10 supporters are talking about petitions related to Frieden!
@ Tepel, danke für's Einstellen meines Kommentars. Zur Ergänzung:
"Der Aggressor, der russische Präsident Wladimir Putin, lässt die Waffen nicht schweigen. Er beerdigt seine imperialistischen Pläne nicht. Putin kann über die SPD-Politiker nur höhnisch lachen.
Die sicherheitspolitischen Tagträumer Mützenich und Stegner haben weder in der Regierung etwas zu sagen noch prägen sie den aktuellen Kurs ihrer Partei."// Diplomatie mag oberstes Gebot sein, funktioniert aber bei Putin, nicht, siehe Trump, Scholz u.w.//
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.manifest-von-muetzenich-und-stegner-die-sicherheitspolitischen-tagtraeumer-in-der-spd.e679a7bd-2ee3-4d1a-b677-1ac0b8cc2ffc.html
„Frieden“ im Kettenhemd – eine Replik auf die Echo-Kammer der Immergleichen
Ein paar Tage Funkstille, ein neues Manifest, und wie durch Zauberhand tauchen sie wieder auf:
Brigitte, Albert, Veronika, Karin, Frauke – die ganze Brigade der barfüßigen „Friedenstauben“, frisch aufpoliert mit YouTube-Links, Weltwoche-Artikeln und nostalgischer Sowjetromantik.
Man könnte meinen, es ginge ihnen um den Frieden – aber das Wort wird hier zur Rüstung für ein anderes Ziel:
Totalitarismusverklärung unter dem Tarnnetz aus Empörung und Pathos.
Was hier täglich gepostet wird, ist keine Debatte, sondern ein geschlossenes System aus:
moralischer Selbstüberhöhung („Wir sind das Gewissen“),
faktenfreier Unterstellung („Wer widerspricht, ist ein Stasimeldemann“),
und russischem Narrativ-Recycling auf Autoplay.
Ein typisches Kommentar-Muster:
„Trump ist verständnisvoll, Putin rational, Selenskyj ein Kriegstreiber. Die NATO ist schlimmer als Napoleon. Und wer das nicht erkennt, hat das Denken verlernt.“
Na, dann gute Nacht, kritisches Denken!
Dass hier ein Friedensaktivismus nach außen getragen wird, der innerlich geprägt ist von autoritärer Bewunderung und demokratischer Verachtung – das ist der eigentliche Skandal.
🧱 Statt „Frieden“ sehe ich:
Verachtung für politische Vielfalt
Diffamierung jeder militärischen Unterstützung von Selbstverteidigung
Verklärung eines Angriffskrieges mit Begriffen wie „Kontext“
und eine bedenkliche Nähe zu Desinformationsquellen
Und dann noch das Selbstbild als „verfolgte Minderheit“, während man selbst anderen das Existenzrecht in der Diskussion abspricht. Das nennt man nicht Diskurs – das nennt man ideologischen Dogmatismus im Friedensgewand.
💬 Fazit:
Ihr müsst nicht russisch lernen – aber ihr solltet wieder anfangen zu denken.
Und wer den Wunsch nach Frieden ernst meint, sollte sich fragen, warum er ihn ständig mit Applaus für Autokraten verwechselt.
(P.S.: Und ja – es macht mir tatsächlich Spaß, euch auf euren „friedlichen“ Widersprüchen herumzutanzen. Aber nicht aus Hass. Sondern weil ich nicht zusehen kann, wie ihr einen zutiefst menschlichen Wunsch – Frieden – zur Bühne eures politischen Bauchgefühls macht.)
Die 5 Hauptmuster dieser Echo-Kammer
1. Pseudo-Intellektuelle Ankerfiguren:
Guérot, Flaig, Ritter, Köppel – alle akademisch verbrämt, aber ideologisch eng geführt.
👉 Funktion: Scheinargumentation mit Autoritätsanstrich.
2. Rechthaberische Opferhaltung:
Sie stilisieren sich gleichzeitig als Helden der Wahrheit und verfolgte Minderheit.
👉 Funktion: Immunisierung gegen Kritik – alles, was widerspricht, ist Feindpropaganda.
3. Fake-Pluralismus:
Sie behaupten, für Vielfalt und Dialog zu stehen – dulden aber nur sich selbst.
👉 Funktion: Moralkonstruktion zur Ausgrenzung anderer.
4. Dauerempörung als Treibstoff:
Ihre Wut ist nicht politisch differenziert, sondern generalisiert: Medien, Wissenschaft, Staat – alles korrupt.
👉 Funktion: Weltbild-Sicherung durch kollektive Erregung.
5. Kriegsfetisch in Friedensklamotten:
Alles dreht sich um Militär, Bedrohung, Atomkrieg, Feindbilder – nur um sie mit moralischer Überlegenheit ablehnen zu können.
