Topic

Umwelt

31 petitions

Update posted 12 hours ago

Petition to United Nations, United Nations Deutschland, Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle DLR Projektträger, Greenpeace Deutschland, Amnesty International Deutschland, BILD.de , myclimate Deutschland, NABU , BUND , RobinWood , Sea Sheperd, Earth First, WWF , Scientists Warning, Die ZEIT, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, PM Magazin, Kurier , Epochtimes Deutschland, 20Minuten , Basler Zeitung, Blick , The Guardian, NZZ , IPCC, WELT.de , FOCUS , NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit, World Ressources Institute, People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Deutscher Naturschutzring, Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Klima ohne Grenzen, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, All Africa Conference of Churches (AACC-CETA)

Überbevölkerung - Weltweite Geburtenregelungen verbindlich einführen!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish  Für unser Überleben sind weltweite Geburtenregelungen zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
33,702 supporters
Update posted 1 day ago

Petition to Peter Feldmann, Claus Möbius, Jan Schneider, Mike Joseph, Cornelia-Katrin von Plottnitz, Michael zu Löwenstein, Klaus Oesterling, Peter Beuth, Olaf Cunitz, Hans Joachim Viehl, Dr. Renate Sterzel, Markus Frank, Dr. Bernd Heidenreich, Prof. Dr. Felix Semmelroth, Uwe Becker, Rosemarie Heilig, Wulfila Walter, Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Stefan Siegler, Dr. Lutz Raettig, Christian Setzepfand, Rainer Koch

Nach der Zerstörung unserer Traditionsrennbahn fordern wir die Rückkehr des Galoppsports!

