Öffentliche Gesundheit

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Victories in Öffentliche Gesundheit

8 supporters are talking about petitions related to Öffentliche Gesundheit!

Es geht hier doch lediglich um eine Verlagerung eines alten Problems, das die Stadt Köln schon am Neumarkt nicht in den Griff bekommen hat. Hier bleibt der Konsum, die Randale und die Hinterlassenschaften der Suchtkranken keineswegs im Suchtzentrum, sondern ufert aus indie umliegenden ruhigeren Anwohner Straßen. Das wird auch am Perlengraben passieren. Ganz zu schweigen von der Beschaffungskriminalität sowie dem (verbotenen) Handel, der dann in unseren Hauseingängen statt findet, da er am Suchthilfezentrum geahndet wird. Die direkten Anwohner bekommen das gleich zu Anfsng zu spüren. Es kommt zu einer Verrohung und Verelendung in unserem Viertel. Im Viertel befinden sich mehrere Schulen. Die SchülerInnen werden leichte Beute für die sich dort ansiedelnden Dealer, da sie sich in den Pausen auch durchaus außerhalb des Schulgeländes aufhalten. Nicht aus zu denken, was all das für die Anwohnemden, die Familien der SchülerInnen nach sich zieht, wenn die unweigerlich mit dem (vermeintlich sicheren) Konsum verbundene Drogenkriminalität in ein unbescholtenes ruhiges Wohnviertel ein zieht! Es gilt diese schwachsinnige Entscheidung der Stadt unbedingt und auf's Schärfste zu bekämpfen!
Nicol supported: Verlange einen neuen Standort für das Suchthilfezentrum am Perlengraben
Langsam reicht es mit der Verbotskultur aus Brüssel. Die Abgeordneten sollten für das Volk da sein, nicht GEGEN das Volk. Davon sind wir mittlerweile leider Meilenweit entfernt. Ich habe mit dem Dampfen begonnen, um das Rauchen von Tabak zu unterlassen. Dann kam die horrende Steuer auf Dampferbasen, Liquids u.ä. Und jetzt das quasi Verbot, nicht mit mir!
Klaus-Dieter supported: Geplantes Aromenverbot für E-Zigaretten verhindern!
Als Logopäd:innen sind wir ohnehin schon stark vom Fachkräftemangel betroffen und die zu erwatenden Gehälter sind nicht sehr attraktiv. Wir brauchen dringend Nachwuchs, damit unsere Wartelisten nicht noch weiter explodieren. Kinder mit komplexen Sprach-und Sprechproblemen und Menschen nach Schlaganfall müssen oft lange auf benötigte Therapieplätze warten. Das Problem wird bei den aktuellen Plänen der Gesundheitspolitik so weiter verschärft: noch mehr junge Menschen werden sich für andere, attraktiver vergütete Berufe entscheiden und noch mehr Therapeut:innen aus dem Job aussteigen und sich umorientieren.
Kristina supported: Sichert die therapeutische Versorgung!!!
Als Psychotherapeut bin ich extrem solidarisch mit euch, bitte unterstützt auch uns - wie ihr sicher wisst, wurden unsere Honorare sogar gekürzt, so kurzsichtig, so gefährlich, besorgniserregend für uns als Praxen!
Boris supported: Sichert die therapeutische Versorgung!!!
Seit 25 Jahren leite ich eine SHG für Eltern von suchtkranken Söhnen und Töchtern. Diese Entscheidung, eine so immens wichtige Einrichtung zu schließen ist ein Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen. Nicht nur das, sondern vermutlich wird dadurch der Tod vieler junger Menschen billigend in Kauf genommen. Diese Lippenbekenntnisse der Entscheidungsträger, man müsse etwas tun um Betroffenen zu helfen ist eine Farce, ein Skandal sondergleichen! Jeder der daran beteiligt ist sollte sich schämen. Die Menschenwürde wird wieder einmal mit Füßen getreten. Das müssen wir verhindern. Werdet laut und unterstützt dadurch diejenigen die diese Schließung betrifft. Beate Stör Elternselbsthilfe Allgäu-Oberschwaben
Beate supported: Rettet die größte Suchtklinik für Kinder und Jugendliche – Die Versorgung bricht zusammen
Vor 10 Jahren war ich selbst Patient in der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik . Ohne diese Klinik hätte ich es vermutlich nicht geschafft, mein Leben aus der Sucht zu befreien. Dort habe ich nicht nur therapeutische Hilfe bekommen, sondern auch die Chance auf einen echten Neuanfang: ein Wohnortwechsel, ein stabiles Umfeld und neue Perspektiven für meine Zukunft. Die DBK hat mir ermöglicht, ein suchtfreies Leben aufzubauen. Dafür bin ich bis heute unendlich dankbar. Dass diese Klinik nun geschlossen werden soll, ist für mich unverständlich und zutiefst erschütternd. Für viele Jugendliche ist sie oft die letzte Hoffnung. Wenn diese Möglichkeit wegfällt, verlieren junge Menschen in schwersten Krisen eine lebensverändernde Chance. Die Schließung wäre nicht nur ein Verlust, sie wäre eine Katastrophe für all jene Jugendlichen, die dringend Hilfe benötigen. Bitte retten Sie diese wichtige Einrichtung. Sie verändert Leben. Sie hat meines verändert.
Hannes supported: Rettet die größte Suchtklinik für Kinder und Jugendliche – Die Versorgung bricht zusammen
Im vergangenen Jahr hat die HVO-Gruppe, der ich angehöre, mehr als 300 Einsätze absolviert. Jeder Helfer konnte dabei seine Belastung selbst steuern - mit der jeweils individuellen Entscheidung, einen Einsatz zu übernehmen oder eben nicht. So sollte das auch in Zukunft sein. Weshalb Helfer vor Ort bei Verkehrsunfällen, Geburten, Synkopen oder Priorität-2-Einsätzen, bei denen der Rettungsdienst dennoch zur Abwendung von Gefahren für Leib und Leben mit Sondersignal anfahren, nicht mehr alarmiert werden sollen, erschließt sich mir in keinster Weise. Allein die Anwesenheit von uniformierten Helfern, die in der Notsituation ruhig bleiben, kann psychologisch Wunder wirken für die Menschen in Not. Statt die HVO-Gruppen fragwürdig einzuschränken, sollte vielmehr die Finanzierung dieses Dienstes vom Innenministerium in den Blick genommen werden.
Alexander supported: Minuten entscheiden über Leben - Helfer-vor-Ort erhalten
Ich freue mich, dass dem Innenministerium das Wohl der Ehrenamtlichen Helfer vor Ort am Herzen liegt. Helfen könnte das Ministerium viel - bspw. mit einer besseren finanziellen Unterstützung. Es würde mich freuen, wenn unsere medizinische Ausrüstung nicht mehr aus Spenden finanziert würde und wir nicht privat zusätzliches Material finanzieren müssten. Ob wir einen Einsatz fahren wollen und können, das können wir aber selbst entscheiden. Dafür sind wir ausgebildet, dafür haben wir unsere Dienstvorschriften und klare "Eigenschutz geht immer vor" Regeln. Nicht jede:r Helfer:in fährt zu jedem Einsatz, das ist völlig in Ordnung und gelebte Praxis! Alleine bei uns würde mit der Neuregelung aber mehr als die Hälfte der Einsatzalarmierungen wegfallen - im letzten Jahr waren darunter einige, bei denen jede Minute gezählt hat und der HvO-Einsatz den Betroffenen einen echten medizinischen Vorteil brachte.
Sebastian supported: Minuten entscheiden über Leben - Helfer-vor-Ort erhalten

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