Topic

Kultur

26 petitions

This petition won 2 months ago

Petition to United Nations, Heiko Maas, Bundesrat

Stop the division of Bosnia

GERMAN: Vor 26 Jahren beendete das Friedensabkommen von Dayton den blutigen Krieg in Bosnien-Herzegowina. Man teilte das Land entlang ethnischer Linien in zwei autonome Regionen auf- die serbisch dominierte Republika Srbska (RS) und die von Kroaten und Bosniaken gemeinsam getragene Föderation (FBiH). Seitdem besteht ein  kompliziertes Staatsgebilde, wobei die autonomen Regionen jeweils eigene Parlamente besitzen, über welchen die Zentralregierung in Sarajevo steht. Ein Friedensforscher bezeichnete es als das "komplizierteste Regierungssystem der Welt". Es ist ein Staat mit vielen Mängeln, mit einer ineffizienten Verwaltung und korrupten politischen Eliten. Dennoch herrschte Frieden im Land, nachdem zwischen 1992 und 1995 rund 100.000 Menschen gestorben und ganze Landstriche entvölkert worden waren.  Dieser Friede ist nun bedroht. Der Grund: die zunehmend konkreter werdende Abspaltungspolitik der nationalistischen Führung in der RS, deren Autokrat Milorad Dodik, welcher offen die Zerstörung gesamtstaatlicher Institutionen, darunter der gemeinsamen Gerichtsbarkeit, Staatsanwaltschaft, Bundespolizei und Steuerverwaltung betreibt. Dazu käme, dass die Abspaltung zur Schwächung des Gesamtstaates in Bosnien-Herzegowina beiträgt. Weil diese Situation vor allem die Einwohner Bosniens trifft, denken viele von ihnen darüber nach, das Land zu verlassen. Vor allem junge Leute sehen in ihrer Heimat keine Perspektiven mehr. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass etwa 50 Prozent der jungen Menschen den konkreten Wunsch haben, woanders zu leben. „Wir werden die Fortsetzung dieser verantwortungslosen Politik nicht tatenlos hinnehmen können“ ~ Heiko Maas Bitte hilf der Petition dabei zu wachsen und Aufmerksamkeit zu erlangen, um eine mögliche Spaltung Bosniens zu vermeiden. Danke! ENGLISCH:  “We will not be able to stand idly by the continuation of this irresponsible policy” ~ Heiko Maas The Dayton Peace Accords ended the bloody war in Bosnia-Herzegovina 26 years ago. The country was divided along ethnic lines into two autonomous regions - the Serbian-dominated Republika Srbska (RS) and the Federation (FBiH) jointly supported by Croats and Bosniaks. Since then, a complicated state structure has existed, with the autonomous regions each having their own parliaments, over which the central government in Sarajevo stands. One peace researcher described it as "the most complicated system of government in the world". It is a flawed state, with inefficient administration and corrupt political elites. Nevertheless, peace reigned in the country after around 100,000 people died between 1992 and 1995 and entire areas were depopulated. That peace is now threatened. The reason: the increasingly more concrete secession policy of the nationalist leadership in the RS, their autocrat Milorad Dodik, who openly operates the destruction of state institutions, including the common judiciary, public prosecutor, federal police and tax administration. In addition, the secession would weaken the state as a whole in Bosnia-Herzegovina.Because this situation primarily affects the inhabitants of Bosnia, many of them are considering leaving the country. Young people in particular no longer see any prospects in their homeland. A recent survey shows that around 50 percent of young people have a specific desire to live somewhere else.Please help the petition grow and gain attention in order to avoid a possible split in Bosnia. Thanks!

Lejla Sikiric
64 supporters
Update posted 6 months ago

Petition to Stadt Frankfurt am Main

Die Stadt hat die finanziellen Mittel gestoppt, nun droht die Zerschlagung. Helft uns!