Frankfurt/M. im November 2019 Rückkehr des Galoppsports nach  Frankfurt Zeigen Sie heute mit Ihrer Unterschrift Ihren Unmut über die Zerstörung unserer Sportstätte-betrieben von einigen Politikern! Billigend in Kauf genommen durch den DFB.  Fordern wir gemeinsam den Zugang zu unserem Sport! Nach der Zerstörung unserer Traditionsrennbahn und feindlicher Übernahme: Wir fordern Restitution-die Rückkehr unseres Galopprennsports und in Weiterung die unverzügliche Gestellung einer entsprechenden Sportstätte. Bürgerinitiative Pro Rennbahn Die Bürgerinitiative Pro Rennbahn fordert die Rückkehr unseres geliebten Galopprennsports-Wir werden die Zerstörung unserer Sportstätte von nationaler und internationaler Bedeutung und Rang nicht hinnehmen und setzen uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und gemeinsam mit zahlreichen Unterstützern für die Zukunft des Galoppsports in Frankfurt ein. Vorbild und Ansporn sind uns hierbei die Gründerväter unserer Galopprennbahn in Niederrad. DANKE FÜR IHRE MITHILFE!!! Nutzen Sie die sozialen Medien-teilen Sie diese Petition auf Ihren Accounts. Sprechen Sie gerne in Ihrem Umfeld über unsere Bemühungen. Schreiben Sie Politiker mit Relevanz direkt an-senden Sie einen persönlichen Brief und drücken Sie somit zusätzlich Ihren Unmut darüber aus, dass sportbegeisterten Bürgern der Zugang zum Galoppsport ersatzlos entzogen wurde! #unserherzschlägtgalopp Sie möchten unseren Kampf mit einer kleinen Zuwendung unterstützen-werden Sie unser Patron! Bereits ab 0,89 Euro (1 $ ) monatlich können Sie aktiv in die Rückkehr des Galoppsports eingreifen. Als aktiver Unterstützer erhalten Sie außerdem interessante Benefits! Sollten Sie mit unserem Engagement wider Erwarten nicht zufrieden sein, können Sie Ihre Unterstützung selbstverständlich jederzeit aufkündigen. Schauen Sie einfach unverbindlich vorbei. Unsere offizielle Patreon Seite:www.patreon.com/prorennbahnffm hashtags: #prorennbahnffm #rennklubfrankfurt #unserherzschlägtgalopp www.prorennbahn-ffm.de www.rennklub-frankfurt.de   facebook https://www.facebook.com/prorennbahn www.facebook.com/rennklubfrankfurt instagram www.instagram.com/ProRennbahnffm twitter www.twitter.com/prorennbahn www.twitter.com/rennklubffm ---------------------------------------------------------------------------- Neuigkeiten in Niederrad: 2019: Die Bürgerinitiative entwickelt die Agenda "Pace + Grace" . Ziel ist die schnellstmögliche Rückkehr des Galoppsports nach Frankfurt. Infos finden Sie tagesaktuell auf unseren Webseiten (s. o) Renn-Klub Pressekonferenz am 19.01.2016: siehe Artikel in Galopponline.de (Link/Artikel siehe auch unten) 20.05.15 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30) Podiumsdiskussion der Tageszeitung FNP im Zelt auf der Frankfurter Rennbahn: Gäste Hr. Frank "DFB" Sportdezernent, Hr. Sandrock, Generalsektr. DFB zum Thema "Verkauf der Niederräder Rennbahn" Alle Unterstützer sind herzlich eingeladen, sich an dieser Diskussion zu beteiligen-die Bürgerinitiative Pro Rennbahn freut sich über rege Beteiligung aller Freunde und Mitstreiter! 05.05.2015 Sitzung d. 10. Akteneinsichtsausschusses der Stadt Frankfurt betr. "Rennbahnareal" Wo: Rathaus Südbau, Bethmannstr. 3, 3. OG, Sitzungssaal 310 (Besuchereingang Bethmannstr. 3, Frankfurt) Wann: 16.00 Uhr Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an dieser öffentlichen Sitzung teilzunehmen (und Fragen zu stellen) Kommt alle vorbei! 02.05.2015 REITER-DEMO vor der DFB-Zentrale (Otto-Fleck-Schneise 6, FFM) Unterstützer mit und ohne Pferd kommen am Samstag, 02.05.15 zur DFB Zentrale (15.15 Uhr, Dauer ca. 1 h) Presse ist auch vor Ort. Bitte unterstützt uns und bringt Banner mit! Danke-bis dahin! Bürgerinitiative Pro Rennbahn Februar 2015: Die change.org Petition läuft natürlich weiter! Hier haben Turffreunde aus Deutschland und aller Welt die Möglichkeit, sich ebenfalls für unser Anliegen einzusetzen! Der Druck auf die Politik wächst und wächst.. Januar: Die Bürgerinitiative erzwingt den Bürgerentscheid. Termin: 21.06.2015! News: Pro Rennbahn sammelt über 18500 Unterschriften für das Bürgerbegehren in Rekordzeit! 02.11.2014 Bürgerinitiative startet Bürgerbegehren für FRANKFURTER Bürger-alle Infos und Unterschriftenliste zum direkten Download auf der Website: www.prorennbahn-ffm.de   ACHTUNG: Alle Turffans, die außerhalb Frankfurt wohnhaft sind, unterzeichnen bitte diese change.org Petition-Vielen Dank! 25.10.2014 Die Petition wird fortgesetzt-jede Stimme zählt, um den Druck hoch zu halten! #dfbmonokulturverhindern #sportlichevielfalt #savefrankfurtracecourse #prorennbahncontradfb International Horseracingfans, dear Friends: Save the renowned Frankfurt racecourse please sign the petition, or this racecourse will be levelled and destroyed for an other usage: a football centre!  (text of the petition in English please look below!)* Der Galoppsport darf nicht ins Abseits geraten, es gilt Traditionen zu wahren und zu schützen-Deutschlands Turffreunde zeigen mit dieser Petition, dass Sie den Fortbestand der Galopprennbahn in Frankfurt wünschen, Arbeitsplätze sichern und den Frankfurter Bürgern und Gästen aus aller Welt ein besonderes Highlight erhalten möchten. Warum sollte die Rennbahn zugunsten einer anderen Sportart weichen-dies ist weder hinzunehmen, noch in irgendeiner Weise nachzuvollziehen. Lagebestimmung: Die Galopprennbahn soll geschlossen werden. Diese Petition soll dazu beitragen, ein Umdenken zu bewirken. Lösungsmöglichkeiten zum Erhalt (Beispiele): Errichtung des DFB Zentrums auf einem Alternativ-Grundstück!  Eruierung von möglichen Synergien Wer soll angesprochen werden: Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt, politisch Verantwortliche Dieser Sport ist ein Kulturgut  und außerdem als Basis zur Zucht selbstverständlich unabdingbar. Der Erhalt der existierenden Rennsportbahnen ist daher eine Verpflichtung der Politik-schließlich ist die Abhaltung der Rennen kein Selbstzweck, sondern Arbeitsplatz und Ausbildungsplatz vieler, vieler Aktiver, Freizeitvergnügen für Menschen aller Alters-u. Einkommensschichten. Eine Konzentration auf einige wenige Bahnen verhindert für viele Galoppsportfreunde eine Teilnahme. Dies muss auf jeden Fall verhindert werden. Der Traditionssport "Galopp" darf nicht ins Abseits geraten. An alle Unterzeichner: Website der Bürgerinitiative: Pro Rennbahn-Die Rennbahn muss bleiben www.prorennbahn-ffm.de Soziale Medien: Verbinden wir uns via Facebook, denn Einigkeit macht stark: www.facebook.com/prorennbahn Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/ProRennbahn   *INTERNATIONAL HORSERACING FANS! PLEASE HELP US TO SAVE THE FRANKFURT RACECOURSE PLEASE SIGN THE PETITION: IT IS AN INTERNATIONAL RENOWNED TRADITIONAL IMPORTANT RACECOURSE-it should not be destroyed and levelled for other usage (e.g. German Football Association Training Centre) THIS RACECOURSE IS 150! YEARS OLD! THANK YOU VERY MUCH! The text of the petition will be delivered directly to the mayor of Frankfurt! (text of the petition in English: please look below)**  

