Umwelt

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Die aktuelle höhere Besteuerung (19 %) benachteiligt klimafreundliche, gesündere und oft nachhaltigere Alternativen – das ist weder fair noch zeitgemäß. Vom Tierleid ganz zu schweigen!
Daniela supported: Gemeinsam für 7% Mehrwertsteuer auch auf Pflanzendrinks
Es ist eine Sache der Gerechtigkeit, pflanzliche Milchalternativen nicht härter zu besteuern. Das ist Gängelung und obendrein eine Ohrfeige für Klimaschutz.
Maria supported: Gemeinsam für 7% Mehrwertsteuer auch auf Pflanzendrinks
🏌️‍♂️ „Der Verein wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und hatte keine Chance“ Realität: Ganz im Gegenteil – der Verein wurde frühzeitig informiert und ausdrücklich eingeladen, ein eigenes Konzept für die zukünftige Nutzung des Geländes einzureichen. Die Bedingungen waren für alle gleich: tragfähig, realistisch, zukunftsorientiert für Waldeck. Die Domanialverwaltung setzte dafür mehrfach Fristen – großzügig bemessen und klar kommuniziert. Doch diese Fristen wurden vom Verein entweder verstreichen gelassen oder schlicht ignoriert. Das DrachenFest-Team hingegen reichte fristgerecht ein umfassendes Konzept mit konkreten Inhalten, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und langfristiger Perspektive ein – inklusive Angeboten zur gemeinsamen Nutzung, geteilter Infrastruktur und finanzieller Entlastung für den Verein. Wer all das ablehnt oder unbeantwortet lässt, kann im Nachhinein schwerlich von Überrumpelung sprechen.
Dennis supported: 18-Loch-Golfplatz in Waldeck muss erhalten bleiben
Liebe Frau Kirsch-Altschuh, danke für Ihren Einsatz für den Schutz der Igel. Das Thema liegt mir ebenfalls am Herzen. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich einen Gedanken ergänze: Vielleicht wäre es hilfreich, nicht direkt ein Verbot zu fordern, sondern auf verbindliche Schutzvorgaben bei Neugeräten hinzuarbeiten. Zum Beispiel durch Tiererkennung, automatische Stopps, Verbot von Nachtbetrieb und klare Kennzeichnung („igelsicher“). So ließe sich Ihr Anliegen womöglich leichter politisch umsetzen – mit hoher Wirkung für die Tiere. Wenn Interesse besteht, würde ich mich freuen, die Idee weiterzugeben. Freundliche Grüße Christian Jürgensen
Christian supported: Verbieten Sie Rasenmäherroboter zum Schutz der Igel
Der Naturschutz ist in diesem Fall ein wichtiger Grund, warum so ein Bundeswehrcamp nicht auf dem Brocken stattfinden darf. Aber es gibt weitere Gründe: Bis 1989 war der Brocken militärisches Sperrgebiet, weil dort sowjetisches Militär stationiert war. Der Abzug des Militärs war eine Befreiung. So verbietet es sich, den Brocken erneut militärisch zu nutzen. Und vor allem werden heutige Schüler*innen irregeführt, wenn sie kostenlos per Brockenbahn auf den Berg gefahren werden und die Bundeswehr quasi wie auf einem Abenteuerspielplatz erleben. Die Bundeswehr ist aber kein Reise- oder Freizeitunternehmen; bei der Entscheidung, ob jemand zur Bundeswehr geht oder nicht, geht es um Leben und Tod, die ernsthaft erwogen werden muss. Jugendliche dürfen nicht durch solche Aktionen überrumpelt werden in ihrer Gewissensentscheidung.
Markus supported: Nein zum geplanten Bundeswehr-Camp auf dem Brocken!
Der Mensch muss endlich aufhören, alles aus dem Weg zu räumen, was nicht passt! Ich bin schockiert und entsetzt, wie man ein unschuldiges Tier kalt erschießen will! Respektiert seinen Lebensraum, haltet Abstand und fangt endlich an, im Einklang mit der Natur zu leben und nicht dagegen!!! Tiere zu töten, nur weil die sensationsgeilen Menschen ihm nachgestellt haben, ist der völlig falsche Ansatz! In den USA funktioniert es doch auch im Nationalpark, warum dann nicht hier? Solche "Experten "und Entscheidungsträger gehören umgehend ihres Amtes enthoben!
