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Gesundheit

12 petitions

Update posted 2 weeks ago

Petition to Gesundheitsminister Jens Spahn, Bundesregierung Deutschland, Duden Verlag, Pschyrembel Redaktion

#KeinBockaufMythen Schluss mit dem Jungfernhäutchen Mythos!

Angst. Verwirrung, unnötige Operationen wegen Schleimhautfalten! Das ist absoluter #SPAHNSINN! Warum ist es in Deutschland legal, dass Ärzt*innen sogenannte „Hymenrekonstruktionen“ durchführen? Aus medizinischer Sicht gibt es nichts zu rekonstruieren. Außerdem fehlen für diesen Eingriff jegliche Standards und Studien! Diese medizinisch nicht zu rechtfertigenden Eingriffe sind in Dänemark ab Juli 2019 gesetzlich verboten. Was ist mit Deutschland? Wie lange wollen wir den Mythos des Jungfernhäutchens noch aufrechterhalten? Weltweit leben Frauen und Mädchen in Angst, weil der Mythos des sogenannten „Jungfernhäutchen“ sich in den Köpfen der Menschen hält. Es handelt sich dabei lediglich um dehnbare Schleimhautfalten, die ein Überbleibsel der Evolution sind und kein Beweis für Jungfräulichkeit darstellen! Man kann einer Vulva ebenso wenig wie einem Penis ansehen, ob eine Person schon einmal Sex hatte. Auch die so genannten „Jungfräulichkeitstests“ testen nicht die Jungfräulichkeit, sondern es werden lediglich zwei bis mehrere Finger in die Vagina eingeführt. Seit Oktober 2018 fordert die UN „Jungfrauentests“ zu verbieten und erkennt diese Praxis als Menschenrechtsverletzung an. Eine Frau muss nicht bluten und ein Hymen nicht „reißen“!  Mit einem Verbot von Hymenrekonstruktionen ist es nicht getan. Das soll nur darauf aufmerksam machen, dass hier plastische Chirurgie an einem Mythos verdient und zwar nicht zu wenig. Selbstverständlich muss es Hilfsangebote für Frauen geben, die sich in dieser Notsituation befinden. Frauen machen das aus Angst, was passiert, wenn sie „beim ersten Mal“ nicht bluten und aus Angst, dass jemand spüren kann ob sie bereits Geschlechtsverkehr hatten. Diese Ängste sind ernst zu nehmen und es braucht es breite Hilfsangebote! Das bedeutet zuerst einmal: Aufklärung! An Schulen und in Kampagnen. Sowie staatlich finanzierte Workshops zur Anwendung von Kunstblut-Kapseln oder Blutschwämmchen. Und im Härtefall natürlich trotzdem die Operation, aber dann auf Krankenkasse, damit „Schönheitschirurg*innen“ nicht an der Angst von Menschen verdienen. Ich habe #KeinBockaufMythen und fordere: Schluss mit dem Jungfernhäutchen-Mythos! Dänemark und Schweden sind uns da schon weit voraus! In Schweden wurde übrigens das Wort "Jungfernhäutchen“ 2009 durch die Bezeichnung „vaginale Korona“ ersetzt. Die Form der Schleimhautfalten, die auch Hymen genannt werden, haben nämlich nichts damit zu tun, ob eine Frau bereits Geschlechtsverkehr hatte, oder nicht.  