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Umwelt

65 petitions

Update posted 4 days ago

Petition to United Nations

Rettet die Erde – Geburtenstopp Jetzt! * Save the Earth – Don’t give Birth!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish | Farsi | Arabic Für unser Überleben ist ein weltweiter Geburtenstopp zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
52,674 supporters
Update posted 4 weeks ago

Petition to Ministry Environment, Forestry and Tourism (MEFT), Namibia

Namibia: Do not sell 170 live elephants

The MEFT expects bids for 170 elephants from four regions, including 23 bulls, by the end of January 2021. The animals are to be torn from their natural habitats, sold, relocated and even exported. Many questions remain open: - Why are the various successful, tested options for solving Human Elephant Conflicts (HEC) not used?- Money for such solutions should be available: not only Germany has transferred aid for nature conservation to Namibia (ca. 70 million US $ tax money since September 2019)- In 73 protected areas in Africa there is space for another 730,000 elephants. Why is there not more urgency in developing and protecting corridors for the jumbos? Why isn't the KAZA project doing more?- Why did Namibia not take part in the Great Elephant Census 2016 - and simply extrapolates theoretical elephant numbers that are more than questionable due to droughts and poaching and hunting: where is an independent current elephant count? The numbers given by Namibia are repeatedly questioned by local observers.- If drought is the reason given for selling 170 elephants from this region, why is Namibia permitting exploration for oil and shale gas in the same area?   We call on the MEFT to end these sales and to promote long-term solutions for nature conservation including elephant conservation that attract tourists (80% of visitors come to watch animals, especially elephants). Development aid flows precisely for this purpose.   Sources: https://southerntimesafrica.com/site/news/tourism-gets-us15m-fillip-from-germany https://www.namibian.com.na/198037/archive-read/Germany-commits-N$72m-to-human-wildlife-conflict https://www.kfw-entwicklungsbank.de/PDF/Entwicklungsfinanzierung/Länder-und-Programme/Subsahara-Afrika/Projekt-Namibia_NamParks-DE-2016 https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0175942 https://www.dailymaverick.co.za/article/2016-09-30-op-ed-namibia-ducks-elephant-census/ https://sustainabledevelopment.un.org/content/documents/1882unwtowildlifepaper.pdf  

Pragmatic Alternatives to Trophy Hunting TH
6,440 supporters
Update posted 1 month ago

Petition to Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner, EU-Kommission, EU-Mitgliedsländer , Europaparlament

Bienensterben: Glyphosat schadet Bienen - jetzt muss das Herbizid erst recht vom Acker!

Das Bienensterben ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit. Glyphosat war dabei schon länger im Verdacht, aber es fehlten die Beweise. Aber jetzt ist klar: Glyphosat schädigt und tötet Bienen. Jahrzehntelang wollte uns Monsanto weismachen, dass Glyphosat für Menschen und Tiere ungefährlich sei. Eine jetzt veröffentliche Studie im renommierten Fachjournal PNAS zeigt jetzt aber deutlich: Glyphosat wirkt direkt auf die Bakterien im Darm der Bienen und verändert deren genau balancierte Zusammensetzung. Diese bakterielle “Mikroflora” ist entscheidend für die Gesundheit der Bienen, sie hilft u.a. Infektionen abzuwehren und Nahrung zu verdauen. Bienen, die mit realistischen Mengen von Glyphosat gefüttert werden, denen sie auch auf den Feldern ausgesetzt sind, sterben viermal häufiger an einer Infektion als unbehandelte Bienen. Ähnliche Effekte sind auch für Säugetiere und den Menschen zu befürchten. In der letzten Risikobewertung für Glyphosat wurden solche Effekte nicht berücksichtigt und Glyphosat als ungefährlich für Bienen eingestuft. Dass die neuen Ergebnisse jetzt kommen zeigt auch, wie wenig wir auch nach Jahrzehnten über Glyphosat wissen und wie gefährlich der großflächige Einsatz von Pestiziden ist, selbst wenn sie als vermeintlich sicher gelten. Angesichts dieser neuen Erkenntnisse und der großen Gefahr, die vom Bienensterben ausgeht, fordern wir, die Unterzeichnenden: An Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner: 1. Holen Sie Glyphosat endlich vom Acker! Nach Ihrer Ankündigung eines “Minimierungsplans” im April 2018, folgten nur Alibi-Maßnahmen. Wir fordern, den Totalausstieg aus Glyphosat bis spätestens 2020. 2. Erlassen Sie Sofortmaßnahmen zum Schutz der Bienen und der Bevölkerung: Glyphosat darf nicht mehr in öffentlichen Parks, Gärten und Spielplätzen eingesetzt werden; Glyphosat muss für den Privatgebrauch sofort verboten werden und auch der Online-Verkauf gestoppt werden; Glyphosat darf grundsätzlich nicht mehr vor der Ernte eingesetzt werden. 3. Legen Sie eine echte Pestizid-Reduktionsstrategie vor, damit nicht auf andere Pestizide ausgewichen wird. Zukunftsfähige Landwirtschaft geht auch ohne Gift, setzen Sie sich dafür ein! An die EU-Kommission, die EU-Mitgliedsländer und das Europaparlament: 4. Reformieren Sie das Zulassungsverfahren ohne Verzögerung noch vor der Europawahl. Transparenz und der Schutz der Bevölkerung müssen immer vor ökonomischen Interessen einiger weniger Unternehmen stehen. Mit hoffnungsvollen Grüßen, Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments Martin Häusling, Mitglied des Europäischen Parlaments Maximilian Fries, Dr. in Krebsbiologie und M.Sc. mit Schwerpunkt Mikrobiologie  -- Weiterführende Informationen PNAS-Studie: http://www.pnas.org/content/early/2018/09/18/1803880115 Einschätzung im Fachjournal Science:  https://www.sciencemag.org/news/2018/09/common-weed-killer-believed-harmless-animals-may-be-harming-bees-worldwide?utm_source=newsfromscience&utm_medium=twitter&utm_campaign=beeguts-21623 Auswirkungen von Glyphosat auf Darmflora von Ratten: https://sven-giegold.de/glyphosat-ramazzini-studien/  

Sven Giegold, Martin Häusling & Dr. Maximilian Fries
344,863 supporters