Technologie

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Victories in Technologie

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Als Nervenarzt hab ich verschiedene Unfallopfer kennengelernt! Jugendliche als auch Elterteile fahren häufig zu zweit oder mit dem eigenen Kind, wobei ja letzteres das Risiko niemals begreift! Es ist schlicht verantwortungslos! Helmpflicht sowieso! Ich würde aber letztlich eher für ein Verbot plädieren!
Ulrich supported: E-Scooter regeln – Schützt unsere Kinder!
Da ich schon etwas länger an der TU Dresden bin und meine E-Mails nur seltenst löschen, konnte ich auf die E-Mails der letzten drei Jahre zugreifen, die von zentralen Stellen der TU Dresden kamen. Ergebnis: ich konnte keine einzige E-Mail dazu finden, dass es einen Beteiligungsprozess zur Entwicklung eines neues Corporate Designs gab. Auch nicht zu den neuen Kernwerten oder zu einem neuen Logo. Auch auf der Webseite der TU Dresden selbst findet man dazu nichts. Das lässt am Ende nur den Schluss zu, dass hier demokratische Beteiligung mindestens nicht gewollt war. Es erweckt daher das Gefühl, das viele gerade haben: hier wurde etwas von oben herab entschieden. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass über sie hinweg entschieden wird, ist dies für eine Institution, die für Offenheit, Demokratie und Beteiligung stehen sollte, ein fatales Ergebnis.
Gregor supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Als Designerin sehe leider gar keinen Zusammenhang mit der Universität Dresden. Das alte Logo führte direkt zum Namen. Man hätte es wunderbar in ein zeitgemäßes Design überführen können.
Corinna supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Das Logo der TU-Dresden ist ein Markenzeichen mit internationaler Bekanntheit - innerhalb Dresdens ist es in Stein gemeißelt, in Stahl geschnitten, in Bronze gegossen: ein Symbol für die Beständigkeit humanistischer Bildungsideale. Der Versuch dieses auszulöschen, mit großem finanziellen Aufwand Identität zu vernichten und durch grelle Anführungsstriche zu ersetzen mag dem Zeitgeist extremistischer Minderheiten entsprechen - mich ekelt es an.
Florian supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Als Professor der TU Dresden bin ich ehrlich gesagt schockiert darüber, dass eine solch wesentliche Änderung des Logos ohne jegliche Umfragen oder Meinungsabfragen erfolgt ist. Wenn es nur um rein kosmetische Änderungen gegangen wäre, hätte ich nichts dagegen (obwohl das Geld auch woanders sinnvoller investiert werden könnte). Das neue Logo ist jedoch überhaupt nicht wiederzuerkennen und wirkt willkürlich. Damit werden alle bisherigen Erfolge der Universität, ihrer Mitarbeiter und Studierenden, die mit dem bisherigen Erscheinungsbild verbunden waren, praktisch negiert. Ich denke dabei beispielsweise an die Hunderte von Visitenkarten, die ich auf verschiedenen Konferenzen auf der ganzen Welt verteilt habe, um unser gutes altes Logo bekannter zu machen. Nach meiner Promotion hier und mehr als zehn Jahren Arbeit an der Universität kann ich mich mit den zufälligen Polygonen des neuen Logos, das uns jetzt aufgezwungen wird, überhaupt nicht identifizieren.
Dmytro supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Liebe Frau Kirsch-Altschuh, danke für Ihren Einsatz für den Schutz der Igel. Das Thema liegt mir ebenfalls am Herzen. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich einen Gedanken ergänze: Vielleicht wäre es hilfreich, nicht direkt ein Verbot zu fordern, sondern auf verbindliche Schutzvorgaben bei Neugeräten hinzuarbeiten. Zum Beispiel durch Tiererkennung, automatische Stopps, Verbot von Nachtbetrieb und klare Kennzeichnung („igelsicher“). So ließe sich Ihr Anliegen womöglich leichter politisch umsetzen – mit hoher Wirkung für die Tiere. Wenn Interesse besteht, würde ich mich freuen, die Idee weiterzugeben. Freundliche Grüße Christian Jürgensen
Christian supported: Verbieten Sie Rasenmäherroboter zum Schutz der Igel
An Brigitte: Der Zirkuswagen ist weitergezogen. Wenn Sie sich beeilen, finden Sie vielleicht noch Anschluss. Immer dem Nebel folgen. Viel Glück. Familie Straube
