Topic

Frauenrechte

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Update posted 3 weeks ago

Petition to Nancy Faeser, Nancy Faeser

Frau Bundesinnenministerin Faeser, setzen Sie die Istanbul-Konvention endlich um #saveXX

Sehr geehrte Frau Bundesinnenministerin Nancy Faeser, jetzt sind Sie für die innere Sicherheit in Deutschland verantwortlich. Strukturelle, tradierte, männliche Gewalt ist, auch, bzw. gerade in Form deutscher Femizide ein innenpolitisches Sicherheitsrisiko. Im Finanzplan des Bundes 2021 bis 2025 findet die Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die sog. Istanbul-Konvention (1) erneut weder Erwähnung, noch wird sie budgetiert (2). Das ist in vielerlei Hinsicht nicht mehr nachvollziehbar: a.) Die Rechtsstaatlichkeit basiert auf der Umsetzung und Anwendung von Gesetzen - rule of law (3) b.) Bereits in der Präambel des seit 01. Februar 2018 bindenden Gesetzes wird die staatliche Anerkennung „dass Gewalt gegen Frauen als geschlechtsspezifische Gewalt strukturellen Charakter hat, sowie der Tatsache, dass Gewalt gegen Frauen einer der entscheidenden sozialen Mechanismen ist, durch den Frauen in eine untergeordnete Position gegenüber Männern gezwungen werden“ vorausgesetzt. c.) Kernauftrag der Istanbulkonvention ist die Prävention. D.h. insbesondere gemäß der:Artikel 7 - Umfassende und koordinierte politische MaßnahmenArtikel 8 - Finanzielle MittelArtikel 9 - Nichtstaatliche Organisationen und ZivilgesellschaftArtikel 10 – KoordinierungsstelleArtikel 11 - Datensammlung und Forschung,sowie dem kompletten Kapitel III - Präventionist dem staatlichen Verzug umgehend Abhilfe zu schaffen. d.) Darüber hinaus ist Ihnen bekannt, dass bundesweit mindestens 14.000 Frauenhausplätze fehlen (4), ein eklatanter Missstand, der gerade jetzt, im Verlauf der Pandemie COVID 19 zu weiteren Femiziden führt. e.) Deutschland führt aktuell die Femizid-Statistik in Europa an, das ist unserem Land, einer der reichsten Industrienationen weltweit, absolut unwürdig. (5) f.) Zwischenzeitlich hat selbst die 91. Konferenz der Justizministerinnen und -minister (JuMiKo) der Länder dringenden Handlungsbedarf adressiert (6) BITTE NEHMEN SIE SICH DER NOT DER FRAUEN, DIE VON GEWALT BETROFFEN SIND PERSÖNLICH AN UND VERANLASSEN SIE DIE SOFORTIGE UMSETZUNG DER ISTANBUL-KONVENTION! (1) https://rm.coe.int/1680462535(2) https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/226/1922600.pdf(3) https://www.un.org/ruleoflaw/what-is-the-rule-of-law/(4) https://www.frauenhauskoordinierung.de/aktuelles/detail/pressemeldung-auch-frauenhaeuser-und-fachberatungsstellen-von-corona-krise-betroffen/(5) https://www.statista.com/statistics/1096116/femicide-in-europe-in-2018(6) https://www.justiz.bremen.de/jumiko_2020/beschluesse_der_herbstkonferenz_2020-15475(Top II 10 Gewalt gegen Mädchen und Frauen wirksam begegnen)

Professor Dr. Kristina Wolff
148,794 supporters
Update posted 4 weeks ago

Petition to Marco Buschmann, Annalena Baerbock, Anne Spiegel, Bundeskanzler Olaf Scholz, SPD, Dr. Marco Buschmann, FDP, Anne Spiegel, Grüne, Annalena Baerbock

Sexkauf bestrafen, Prostitution abbauen!

