Keine Erstkonsumenten!

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Keine Erstkonsumenten gesundheitsschädigender Medikamente!

Antidepressiva als auch Neuroleptika schädigen die Gesundheit. Doch die Befürworter dieser Medikamente sind nicht bereit, diese Tatsache zu akzeptieren, so dass es jedes Jahr weitere Erstkonsumenten gibt.

Deshalb fordern wir, dass es keine weiteren Erstkonsumenten mehr geben darf.

Unterstützen Sie unseren Appell!

 

 

Zu meiner Person:

Ich heiße Christoph Schindler. Seit einiger Zeit konnte ich bei vielen Konsumenten von Antidepressiva als auch von Neuroleptika beobachten, dass es jedem durch die Einnahme dieser Medikamente langfristig um das Vielfache schlechter oder im günstigsten Fall langfristig nicht besser ging. Deshalb möchte ich mich dafür engagieren, dass es keine Erstkonsumenten mehr gibt, und dass die zwangsweise Verabreichung uneingeschränkt abgeschafft wird. Letzterem Engagement möchte ich getrennt von dieser Petition nachgehen.  ( Infoseite: https://www.facebook.com/Keine-Erstkonsumenten-569743796773541/?modal=admin_todo_tour                   Nachrichten an mich bitte nur über:               Christo.Schindler@web.de  )

 

 

Petitionsbrief an:

Deutscher Bundestag

 

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,


nach dem Willen der Befürworter sowohl von Antidepressiva als auch von Neuroleptika werden Patienten die genannten Medikamente zum allerersten Mal mit der Begründung verordnet, dass diese eine Besserung des Gesundheitszustandes zur Folge hätten.

Dabei wird verschwiegen:

  • Jedem Menschen geht es nach dieser Ersteinnahme langfristig (d.h. über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr) um das Vielfache schlechter oder im günstigsten Fall nicht besser. Das wird um so deutlicher, je länger ein Zeitraum vor dieser Ersteinnahme verglichen wird mit einem gleichlangen nach dieser Ersteinnahme.
  • Sehr vielen Patienten, die die genannten Medikamente auf Grund der Verschlechterung infolge der Anwendung absetzen, geht es durch den Entzug nochmals deutlich schlechter. Bis sie keine Entzugserscheinungen mehr haben, und somit wieder zu einem gesundheitlichen Zustand zurückgekehrt sind, der mit dem langfristigen Befinden vor der Ersteinnahme zu vergleichen ist, vergeht ein Zeitraum von mindestens ein Monat. Daher wollen viele dieser Patienten erst gar nicht in diese oft lebensgefährlichen Entzugserscheinungen hineingeraten und verbleiben daher bis zu ihrem Lebensende in Abhängigkeit von den genannten Medikamenten. Natürlich gibt es auch die Gruppen von Patienten, die die genannten Entzugserscheinungen dauerhaft überstehen wollen, aber häufig es dennoch aus verschiedenen Gründen nicht schaffen und weiterhin in Abhängigkeit sowohl der Antidepressiva als auch der Neuroleptika verbleiben.
  • Bei vielen Menschen, denen es auf Grund der genannten Anwendung im günstigsten Fall auf Dauer nicht besser ging, konnte man beim Absetzen nach langfristiger Einnahme ebenfalls Entzugserscheinungen beobachten.
  • Letztlich sollte noch erwähnt werden, dass gravierende Entzugserscheinungen auch schon beim Absetzen der genannten Medikamente nach einer Behandlungszeit von nur wenigen Wochen festzustellen sind.


Lassen Sie keine Erstkonsumenten dieser gesundheitsschädigenden Medikamente mehr zu, indem Sie ein Gesetz beschließen, wonach es jedem Menschen - ohne irgendeine Konsumhistorie von Antidepressiva - verboten wird, Antidepressiva (sowohl hoch dosierte als auch niedrig dosierte) einzunehmen. Beschließen Sie ebenso ein Gesetz wonach es jedem Menschen - ohne irgendeine Konsumhistorie von Neuroleptika - verboten wird, Neuroleptika (sowohl hoch dosierte als auch niedrig dosierte) einzunehmen.


Mit freundlichen Grüßen,



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