Wie lange schauen wir noch bei mittelalterlichen Praktiken zu und halten Mythen am Leben, die im schlimmsten Fall das Leben von Frauen kosten? Falsche Vorstellungen von Ehre, Unterdrückung, Menschen verachtende Jungfrauentests. Schluss damit! Wir fordern: Ein gesetzliches Verbot von HymenrekonstruktionenStaatlich finanzierte Beratungs-/ Aufklärungs- und Hilfsangebote für Frauen und Mädchen, die durch diesen Mythos in Notsituationen sind! Aufnahme des Wortes „vaginale Korona“ in den Duden und Ersetzen des Begriffes „Jungfernhäutchen“ Eine Änderung in Biologie und Aufklärungsbüchern (auch die BRAVO erzählt Mythen zu dem Thema!) Kein Hymen „reißt“ durch Sport, oder Tampongebrauch. Fragen sie Ärzt*innen! Die Streichung des Eintrages "Defloration f: syn. Entjungferung" im Pschyrembel (Medizinisches Wörterbuch) Sei dabei und teile diese Petition! #KeinBockaufMythen in den Medien:  29.04.2019, "Von Dän*innen lernen: Jungfern­häutchen verbieten", Mithu Sanyal, http://www.taz.de/!5588037/ 14.04.2019, "#KeinBockaufMythen Schluss mit dem Jungfernhäutchen Mythos", Jorinde Wiese, https://jorindech.wordpress.com/2019/04/14/keinbockaufmythen-schluss-mit-dem-jungfernhaeutchen-mythos/ Mehr zum Thema Jungfrau Mythos: „Kein Grund für Stress. Es gibt kein Jungfernhäutchen.“ von Holla e.V, intersektionales Frauen*- & Mädchen*Gesundheits-zentrum Positionspapier des Bundesverbands der Frauengesundheitszentren e.V. zum Thema„Es gibt kein Jungfernhäutchen – Denn es gibt keine Haut, die nur Jungfrauen haben“ (März 2019) TED Talk von Nina Dølvik Brochmann & Ellen Støkken Dahl "The virginity fraud" Can you see if a woman is a virgin? Here's the truth 09.10.2015 Nyheterna (TV4) The hymen myth, Copenhagen Film, 21.06.2018 "Like a Virgin?", Mithu Sanyal, Missy Magazin, 01.09.17 "Wie ein künstliches Jungfernhäutchen das Leben einer deutschen Muslima rettete", Edith Löhle, 14.02.2017 Diese Petition wird unterstützt von: Jorinde Wiese, Studentin, Bloggerin, WAKE UP Comedy Erfinderin, Sichtbarmacherin der Klitoris und Mythenabschafferin: http://jorinde.ch Instagram: @jorindeundjoringelundsoweiter Dr. Mithu M. Sanyal, Kulturwissenschaftlerin und Autorin Themen: Sex, Gender, Macht, (Post)Kolonialismus, Rassismus, Wissen schreibt eine regelmäßige Kolumne für die taz "Mithulogie" Bücher u.a. "Vulva" (Wagenbach), "Vergewaltigung. Aspekte eines Verbrechens" (Nautilus.) Mirko Hecht, Künstler und Sichtbarmacher der Vulva. Instagram Account: @ishowflag http://www.instagram.com/ishowflag Sein Projekt VulvaVariety zeigt die Vulva bei geöffneten Beinen und zeigt die Individualität und Diversität von bislang mehr als 450 verschiedenen Vulva-Abdrücken. Für #KeinBockaufMythen hat er Hymen Gipsabdrücke gemacht. Gry Senderovitz, dänische Hebamme und Autorin des Buches „Mødommen“ (Gyldendal), spezialisiert in Sprache für Sexualität. Sie ist Teil der TV Dokumentation und Kampagne #StopJomfruMyten: https://vimeo.com/329570374