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Scholz, sehr geehrte Frau Außenministerin Baerbock, sehr geehrter Herr Minister Buschmann, sehr geehrte Frau Ministerin Spiegel, wir fordern Sie auf: 1.    eine rechtliche Grundlage für ein Sexkaufverbot zu schaffen, um die Benutzung von Frauen als sexuelle Ware zu beenden. 2.    das Prostitutionsgesetz neu zu verhandeln unter Beteiligung von ExpertInnen, die nicht zu den ProfiteurInnen des „Systems Prostitution“ gehören. 3.    die Förderung des Ausstiegs aus der Prostitution rechtlich zu verankern.  4.    dafür zu sorgen, dass die Bundesregierung die überfällige Ratifizierung der Konvention der Vereinten Nationen von 1949 vornimmt, die erklärt, dass „Prostitution und das sie begleitende Übel des Menschenhandels zum Zwecke der Prostitution mit der Würde und dem Wert der menschlichen Person unvereinbar sind und das Wohl des Einzelnen, der Familie und der Gemeinschaft gefährden“. Warum Sie diese Petition unbedingt unterstützen sollten:  Prostitution verletzt die Menschenwürde der Frau, sie demütigt und entwertet sie. Frauen werden in der Prostitution schwer traumatisiert und gesundheitlich geschädigt, oft lebenslang, auch wenn sie sich „freiwillig“ für die Prostitution entschieden haben. Das Prostitutionsgesetz von 2002 lässt das zu und fördert es! Es widerspricht der in Deutschland gesetzlich verankerten Gleichberechtigung von Mann und Frau. Deutschland ist durch dieses Gesetz zum Bordell Europas geworden, zum beliebten Ziel- und Transitland für Drogen- und Menschenhändler. Der Sextourismus boomt, die Sexindustrie macht Milliardengewinne. Auch der neue Gesetzentwurf ist ein Freibrief für alle ZuhälterInnen, BordellbetreiberInnen und für die internationale organisierte Kriminalität. Frauen in der Prostitution können weiterhin legal ausgebeutet  werden. Weltweite Unterstützung: Auf der ganzen Welt bemühen sich Regierungen und Initiativen um eine Beendigung der Prostitution durch ein Sexkaufverbot nach dem schwedischen Beispiel. Das Europäische Parlament hat mehrheitlich anerkannt, dass Prostitution gegen die Menschenwürde und Menschenrechte verstößt und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union widerspricht. Anlässlich einer Tagung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen in New York forderten in diesem Jahr über 130 Organisationen Bundeskanzlerin Merkel in einem Offenen Brief vom 23. März 2015 auf, endlich die längst überfällige UN-Erklärung zu unterzeichnen, die „Konvention zur Unterbindung des Menschenhandels und der Ausnutzung der Prostitution anderer“ (s.o.). Die Organisationen weisen in ihrem Brief auf Deutschlands Vorbildfunktion hin und fordern ein Sexkaufverbot nach dem schwedischen Modell als wirksamstes Mittel zur Prävention im Kampf gegen Frauenhandel. Die UNO ist 1945 vor dem Hintergrund der Greueltaten des deutschen Nationalsozialismus und seiner Anhänger und Anhängerinnen entstanden. Doch ausgerechnet Deutschland hat bis heute - 70 Jahre nach Kriegsende -  immer noch nicht wesentliche UN-Abkommen unterzeichnet, die die Würde und den Schutz von Menschen bekunden. Artikel 5 der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen lautet: "Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden." Genau das jedoch geschieht völlig legal tagtäglich Tausenden von Frauen in der deutschen Prostitution. Diese Petition wird vom Bündnis „Stop Sexkauf“ getragen: EMMA, Solwodi, TERRE DES FEMMES, Karlsruher Appell, BI-gegen-Bordell Marburg, Kofra e.V., Karo e.V., "SCIENTISTS FOR A WORLD WITHOUT PROSTITUTION", abolition 2014, Zero Macho Deutschland, SPACE international, Inga e.V., Feministische Partei, Ladies Team, Die Störenfriedas,…. ErstunterzeichnerInnen: Taina Bien-Aimé (CATW), Alice Schwarzer, Lea Ackermann, Sabine Constabel, Dr. Ingeborg Kraus, Dr. Anita Heiliger, Dr. Inge Kleine, Inge Hauschildt-Schön, Cathrin Schauer, Florence Humbert, Marie Merklinger, Solveig Senft, Firdes Seylan, Ulrike Maier, Sabine Scherbaum,  