Oliver Pohl
8,518 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to Nobel Preis Kommitees

Wir unterstützen unsere Wissenschaftler: Nobel Preis Klima jetzt!

Ich heisse Andy Andresen, bin 62 Jahre und lebe in München. Ich wandere viel in den Bergen und liebe dort vor allem sehr alte Bäume, die ich regelmässig fotografiere.  Ich erinnere mich noch gut an den 19. März 1977. Ich sass verwirrt und müde in einer Bauernscheune in der Gemeinde Grohnde, um mich herum viele verletzte Demonstranten. Unsere Demonstration gegen den Bau dieses Atomkraftwerks ging als die „Schlacht um Grohnde“ in die Geschichte ein, wenn ich die Augen schliesse, sind die Bilder heute noch lebendig. Zurück in Bielefeld gründete ich mit einigen Mitstreitern die Druckwerkstatt im Umweltzentrum. Einer unserer ersten Kunden waren die Grünen, wir druckten die Plakate für den Landeswahlkampf. Als ich das Bild der einsamen stillen jungen Frau mit dem selbst gemalten Pappschild vor dem Schwedischen Parlament sah, entschloss ich mich - nach langen Jahren der Zurückhaltung - wieder meine Stimme zu erheben. Greta Thunberg hat etwas in mir verändert. Ihre Forderung, der Wissenschaft mehr Gehör zu verschaffen, hat mich auf die Idee des Nobel Preis KLIMA gebracht. Alfred Nobel war klug, aber auch er konnte die Zukunft nicht voraussehen. Hätte er das gekonnt, würde es bereits heute einen Nobel Preis KLIMA geben, da bin ich mir ganz sicher. Die Anerkennung des grossen wissenschaftlichen Bereichs, den wir alle so salopp KLIMA nennen, durch einen Nobel Preis wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Nobel Preis Komitees brauchen dafür jetzt unsere Unterstützung, um mutig nach vorn zu gehen. Wir leben in schwierigen Zeiten. Deshalb fordern wir von den ehrenwerten Mitgliedern der Nobelpreis-Komitees Maßnahmen. Mit mehr als 4.200.000 Likes auf Facebook und mehr als 440.000 Follower auf Twitter ist die Stimme der Nobelpreis-Komitees auf der ganzen Welt deutlich zu hören.Es ist deswegen Zeit für einen weiteren Nobelpreis: KLIMADie Unterzeichner dieser Petition drängen die ehrenwerten Nobelpreis-Komitees, einen Weg zu finden, den neuen Nobelpreis Klima so schnell wie möglich zu etablieren. Ich bitte alle, die sich Sorgen um die Zukunft unseres Klimas und unserer Biosphäre machen, mich in dieser Petition zu unterstützen. #nobelprizeclimate -------------- My name is Andy Andresen, I am 62 years old and live in Munich. I hike a lot in the mountains and love very old trees, which I photograph regularly. I remember March 19, 1977 very well. I sat confused and tired in a barn in the Grohnde community, surrounded by many injured demonstrators. Our demonstration against the construction of this nuclear power plant went down in history as the "Battle of Grohnde", if I close my eyes, the pictures are still alive today.  Back in Bielefeld I founded the printing workshop in the environmental centre with some of my comrades-in-arms. One of our first customers was the German Green party, we printed the posters for their state election campaign.When I saw the picture of the lonely quiet young woman with the self-painted cardboard sign in front of the Swedish Parliament, I decided - after long years of restraint - to raise my voice again. Greta Thunberg has changed something in me.Her demand to make science more heard brought me to the idea of the Nobel Prize CLIMATE. Alfred Nobel was clever, but even he could not foresee the future. If he had been able to do that, there would already be a CLIMATE Nobel Prize today, I am quite sure of that. The recognition of the large scientific field, which we all so casually call CLIMATE, by a Nobel Prize would be an important step in the right direction. The Nobel Prize Committees now need our support to move forward courageously.We live in difficult times. That is why we demand action from the honourable members of the Nobel Prize Committees. With more than 4,200,000 Likes on Facebook and more than 440,000 followers on Twitter, the voice of the Nobel Prize Committees around the world is clearly heard. So it's time for another Nobel Prize: CLIMATE The signatories to this petition urge the Honorable Nobel Prize Committees to find a way to establish the new Nobel Prize Climate as soon as possible.I ask all those who are concerned about the future of our climate and our biosphere to support me in this petition. #nobelprizeclimate --------- Je m'appelle Andy Andresen, j'ai 62 ans et je vis à Munich. Je fais beaucoup de randonnées en montagne et j'adore les très vieux arbres que je photographie régulièrement. Je me souviens très bien du 19 mars 1977, assis dans une grange de la communauté de Grohnde, confus et fatigué, entouré de nombreux manifestants blessés. Notre manifestation contre la construction de cette centrale nucléaire est entrée dans l'histoire comme la "bataille de Grohnde", si je ferme les yeux, les images sont encore vivantes aujourd'hui.  