügten Schreiben verweisen, die das Verhalten dieser einzelnen "Kleriker" aufzeigt.

Daher bitten wir inständig um Ihre Zeitnahme, diese Schreiben und deren wichtigen Inhalt zu ergründen!!

Denn dieses Handeln, welches dort augenscheinlich aufgezeigt wird, steht u.E. nicht mit den Werten der römisch-katholischen Kirche in Einklang und führt ebenfalls weg vom Pfad Gottes, sondern nutzt u.E. wie bereits erwähnt, eher seinem Wiedersacher, dem Mammon oder den Götzen.

Diese verantwortlichen "Religionsschacherer" müssten u.E. durch ihr "Schisma" um den Schaden von der römisch-katholischen Kirche abzuwenden  "ipso facto" exkommuniziert oder aus dem Klerus entfernt werden.
Durch solcherlei Observanz wäre die Ecclesia des Johannis besserlich als christliche  Richtschnur gewesen,wie auch sodann der heilige Bischof Ulfilas der das Urchristentum wahrlich missionierte nicht exkommuniziert worden wäre.
Selbst Konstantin der Große als erster christlicher Kaiser besann sich kurz vor seinem Tode durch Vernunft und liess sich von Eusebius von Nikomedien zu dieser Religion taufen. Sein Sohn übernahm den Fides dieser Verbundenheit zu Gott.

Zum einen "kommerzialisiert" die Pfarrei St.Joseph in Bottrop aus dem Bistum Essen, Gottes Lehen an "Händlern" und " Geldwechslern" vor denen uns Jesu Christi eindringlichst in der heiligen Schrift warnte.

"Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle“ (Matthäus 21,13; Markus 11,17; Lukas 19,46).

Dadurch soll zum anderen u.a. ein über 60 jähriger bestehender mit Herzblut und viel Liebe geführter römisch-katholischer Kindergarten geschlossen werden und mit u.E. für die Pfarrei lukrativ besser gestellten Altenwohneinheiten ersetzt werden.

Petition : https://c.org/2XcVrHZWHn

Dieser Angriff auf die Kleinsten von uns, Euer Heiligkeit, kann und darf nicht geschehen, denn es schadet ebenso die römisch-katholische Kirche und ihre christlich göttlichen Werte!
Ferner liegt die Zukunft, wie Christus Frauja uns dieses mahnte, bei den Kindern.

Matthäus 18, 2-4:
"Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und so werdet wie die Kinder, kommt ihr ganz sicher nicht in Gottes himmlisches Reich. Wer aber so klein und demütig sein kann wie ein Kind, der ist der Größte in Gottes himmlischem Reich."

Das dieses Bauvorhaben auch noch zu großer Wahrscheinlichkeit auf ein Bodendenkmal des ehem. Deutschritterordens Kommende Welheim sich befindet, sei hierzu noch besonders angemerkt.

Der Vatikan könnte bezüglich über dessen Ländereien leicht Kunde einholen um diese Zerstörung dessen Einhalt zu gebieten.

Ebenfalls befand sich u.E. in der Nähe der Komturei in dem Stift Werden dieser Benediktiner und Fürstenabtei, der letzte Heilige Aufenthalt des vollständigen Codex Argenteus des Westgotenbischof Ulfilas.

St.Ludger der damals ebenso auf den Resten des einstigen Atlantis (dem heutigen Helgoland , Phaetoneinschlag in der Nordsee um 1222 v.Chr. samt den in den indischen Veden überlieferten " Chandalas") missionierte gründete nicht nur dieses Stift sondern brachte den Codex (des "redenden Hauptes") auch in sicherer Bewahrung.
U.a. Albertus Magnus, Paracelsus,  Silvester II., Leonardo da Vinci und verschiedene Machthaber konnten so u.E. durch ähnliche "beratende Köpfe" an ihre "Vorsehung" gelangen, wovon der Vatikan sicherlich Kenntnis besitzt.

Diese gotische Bibelübersetzung ist, wie dem Vatikan sicher bestens bekannt ist, älter als die lateinische Vulgata, worauf sich die katholische und evangelische Kirche durch ihre scholastische Dogmatik stützt.

Dieses könnte auch der Grund sein warum bei dieser ersten gotischen Bibelübersetzung, die für die damaligen Germanen verständlich war, von dem ursprünglichen 330 seitigen sog. silbernen Codex, heute leider nur noch 187 Seiten vorhanden sind.

Das macht Ulfilas u.E. eigentlich noch wertvoller, weil seine Auffassung des Bibelwortes frei von dem späteren Dogmatismus ist und die ursprüngliche Auffassung und Bedeutung der Bibellehre ungetrübter widerspiegelt, als die  späteren Übersetzungen,  die bereits unter dem Einfluß des umdeutenden Scholastizismus standen.

Des weiteren erschließt es uns nicht, warum die alten Burgtorreste ( Malakowturm der Zeche Prosper Haniel in Bottrop NRW )des römisch-katholischen Ritterordens verschwiegen wird, wo augenscheinlich die beiden Kettendurchführungen der einstigen Zugbrücke noch zu erkennen sind, ganz zu schweigen von dem runden grossen Torausschnitt und das Gesamtbild der mittelalterlichen Turmruine.

Angemerkt sei ferner noch das Bischof Hengsbach im Jahre 1987 ein auf der benachbarten Halde errichtetes großes Kreuz segnete und der damalige Papst Johannes Paul II. im Anschluss dieses Gebiet besuchte.