Huschke Mau, Jana Koch-Krawczak, … Weltweite Unterstützung: UnterzeichnerInnen des Briefes an Bundeskanzlerin Merkel: Kathleen Barry, Ph.D., Professor Emerita of Penn State University (USA) ABOLISH PROSTITUTION NOW (USA/International) ACTION AGAINST VIOLENCE AND EXPLOITATION, INC. (ACTVE) (Philippines) Ruchira Gupta, Founder and President APNE AAP WOMEN WORLDWIDE (India) ASSOCIAZIONE DORAD (Italy) ASSOCIAZIONE IROKO ONLUS (Italy) BAGONG KAMALAYAN SURVIVORS GROUP (Philippines) Lidia Balogh (Hungary) Anna Betlen (Hungary) Julie Bindel (United Kingdom) Vednita Carter, Founder and Executive Director BREAKING FREE (USA) BUKLOD NG KABABAIHAN (Prostitution Survivors) (Philippines) Iliana Stoicheva National Coordinator BULGARIAN WOMEN'S LOBBY (Bulgaria) Twiss Butler (USA) Kristina Misiniene CARITAS (Lithuania) Sonja Lokar Executive Director CEE NETWORK FOR GENDER ISSUES (Slovenia) Teodora Krumova, Deputy Chair CENTER AMALIPE (Bulgaria) Silvia Chejter, CENTRO DE ENCUENTROS CULTURA Y MUJER (Argentina) CHICAGO ALLIANCE AGAINST SEXUAL EXPLOITATION (USA) Marie-Noëlle Bas, CHIENNES DE GARDE (France) Aiyoung Choi, Advisory Council – CATW (USA) Taina Bien-Aimé, Executive Director COALITION AGAINST TRAFFICKING IN WOMEN (USA/International) Jean Enriquez, Executive Director COALITION AGAINST TRAFFICKING IN WOMEN - ASIA PACIFIC Teresa C. Ulloa Ziáurriz Regional Director COALITION AGAINST TRAFFICKING IN WOMEN – LATIN AMERICA & CARIBBEAN Asunción Miura, COMISIÓN PARA LA INVESTIGACIÓN DE MALOS TRATOS A MUJERES (Spain) 4 Diane Matte  Coordinatrice CONCERTATION DES LUTTES CONTRE L’EXPLOITATION SEXUELLE (La CLES) (Canada) CONSEIL DES FEMMES FRANCOPHONES DE BELGIQUE (Belgium) Anik Raskin, Chargée de Direction CONSEIL NATIONAL DES FEMMES DU LUXEMBOURG (Luxembourg) Jana Chržová, Chairperson CZECH WOMEN’S UNION CZECH WOMEN’S LOBBY (Czech Republic) DEVELOPMENT THROUGH ACTIVE WOMEN NETWORKING FOUNDATION (DAWN Foundation) (Philippines) Heather Harvey, Research and Development Manager EAVES FOR WOMEN (United Kingdom) Nozizwe Madlala-Routledge, Executive Director EMBRACE DIGNITY (South Africa) Florence Montreynaud, ENCORE FÉMINISTES (France/International) Yasmeen Hassan, Global Director EQUALITY NOW (USA/International) EUROMED FEMINIST INITIATIVE IFE-EFI (France) Anna Zobnina, Chair EUROPEAN NETWORK OF MIGRANT WOMEN Viviane Teitelbaum, President EWL – EUROPEAN WOMEN'S LOBBY FEMMES SOLIDAIRES (France) Dr. Renate Klein, FINRRAGE (Australia) Louise Lindfors, President FREDRIKA BREMER SOCIETY (Sweden) Pat and Gerard Gartlan (Australia) Yolande Geadah (Canada) Agnès Baron, Véronique Colomies, Lilly Devasia, Marie Luc Dordonat, Maria Dutra, Magdalena Franciscus, Marie Françoise Le Brizaut, Marie Paule Richard, Leadership Team GOOD SHEPHERD EUROPE (BFMN) (Belgium/France/Hungary/Netherlands) Winifred Doherty, GOOD SHEPHERD INTERNATIONAL JUSTICE PEACE OFFICE – NEW YORK (USA) Rosa Mary Corral García, GOOD SHEPHERD - LA PROVINCIA DE ESPAÑA DEL BUEN PASTOR (Spain) Rosemary Kean, GOOD SHEPHERD - PROVINCE OF GREAT BRITAIN (United Kingdom) Angela Ricci, GOOD SHEPHERD - PROVINCE OF ITALY/MALTA Nimmi Gowrinathan, Ph.D., Director, Politics of Sexual Violence Initiative Colin Powell School, City College New York (USA) Marcela Virginia Rodríguez, Argentinian Parlamentarian (2001-2013) GROUP JUSTICE AND GENDER - CENTRO DE ESTUDIOS INTERDISCIPLINARIOS PARA EL ESTUDIO DE POLÍTICAS PÚBLICAS - CIEPP ( Argentina) Borbála Juhász, Chair HUNGARIAN WOMEN'S LOBBY (Hungary)  Nusha Yonkova, Anti-Trafficking Manager IMMIGRANT COUNCIL OF IRELAND (Ireland) Gunhild Mewes, Maya Schnitzler INITIATIVE FÜR GERECHTIGKEIT BEI SEXUELLER GEWALT (Germany) Susana Chiarotti Boero, INSGENAR (INSTITUTO DE GENERO, DERECHO Y DESARROLLO) (Argentina) Toni Van Pelt, President INSTITUTE FOR SCIENCE AND HUMAN VALUES (USA) Siusi Casaccia, Chair ITALIAN WOMEN'S LOBBY (Italy) Prof Sheila Jeffreys, School of Social and Political Sciences,University of Melbourne (Australia) Helle Jarlmose, Secretary General KFUKS SOCIALE ARBEJDE (Denmark) Dr. Dalia Puidokienė, Executive Director KLAIPEDA SOCIAL AND PSYCHOLOGICAL SERVICES CENTER (Lithuania) Pascale Maquestiau LE MONDE SELON LES FEMMES (Belgium) Laure Caille, General Secretary LIBRES MARIANNES (France) Joyce Folwazcny, Director MAISHA E.V.