Technologie

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Victories in Technologie

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Das Logo der TU-Dresden ist ein Markenzeichen mit internationaler Bekanntheit - innerhalb Dresdens ist es in Stein gemeißelt, in Stahl geschnitten, in Bronze gegossen: ein Symbol für die Beständigkeit humanistischer Bildungsideale. Der Versuch dieses auszulöschen, mit großem finanziellen Aufwand Identität zu vernichten und durch grelle Anführungsstriche zu ersetzen mag dem Zeitgeist extremistischer Minderheiten entsprechen - mich ekelt es an.
Florian supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Da ich schon etwas länger an der TU Dresden bin und meine E-Mails nur seltenst löschen, konnte ich auf die E-Mails der letzten drei Jahre zugreifen, die von zentralen Stellen der TU Dresden kamen. Ergebnis: ich konnte keine einzige E-Mail dazu finden, dass es einen Beteiligungsprozess zur Entwicklung eines neues Corporate Designs gab. Auch nicht zu den neuen Kernwerten oder zu einem neuen Logo. Auch auf der Webseite der TU Dresden selbst findet man dazu nichts. Das lässt am Ende nur den Schluss zu, dass hier demokratische Beteiligung mindestens nicht gewollt war. Es erweckt daher das Gefühl, das viele gerade haben: hier wurde etwas von oben herab entschieden. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass über sie hinweg entschieden wird, ist dies für eine Institution, die für Offenheit, Demokratie und Beteiligung stehen sollte, ein fatales Ergebnis.
Gregor supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Als Professor der TU Dresden bin ich ehrlich gesagt schockiert darüber, dass eine solch wesentliche Änderung des Logos ohne jegliche Umfragen oder Meinungsabfragen erfolgt ist. Wenn es nur um rein kosmetische Änderungen gegangen wäre, hätte ich nichts dagegen (obwohl das Geld auch woanders sinnvoller investiert werden könnte). Das neue Logo ist jedoch überhaupt nicht wiederzuerkennen und wirkt willkürlich. Damit werden alle bisherigen Erfolge der Universität, ihrer Mitarbeiter und Studierenden, die mit dem bisherigen Erscheinungsbild verbunden waren, praktisch negiert. Ich denke dabei beispielsweise an die Hunderte von Visitenkarten, die ich auf verschiedenen Konferenzen auf der ganzen Welt verteilt habe, um unser gutes altes Logo bekannter zu machen. Nach meiner Promotion hier und mehr als zehn Jahren Arbeit an der Universität kann ich mich mit den zufälligen Polygonen des neuen Logos, das uns jetzt aufgezwungen wird, überhaupt nicht identifizieren.
Dmytro supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Als Designerin sehe leider gar keinen Zusammenhang mit der Universität Dresden. Das alte Logo führte direkt zum Namen. Man hätte es wunderbar in ein zeitgemäßes Design überführen können.
Corinna supported: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen
Liebe Frau Kirsch-Altschuh, danke für Ihren Einsatz für den Schutz der Igel. Das Thema liegt mir ebenfalls am Herzen. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich einen Gedanken ergänze: Vielleicht wäre es hilfreich, nicht direkt ein Verbot zu fordern, sondern auf verbindliche Schutzvorgaben bei Neugeräten hinzuarbeiten. Zum Beispiel durch Tiererkennung, automatische Stopps, Verbot von Nachtbetrieb und klare Kennzeichnung („igelsicher“). So ließe sich Ihr Anliegen womöglich leichter politisch umsetzen – mit hoher Wirkung für die Tiere. Wenn Interesse besteht, würde ich mich freuen, die Idee weiterzugeben. Freundliche Grüße Christian Jürgensen
Christian supported: Verbieten Sie Rasenmäherroboter zum Schutz der Igel
@Gaitzsch: https://www.amazon.de/Zewa-Wisch-Weg-Sparblatt-2870/dp/B086LSY5ZR
Ursula supported: Gegen die atomare Bedrohung