Jorinde Wiese
23,714 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to Europaparlament Europäische Komission Europarat

Respekt, Förderung und individuelle Wahl bei Impfungen nach Information und Zustimmung

Wir fordern 1. Die Abschaffung von Impfpflicht in ganz Europa,2. Einführung des Vorsorgeprinzips bei Impfungen in Europa, 3. Europäische Bürger müssen den vollen Zugang zu ausführlicher Information und Wahlfreiheit bei Impfungen als universelles Menschenrecht haben,4. Errichtung einer unabhängigen Impf-Überwachung mit Erfassung der unerwünschten Nebenwirkungen (VAES), wobei die Anzahl der Schwierigkeitsgrade allen Europäern öffentlich leicht zugänglich sein muss.   Respekt, Verbreitung und freie Wahl bei Impfungen nach vorhergehender ausführlicher Information und Zustimmung durch den Einzelnen in ganz EuropaSecretary European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV) London, Vereinigtes Königreich Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union besagt klar: „Im Bereich der Medizin und Biologie muss die freie Wahl der Behandlung nach ausführlicher Information und Zustimmung durch den Einzelnen respektiert werden [1]. Ca 40% der EU Bürger [2] haben dieses Recht allerdings nicht, wenn es um den medizinischen Eingriff von Impfungen geht. Das ist ein Verstoß gegen die Universellen Menschenrechte. 2011 hat der Oberste Gerichtshof der USA festgestellt, dass Impfungen „unvermeidlich unsicher“ [3] sind, daher ist eine erzwungene Impfung der Bevölkerung weder medizinisch noch ethisch vertretbar, insbesondere wenn keine medizinischen, religiösen oder philosophischen Ausnahmen erlaubt sind. Das EFVV (http://www.efvv.eu), ein Zusammenschluss von Vertretern aus 20 europäischen Ländern, sowohl Mitgliedstaaten der EU, als auch Nichtmitgliedstaaten verlangt daher: 1. Abschaffung von erzwungener Impfung, da es sich dabei um einen Verstoß gegen die Menschenrechte handelt.2. Anwendung des Vorsorgeprinzips bei Impfungen in ganz Europa. 3. Wahlfreiheit bei Impfungen für alle Europäer nach vorheriger ausführlicher Information und Zustimmung.4. Einrichtung eines unabhängigen effektiven europäischen Impfschadenerfassungssystems (VAER) zur Kontrolle der Impfsicherheit. Eine Million Unterschriften aus mindestens sieben EU-Staaten ermöglichen eine diesbezügliche Debatte in Brüssel. Egal welche Meinung Ihre Regierung vertritt, schließen Sie sich bitte diesem Aufruf an, unterschreiben Sie diese Petition und leiten Sie diese so oft wie möglich weiter. Es wird geschätzt, dass 2015 ungefähr 400 Millionen Europäer in den EU Mitgliedsstaaten die freie Wahl bei Impfungen nach Informationen haben, aber etwa 258 Millionen Europäer haben das nicht [4]. Pflichtimpfungen gibt es in Belgien, Bulgarien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Italien, Lettland, Malta, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, und Slowenien [5] und möglicherweise den Ländern, Albanien, Mazedonien, Montenegro und Serbien, wenn sie der EU beitreten.Daher rufen wir alle Europäer zu einer gemeinsamen Impfpolitik auf, basierend auf der