-AFRICAN WOMEN IN GERMANY (Germany) Lorraine Spiteri, Chairperson MALTA CONFEDERATION OF WOMEN'S ORGANISATIONS (MCWO) (Malta) Hanne Helth, Spokesperson MARCH 8 INITIATIVE (Denmark) Iluta Lāce, MARTA RESOURCE CENTRE FOR WOMEN (Latvia) Susana Pavlou, Director, MEDITERRANEAN INSTITUTE OF GENDER STUDIES President, CYPRUS WOMEN’S LOBBY (Cyprus) Natalja Kurčinskaja, Director MISSING PERSONS' FAMILIES SUPPORT CENTRE (Lithuania) MOUVEMENT DU NID (France) Annette Lawson, NATIONAL ALLIANCE OF WOMEN'S ORGANISATIONS (United Kingdom) Terry O'Neill, President NATIONAL ORGANIZATION FOR WOMEN (USA) Karen Ingala Smith, Chief Executive NIA ENDING VIOLENCE (United Kingdom) NISA UL HAQQ FI BANGSAMORO (Philippines) Caroline Norma, School of Global, Urban and Social Studies RMIT University (Australia)  Matthew Holloway, National Secretary NorMAC (Australia) Durdica Kolarec, Coordinator PETRA NETWORK (Prevention and Elimination of Trafficking in Women) (Croatia) Dianne Post, International Human Rights Attorney (USA) Melissa Farley, Ph.D. Executive Director PROSTITUTION RESEARCH & EDUCATION (USA) Janice G. Raymond, Ph.D. Professor Emerita, University of Massachusetts, Amherst (USA) Malin Roux Johansson, Executive Director REALSTARS (Sweden) Michèle Vianès, President REGARDS DE FEMMES (France) RENEW FOUNDATION (Philippines) RESISTENZA FEMMINISTA (Italy) Lesley Rimmel, Core Faculty Member, Gender and Women's Studies Program Oklahoma State University (USA) Karin Svensson, Chairwoman ROKS (Sweden) Laura Albu, President ROMANIAN WOMEN'S LOBBY (Romania) Sarah Benson, CEO RUHAMA (Ireland) Reka Safrany (Hungary) SAMARITANA TRANSFORMATION MINISTRIES (Philippines) Judge Judy Harris Kluger, Executive Director SANCTUARY FOR FAMILIES (USA) SANLAAP (India) Lynn Savarese, Esq. (USA) Michèle Dayras, President SOS SEXISME (France) SPACE ALLIES (Japan) Rachel Moran, SPACE INTERNATIONAL (Survivors of Prostitution-Abuse Calling for Enlightment) (USA) Gloria Steinem (USA) Guðrún Jónsdóttir, Spokesperson STIGAMOT (Iceland) Autumn Burris, Founding Director SURVIVORS FOR SOLUTIONS (USA) Gertrud Åström, President SWEDISH WOMEN'S LOBBY TALIKALA (Philippines) Gunilla Hjelm, Chairperson THE CENTER WOMEN OF SWEDEN (Sweden) Françoise Morvan, President THE FRENCH COORDINATION FOR THE EUROPEAN WOMEN’S LOBBY (France) Anne K. Ream THE VOICES AND FACES PROJECT (USA) Agnete Strøm, International Liaison THE WOMEN’S FRONT (Norway) Zandra Kanakaris, President Olga Persson, Secretary-General UNIZON (Sweden) Isla MacGregor WHISTLEBLOWERS TASMANIA (Australia) Lisa Wiesbaden (Germany) Lynda Dearlove, CEO WOMEN@THEWELL (United Kingdom) Trine Porret Randahl Larsen, President WOMEN’S COUNCIL IN DENMARK (Denmark) Rada Borič, Sanja Juras, Durdica Kolarec, Mirjana Kucer, Biserka Momcinovic, Nela Pamukovic, WOMEN’S NETWORK OF CROATIA (Croatia) Edite Kalnina. Board Member WOMEN' S NGOS COOPERATION NETWORK (Latvia) Dre Muriel Salmona, Présidente, MÉMOIRE TRAUMATIQUE ET VICTIMOLOGIE, Paris (France) Nadine Bouteilly, Présidente, NATIONALE LIBRES MARIANNES (France) Martin Dufresne (Canada) Lina Nealon, DEMAND ABOLITION (USA) Claire Desaint, Vice-présidente, FEMMES POUR LE DIRE, FEMMES POUR AGIR (France) Matthew Holloway - BSocSc (Couns), National Secretary, NorMAC (USA) Srabani Sarkar Neogi, SOUTH KOLKATA HAMARI MUSKAN (India) Esther Fouchier, FORUM FEMMES MÉDITERRANÉE (France) Gunilla S Ekberg, PhD, University of Glasgow, Special Advisor to the Swedish government on trafficking in human beings (Sweden) Mari-Angeles-Suarez, Plataforma Abolicionista, Canaria (Spain) Simone Watson, director Nordic Model Australia Coalition, NorMAC (Australia) Jai Jagat From the Bottom Network, (Spain)