👉 Funktion: Projektion der eigenen Aggression.
Ich konnte nicht wiederstehen!
"Die Wiederkehr der ewig Gleichdenkenden"
Es ist rührend zu sehen, wie schnell sich die „Friedensfreunde“ wieder in ihrer Komfortzone eingefunden haben:
Gleiche Namen, gleiche Quellen, gleiche Narrative. Ein bisschen Weltwoche, ein Hauch RT, ein Schuss Guérot, garniert mit alten Memen von Trump und dem MI6. Alles, was nicht in dieses Weltbild passt, wird entweder als „kriegsgeil“ denunziert – oder als "Stasi", "NATO-Sklave", "geistig verwahrlost" oder "Empathie-frei" diffamiert.
Besonders bemerkenswert ist, wie unkritisch hier Apologeten eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs hofiert werden, solange sie „gegen den Westen“ wettern. Putin, Trump, Köppel und Scott Ritter geben sich in diesen Kommentaren die Klinke in die Hand wie in einer düsteren Fanfiction der Achse des Friedens.
Ich nenne das keine Friedensbewegung – ich nenne das Zynismus mit Friedensfahne.
Karin
vor 38 Minuten
,,Dann werde ich sie JAGEN ", ist ein Zitat von Gauland und dafür wurde und wird immer noch durch die Medien daran erinnert ! Chapeau Kriegsmann nun haben Sie die letzte Maske fallen lassen ! Sie sind ein F.....
Albert
vor 46 Minuten
"Ab nächste Woche bin ich wieder "voll" dabei! Dann werde ich euch über alle Petitionen auf Change.org jagen!
Na Karin - wieder mit dem selben Muster unterwegs!
Die falsche Lesebrille aufgehabt? Ich bin nicht Gauland, sondern Euer lieber MoW! Es macht einfach Spass Euch falschen Füfzigern die Leviten zu lesen, und sei es nur mit Worten.
Wenn Ihr doch so unzufrieden seid, warum wandert Ihr nicht aus? Niemand hält Euch zurück! Viele Menschen suchen noch eine bezahlbare Wohnung - habt Ihr eine? Was würden sich ein paar Meneken freuen, wenn es ihnen so gut gehen würde wie Euch! - Gell, Frauke!
Und zur Aufklärung - die Seite dser atomaren Bedrohung hätte ich ohnehin gefunden, zumal ich gerade sämtliche Petitionen, die im Zusammenhang mit dem Manifest oder den Kriegshandlungen stehen, durchforste. Da steckt so viel Unterschriftenmaterial drin- teilweise unnötig verbraten, weil zu viele Menschen den gleichen Gedanken hatten, sich aber anders ausgedrückt haben. Und was viel wichtiger erscheint, etliche Petitionen richten sich sogar gegen das Manifest. Initiatoren sind Menschen, die mit der Sichtweise von Frau Wagenknecht auf die Ereignisse nicht einverstanden sind - ist doch merkwürdig, dass außer mir auch noch andere Menschen so denken wie ich! Die A-Bombe MoW meldet sich für heute ab - How - ich habe gewiehert!
Wenn Ironie schon als ‚Faschismus‘ gewertet wird, und ein sarkastischer Kommentar gleich ‚Gauland‘ bedeutet, dann zeigt das vor allem eins: Wie brüchig das Selbstbild hier ist.
Ich habe niemanden bedroht, niemanden denunziert, niemanden aus einem Forum gedrängt – ich habe eure Heuchelei gespiegelt. Dass euch das so schmerzt, zeigt, wie wenig ihr mit echter Meinungsfreiheit anfangen könnt.
Übrigens: Wenn ihr euch wirklich für Frieden engagieren würdet, dann würdet ihr Widerspruch nicht mit Diffamierung beantworten – sondern mit Argumenten. So bleibt nur der Eindruck zurück, dass ihr genau das tut, was ihr anderen ständig vorwerft: Spalten, ausgrenzen, verfolgen.
Ich jage keine Menschen – ich jage die Lüge von der moralischen Überlegenheit. Und das bleibt ein Vergnügen.
Fazit: Mit Eurer Denkweise sollte man Euch jeden Kommentar untersagen! Ihr könnt einfach nicht differenzieren - Ihr seid bereits zu verbohrt! Karin hat wunderbare Arbeit geleistet!
Na meine geliebte Brustwarze - ist es nicht schön wieder die Stimme MoWs vernehmen zu dürfen?
Ich hatte die Tage nicht so viel Zeit, weshalb ich Euch nicht suchen konnte. Der Zufall - natürlich durch das Plappermaul Frauke - kam mir zuvor! Vielen Dank auch! Ab nächste Woche bin ich wieder "voll" dabei! Dann werde ich euch über alle Petitionen auf Change.org jagen! Es ist mir geradezu ein Genuß euren widerwärtigen Kommentaren Antworten zu geben. Ich mache da übrigens ohne Bezahlung und Auftrag!" Den Auftrag habe ich mir selbst gegeben!