freien Wahl nach ausführlicher Information und Zustimmung. Wir verlangen eine unabhängige, transparente und effiziente öffentlich zugängliche Impfdokumentationsstelle(VAER), in der die Daten und Resultate verifiziert werden können. Wir verlangen die Abschaffung der Impfpflicht, denn jede unfreiwillige oder erzwungene medizinische Behandlung ist ein Verstoß gegen: • Die Universelle Deklaration der Menschenrechte der UNO • Die Charta der Grundrechte der Europäischen Union• Die UN Konvention der Rechte des Kindes• Das Übereinkommen des Europarates über den Schutz der Menschenrechte und die Würde des Menschen in Bezug auf Biologie und Medizin: Europäische Menschen-rechtskonvention und Biomedizin.• Die Europäischen Charta der Patientenrechte• Die Internationale Zusatzvereinbarung über zivile und politische Rechte der UN• und sogar gegen den Nürnberger Kodex, mit dem die ethischen Prinzipien für medizinische Versuche am Menschen auf Grund der Nürnberger Prozesse am Ende des 2. Weltkriegs festgesetzt wurden.Die Charta de Menschenrechte der Europäischen Union besagt klar und deutlich: „Jeder hat das Recht auf Respektierung seiner oder ihrer körperlichen und geistigen Integrität“ [6]. Ebenso besagt die Charta weiter: ‘Im Bereich der Medizin und Biologie muss die Wahlfreiheit nach ausführlicher Information und Zustimmung des Einzelnen respektiert werden“[7] und schließlich: ‘Das Verbot eugenischer Praxis sowie die Verwertung des Menschen oder Teile des Menschen zur Gewinnerzielung muss respektiert werden[8].   Die Europäische Menschenrechtscharta über den Schutz der Menschenrechte und Würde des Menschen sagt in Bezug auf die Anwendung von Medizin und Biologie eindeutig, “Die Interessen und das Wohlbefinden des Menschen stehen über dem Interesse der Gesellschaft oder Wissenschaft. [9] Ebenso heißt es, dass “eine medizinische Intervention bei der betroffenen Person nur durchgeführt werden darf, nachdem diese nach ausführlicher Information freiwillig zugestimmt hat. Diese Person muss daher zuvor in geeigneter Weise darüber aufgeklärt werden, zu welchem Zweck und zu welcher Art der Eingriff ist, ebenso wie über etwaige Konsequenzen und Risken. Die betroffene Person kann ihre Zustimmung jederzeit ohne Probleme widerrufen” [10]. Die Europäische Patientencharta besagt eindeutig: “Jedes Individuum hat das Recht alle Informationen zu erhalten, die ihm eine aktive Entscheidungsfindung bezüglich seiner Gesundheit ermöglicht. Diese Information ist eine Voraussetzung für jede Behandlungs-methode und Heilbehandlung, sogar wenn es sich um eine Teilnahme an einer wissenschaftlichen Forschung handelt. (siehe 4 – Recht auf Zustimmung) [11]’. Es heißt ebenso: „Jedes Individuum hat das Recht unter verschiedenen Therapieformen und Informationsquellen auf Basis der erhaltenen Informationen frei zu entscheiden (5 – Recht auf Wahlfreiheit)[12]“ Weiters: „Jedes Individuum hat das Recht unbeschadet von Schäden zu bleiben, die durch ein schlecht funktionierendes medizinisches System oder Fehler entstehen und hat das Recht auf den Zugang zu Gesundheitsdiensten und Behandlungen, die einen hohen Qualitätsstandard garantieren (9 – Recht auf Sicherheit )[13]“. Die UN Kinderrechtskonvention besagt klar und deutlich: „Eltern ….tragen die Hauptverantwortung für die Erziehung und Entwicklung ihres Kindes, dessen Wohl sie ihr Augenmerk schenken [14].