Dr. Ingeborg Kraus
36,061 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to United Nations, António Guterres, Joseph R. Biden, Wladimir Wladimirowitsch Putin, Europäische Kommission, Greenpeace USA, Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Amnesty International Australia, Recep Tayyip Erdogan, Kamala Harris, United Nations Environment Program, United Nations Development Program, United States Department of Health and Human Services, John Kerry, Donald J. Trump, New York Times, National Wildlife Federation

UN: Rettet die Erde – Globaler Geburtenstopp! * Save the Earth – Global Birth Stop!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi | Polish | Farsi | Arabic | Turkish Für unser Überleben ist ein weltweiter Geburtenstopp zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Ein guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
65,782 supporters
Update posted 4 months ago

Petition to Annalena Baerbock, Christian Lindner (FDP), Marine Le Pen, Amnesty International, Alice Weidel, Olaf Scholz, Kevin Kühnert, DIAKONIE DEUTSCHLAND, BesD , BSD , Deutsche Aidshilfe, ProCoRe , Lars Klingbeil, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Janine Wissler, Sahra Wagenknecht (LINKE), Annalena Baerbock, Robert Habeck, Sebastian Alscher, Diana Osterhage & Dr. Andreas Baum, Marco Buschmann, Dona Carmen e.V.

Entkriminalisiert Sexarbeit - Für die Anerkennung als Beruf und Für das Recht auf Werbung!