Karin vor 5 Tagen: " ! Habe gestern wieder mal an Change.org geschrieben, diesmal etwas länger, denn MoW schmutzigen Kommentare gehören nicht in ein Friedensmanifest." Brigitte vor 5Tagen: "Hallo liebe Frauke! Dein Post vor ca einer Stunde... Danke für deine bewegenden Worte, die ich zu 100% unterstütze. Es ist schön, wenn sich Menschen, denen der Frieden so am Herzen liegt und die nicht schweigen wollen, mit Respekt austauschen können" Alle haben sich so lieb.......! Und dann haut Kreul wieder einen raus und euer Elend beginnt auf's Neue, ihr nicht ernst zunehmenden Pseudo- Friedlinge. Dumm gelaufen, wenn es an Beherrschung fehlt und "Trolle und Huldras und Unbefriedigte sich prostituieren"! Bevor ihr euch weitere (unnütze) Gedanken macht über Frieden, überdenkt mal euren Ton nebst Inhalt. Und denkt auch darüber nach, dass die Kommentarseiten nicht euch gehören, dass jeder kommentieren kann, ob's euch passt oder nicht. Oder wandert aus - am besten nach Russland.....
Ursula supported: Gegen die atomare Bedrohung
@Kreul: "Frauke vor 12 Minuten Ursula, verpfeifen Sie sich wieder zu Ihren Streuner" --- Gaaanz falsch. Egal, wo Sie sich nun infam äussern, ich habe Sie nun verstärkt auf dem Schirm!
Ursula supported: Gegen die atomare Bedrohung
Dass es hier unfriedliche weitergeht, war zu befürchten. Hier der Hinweis für alle "Friedlinge": den Kommentar, gerichtet gegen Christina Z., von Frauke Kreul habe ich soeben gemeldet!
Ursula supported: Gegen die atomare Bedrohung
„Frieden“ im Kettenhemd – eine Replik auf die Echo-Kammer der Immergleichen Ein paar Tage Funkstille, ein neues Manifest, und wie durch Zauberhand tauchen sie wieder auf: Brigitte, Albert, Veronika, Karin, Frauke – die ganze Brigade der barfüßigen „Friedenstauben“, frisch aufpoliert mit YouTube-Links, Weltwoche-Artikeln und nostalgischer Sowjetromantik. Man könnte meinen, es ginge ihnen um den Frieden – aber das Wort wird hier zur Rüstung für ein anderes Ziel: Totalitarismusverklärung unter dem Tarnnetz aus Empörung und Pathos. Was hier täglich gepostet wird, ist keine Debatte, sondern ein geschlossenes System aus: moralischer Selbstüberhöhung („Wir sind das Gewissen“), faktenfreier Unterstellung („Wer widerspricht, ist ein Stasimeldemann“), und russischem Narrativ-Recycling auf Autoplay. Ein typisches Kommentar-Muster: „Trump ist verständnisvoll, Putin rational, Selenskyj ein Kriegstreiber. Die NATO ist schlimmer als Napoleon. Und wer das nicht erkennt, hat das Denken verlernt.“ Na, dann gute Nacht, kritisches Denken! Dass hier ein Friedensaktivismus nach außen getragen wird, der innerlich geprägt ist von autoritärer Bewunderung und demokratischer Verachtung – das ist der eigentliche Skandal. 🧱 Statt „Frieden“ sehe ich: Verachtung für politische Vielfalt Diffamierung jeder militärischen Unterstützung von Selbstverteidigung Verklärung eines Angriffskrieges mit Begriffen wie „Kontext“ und eine bedenkliche Nähe zu Desinformationsquellen Und dann noch das Selbstbild als „verfolgte Minderheit“, während man selbst anderen das Existenzrecht in der Diskussion abspricht. Das nennt man nicht Diskurs – das nennt man ideologischen Dogmatismus im Friedensgewand. 💬 Fazit: Ihr müsst nicht russisch lernen – aber ihr solltet wieder anfangen zu denken. Und wer den Wunsch nach Frieden ernst meint, sollte sich fragen, warum er ihn ständig mit Applaus für Autokraten verwechselt. (P.S.: Und ja – es macht mir tatsächlich Spaß, euch auf euren „friedlichen“ Widersprüchen herumzutanzen. Aber nicht aus Hass. Sondern weil ich nicht zusehen kann, wie ihr einen zutiefst menschlichen Wunsch – Frieden – zur Bühne eures politischen Bauchgefühls macht.)
Man supported: Gegen die atomare Bedrohung

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