“ Die Internationale Zusatzvereinbarung über zivile und politische Rechte besagt, dass “jeder das Recht auf freie Meinung, Gewissen und Religionsausübung hat; Dieses Recht beinhaltet…. Freiheit …. seine Religion oder seine Weltanschauung durch Gottesdienst, Beachtung, Ausübung und Unterricht zu manifestieren.” [15] Der Nürnberger Kodex besagt: ‘Die freiwillige Zustimmung des Menschen ist absolut unumgänglich.”[16] Unerwünschte Nebenwirkungen (ADR) und Nebenwirkungen durch Impfungen (VAERS) sind die fünfthäufigste Todesursache in der EU [17], doch die Zahl könnte deutlich höher sein, da diese Vorkommnisse meist nicht gemeldet werden, wie David Kessler, Leiter der FDA, während einiger 90-er Jahre [18], zugegeben hat. Hinzu kommt, dass im Fall von Impfungen keine kausalen Zusammenhänge erhoben werden, was ein weiteres Problem darstellt. Der Oberste Gerichtshof der USA hat festgestellt, dass Impfungen ‚unvermeidbar unsicher’ sind [19]. Impfungen sind ein invasiver medizinischer Eingriff, der den Körper schädigt und daher, gemäß dem Deutschen Strafgesetzbuch [20], der informierten Zustimmung des Einzelnen bedarf. Allerdings wurde offiziell zugegeben, dass es große Lücken im momentanen Wissen bezüglich der Impfungen gibt und daher eine ausführliche und umfassende Information vor der Impfung einfach nicht möglich ist. In Beipacktexten von Impfpackungen [21] werden viele mögliche unerwünschte Nebenwirkungen angeführt, bis hin zum Tod. So lange ein Risiko in diesem medizinischen Verfahren besteht und Impfsicherheit nicht garantiert werden kann und umfassende Information vor der Impfung nicht gewährleistet werden kann, muss das Vorsorgeprinzip angewendet werden. In Gegenden mit freiwilliger Impfung nach informierter Entscheidung stellte man fest, dass die hohen von der WHO empfohlenen Impfraten auch ohne Impfpflicht erreicht wurden.[22] Jedes europäische Land sieht seine legale Verantwortung im Fall von Impfschäden unterschiedlich, aber in der Tat sind weder medizinische, noch politische Autoritäten,noch die Impfstofferzeuger voll verantwortlich und die Opfer werden ohne Unterstützung und ohne Schadenersatz im Regen stehen gelassen. Bis jetzt wurden keine umfassenden Studien durchgeführt, in der die Gesundheit von ungeimpften Kindern mit geimpften Kindern verglichen wurde, aber es gibt eine Reihe von einzelnen Studien, aus denen hervorgeht, dass ungeimpfte Kinder viel gesünder sind, als ihre geimpften Peers[23]. Auf diesem Gebiet bedarf es weiterer Forschung: Auf Grund all der oben angeführten Gründe verlangen wir daher:1. Die Abschaffung von Impfpflicht in ganz Europa,2. Einführung des Vorsorgeprinzips bei Impfungen in Europa, [24]3. Europäische Bürger müssen den vollen Zugang zu ausführlicher Information und Wahlfreiheit bei Impfungen als universelles Menschenrecht