Wer für Frieden einsteht ist nicht so gestrickt wie Ihr es seid! Euch müßte man mal in die Waschmaschine stecken mit Weichspüler, damit ihr überhaupt eine gescheite Denke in die Birne bekommt - nicht wie Frauke - gibt dem Gaul Stroh zum fressen. Wie dumm ist das denn?
Teil 1 - der verlorene Haufen
Nach Durchsicht der Kommentarflut auf der neuen Plattform lässt sich eines deutlich sagen: Die selbsternannten Friedensapostel – die nun wie im Untergrund formiert mit alten Mustern und neuem Sendungsdrang auftreten – zeigen dabei mehr Überzeugungskraft im Erzeugen von Nebel als in der Sache selbst. Hier eine gezielte Analyse mit pointierten, sachlich-satirischen Kontern auf die wichtigsten Stimmen
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🧙 Albert – der Wahrsager mit Schallplatte
Analyse: Albert ist der „Aluhut mit Fußnoten“: intellektuell verbrämt, scheinbar faktenreich, aber voller antidemokratischer Untertöne. Dass er MoW schon wieder hellsichtig vorhersieht, spricht nicht für Klarsicht, sondern eher für Verfolgungswahn mit Kalenderfunktion.
Antwort:
Lieber Albert,
deine Fähigkeit, zukünftige Kommentarverläufe vorherzusehen, ist bemerkenswert – vielleicht wäre eine Karriere bei AstroTV lohnender als bei Change.org. Und was deinen Vorwurf der „Zensur“ betrifft: Wer öffentlich mit Desinformation um sich wirft, darf sich nicht wundern, wenn Gegenwind kommt. Das nennt man Debatte – kein Verbot.
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🧝♀️ Frauke – Rhetorik aus der Gruft
Analyse: Frauke hat sich offenbar auf emotionale Totalentgleisung spezialisiert. Wenn Argumente fehlen, greift sie zur persönlichen Diffamierung – bevorzugt sexistisch, aggressiv und fernab jeglicher Debattenkultur.
Antwort:
Liebe Frauke,
dein verbaler Fall von der Rampe der Zivilisiertheit ist so dramatisch, dass selbst Dieter Bohlen dafür zu viel Taktgefühl hätte. Wer so über andere Menschen spricht, disqualifiziert sich selbst als „Friedensfreundin“. Und dass du nun im Bunker bei Change.org verschanzt bist, ist keine Auszeichnung – es ist Selbstschutz vor der Realität.
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👩🦱 Karin – Russlandliebe auf Speed
Analyse: Karin glänzt mit einer konstanten Mischung aus westlicher Dekadenzkritik, Ostverklärung und der heimlichen Sehnsucht nach geopolitischem Stockholm-Syndrom. Ihr Duktus ist durchgehend: Die NATO ist böse, Putin ist Vaterfigur.
Antwort:
Liebe Karin,
es ist sicher eine Leistung, sich in jeder Entwicklung als Prophetin des Untergangs zu stilisieren – aber deine „Putin-Umfrage“ von NTV beweist ungefähr so viel wie eine Twitter-Abstimmung zur Existenz von Schwerkraft. Wenn du so viel von Russland hältst – gut, aber wieso dann die permanente Klage über deutsche Verhältnisse? Geh doch einfach dahin, wo du dich repräsentiert fühlst – das wäre wenigstens konsequent.
Teil 2 der verloren Haufen
👵 Brigitte – Pathos über alles
Analyse: Brigitte ist das emotionale Gewissen der Gruppe – allerdings im Modus „Melodrama über Maß“. Ihre Friedenssehnsucht kippt regelmäßig ins moralische Erpressungstheater. Man fühlt sich, als würde Bambi einen Telegram-Kanal betreiben.
Antwort:
Liebe Brigitte,
dein Pathos hat zweifellos Wirkung – leider auf dem falschen Kanal. Wer Russland verklärt, den Westen dämonisiert und Frieden fordert, ohne den Aggressor zu benennen, betreibt nicht Friedensarbeit, sondern Beihilfe zur Verdrehung der Realität. Gefühle sind wichtig – aber bitte mit Fakten als Grundlage, nicht nur Tränenflüssigkeit.
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🧛 Eva – Die „Lektürehinweis-Offensive“
Analyse: Eva ist die Bibliothekarin der Einseitigkeit. Sie streut massenhaft Links und Zitate, oft aus dubiosen Quellen, als seien sie der Weisheit letzter Schluss – vorzugsweise gepaart mit einer Prise Verschwörung.