Seit 33 Jahren gibt es die Medienwerkstatt in Frankfurt. Jetzt, vor kurzem, hat die Stadt Frankfurt am Main beschlossen die Fördermittel für die Medienwerkstatt zu streichen. Die Medienwerkstatt ist ein medienpädagogischer Verein und Ausbildungsbetrieb in Frankfurt Höchst mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen mit aktiver handlungsorientierter praktischer Medienarbeit den Umgang mit den digitalen Medien zu vermitteln. Wir nennen unsere Arbeit die Vermittlung von Medienkompetenz. Bei uns können Kinder und Jugendliche in die Rolle von Filmemachern schlüpfen und mit Unterstützung von Filmemacher*innen und Pädagog*innen Filme von Dreh, Filmschnitt bis hin zur Veröffentlichung selbst gestalten.Die digitale Aufklärung ist heute wichtiger denn je, für das zukünftige Klassenzimmer oder das digitale Kinder- und Jugendhaus. Dafür setzen wir uns bereits seit 33 Jahren mit der Medienwerkstatt in Frankfurt ein. Seit 1989 wird die Medienwerkstatt von der Stadt Frankfurt gefördert.  Unsere Angebote für alle gesellschaftlichen Altersgruppen, der langjährige kostenlose Beratungsservice über den Umgang mit digitalen Medien und Film, sowie die Zusammenarbeit mit großen Verbänden und Trägern der Jugendpflege und Jugendhilfe, haben die MEWI zum kompetenten und bedeutenden bundesweiten medienpädagogischen Träger werden lassen.Nach dem Modell und mit Unterstützung der MEWI Frankfurt wurden in mehreren Städten Medienwerkstätten gegründet und aufgebaut. Zu unseren Werken gehören: Mike - Die Entscheidung https://www.youtube.com/watch?v=1pKCt8GdDgg "Voll vergeigt" Der Film https://www.youtube.com/watch?v=bbRzVluh7S0 Oha..! - Ein Road Movie https://www.youtube.com/watch?v=R19TFWyFq8U High End 2001 https://www.youtube.com/watch?v=HBSMWfmErHY, Wehr dich doch 1996 https://www.youtube.com/watch?v=FaJAm9cGXgw Abgehauen & Lakritzstangen https://www.youtube.com/watch?v=wIzWVA4bqFk