English Text Scroll Down... Copy and start another petition in your country Texte français Faites défiler vers le bas ... Copiez et démarrez une autre pétition dans votre pays An die deutsche Regierung:- Wir fordern die längst überfällige legale Anerkennung von Sexarbeit ab 18 Jahren als Beruf! Sexarbeit ist Arbeit. Eine überragende Mehrheit der in der Sexarbeit Erwerbstätigen arbeitet freiwillig und selbstbestimmt. Wir fordern die rechtliche Gleichstellung mit anderen Dienstleistungsberufen nach Art. 12 Grundgesetz und eine effektive soziale Absicherung für diesen Beruf!- Vollständige Entkriminalisierung aller Aspekte der einvernehmlichen Sexarbeit! Wir fordern die Politik auf, dem Berufsverband und der Grundsatzentscheidung von Amnesty International zu folgen. Weltweite kompromisslose Anerkennung der Sexarbeit als legale (also nicht kriminalisierte) Erwerbstätigkeit. Die weltweite Entkriminalisierung von einvernehmlichem Sex zwischen Erwachsenen (mit oder ohne Entgelt ab 18 Jahren!!!) muss in einer Demokratie straffrei bleiben! Wir sind gegen eine staatliche Regulierung und für den Erhalt der Vielfalt sexueller Dienstleistungen.- Wir fordern, das sogenannte Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) sofort abzuschaffen! Das Gesetz ist unvereinbar mit internationalen Menschenrechtsstandards und schadet allen. Die Zwangsregistrierung von Sexarbeitern und Sexarbeiterinnen in Deutschland, teils auch durch den sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamts, ist diskriminierend, datenschutzrechtlich bedenklich und birgt die Gefahr eines Zwangsoutings. Die gesetzliche Kondompflicht, die Zwangsregistrierung und die Verletzung des privaten Wohnraums sind unvereinbar und widersprechen unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Es sind Instrumente gegen unsere bürgerlichen Freiheiten und unsere Selbstbestimmung, die an die Diktatur der 40ger Jahre erinnern. Der Staat hat sich nicht in das Sexleben und in die Privatsphäre der Menschen einzumischen, erst recht nicht bei volljährigen Personen! Wir sind gegen eine Ausweitung der Polizeibefugnisse und gegen staatliche Überwachung!- Werbung für Sexarbeit muss flächendeckend und überall zulässig sein. In der Sexarbeit tätige Personen und Gewerbetreibende haben ein Recht auf Werbung, wie jeder andere auch. Wir fordern Bordellwerbung flächendeckend uneingeschränkt zuzulassen. Aus einer legalen Dienstleistung resultiert auch die legale Berechtigung für Werbung.- Sperrbezirke stellen ein Verbot der Berufsausübung dar. Wir fordern die sofortige Abschaffung aller Sperrbezirke. Wir sind für pragmatische und vor allem partizipative Lösungen in den Fällen, in denen Interessen von Sexarbeitern, Anwohnern und Gewerbetreibenden tatsächlich kollidieren. Flächendeckende Berufsverbote wie die Sperrbezirke oder die grundsätzliche Einordnung auch kleiner, diskret betriebener Wohnungsbordelle als störendes Gewerbe nach dem Baurecht sind im Rahmen einer legalen Anerkennung der Sexarbeit nicht hinnehmbar. Wir fordern deshalb auch eine Änderung des Baurechts.- Kein Verbot des Kaufs sexueller Dienstleistungen. Die Bestrafung der Freier, wie in den Diktaturen Frankreich und Schweden, wäre nicht nur eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung, sondern entzieht den Berufstätigen auch ihren Lebensunterhalt und fördert illegale und isolierte Arbeitsverhältnisse. Bestraft werden sollten hingegen die Gefährder unserer Verfassung und freiheitlich demokratischen Grundordnung. Es existieren bereits für alle Berufe Gesetze gegen Ausbeutung, Gewalt und nicht freiwillige Arbeit. Mit Menschenrechtsverletzungen wird sich Sexarbeit jedoch niemals regulieren lassen. Das ist nicht nur eine Illusion, sondern auch eine gesellschaftliche Fehlentwicklung.- Richtige Aufklärung und Erziehung über Sexarbeit, auch in den Schulen. Sexarbeit ist sehr beliebt und genießt bei Millionen Kunden täglich eine sehr hohe gesellschaftliche Wertschätzung. Immer wieder wird von religiösen Fanatikern und durch Feminismus ein falsches Bild von Sexarbeit vermittelt, obwohl die Berufstätigen nach Rücksprache mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Lügen und Märchen werden verbreitet. Einzelfälle von nicht freiwillig arbeitenden Personen werden in den Medien und Zeitungen vorrangig behandelt und für allgemein gültig erklärt. Dagegen ist Sexarbeit ein Beruf wie jeder andere.- Gerade deshalb brauchen wir Rechte, faire und sichere Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung für Alle im Sexgewerbe arbeitenden Personen! Sexarbeitende haben das Recht auf Selbstbestimmung und Gewerbefreiheit. Gleichberechtigung heißt gleiche Rechte für alle Menschen, auch für Kunden und Gewerbetreibende.- NEIN! ZUR KONZESSIONIERUNGKeine willkürliche Erlaubnispflicht zur Regulierung von Prostitutionsstätten.- Sexarbeit ist ein Teil der sexuellen Selbstbestimmung! My Body! My Business! My Choice! Feminismus sollte sich für die Rechte ALLER Frauen einsetzen, egal welchen Beruf sie ausüben!- Wir fordern die Beteiligung von Sexarbeitern und Sexarbeiterinnen an politischen Prozessen. Sexarbeiter haben Rechte und müssen in politische Entscheidungen mit einbezogen werden. Es kann nicht sein, dass politische Entscheidungen ohne die Anhörung der in dem Beruf erwerbstätigen Personen getroffen werden.