Petition update#NoFracking: Keine neuen Terminals für Klimakiller-Gas!Weiter gegen klimaschädliche Gasprojekte, gegen die Riesen-Pipeline Nord Stream 2
Lilli und Gustav und die Deutsche Umwelthilfe (DUH)
Mar 9, 2020

Liebe Unterstützer*innen,

unser Engagement gegen klimaschädliche Gasprojekte geht weiter! Alle Gas-Projekte müssen gestoppt werden, da sie unseren Klimazielen völlig widersprechen. Flüssigerdgas-Terminals sind da genauso kontraproduktiv wie die Riesen-Pipeline Nord Stream 2 durch die Ostsee.

Und die Erdgas-Projekte sind wahrscheinlich noch klimaschädlicher, als ohnehin schon gedacht: CO2 entsteht nicht nur beim Verbrennen von Erdgas (Methan), auch bei der Förderung und dem Transport tritt das Gas aus und gelangt direkt in die Atmosphäre. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen sind diese Methan-Emissionen viel höher als gedacht. Das ist ziemlich schlimm für das Klima, weil das Methan über 20 Jahre gesehen 87 mal so klimaschädlich wie CO2 ist. Auch kleine Mengen haben deshalb eine sehr große Wirkung auf die Erderhitzung! Bei der Genehmigung der Mega-Pipeline Nord Stream 2 konnte das noch nicht berücksichtigt werden. Die neuen Erkenntnisse zu den Methan-Leckagen hat es erst gegeben, nachdem die Pipeline genehmigt wurde.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert deshalb: Die Genehmigung für Nord Stream 2 muss überprüft werden! Die DUH hat einen Antrag auf Untersuchung der Pipelinegenehmigung gestellt. So lange die Klimawirkung nicht geklärt ist, muss der Bau von Nord Stream 2 weiter stoppen. Dazu hat die DUH letzte eine Pressekonferenz in Berlin gemacht. Hier gibt es 

Wir machen weiter. Egal ob LNG-Terminals oder Nord Stream 2: Neue Mega-Projekte für Erdgas sind eine Wette gegen das Klima und dürfen nicht gebaut werden!

Lilli, Gustav und
Constantin von der Deutsche Umwelthilfe (DUH)

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