Topic

Kultur

20 petitions

Started 1 month ago

Petition to Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Das Mahnmal in Gedenken an die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt muss bleiben!

Das Mahnmal in Gedenken an die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt am Oranienplatz muss bleiben! Seit Samstag, dem 26. September 2020, steht am Oranienplatz in Berlin Kreuzberg ein Mahnmal in Gedenken an die Opfer von Rassismus und Polizeigewalt. Unbekannte haben diesen Ort installiert, nachdem die Initiative „Wo ist unser Denkmal?“ auf das Fehlen eines solchen Gedenkortes aufmerksam gemacht hatte. So wurde aus der geplanten performativen Gedenkfeier am vergangenen Samstag überraschend eine Einweihungsfeier dieses neuen Mahnmals. Für die anwesenden Initiativen und Einzelpersonen – von denen viele selbst Opfer rassistischer Gewalt geworden sind, auch von Seiten der Polizei, und von denen einige selbst geliebte Menschen verloren haben – war es nicht wichtig, wer das Mahnmal und die Gedenktafel installiert hatte. Für die Unterzeichnenden dieses Schreibens ist dies auch nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass es diesen Ort der Mahnung nun endlich gibt. Ein solches Mahnmal hat zu lange gefehlt. Und es muss bleiben. Wir fordern den Bezirk dazu auf, diese wichtige Mahnung nicht einfach durch die Polizei entfernen zu lassen, sondern dafür Sorge zu tragen, dass dieser Ort langfristig erhalten wird. Es ist ein Ort, der auf die Schattenseiten staatlicher Gewalt, auf die Gefahren des Wegsehens und Verschweigens und auf die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit allen Formen rassistischer Gewalt aufmerksam macht. Eine offene Gesellschaft braucht solche Orte, auch und gerade weil sie unbequeme Auseinandersetzungen einfordern und den Finger in die Wunden gesellschaftlicher Selbstverständnisse legen. Wir fordern, dass der Bezirk die breite Unterstützung dieses Ortes der Mahnung durch zahlreiche Initiativen, zivilgesellschaftliche Gruppen und Selbstorganisationen von Betroffenen rassistischer Gewalt ernst nimmt! Das ist unser Mahnmal. Und wir fordern, dass es bleibt. Bisher unterzeichnet haben diesen Brief:  about:blank Aktionsbündnis Antirassismus Allmende Antirassistische Initiative Prof. Dr. Daniel Bendix, Theologische Hochschule Friedensau Berlin Postkolonial Berliner VVN-BdA e.V. VVN-BdA Friedrichshain-Kreuzberg-Mitte e.V.Prof. Dr. Manuela Bojadzijev, Berliner Institut für empirische Migrationsforschung Bündnis Neukölln Daily Resistance Newspaper Death in Custody decolonize berlin Die Urbane Frauenkreise Initiative Amed Ahmad Initiative Burak Bektaş Interventionistische Linke ISD – Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt Links*Kanax Medibüro Berlin Migrantifa Berlin Oury Jalloh Initiative Revolutionärer Jugendbund Sabotage Collective Seebrücke Berlin Südblock Theater X Dr. Vanessa Eileen Thompson, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Elisabeth Voß, Berlin, Journalistin/Fachautorin Solidarisches Wirtschaften Jonathan Weckerle, Programmierer und Journalist, Anwohner Oranienplatz Welcome united Kerstin Wolter, Bezirksvorsitzende DIE LINKE Friedrichshain-Kreuzberg

Wo ist Unser Denkmal
3,647 supporters
Update posted 4 months ago

Petition to Zivilgesellschaft, Rathaus, Stadtrat, politik

Weltoffene Radebeuler Kultur erhalten!