Könnte diese Verschwiegenheit mit dem Emscherbau/ Bunkerbau welches u.E. unter dem Deckmantel der Renaturierung umgebaut wurde zusammenhängen und dadurch diese Offensichtlichkeit u.a. unter Verschluss gehalten werden soll? Besitzen sie Kenntnisse über das wahre göttliche Weltbild der Bibel (Das dreistöckige Weltall / Innenweltkosmos) und treffen Vorsorge für das KommEnde, wie die Offenbarung des Johannis dieses voraus sagte?

Johannis Offenbarung 21,5:
 „Und der, der auf dem Thron saß, sprach: 'Siehe, ich mache alles neu.' Und er sprach: 'Schreibe dies auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.'“

WELTBILDWISSEN IST SCHLÜSSELWISSEN

Denn ebenfalls soll ferner auf diesen Grund und damit Bodendenkmal des ehem. römisch-katholischen Deutschritterorden Kommende Welheim (Propser II) jetzt durch das Großprojekt "Freiheit Emscher" oberhalb neue "Bebauungen" entstehen.

Das ferner diese pharisäischen Obrigkeiten dieser Diözese nicht nur diese genannten Dinge durchführen und zum trotze schädigend des Glaubens und der Werte Gottes zu wider handeln, sondern ebenso kurzgefasst, wie klar aus den anderen Schreiben hervorgeht:
"Wüteriche" in klerikalen Gewand auf besorgte Eltern loslassen und fragwürdige "unchristliche" Personen mit leitenden KiTa Stellen besetzen, wie auch mutmaßliche Urkundenfälschung und Betrug durch nichtexistente konfessionslose Mitglieder in der elektronischen Kirchendatei durchgeführt werden, zeugt u.E. nicht von einem vertrauenswürdigen Gotteshaus sondern kommt einen "Tollhaus in christlichen Gewande" gleich. ( Siehe die beigefügten Schreiben)

Eure Exellenz bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir gezwungen waren u.a. bezüglich dieses mutmaßlichen "Verbrechens" durch das Bistum Essen, eine Strafanzeige bei der Polizei zu stellen. (Siehe Schreiben)

Denn wie das Bistum Essen ferner ebenfalls erst nach unseren zweiten Brief und nach der Pressemitteilung reagierte, so folgte bis jetzt nach unseren letzten Antwortschreiben an den Datenschutzbeauftragten des Bistums, bezüglich des mutmaßlichen Betruges, von dort ebenfalls keine Reaktion mehr, so dass wir genötigt waren am 22.01.2026 diesen Schritt zu gehen.

Mitnichten wurde uns des weiteren leider bis zum heutigen Tage ein persönliches Gespräch seitens der Diözese des Bistum Essen angeboten, wobei gerade sie zur Aufklärung all dessen, großes Interesse hegen müsste!
Dieses lässt u.E. noch ihre Frechheiten und Ignoranz gegenüber den "kleinen Bürgern" dieses Bistums aufzeigen.

Allem Anschein nach sind wir für diese "Pharisäer" der Fels des Ärgernisses, aber solange das Recht zu Unrecht wird, bleibet unser Widerstand in "cor lapideum" die Pflicht.

Jes 8,14; Röm 9,33
"...ein Stein des Anstosses und ein Fels des Ärgernisses. Sie nehmen Anstoss, weil sie nicht auf das Wort hören - doch eben das ist es, wozu sie bestimmt sind."

Dieses Unrecht überall aufzuzeigen und zu beklagen  dazu fühlen wir uns nicht nur berufen, sondern ebenfalls auserwählt.

Matthäus 22,14:
"Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt."

Verzeihen Sie Euer Hochwürden Papst Leo XIV. resp. Herr Robert Francis Prevost, das wir diese ganzen Angelegenheiten hier im Brief ungeschönt auf den Punkt bringen mussten.
Aber selbst wenn viele daran Anstoß nehmen werden, zeigt es u.E. nur eines auf:
Die Wahrheit kann sehr schmerzlich sein, bringt aber sodann segensreiche Klarheit und die Richtung zum Seelenheil auf den Pfad zu Gott.

In diesen Sinne appellieren wir an Eure Heiligkeit im Glauben eines "Vicarius Iesu Christi" "ex cathedra" das Richtige zu tun und nicht im Sinne eines
"Christus quasi preasens" "mystice castrati"  zu handeln.

Um zum Schlusse derer zu gedenken die sich für Jesu Christi selbstlos einsetzten, überlassen wir Meister Fra Georg das Wort:

"Wir wollen jedoch derer nicht vergessen, die diesen schweren Kampf gegen die Jesuitenarme gekämpft haben, die man in einsamer Klosterzelle wie räudige Hunde verrecken ließ, deren Särge man nicht früh genug zunageln konnte, die zerstreut auf den Klosterfriedhöfen ruhen, milde Prälaten und tolerante Kapitelherren für die kein Mensch einen Nachruf geschrieben, deren Gräber verwahrlosen,  die man noch übers Grab hinaus verdammt, auf die man die ärgsten Höllenstrafen feierlich herabbetet,  die man verflucht als die "lüderlichen Satanspriester"!

Gloria in Exelsis Deo, et in Terra pax hominibus bonae voluntatis!

Im Namen Jesu Christi und dem Allerheiligsten, Gott!

Sapienti Sat

Ein schriftliches Bestätigungschreiben wäre wünschens und  erstrebenswert.

Am 22.02. im Jahre des Herrn 2026

PER CRUCEM AD LUCEM

Hochachtungsvoll

Familie "Annutsch"

 


 

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