haben,4. Errichtung einer unabhängigen Impf-Überwachung mit Erfassung der unerwünschten Nebenwirkungen (VAES), wobei die Anzahl der Schwierigkeitsgrade allen Europäern öffentlich leicht zugänglich sein muss. Fußnoten:[1] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, page 9[2] Zahlen basierend auf http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_European_countries_by_population und http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V17N22/DAncona_tab1.jpg[3] Bruesewitz v. Wyeth LLC, 131 S. Ct. 1068, 179 L.Ed.2d 1 (2011), http://www.supremecourt.gov/opinions/10pdf/09-152.pdf [4] Calculated using http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_European_countries_by_population und http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V17N22/DAncona_tab1.jpg[5] http://www.eurosurveillance.org/images/dynamic/EE/V17N22/DAncona_tab1.jpg[6] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, Seite 9[7] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, Seite 9[8] http://www.europarl.europa.eu/charter/pdf/text_en.pdf, Artikel 3, Seite 9.[9] http://conventions.coe.int/Treaty/en/Treaties/Html/164.htm, Artikel 2 –Vorrang des Menschen [10] http://conventions.coe.int/Treaty/en/Treaties/Html/164.htm, Artikel 5 -Allgemeine Regel[11]http://ec.europa.eu/health/archive/ph_overview/co_operation/mobility/docs/health_services_co108_en.pdf, Seite 5[12]http://ec.europa.eu/health/archive/ph_overview/co_operation/mobility/docs/health_services_co108_en.pdf, Seite 5[13]http://ec.europa.eu/health/archive/ph_overview/co_operation/mobility/docs/health_services_co108_en.pdf, Seite 6[14] http://www.ohchr.org/EN/ProfessionalInterest/Pages/CRC.aspx, Artikel 18[15] https://treaties.un.org/doc/Publication/UNTS/Volume%20999/volume-999-I-14668-English.pdf, Artikel 18, Seite 8.[16] http://history.nih.gov/research/downloads/nuremberg.pdf, Kapitel 1, Seite 1[17] Arlett, Dr. Peter, Setting the Scene: New European Union Pharmacovigilance Legislation, November 2012, Bild 6 - (http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Presentation/2013/01/WC500137839.pdf) und auch http://who-umc.org/DynPage.aspx?id=105196&mn1=7347&mn2=7489&mn3=7248&newsid=11241[18] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16689555 [19] Bruesewitz v. Wyeth LLC, 131 S. Ct. 1068, 179 L.Ed.2d 1 (2011), http://www.supremecourt.gov/opinions/10pdf/09-152.pdf [20] http://dejure.org/gesetze/StGB.html, §§20 und 223 - 231[21] http://www.vaccinesafety.edu/package_inserts.htm [22]z.B. Impfrate 97% in Scotland: http://www.isdscotland.org/Health-Topics/Child-Health/publications/index.asp [23] http://www.vaxchoicevt.com/science/studies-comparing-vaccinated-to-unvaccinated-populations/, http://www.efi-online.de/wp-content/uploads/2014/10/VaccineFreeChildrenHealthier.pdf und http://www.vaccinationcouncil.org/quick-compare-2/ Petitionsbrief an:EuropaparlamentEuropäische KomissionEuroparatRespect, promote and protect freedom of informed vaccination consent throughout Europe Secretary European Forum for Vaccine Vigilance (EFVV) hat diese Petition gestartet  