Werner Rosmaity
5,213 supporters
Update posted 7 months ago

Petition to Felix Weisbrich

Rettet die Beach-Volleyball Kultur im Volkspark Friedrichshain

------- english version -------- Unser Anliegen zur Rettung der Volleyball-Kultur im Volkspark Friedrichshain Als Beach-Volleyball-Gemeinschaft Friedrichshain möchten wir die bestehenden Beach-Volleyball-Felder in der Kuhle im Neuen Hain erweitern. Als Gemeinschaft sehen wir den dringenden Bedarf die Beach-Volleyball-Kultur im Volkspark zu stärken und zu erweitern. Dies kann nur passieren, wenn unser Anliegen bei den verantwortlichen Stellen Gehör findet. Im folgenden wollen wir darstellen, warum wir hier einen dringenden Handlungsbedarf sehen. Wir haben die folgende akute Situation: Im Volkspark Friedrichshain ist momentan Platz für 6 Beach-Volleyball-Felder in der Kuhle (Hippodrom im Neuen Hain) vorhanden. Zusätzlich dazu gab es auf der Werneuchener Wiese (vor dem Volkspark an der Kniprodestraße) Platz für weitere 8 + 6 Felder auf zwei zusätzlichen Sandflächen. Die frei gewordenen Felder auf der Werneuchener Wiese waren ein Zufallsprodukt, da dort ein ehemaliger Beach-Volleyball-Feld-Betreiber den Sand zurückgelassen hat, nachdem ihm vor ca. 3 Jahren von der Stadt Berlin gekündigt wurde und er den Standort verlassen musste. (Hier eine genaue Übersicht der Felder im und am Volkspark) Die öffentliche Nutzung der Sandflächen auf der Werneuchener Wiese wurde nie unterbunden. So konnte sich nun über die letzten Jahre eine rege Volleyball-Gemeinschaft bilden, welche den zurückgebliebenen Sand und natürlich auch den Sand im Volkspark im Hippodrom genutzt haben. Über die letzten 3 Jahre wurden es deutlich mehr Volleyball-Gruppen mit eigens beschafften Netzen und Bällen, die die freien Flächen für ihre sportlichen Aktivitäten genutzt haben. Im Sommer 2021 waren alle Plätze (insg. 20 Felder) zu den Hauptzeiten unter der Woche und ganztägig am Wochenende belegt. Zum Wochenende musste man als Gruppe schon um 7 Uhr am Park sein, um die Chance auf einen eigenes Feld zu haben. Der Bedarf an den Feldern war und ist riesig. Der Park wurde zu einem Mekka für Volleyballer und daher ein reger Anlaufpunkt für alle Sporttreibende. Zudem sind die Felder für alle frei zugänglich und fördern vor allen Dingen den Zusammenhalt und das menschliche Miteinander im Park. Man kann sagen, es hat sich eine eigene neue Volleyball-Kultur entfesselt. Wir wollen diese kostenlose Sportkultur aufrecht erhalten und es allen interessierten Menschen weiterhin ermöglichen, sich ohne Entgeld am Volleyball zu beteiligen. Dem Beach-Volleyball-Feld-Betreiber wurde damals gekündigt, weil auf der Fläche der Werneuchener Wiese eine Schule und Bürgerwiese errichtet werden soll. Die Baumaßnahmen fangen nun bereits an. Das heißt, in der nächsten Saison 2022 werden die zusätzlichen 8 + 6 Sandfelder wegfallen. Aufgrund des Wegfalls der 14 Felder entwickelte sich die Idee der Gemeinschaft, die Kuhle im Park um 6 Felder zu erweitern, da der Wettbewerb um die verbliebenen 6 Felder in der nächsten Saison enorm sein wird. Ausreichend Platz in der Kuhle wäre nach unserer Schätzung genug da. Hierfür haben wir eine Kostenschätzung von 54.000€ aufgestellt und dem zuständigen Amt für Straßen- und Grünflächen Friedrichshain-Kreuzberg übermittelt. Als Gemeinschaft möchten wir am der Volleyball-Kultur im Park festhalten. Link zum Konzept der möglichen Erweiterung der Kuhle Link zur Kostenkalkulation

Frederic Gerlach
2,514 supporters
Update posted 11 months ago

Petition to Dr. Klaus Lederer, Abgeordnetenhaus Berlin, S IMMO Germany GmbH, Sparkassen Immobilien AG in Österreich, Michael Müller – Regierender Bürgermeister Berlin, Robert Neumüller – Geschäftsführer S IMMO, Christian Goiny, Georg Kössler

#saveourclubculture - Rettet den Nuke Club

Deutsch For years Berlin's club culture has been in the greatest of dangers as more and more clubs had to give way to new construction projects. Now it hit us: the Nuke Club in Berlin-Friedrichshain, which at this location has been the home place for rockers, metalheads and gothics in Berlin since 2003 (until 2016 under the name K17), was terminated the tenancy by the landlord, S IMMO Germany GmbH, with effect from July 31th.After we somehow managed and still manage to survive the Corona pandemy thanks to subsidies and many donations (a considerable amount of these subsidies was used for rent payments to the landlord) we were evicted now and have to vacate the premises in the shortest time possible - the management of the company was not willing to make any concessions.On May 7th 2021 the German government decided, that in the future clubs and live venues should be under special protection as cultural assets. We demand that these words are (especially now) followed by deeds.We demand from S IMMO GmbH: the suspension of termination and a fair rental contract with reasonable notice periods, provisionally an extension until at least the end of the year or until a new location has been found From the senate of Berlin and politicians of all parties: political help with the negotiation with S IMMO and with the search and rental of a new location You can find our detailed statement here: http://nukeclub.berlin 

Franka Hönerbach
16,063 supporters