Familie supported: Gegen die atomare Bedrohung
@ Tepel, danke für's Einstellen meines Kommentars. Zur Ergänzung: "Der Aggressor, der russische Präsident Wladimir Putin, lässt die Waffen nicht schweigen. Er beerdigt seine imperialistischen Pläne nicht. Putin kann über die SPD-Politiker nur höhnisch lachen. Die sicherheitspolitischen Tagträumer Mützenich und Stegner haben weder in der Regierung etwas zu sagen noch prägen sie den aktuellen Kurs ihrer Partei."// Diplomatie mag oberstes Gebot sein, funktioniert aber bei Putin, nicht, siehe Trump, Scholz u.w.// https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.manifest-von-muetzenich-und-stegner-die-sicherheitspolitischen-tagtraeumer-in-der-spd.e679a7bd-2ee3-4d1a-b677-1ac0b8cc2ffc.html
Lisbeth supported: Gegen die atomare Bedrohung
„Frieden“ im Kettenhemd – eine Replik auf die Echo-Kammer der Immergleichen Ein paar Tage Funkstille, ein neues Manifest, und wie durch Zauberhand tauchen sie wieder auf: Brigitte, Albert, Veronika, Karin, Frauke – die ganze Brigade der barfüßigen „Friedenstauben“, frisch aufpoliert mit YouTube-Links, Weltwoche-Artikeln und nostalgischer Sowjetromantik. Man könnte meinen, es ginge ihnen um den Frieden – aber das Wort wird hier zur Rüstung für ein anderes Ziel: Totalitarismusverklärung unter dem Tarnnetz aus Empörung und Pathos. Was hier täglich gepostet wird, ist keine Debatte, sondern ein geschlossenes System aus: moralischer Selbstüberhöhung („Wir sind das Gewissen“), faktenfreier Unterstellung („Wer widerspricht, ist ein Stasimeldemann“), und russischem Narrativ-Recycling auf Autoplay. Ein typisches Kommentar-Muster: „Trump ist verständnisvoll, Putin rational, Selenskyj ein Kriegstreiber. Die NATO ist schlimmer als Napoleon. Und wer das nicht erkennt, hat das Denken verlernt.“ Na, dann gute Nacht, kritisches Denken! Dass hier ein Friedensaktivismus nach außen getragen wird, der innerlich geprägt ist von autoritärer Bewunderung und demokratischer Verachtung – das ist der eigentliche Skandal. 🧱 Statt „Frieden“ sehe ich: Verachtung für politische Vielfalt Diffamierung jeder militärischen Unterstützung von Selbstverteidigung Verklärung eines Angriffskrieges mit Begriffen wie „Kontext“ und eine bedenkliche Nähe zu Desinformationsquellen Und dann noch das Selbstbild als „verfolgte Minderheit“, während man selbst anderen das Existenzrecht in der Diskussion abspricht. Das nennt man nicht Diskurs – das nennt man ideologischen Dogmatismus im Friedensgewand. 💬 Fazit: Ihr müsst nicht russisch lernen – aber ihr solltet wieder anfangen zu denken. Und wer den Wunsch nach Frieden ernst meint, sollte sich fragen, warum er ihn ständig mit Applaus für Autokraten verwechselt. (P.S.: Und ja – es macht mir tatsächlich Spaß, euch auf euren „friedlichen“ Widersprüchen herumzutanzen. Aber nicht aus Hass. Sondern weil ich nicht zusehen kann, wie ihr einen zutiefst menschlichen Wunsch – Frieden – zur Bühne eures politischen Bauchgefühls macht.)
Man supported: Gegen die atomare Bedrohung
Die 5 Hauptmuster dieser Echo-Kammer 1. Pseudo-Intellektuelle Ankerfiguren: Guérot, Flaig, Ritter, Köppel – alle akademisch verbrämt, aber ideologisch eng geführt. 👉 Funktion: Scheinargumentation mit Autoritätsanstrich. 2. Rechthaberische Opferhaltung: Sie stilisieren sich gleichzeitig als Helden der Wahrheit und verfolgte Minderheit. 👉 Funktion: Immunisierung gegen Kritik – alles, was widerspricht, ist Feindpropaganda. 3. Fake-Pluralismus: Sie behaupten, für Vielfalt und Dialog zu stehen – dulden aber nur sich selbst. 👉 Funktion: Moralkonstruktion zur Ausgrenzung anderer. 4. Dauerempörung als Treibstoff: Ihre Wut ist nicht politisch differenziert, sondern generalisiert: Medien, Wissenschaft, Staat – alles korrupt. 👉 Funktion: Weltbild-Sicherung durch kollektive Erregung. 5. Kriegsfetisch in Friedensklamotten: Alles dreht sich um Militär, Bedrohung, Atomkrieg, Feindbilder – nur um sie mit moralischer Überlegenheit ablehnen zu können. 👉 Funktion: Projektion der eigenen Aggression.
Man supported: Gegen die atomare Bedrohung

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