

Anette W. sitzt seit November 2025 im Gefängnis, weil ihre Tochter nicht beim Vater leben will.
Der Fall zeigt exemplarisch wie Gerichte in Deutschland die Gesetze umgehen und das Recht beugen, um Kinder von ihren Müttern zu trennen.
Die Idee, dass die Beziehung zwischen Kind und Mutter pathologisch sei, stammt übrigens von Richard Gardner, einem US-amerikanischem Kinderpsychiater, der vor allem ein Ziel hatte: pädokriminellen Vätern Zugang zu ihren Kindern zu ermöglichen und die schützenden Mütter dafür aus dem Weg zu räumen.
Dass die irren Anti-Mütter-Thesen aus der Pädo-Szene inzwischen sogar die deutsche Justiz beeinflussen, verdanken wir dem Einfluss der Väterrechtler, die seit Jahren nicht nur Mitarbeiter des Familiengerichts ausbilden sondern auch enge Kontakte zum Bundesjustizministerium pflegten.
Darum stimmt unbedingt bis zum 31.3. bei Abstimmung21 ab für Gewaltschutz im Familiengericht!
Das Ziel: wir wollen über eine lückenlose Umsetzung der Istanbul Konvention zum Schutz vor Gewalt in Familiengerichten bundesweit abstimmen lassen.
Bitte stimmt für unseren Vorschlag, damit er in die finale Runde kommt und dann hoffentlich im Herbst zur Volksabstimmung verschickt wird!
Denn Gewalt- und Kinderschutz geht alle an!
Für mehr Infos folgt meiner Instagram-Seite.
Infos über strategische Unterstützung für Mütter in familienrechtlichen Auseinandersetzungen findet Ihr auf meiner Homepage!