- Wir sind gegen Diskriminierung, gegen Stigmatisierung, gegen Hass, gegen Neid, gegen Rassismus. Verbote fördern hingegen Gewalt, Ausbeutung und Stigmatisierung. Wir fordern deshalb, die Berufswahl auch als zusätzlichen Punkt in die bestehenden Antidiskriminierungsgesetze aufzunehmen. ENGLISH: Decriminalize sex work - For recognition as a profession and for the right to advertising!To the German Government:- We demand the long overdue legal recognition of sex work as a profession! Sex work is work. An overwhelming majority of sex workers work voluntarily and self-determined. We demand legal equality with other service occupations according to Art. 12 of the German Constitution and effective social security for this profession!- Complete decriminalization of all aspects of consensual sex work! We call upon the policy to follow the professional association and landmark decision of Amnesty International. Worldwide uncompromising recognition of sex work as legal (not criminalized) employment. The worldwide decriminalization of consensual sex between adults (paid or unpaid) must remain unpunished in a democracy! We oppose government regulation and the preservation of the diversity of sexual services.- We demand to dump the so-called Law on Protection of Prostitutes (ProstSchG) immediately! The law is incompatible with international human rights standards and harms everyone. The compulsory registration of sex workers in Germany, partly also by the social psychiatric service of the health department, is discriminatory, questionable under data protection law and carries the danger of a forced outing. The legal obligation of using condoms, the compulsory registration and the violation of the private living space are incompatible and contradict our liberal democratic constitution. They are instruments against our civil liberties and our self-determination, reminiscent of the dictatorship of the 40's. The state has no right to interfere within the sex life and the privacy of people, especially not with persons of legal age! We oppose an extension of police powers and state surveillance!- Advertising for sex work must be permissible nationwide and everywhere. Sex workers and traders have a right to advertising, just like everyone else. We demand that brothel advertising be fully authorized on a nationwide basis. A legal service also results in legal authorization for advertising.- Prohibited areas are a ban on professional practice. We demand the immediate cancellation of all restricted areas. We are in favor of pragmatic and, above all, participatory solutions in cases where the interests of sex workers, local residents and tradespeople actually collide. Nationwide occupational bans such as the restricted areas or the basic classification of even small, discreetly operated small brothels as a disturbing trade by the construction law are unacceptable in the context of a legal recognition of sex work. Therefore, we also demand a change in the building law.- No ban on the purchase of sexual services. The punishment of the clients, as in the dictatorships of France and Sweden, would not only be a grave violation of human rights, but also deprive the working people of their livelihood and promote illegal and isolated working conditions. On the other hand, those who put our liberal democratic constitution in danger should be punished. There are already laws against exploitation, violence and non-voluntary work for all professions. However, with human rights violations sex work will never be regulated. This is not just an illusion, but also an undesirable development.- Proper education and education about sex work, even in schools. Sex work is very popular and enjoys a very high social esteem with millions of customers every day. Again and again, religious fanatics and feminists give a false picture of sex work, even though the working people are satisfied with their work after consultation. Lies and fairy tales are spread. Individual cases of persons not working voluntarily are given priority in the media and newspapers and declared to be universally valid. Sex work, on the other hand, is a profession like any other.- That's why we need rights, fair and safe working conditions and equal rights for all people working in the sex industry! Sex workers have the right to self-determination and freedom of trade. Equal rights mean equal rights for all people, including customers and traders.- No arbitrary permission to regulate prostitution sites.- Sex work is part of sexual self-determination! My Body! My Business! My Choice! Feminism should work for the rights of ALL women, no matter what job they do!- We demand the participation of sex workers in political processes. Sex workers have rights and need to be involved in policy making.- We are against discrimination, against stigmatization, against hatred, against envy, against racism. Prohibitions, on the other hand, promote violence, exploitation and stigmatization. We demand to add sexwork as a job to the existing anti-discrimination laws. Français: Décriminaliser le travail du sexe - Pour la reconnaissance en tant que profession et pour le droit à la publicité!Au gouvernement allemand: - Nous exigeons la reconnaissance légale tant attendue du travail du sexe en tant que profession! Le travail sexuel est un travail. Une écrasante majorité de travailleuses du sexe travaillent de manière volontaire et autonome. Conformément à l'article 12 de la Constitution allemande, nous revendiquons l'égalité juridique avec les autres professions de service et une sécurité sociale effective pour cette profession!