
Liebe Unterstützer*innen,
in der Nacht haben Aktivist*innen den Bauplatz für das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel besetzt. Auf ihrer Website und auf Twitter erklären sie ihren Protest. Diese Besetzung kommt, nachdem die finale Investitionsentscheidung für das Terminal erst kürzlich um bis zu zwei Jahre verschoben wurde. Stadt und Investor sind sich bei dem Projekt also unsicher und die Proteste dagegen reißen nicht ab. Aus Sicht der Deutschen Umwelthilfe ist das Terminal ohnehin nicht genehmigungsfähig. All das zeigt: die Realisierung dieses fossilen Dinosaurierprojekts ist – auch dank unseres Widerstands – alles andere als sicher!
In Wilhelmshaven versucht der Investor Uniper gleichzeitig, weiter Fakten zu schaffen. Am geplanten Standort für das LNG-Terminal wurde zwar ein geschütztes Biotop entdeckt und auch hier bescheinigt ein Gutachten der Deutschen Umwelthilfe, dass das Projekt nicht genehmigungsfähig ist – doch Uniper bestellt trotzdem einfach schon mal ein Terminalschiff, das die Anlandung von schmutzigem Fracking-Gas in Wilhelmshaven ermöglichen soll! Das ist nicht nur dreist und überheblich, sondern auch brandgefährlich für das Klima.
Wir sind sicher, dass wir beide Projekte stoppen können, wenn wir weiter dagegenhalten und klarmachen: mit uns haben LNG-Terminals in Deutschland keine Chance! Leitet jetzt unsere Petition weiter! Diese Projekte sind Paradebeispiele für massive Fehlinvestitionen in die fossile Vergangenheit.
Unterstütze jetzt die Petition und sorge dafür, dass nicht gebaut wird. Jetzt den Kurzlink Change.org/NoFracking an Verwandte, Freund*innen, und Bekannte schicken!
Lilli, Gustav und
Constantin von der Deutsche Umwelthilfe (DUH)