Bianca supported: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Diese Nachricht habe ich gestern an FVA geschrieben: Sehr geehrte Damen und Herren Heute musste ich voller Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass der Hornisgrinde-Wolf abgeschossen werden soll. Ich lebe selbst in Herrenwies einem Ort in dessen Nähe immer wieder der Wolf gesichtet worden war und dessen Einwohner man im letzten Jahr, im Rahmen einer Infoveranstaltung, darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass das Verhalten des Wolfes nicht als kritisch zu bewerten ist. Ein Abschuss wurde, begründet in dem Verhalten, dass der Wolf dem Menschen u.a. mit Hund folgt, ausgeschlossen. Nun soll eben dieses Verhalten der Grund dafür sein, dass eben dieser Wolf abgeschossen werden soll? Diese Argumentation ist mir nicht schlüssig und daher würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was sich geändert hat zu damals. Ich selbst bin Hundebesitzer, den Wolf habe ich noch nie gesehen und das obwohl ich sowohl morgens (ca. 7:00 Uhr) als auch abends (nach 21:00 Uhr) bei Dunkelheit mit meiner Hündin unterwegs bin. Tagsüber gehen wir ebenfalls ausgiebig Gassi. Dem Abschuss stehe ich sehr kritisch gegenüber. Der Wolf ist Teil unserer Wälder. Er hat diese besiedelt bevor wir in den Raum eingedrungen sind. In anderen Ländern leben Menschen ebenfalls neben Wildtieren und wir Deutschen zahlen sogar viel Geld um dieses Wildlife zu erleben. Ich freue mich von ihnen zu lesen. Herzlichste Grüße Heiko Eberle
Heiko supported: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Der Wald ist das Wohnzimmer der Wildtiere. Wir sind Gäste und sollten es respektieren und keine Hetze machen um sich wichtig machen. Jedes Tier hat auch ein Recht zu leben im eigenem Territorium.
Sabine supported: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
STOPPT DEN ABSCHUSS VON „GUSTAV“ (GW2672m) IM NATIONALPARK SCHWARZWALD. GW 25-26-72 = „Gustav Wolf“ (Merkschlüssel) – wir sollten ihm einen Namen geben! Ich nenne ihn Gustav, weil er ein Lebewesen ist und kein Aktenzeichen. Laut offizieller Darstellung war Gustav nicht aggressiv. Er soll in der Ranzzeit Interesse an Hunden zeigen und dadurch in Menschennähe geraten – plus „Wolfstourismus“ (Menschen, die ihn gezielt suchen/anlocken). Und jetzt der Kern: Ein Wildtier wird für sein Fortpflanzungsverhalten bestraft. Wenn mein Haustier-Rüde läufige Hündinnen spannend findet, wird er nicht erschossen – ich manage ihn (Leine, Abstand, andere Route). Genau das muss hier gelten: Menschen steuern, nicht Tiere töten. In echten Nationalparks werden Besucher notfalls eingeschränkt: Im Schweizerischen Nationalpark sind Hunde komplett verboten – sogar an der Leine. So geht Wildtiermanagement: klare Regeln, Kontrollen, temporäre Sperrungen/Wegegebot, Leinen- und Hundeauflagen, kein Anlocken – nicht Abschuss. Und selbst wenn Gustav in der Ranzzeit besonderes Interesse an Hunden zeigt: Warum kein erneuter Lebendfang-/Besenderungsversuch, gerade jetzt mit professioneller Nutzung von Geruchsreizen/Lockstoffen (Wildtierforschung arbeitet genau mit solchen olfaktorischen Reizen), statt zur letzten Eskalation „Kugel“ zu greifen? Bitte teilen, Petition unterstützen (Suchwort GW2672m) und ans Umweltministerium/Nationalpark schreiben: „Besucherlenkung + Fang/Monitoring statt Abschuss“
Christiane supported: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Der Mensch hat nicht das Recht, sich über alles zu erheben und was nicht in sein Bild passt, zu missachten und zu beseitigen. Wölfe und alle anderen Tiere haben auch eine Daseinsberechtigung in ihrer natürlichen Umgebung.
Jutta supported: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!

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