- Décriminalisation complète de tous les aspects du travail du sexe consensuel! Nous demandons à la politique de suivre la décision de l'association professionnelle et de la décision historique d'Amnesty International. Reconnaissance mondiale sans compromis du travail du sexe en tant qu'emploi légal (non criminalisé). La dépénalisation mondiale des rapports sexuels consensuels entre adultes (avec ou sans rémunération) doit rester impunie dans une démocratie! Nous nous opposons à la réglementation gouvernementale et à la préservation de la diversité des services sexuels.- Nous réclamons l'abolition immédiate de la prétendue loi sur la prostitution (ProstSchG)! La loi est incompatible avec les normes internationales des droits de l'homme et nuit à tout le monde. L'enregistrement obligatoire des travailleurs du sexe en Allemagne, en partie également par le service de psychiatrie sociale du département de la santé, est discriminatoire, discutable au regard de la loi sur la protection des données et comporte le risque d'une révélation forcée. L'Obligation de préservatif, l'enregistrement obligatoire et la violation de l'espace de vie privé sont incompatibles et contredisent notre constitution démocratique libérale. Ce sont des instruments contre nos libertés civiles et notre autodétermination, rappelant la dictature des années 40. L'État n'interfère pas avec la vie sexuelle et la vie privée des personnes, en particulier avec les personnes majeures! Nous opposons à une extension des pouvoirs de la police et opposons de la surveillance par l'État! - La publicité pour le travail du sexe doit être autorisée dans tout le pays et partout. Les travailleuses et travailleurs sexuels et les commerçants ont le droit de faire de la publicité, comme tout le monde. Nous exigeons que la publicité dans les maisons closes soit pleinement autorisée à l'échelle nationale. Un service également signifie à une autorisation légale de publicité.- Les zones réglementées est une interdiction de la pratique professionnelle, nous réclamons la suppression immédiate de toutes les zones réglementées. Nous sommes favorables à des solutions pragmatiques et surtout participatives dans les cas où les intérêts des travailleurs du sexe, des résidents locaux et des propriétaire d'une entreprise se rencontrent. Les interdictions professionnelles telles que les zones réglementées sont inacceptables. Ou encore la classification de base des bordels de petits appartements comme perturbant le droit de la construction. Par conséquent, nous demandons également une modification du droit de la construction.- Pas d'interdiction d'achat de services sexuels. La punition des clientèle, comme dans les dictatures française et suédoise, constituerait non seulement une grave violation des droits de l'homme, mais priverait également les travailleurs de leurs moyens de subsistance et favoriserait des conditions de travail illégales et isolées. D'autre part, les opposants à notre constitution et à l'ordre fondamental démocratique et libre devraient être punis. Il existe déjà des lois contre l'exploitation, la violence et le travail non volontaire pour toutes les professions. Cependant, avec les violations des droits humains, le travail du sexe ne sera jamais réglementé. Ce n'est pas juste une illusion, mais aussi une aberration sociale.- Une éducation adéquate et une éducation sur le travail du sexe, même dans les écoles. Le travail du sexe est très populaire et jouit d'une très grande estime sociale avec des millions de clients chaque jour. Les fanatiques religieux et les féministes donnent encore et encore une fausse image du travail du sexe, même si les travailleurs sont satisfaits de leur travail après consultation. Les mensonges et les contes de fées sont répandus. Les cas individuels de personnes ne travaillant pas volontairement ont la priorité dans les médias et les journaux et sont déclarés universellement valables. Le travail du sexe, en revanche, est un métier comme un autre.- C'est pourquoi nous avons besoin de droits, de conditions de travail équitables et sûres et de droits égaux pour toutes les personnes travaillant dans l'industrie du sexe! Les travailleuses du sexe ont le droit à l'autodétermination et à la liberté du commerce. L'égalité des droits signifie l'égalité des droits pour tous, y compris les clients et les commerçants.- NON! POUR CONCESSIONSPas de permission arbitraire de réglementer les sites de prostitution.- Le travail sexuel fait partie de l'autodétermination sexuelle! Mon corps! Mes affaires! Mon choix! Le féminisme devrait œuvrer pour les droits de TOUTES les femmes, quel que soit leur travail!- Nous réclamons la participation des travailleurs du sexe aux processus politiques. Les travailleuses du sexe ont des droits et doivent participer à l’élaboration des politiques. Il est impossible que des décisions politiques soient prises sans consulter ceux qui travaillent dans la profession.- Nous sommes contre la discrimination, contre la stigmatisation, contre la haine, contre l'envie, contre le racisme. Les interdictions, en revanche, encouragent la violence, l’exploitation et la stigmatisation. Nous demandons donc que le choix de carrière soit inclus en tant que point supplémentaire dans les lois antidiscrimination existantes.

Sascha Valentin
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