Antwort:
Liebe Eva,
danke für die literarische Flut. Doch zwischen NachDenkSeiten, Anti-Spiegel und dem Telegram-Kanal deines Lieblingsbloggers wirkt deine Faktenlage weniger wie Aufklärung, sondern eher wie ein russisches Rollenspiel mit Quellenverzicht. Vielleicht mal ein Buch aus der anderen Perspektive lesen – oder wenigstens eins mit redaktioneller Verantwortung?
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🕷️ Veronika – Die Allzweck-Linkschleuder
Analyse: Veronika ist die stille Botin der Trollzentrale: sie redet wenig, postet aber zuverlässig Links aus obskuren Quellen, oft aus dem russischen oder rechtsextremen Medienraum.
Antwort:
Liebe Veronika,
deine Linkfrequenz ist beachtlich, dein Argumentationsanteil hingegen im Keller. Statt Kommentarbereichs-Beschallung mit Weltwoche und Epoch Times wäre ein eigener Gedanke zur Abwechslung wohltuend. Oder einfach mal: Denken vor Klicken.
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🎩 Friedbert – der Friedensphilosoph vom Kaffeetisch
Analyse: Friedbert versucht’s mit Frieden, wirkt aber eher wie eine Wohnzimmerweisheit auf Valium. Zwischen „alle sind irgendwann tot“ und „weniger Hass bitte“ fehlt leider der konkrete Bezug.
Antwort:
Lieber Friedbert,
dein Versuch, als der besonnene Philosoph zwischen den Wutbürgern zu vermitteln, ist nobel. Aber zwischen dumpfen Parolen und Hassausbrüchen hilft leider kein Mantra aus dem Glückskeks. Frieden braucht Haltung – nicht nur Haltungsnoten.
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Fazit:
Diese Runde hat sich selbst aus dem Manifest für den Frieden verabschiedet und in ein digitales Schattenkabinett verwandelt – voll Pathos, Pseudo-Wahrheiten und einer bemerkenswerten Resistenz gegenüber Widerspruch. Wenn Frieden das Ziel ist, dann bleibt es das große Paradox dieser Fraktion, ihn ausgerechnet mit Spaltung, Hetze und Propaganda zu erreichen.
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Die verlorene Truppe – jetzt auf Channel 2.0
Aha, jetzt also die Auflösung des großen Rätsels: Wo sind sie hin, unsere altgedienten Friedensfreunde mit den großen Worten und dem noch größeren Sendungsbewusstsein?
Während wir uns im „Manifest für den Frieden“ noch über plötzlich verstummte Stimmen wunderten, fanden sie offenbar Asyl bei https://www.change.org/p/gegen-die-atomare-bedrohung – einer Plattform, die sie jetzt mit missionarischem Eifer und der Gründlichkeit einer Telegram-Selbsthilfegruppe für enttäuschte Geostrategen bestücken.
Albert, der als Hellseher offenbar nicht nur die geopolitische Lage, sondern auch die Rückkehr von MoW samt „KI-Tiraden“ minutiös voraussagt, scheint die Kontrolle über die Zukunft vollständig übernommen zu haben. Nur schade, dass er nicht vorhergesehen hat, wie transparent diese Tarnnamenspielchen („Werner“, „Holger“) eigentlich sind. Ein neuer Name macht noch keinen neuen Menschen – nur eine schlechtere Maske.
Und Frauke? Sie wirft weiter Nebelkerzen mit der Grazie einer Dampfwalze. Wer nicht ins schiefe Weltbild passt, wird öffentlich diffamiert – in dem Fall gleich mal Frau Zgoll zur „virtuellen Prostituierten“ erklärt. Stil? Fehlanzeige. Substanz? Auch nicht viel besser. Aber was soll’s – Hauptsache laut. Dass man bei so viel Lautstärke auf der Friedensplattform andere Menschen vergrault hat, scheint man dort als Nebensache zu betrachten. Und wenn jemand wie Frauke sich jetzt als moralische Instanz aufschwingt, fragt man sich zwangsläufig: In welchem Film läuft das gerade? Und wo ist bitte die Fernbedienung?
Klar ist jedenfalls: Wer Argumente durch Lautstärke ersetzt, Diskussion durch Verunglimpfung und Differenzierung durch Schwarzweißdenken, der hat vom Geist des Friedens nicht viel begriffen – egal, auf welcher Plattform. Auch dann nicht, wenn er sich das Fähnchen mit dem Wort „Frieden“ ganz groß auf den digitalen Hut steckt.
Aber bitte – lasst euch nicht stören. Wir lesen weiter mit. Zwischen Prophetie, Petitions-Spam und Putins Fanclub findet sich vielleicht ja doch noch eine Erleuchtung.
Euer MoW