Claudia Millwisch
222,021 supporters
Update posted 6 months ago

Petition to Mechthild Wörsdörfer

Wahlfreiheit für gesundes Licht!

English | French | German | Italian | Dutch | Polish | Romanian | Hungarian | Spanish Die EU will in Kürze die Anforderungen an die Energieeffizienz von Leuchtmitteln weiter verschärfen – übrig bleibt dann nur noch die LED. LEDs weisen jedoch erhebliche gesundheitliche Risiken auf und sind nachweislich schädlich für das Auge. Kinder sind dabei besonders betroffen.Das darf nicht sein! Wir fordern für alle europäischen Bürger die Freiheit, auch in Zukunft gesunde Leuchtmittel kaufen zu können. Viele Menschen klagen über Sehprobleme, Kopfschmerzen, Ermüdung und andere gesundheit-liche Beeinträchtigungen als Folgen moderner LED-Beleuchtung zuhause und am Arbeitsplatz. Während Halogen- und Glühlampenlicht das ganze Farbenspektrum abdecken und dem Sonnenlicht verwandt sind, ist das Licht von LEDs mit seinem hohen Blau- und niedrigen Rotanteil ganz anders zusammengesetzt. Wissenschaftlich nachgewiesen sind Schädigungen der Netzhaut und Schlafrhythmusstörungen als Folge des hohen Blaulichtanteils in LEDs. Die Langzeitfolgen von zu viel Blaulicht für die Augen sind noch gar nicht untersucht worden. Für kleinere Kinder ist das Risiko noch größer: schon 2011 zieht eine Studie des französischen Gesundheitsministeriums www.anses.fr/en/content/lighting-systems-using-light-emitting-diodes-leds-health-issues-be-considered das Fazit, dass LED-Licht in Räumen, wo sich kleine Kinder aufhalten, zu vermeiden ist. Solchen Risiken wollen wir unsere Kinder nicht aussetzen! Führende Mediziner https://vimeo.com/270946568 und Ergonomen www.fvlr.de/downloads/Lichtergo1.pdf warnen schon lange vor dem unreflektierten Gebrauch von LED-Leuchtmitteln. Bei vielen Menschen führen LEDs zu Sehbeeinträchtigungen durch Flimmern und Blendung, und es gibt immer mehr lichtsensible Menschen, die das Flimmern von LEDs überhaupt nicht aushalten können. Sie werden durch die zunehmende LED-Beleuchtung in ihrer Umgebung vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen www.lightaware.org. Eine aktuelle Studie https://www.lichtfragen.info/de/studien/schulen.html zeigt bei Schülern eine deutlich negative Wirkung von LEDs als Klassenzimmerbeleuchtung auf. Statt der propagierten größeren Wachheit durch LED waren Gedächtnisfähigkeit und Kreativität der Schüler beeinträchtigt. Gedächtnisfähigkeit ist aber die Grundlage allen Wissens, und Kreativität eine anerkannte und notwendige Kernkompetenz für die Mitgestaltung unserer Welt! Ohne eine umfassende Untersuchung und Abwägung, wie LED-Licht auf unsere Kinder wirkt, ist ein flächendeckender Einsatz in Schulen unverantwortlich. Klimaschutz ist eine zukunftsentscheidende Aufgabe. Aber in der EU werden nur rund drei Prozent der Energie für künstliche Beleuchtung verbraucht. Es darf nicht sein, dass marginale Effekte für den Klimaschutz mit erheblichen Gesundheitsrisiken für die Bevölkerung erkauft werden. Die angegebene Höhe der Energieeinsparung durch LEDs ist nicht gesichert, die Angaben zur Lebensdauer beruhen ausschließlich auf hochgerechneten Testergebnissen der Hersteller. Wohin so etwas führen kann, hat uns der Dieselskandal gezeigt! Experten sprechen zudem von einer zunehmenden Licht-Verschwendung als Folge des LED-Einsatzes – die angenommene Einsparung reduziert sich dadurch noch weiter. Die EU erhöht im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie 2009/125/EG stetig die Anforderungen an die Energieeffizienz von Leuchtmitteln. Als Folge wird es zu einem weiteren Verbot des Handels von Halogenleuchtmitteln in zwei Stufen, ab 1.9.2018 (größtenteils) und ab 1.9.2020 (vollständig) kommen. Dann bleiben uns bald nur noch LEDs. Die EU wird dadurch bestimmen, welches Licht bei uns leuchtet, bis in unsere Schlafzimmer und Kinderzimmer hinein. Und das, obwohl sehr geringen Effekten beim Klimaschutz große gesundheitliche Nachteile gegenüberstehen. Wir fordern die EU auf, uns die Wahlfreiheit für gesundes Licht zu belassen. Der Handel mit Halogenleuchtmitteln darf nicht verboten werden, bevor Leuchtmittel entwickelt sind, die nachweislich keine erheblichen gesundheitlichen Risiken aufweisen. Kein LED-Gebot auf Kosten unserer Gesundheit!Wir fordern Wahlfreiheit für gesundes Licht! Dr. Uwe Geier, Ulrike Wendt M.A., Bettina Beller, Markus Buchmann, Dr. Edwin Hübner, Martin Hollerbach, Jörg Kunze, Dorian Schmidt, Jörg Thimm-Hoch Unseren in Verbindung mit der Petition an die Direktion C bei der Europäischen Kommission, versandten ausführlichen Kommentar mit weiterführenden Informationen finden Sie hier: https://www.lichtfragen.info/de/eu-petition-gesundes-licht-2018.html

lichtfragen.info - Netzwerk für gutes Licht/Network for Healthy Light
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Update posted 3 weeks ago

Petition to Jens Spahn

Licht für Alle - Therapie für die seltene Lichtkrankheit EPP endlich zugänglich machen!

