Обновление к петиции#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!Entscheidung über LNG-Terminal in Brunsbüttel verschoben!
Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
8 апр. 2020 г.

Liebe Unterstützer*innen,

und wieder ein kleiner Erfolg für uns: Das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel scheint sich immer mehr zu verzögern. Der städtische Hauptausschuss in Brunsbüttel hat einer Fristverlängerung um zwei Jahre für die Investitionsentscheidung zum Bau des geplanten Terminals zugestimmt. Dadurch muss der Investor, der die Verlängerung beantragt hat, erst bis Juni 2022 endgültig entscheiden, ob das Terminal errichtet wird. Das ist eine riesen Verzögerung und zeigt, wie unsicher sich die Stadt und auch der Investor bei diesem Projekt sind!

Gleichzeitig steckt die Fracking-Industrie in den USA in der Krise. Großinvestoren wie Shell ziehen sich auch dort aus Projekten zurück und machen damit klar: der Bau von LNG-Infrastruktur macht auch für die Industrie immer weniger Sinn! Neue LNG-Terminals würden ein großes finanzielles Risiko darstellen, das wir uns gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise absolut nicht leisten können.

Die Verzögerung und die Krise der Fracking-Industrie zeigen, dass wir mit unserem Widerstand auf dem richtigen Weg sind. Wir fordern nun deshalb umso lauter: keine neuen Terminals für den Import von klimaschädlichem LNG! Wenn wir jetzt weiter Druck machen, können wir die Stadt Brunsbüttel und andere Akteur*innen davon überzeugen, diese Projekte zu stoppen, bevor sie richtig begonnen haben.

Unterstütze jetzt die Petition und sorge dafür, dass nicht gebaut wird. Jetzt den Kurzlink Change.org/NoFracking an Verwandte, Freund*innen, und Bekannte schicken! 

Lilli, Gustav und
Constantin von der Deutsche Umwelthilfe (DUH)

 

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