Die Wahl Jörg Bernigs am 20.5.2020 zum neuen Kulturamtsleiter in Radebeul hat bei vielen Radebeuler KünstlerInnen, Kulturschaffenden und Teilen der Radebeuler Bevölkerung große Besorgnis ausgelöst. Mit der Besetzung dieses Amtes durch den neurechten Bernig, der seine Nähe zu rechtsgerichteter Kulturpolitik in den letzten Jahren durch zahlreiche Publikationen und Stellungnahmen offenbart hat, könnte eine Spaltung der Künstlerschaft und der an Kunst und Kultur interessierten RadebeulerInnen eintreten. Aufgrund seiner politischen und ausländerfeindlichen Haltung trauen wir Jörg Bernig nicht zu, die Kulturszene unserer weltoffenen Kunst- und Kulturstadt Radebeul zu repräsentieren. Wir sehen eine Gefahr für bestehende Aktivitäten wie z.B. die verschiedenen Feste - angefangen von dem seit langen überregional bekannten Internationalen Wandertheater Festival, dem Karl May Fest, der Kasperiade, dem XJAZZ Festival.....und anderen zeitgenössischen Aktivitäten im Bereich der Bildenden Kunst. Diese unterschiedlichsten künstlerischen Einflüsse und Prägungen erschaffen eine unnachahmliche Vielfalt, die weithin anerkannt und geschätzt wird und deshalb erhalten bleiben muss. Die Wahl Dr. Jörg Bernigs ist ein folgenschweres Zeichen für den Stellenwert der Kultur in unserer heutigen Zeit. Wir befürchten, dass dieser Kulturamtsleiter die freiheitliche Ausübung von Kunst und Kultur behindern oder einengen könnte. Deshalb meinen wir, dass Jörg Bernig die falsche Person in diesem Amt ist. Unterschreiben Sie auch unseren offenen Brief, den bereits über 400 Personen unterzeichnet haben. Sie finden ihn auf unserer Website: https://radebeuler-kultur.de/ . Ausdrucken, unterzeichnen und als Scan an vorstand@radebeuler-kultur.de Vielen Dank! ENGLISH, FRENCH, ITALIAN & SPANISH VERSIONS BELOW  --- ENGLISH VERSION  Statement of the Board of Radebeuler Kultur e.V. on the election of Dr. Jörg Bernig as Head of Cultural Services of the City of Radebeul.  The election of Jörg Bernig on 20 May 2020 as head of Cultural Services of Radebeul is a source of great concern for many artists, creators of culture as well as citizens of Radebeul. The election of Jörg Bernig, a Neue Rechte (New Right) sympathizer, who has repeatedly revealed his affinity to right-wing cultural policy through numerous publications and statements in recent years, could lead to a split between artists and those people of Radebeul interested in art and culture. Due to his political and xenophobic attitude, we do not trust Jörg Bernig to represent the cultural scene in our cosmopolitan art and culture city Radebeul. We see a threat to existing activities, such as the various festivals, starting with the transregionally known International Festival of Itinerant Theatre, the Karl May Festival, the Kasperiade (Punch Theatre), the XJAZZ Festival and other contemporary activities in the field of visual arts. These multifarious influences and forms of artistic expression create an inimitable diversity which is widely recognised and appreciated and which must be preserved. The election of Dr. Jörg Bernig is a grave signal for the relevance of culture today. We are concerned that this head of the Cultural Services may restrict or hinder the free exercise of art and culture. We therefore believe that Jörg Bernig is the wrong person to become Head of Cultural Services of the city of Radebeul. Radebeul, 25.05.2020 The Board of Directors of the Association "Radebeuler Kultur e.V." --- FRENCH VERSION  Prise de position du Conseil d'Administration de Radebeuler Kultur e.V.- association culturelle de Radebeul- sur l'élection du Dr.Jörg Bernig à la tête du Service Culturel de la ville de Radebeul  L'élection de Jörg Bernig le 20 mai 2020 à la tête du Service Culturel de Radebeul a été une source de grande inquiétude pour de nombreux artistes, pour les créateurs culturels et une partie de la population de Radebeul, car l'occupation de cette fonction par un sympathisant de la Nouvelle Droite, Jörg Bernig, qui a révélé sa proximité avec la politique culturelle de droite ces dernières années par de nombreuses publications et déclarations, pourrait entraîner une scission entre les artistes et les habitants de Radebeul intéressés par l'art et la culture. En raison de son attitude politique et xénophobe, nous ne faisons pas confiance à Jörg Bernig pour représenter la scène culturelle de notre ville d'art et de culture cosmopolite de Radebeul.  Nous voyons une menace pour les activités existantes, telles que les différents festivals, à commencer par le Festival International de Théâtre Itinérant, connu depuis longtemps bien au-delà des frontières, le Festival Karl May, la Kaspériade (théâtre de Guignols), le Festival XJAZZ et d'autres activités contemporaines dans le domaine des arts visuels. Ces différentes influences et formes d`expression artistiques  créent une diversité inimitable qui est largement reconnue et appréciée et doit donc être préservée.   L'élection du Dr. Jörg Bernig est un signe à ne pas négliger quant aux conséquences et à l‘impact possibles sur la culture à l‘heure actuelle. Nous sommes préoccupés par le fait que ce chef du Service Culturel puisse changer ou restreindre le libre exercice de l'art et de la culture. C‘est pourquoi nous pensons que Jörg Bernig n'est pas la bonne personne pour diriger le Service Culturel de la ville de Radebeul.  --- ITALIAN VERSION Dichiarazione del Consiglio d'amministrazione di Radebeuler Kultur e.V. sull'elezione del Dr. Jörg Bernig a capo dell'Ufficio culturale della città di Radebeul del 25.05.2020 L'elezione di Jörg Bernig del 20.5.2020 come nuovo capo dell'ufficio culturale di Radebeul ha suscitato grande preoccupazione tra molti artisti, operatori culturali e parte della popolazione di Radebeul. La nomina di Bernig, che negli ultimi anni ha rivelato la sua vicinanza alla politica culturale di destra attraverso numerose pubblicazioni e dichiarazioni, potrebbe portare a una spaccatura tra gli artisti e gli amanti dell'arte e della cultura di Radebeul. A causa del suo atteggiamento politico e xenofobo, non ci fidiamo di Jörg Bernig per rappresentare la scena culturale di Radebeul, città d'arte e di cultura cosmopolita Riteniamo questa elezione una minaccia per le attività esistenti, come i vari festival, a partire dall´ Internationalen Wandertheater Festival, da tempo conosciuto a livello nazionale, il Karl May Festival, il Kasperiade, il Kasperiade, l'XJAZZ Festival e altre manifestazioni artistico-culturali. Queste molteplici influenze e contaminazioni culturali creano una diversità inimitabile che è ampiamente riconosciuta e apprezzata e che deve quindi essere preservata. L'elezione del Dr. Jörg Bernig è un segno rivelatore dell'importanza della cultura nel nostro tempo. Temiamo che tale responsabile dell'Ufficio Cultura possa ostacolare o limitare il libero esercizio dell'arte e della cultura. Riteniamo pertanto che Jörg Bernig sia la persona sbagliata per questo incarico. --- SPANISH VERSION Declaración de la Junta Directiva de Radebeuler Kultur e.V. -  asociación cultural de Radebeul - sobre la elección de Dr. Jörg Bernig como jefe del Oficio Cultural de la Ciudad de Radebeul  La elección de Jörg Bernig el 20 de mayo de 2020 como Jefe del Oficio Cultural de Radebeul ha sido motivo de gran preocupación para muchos artistas, creadores culturales y parte de la población de Radebeul. La ocupación de este cargo por un simpatizante de la nueva derecha, Jörg Bernig, que ha revelado su cercanía a la política cultural de la derecha en los últimos años a través de numerosas publicaciones y declaraciones, podría dar lugar a una división entre los artistas y la población interesada en el arte y la cultura de Radebeul. Debido a su actitud política y xenófoba, no confiamos en Jörg Bernig para representar la escena cultural de nuestra abierta ciudad de arte y cultura.  Vemos una amenaza para las actividades existentes, como los diversos festivales, empezando por el Festival Internacional de Teatro Itinerante, conocido desde hace mucho tiempo más allá de las fronteras, el Festival Karl May, el Kasperiade (guiñol), el Festival XJAZZ y otras actividades contemporáneas en el campo de las artes plásticas. Estas influencias y diferentes formas de expresión artística crean una diversidad inimitable que es ampliamente reconocida y apreciada y que, por lo tanto, debe ser preservada.   La elección de Dr. Jörg Bernig es una señal de graves consequencias para la importancia de la cultura en el tiempo actual. Nos preocupa que este jefe del oficio cultural pueda cambiar o restringir el libre ejercicio del arte y la cultura. Por lo tanto, pensamos que Jörg Bernig no es la persona adecuada para dirigir el oficio cultural de la ciudad de Radebeul. 