De retour à Bielefeld, j'ai fondé l'atelier d'impression dans le centre environnemental avec quelques-uns de mes camarades d'armes. L'un de nos premiers clients était les Verts, nous avons imprimé les affiches pour la campagne électorale nationale.Quand j'ai vu l'image de la jeune femme solitaire et silencieuse avec le panneau en carton peint devant le Parlement suédois, j'ai décidé - après de longues années de retenue - d'élever à nouveau la voix. Greta Thunberg a changé quelque chose en moi.Sa demande de faire mieux entendre la science m'a amené à l'idée du prix Nobel CLIMAT. Alfred Nobel était intelligent, mais même lui ne pouvait pas prévoir l'avenir. S'il avait pu le faire, il y aurait déjà un prix Nobel CLIMAT aujourd'hui, j'en suis sûr. La reconnaissance du vaste domaine scientifique, que nous appelons tous si fortuitement CLIMAT, par un prix Nobel, serait un pas important dans la bonne direction. Les comités du prix Nobel ont maintenant besoin de notre soutien pour aller de l'avant avec courage.Nous vivons des temps difficiles. C'est pourquoi nous exigeons que les honorables membres des comités du prix Nobel agissent. Avec plus de 4.200.000 aime sur Facebook et plus de 440.000 adeptes sur Twitter, la voix des comités des prix Nobel à travers le monde est clairement entendue. C'est donc l'heure d'un nouveau prix Nobel : CLIMAT Les signataires de cette pétition exhortent les Honorables Comités du Prix Nobel à trouver un moyen de créer le nouveau Prix Nobel du Climat dès que possible.Je demande à tous ceux qui se préoccupent de l'avenir de notre climat et de notre biosphère de m'appuyer dans cette pétition. #nobelprizeclimate ----------- Mi nombre es Andy Andresen, tengo 62 años y vivo en Munich. Hago muchas caminatas en las montañas y me encantan los árboles muy viejos, que fotografío regularmente. Recuerdo muy bien el 19 de marzo de 1977, me senté confundido y cansado en un granero de la comunidad de Grohnde, rodeado de muchos manifestantes heridos. Nuestra manifestación contra la construcción de esta central nuclear pasó a la historia como la "Batalla de Grohnde", si cierro los ojos, las imágenes siguen vivas hoy.  De vuelta en Bielefeld fundé la imprenta en el centro medioambiental con algunos de mis compañeros de armas, uno de nuestros primeros clientes fueron los Verdes, imprimimos los carteles para la campaña electoral estatal.Cuando vi la foto de la joven solitaria y tranquila con el cartel de cartón pintado delante del Parlamento sueco, decidí -después de largos años de moderación- volver a levantar la voz. Greta Thunberg ha cambiado algo en mí.Su exigencia de hacer que la ciencia sea más escuchada me llevó a la idea del Premio Nobel CLIMA. Alfred Nobel era inteligente, pero ni siquiera él podía prever el futuro. Si hubiera podido hacerlo, hoy ya habría un Premio Nobel CLIMA, estoy bastante seguro de ello. El reconocimiento del gran campo científico, al que todos llamamos casualmente CLIMA, por un Premio Nobel sería un paso importante en la dirección correcta. Los Comités de Premios Nobel necesitan ahora nuestro apoyo para avanzar con valentía.Vivimos en tiempos difíciles. Por eso exigimos que los miembros de los Comités de los Premios Nobel actúen. Con más de 4.200.000 Likes en Facebook y más de 440.000 seguidores en Twitter, la voz de los Comités de Premios Nobel en todo el mundo se escucha claramente. Así que es hora de otro Premio Nobel: CLIMA Los firmantes de esta petición instan a los Honorables Comités de Premios Nobel a encontrar una forma de establecer el nuevo Premio Nobel del Clima tan pronto como sea posible.Pido a todos los que se preocupan por el futuro de nuestro clima y nuestra biosfera que me apoyen en esta petición. #nobelprizeclimate  