English version Der ultra-seltene Gendefekt EPP (erythropoietische Protoporphyrie) bereitet massivste Verbrennungsschmerzen nach nur wenigen Minuten an der Sonne und sogar starken künstlichen Lichtquellen und zwingt die Betroffenen zu einem Leben im Dunkeln. Die einzige wirksame Therapie, "Afamelanotid", die den Patienten ein fast normales Leben ermöglicht, ist vier Jahre nach der EU-Zulassung noch immer nicht für alle Betroffene in Deutschland erhältlich: Mit nur drei Behandlungszentren stehen zu wenige Therapieplätze zur Verfügung, Hilfe suchende Patienten müssen abgewiesen werden und bleiben in Dunkelheit und sozialer Isolation. Link zu unserem Kampagnen-Video von Linda Richter: https://www.youtube.com/watch?v=ygBKjreMXOI Deutschland wurde durch das Schicksal von Hannelore Kohl bewegt. Heute gäbe es eine Möglichkeit, die Lichtkrankheit EPP zu behandeln. Herr Spahn, bitte unterstützen Sie EPP-Patienten darin, endlich keine Angst mehr vor jedem Sonnenstrahl haben zu müssen. Dr. Jasmin Barman-Aksözen Vizepresidentin International Porphyria Patient Network (IPPN), Wissenschaftlicher Beirat Schweizerische Gesellschaft für Porphyrie und bis 2017 Wissenschaftlicher Beirat Selbsthilfe EPP e.V. Weitere Informationen und Kontakt: science@porphyria.ch Kurzfassung der Problematik:  Die Auflagen der EMA (Europäische Arzneimittelagentur) verursachen bei jedem Behandlungstermin zusätzliche 3-4 Stunden Zeitaufwand, um all die Daten zu sammeln, die die Behörde verlangt. Kliniken haben aber nicht so viel Zeit und Kapazität für einen ambulanten Patienten. Daher gibt es nicht genügend Behandlungsplätze, und viele Betroffene bleiben ohne Möglichkeit für Zugang zur einzigen Therapie für diese massiv einschränkende und extrem schmerzhafte Lichtkrankheit. Bei den meisten dieser Messwerte handelt es sich um zusätzliche Nachweise der Wirksamkeit von Afamelanotid (Scenesse ®) bei EPP. Dabei schreibt die EMA aber Methoden vor, die sie vorher im Zulassungsprozess als nicht geeignet zum Messen der Wirksamkeit beurteilt hat. Dagegen sind andere Methoden, mit denen der Nutzen während der klinischen Studien erfolgreich gemessen wurde, nicht länger erlaubt. Die neu gesammelten Daten entscheiden dann aber bei der jährlichen Überprüfung durch die EMA mit darüber, ob die Zulassung verlängert wird: Kann die Wirksamkeit nicht gezeigt werden, muss das Medikament komplett vom Markt genommen werden. Dies sind die Details, die ich gerne irgendwann einmal mit Herr Spahn diskutieren würden, denn verantwortlich für die Auflagen der EMA ist das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Dort und bei der EMA ignoriert man unsere Bedenken seit 2016 ... Artikel im stern zur Wirkung der Therapie und den Konsequenzen der Auflagen: "Seltene Hauterkrankung EPP: Ninas Weg ins Licht" von Bernhard Albrecht (13. September 2017) https://www.stern.de/gesundheit/haut/seltene-hauterkrankung-epp--ninas-weg-ins-licht-7619264.html Artikel zu den Auflagen von Afamelanotid in der Deutschen Apothekerzeitung: "Seltene Krankheit, seltene Behandlung" von Timo Stuckenberg (28. Februar 2017). https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2017/02/28/seltene-krankheit-seltene-behandlung Weitere Informationen und Kontakt: science@porphyria.ch Wir danken Daniel Aufdermauer herzlich für die Erlaubnis zur Verwendung seiner Photos (www.aufdermauer.photo). Die schönen Fotos im Video von den Protesten in London und Berlin stammen von Annie Gentil-Kraatz (www.anniegentilkraatz.com) Petition gestartet in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe EPP e.V.

Jasmin Barman-Aksözen
63,034 supporters