Radebeuler Kultur e.V.
1,552 supporters
Update posted 9 months ago

Petition to Blind Guardian, Nuclear Blast

The prophecy, it's a promise to us all: Set up a new Blind Guardian Open Air!

When I was nineteen, I was rather slim and my hair was full. It was a magical time, my life was driven by endless summers and the pure, undying love for Heavy Metal. Back then, I was lucky enough to be part of a very special Heavy Metal Festival: The Blind Guardian Open Air, June 13th and 14th 2003 in Coburg, Bavaria. It was two days of good natured, fan-friendly fun with tousands of enthusiasts from all over the world cheering and singing all thru the night. To this day, I as a fan cherish the memory of this very weekend as one of the best festivals I have attended in the past. And I want that to happen again.  Yet - I must stress that - it's not for me, but all of those who couldn't be part of this in 2003. Because it's both our responsibility and the band's as the elder gerenation (yes, elder) to ignite the everburning flame of fandom within the next generation of young metalheads. This plea is for all of us. It is about those lost in the twilight hall; about the tale of the hare, the fox and the crow; the red mirror; the wheel that keeps on spinning; the leader's task, so clearly and it's to witness the imaginations from the other side - it is about all the good that is in Heavy Metal, and all that will be. Hansi Kürsch himself made a pledge on stage to return with another festival, and now after 16 years of waiting and hoping it's time to finally redeem the promise.  

Eike Büchse
999 supporters