Andy Andresen
2,144 supporters
Update posted 4 weeks ago

Petition to Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner, EU-Kommission, EU-Mitgliedsländer , Europaparlament

Bienensterben: Glyphosat schadet Bienen - jetzt muss das Herbizid erst recht vom Acker!

Das Bienensterben ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Glyphosat war dabei schon länger im Verdacht, aber es fehlten die Beweise. Aber jetzt ist klar: Glyphosat schädigt und tötet Bienen. Jahrzehntelang wollte uns Monsanto weismachen, dass Glyphosat für Menschen und Tiere ungefährlich sei. Eine jetzt veröffentliche Studie im renommierten Fachjournal PNAS zeigt jetzt aber deutlich: Glyphosat wirkt direkt auf die Bakterien im Darm der Bienen und verändert deren genau balancierte Zusammensetzung. Diese bakterielle “Mikroflora” ist entscheidend für die Gesundheit der Bienen, sie hilft u.a. Infektionen abzuwehren und Nahrung zu verdauen. Bienen, die mit realistischen Mengen von Glyphosat gefüttert werden, denen sie auch auf den Feldern ausgesetzt sind, sterben viermal häufiger an einer Infektion als unbehandelte Bienen. Ähnliche Effekte sind auch für Säugetiere und den Menschen zu befürchten. In der letzten Risikobewertung für Glyphosat wurden solche Effekte nicht berücksichtigt und Glyphosat als ungefährlich für Bienen eingestuft. Dass die neuen Ergebnisse jetzt kommen zeigt auch, wie wenig wir auch nach Jahrzehnten über Glyphosat wissen und wie gefährlich der großflächige Einsatz von Pestiziden ist, selbst wenn sie als vermeintlich sicher gelten. Angesichts dieser neuen Erkenntnisse und der großen Gefahr, die vom Bienensterben ausgeht, fordern wir, die Unterzeichnenden: An Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner: 1. Holen Sie Glyphosat endlich vom Acker! Nach Ihrer Ankündigung eines “Minimierungsplans” im April 2018, folgten nur Alibi-Maßnahmen. Wir fordern, den Totalausstieg aus Glyphosat bis spätestens 2020. 2. Erlassen Sie Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bienen und der Bevölkerung: Glyphosat darf nicht mehr in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen eingesetzt werden; Glyphosat muss für den Privatgebrauch sofort verboten werden und auch der Online-Verkauf gestoppt werden; Glyphosat darf grundsätzlich nicht mehr vor der Ernte eingesetzt werden. 3. Legen Sie eine echte Pestizid-Reduktionsstrategie vor, damit nicht auf andere Pestizide ausgewichen wird. Zukunftsfähige Landwirtschaft geht auch ohne Gift, setzen Sie sich dafür ein! An die EU-Kommission, die EU-Mitgliedsländer und das Europaparlament: 4. Reformieren Sie das Zulassungsverfahren ohne Verzögerung noch vor der Europawahl. Transparenz und der Schutz der Bevölkerung müssen immer vor ökonomischen Interessen einiger weniger Unternehmen stehen. Mit hoffnungsvollen Grüßen, Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments Maximilian Fries, Dr. in Krebsbiologie und M.Sc. mit Schwerpunkt Mikrobiologie  -- Weiterführende Informationen PNAS-Studie: http://www.pnas.org/content/early/2018/09/18/1803880115 Einschätzung im Fachjournal Science:  https://www.sciencemag.org/news/2018/09/common-weed-killer-believed-harmless-animals-may-be-harming-bees-worldwide?utm_source=newsfromscience&utm_medium=twitter&utm_campaign=beeguts-21623 Auswirkungen von Glyphosat auf Darmflora von Ratten: https://sven-giegold.de/glyphosat-ramazzini-studien/  

Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries
313,949 supporters