

Liebe Unterstützer:innen,
in Sachen LNG-Terminals ist in den letzten Jahren so viel passiert, dass man leicht den Überblick verlieren kann. Damit das ganze Hintergrundwissen endlich an einem Ort zu finden ist, haben wir eine Broschüre mit den wichtigsten Daten und Fakten zusammengestellt. Lest rein, teilt sie mit Freund:innen und Verwandten und werdet zu Expert:innen in Sachen Fracking-Terminal!
Seit mehreren Jahren schon läuft nun unser Widerstand gegen die in Deutschland geplanten LNG-Terminals. Wir haben protestiert und mehrfach Stellung gegen die Pläne bezogen. Wir haben die wahren Kosten der Dinosaurierprojekte aufgedeckt. Wir haben entlarvt, wie Behörden und Politik alles versuchen, um die Projekte durchzudrücken. Auch die Unterlagen zum Geheimdeal mit den USA wurden von uns veröffentlicht. Und nicht zuletzt haben wir nachgewiesen, dass keines der Terminals an den geplanten Standorten genehmigungsfähig wäre. Unsere Aufklärungsarbeit hat dazu geführt, dass Deadlines immer und immer wieder gerissen und Projekte letztendlich abgesagt wurden. All das ist uns dank eurer Hilfe gelungen!
Trotz der bisherigen Erfolge dürfen wir nicht nachlassen, sondern müssen weitermachen, um die LNG-Terminals endgültig zu stoppen. Dazu gehört auch, uns und andere über die Hintergründe der Fracking-Importpläne zu informieren. So können wir erreichen, dass noch mehr Menschen von den Vorhaben erfahren und sich unserem Widerstand anschließen. Damit das möglichst leicht wird, haben wir die schon erwähnte Broschüre veröffentlicht, die alle wichtigen Informationen und Hintergründe zum Projekt zusammenfasst. Dabei geht es vor allem um das Vorhaben in Brunsbüttel, das neulich erst einen Antrag auf Teilgenehmigung eingereicht hat. Aber keine Sorge – auch für Stade haben wir bereits etwas in Arbeit.
Jetzt seid ihr dran. Lest euch die Broschüre durch, nutzt sie in Diskussionen und informiert eure Freund:innen und Verwandten darüber. Je mehr Leute über die Pläne und die Hintergründe Bescheid wissen, desto größer wird auch unser Protest. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die fossile Industrie niemanden mehr mit falschen Versprechungen blenden kann.
Lili, Gustav und
Constantin von der Deutschen Umwelthilfe