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@Tepel: ""Aber zu einer solchen Selbsterkenntnis sind Salon-Linke wie RfAN nicht fähig. Die sonnen sich lieber in ihrer moralischen Überlegenheit." •••••••••••• Besser moralische Überlegenheit als gar keine Überlegenheit (weder hier noch sonstwo), auch wenn Sie es sich so sehr wünschen.
@Schröder: "Dieser Hass gegen Russland... nimmt Ausmaße an,die die Menschen in unserem Land, nicht mehr bereit sind, hinzunehmen" •••••••••• Schröder, verallgemeinern Sie nicht. Bennenen Sie es als etwas, das SIE nicht mehr gewillt sind hinzunehmen. Ich nehme die meisten Menschen als solche wahr, die mit Putin's aggressivem unmoralisches Verhalten nicht mehr einverstanden sind, jedoch nicht als Russland-Hasser. Gleiches gilt für Selenskij.
Der ausgelutschte Wurstdarm Kein Lamm palavert schon wieder ungefragt und aufdringlich und peinlich niveaulos in Sachen Hass, Hetze und Unfrieden. Letzteres entlarvt den "Friedensfuzzi" als ausgemachten Lügner ohne jegliche auch nur Mini-Ambition bzgl. Frieden!
@Info Gaitzsch: Haben Sie sonntags nichts Besseres zu tun, als diesen ständigen bestussten Bockmist abzusondern? Immer mit dem selben langweiligen Blödsinn? Der allerdings heute einer Korrektur bedarf: Der aktive Kommentarstrang des Manifests wird flächendeckend von Hass, Häme und persönlichen Verunglimpfungen aus dem GESCHWADER dominiert!! Furchtbar abgestumpft, das Ganze!
@Kosiedowski spricht aus eigener, wohl leidvoller, Erfahrung: "Wer Menschen verdummen will, weil "man" selbst eh alles besser weiß, wird keinen einzigen Menschen für das eigentliche Thema, hier den Frieden, "gewinnen" können".
@Kreul: "Also fangt schon mal an zu zittern, denn selbst der Ami will Euch nicht mehr verteidigen." ••••••••••••••••••• Da haben wir ja dann Glück, dass Sie und Friends genauso mit untergehen! Es sei denn, Sie wedeln in die passende Richtung schon vorher mit dem weißen Fähnchen.
@Schröder @Bischoff: "Die DDR hat trotz ihrer Demokratie-Defizite, eine strikte Friedenspolitik betrieben." •••••••••••••••• Interessant, Ihre Haltung zu später Stunde und Ihr lautes Gebrüll zu Beiträgen, die ich eingestellt habe und der den Mumpitz von wegen "strikte Friedenspolitik" widerlegt. Je lauter Sie brüllen, desto unglaubwürdiger machen Sie sich/sind Sie. So scharf Sie die BRD mit Argusaugen betrachten (was ok. ist!), so blind wurden Sie wohl in der DDR gehalten. Ganz besonders schlimm, dass dort schon kleine Kinder "auf Kurs" gebracht wurden! Haben Sie das und den weiteren Werdegang selbst erlebt und sind Sie deshalb heute so dermaßen verbohrt und rechthaberisch und versuchen sich hier in einer Dominanz darzustellen, die undemokratisch ist und jegliche andere Meinung im Keim erstickt? Jedoch - wohlgemerkt nur VERSUCHT!
Die DDR hat zwar offiziell stets eine „Friedenspolitik“ betrieben und sich als „Friedensstaat“ bezeichnet, in der Realität stand dieser staatlichen Propaganda jedoch eine tiefgreifende Militarisierung der Gesellschaft gegenüber. Echte, von unten organisierte Friedensinitiativen wurden vom Staat als Bedrohung angesehen und unterdrückt. --Die offizielle Politik und die gesellschaftliche Wirklichkeit im Überblick:Staatliche Rhetorik vs. Realität: Die DDR definierte sich über den Sozialismus als "hort des Friedens", während die Bundesrepublik als "imperialistisch" galt. Gleichzeitig war die Gesellschaft von der Kita bis zur Hochschule militärisch durchorganisiert (u.a. vormilitärische Ausbildung, Wehrkundeunterricht). Der Frieden der DDR war stets ein „bewaffneter“. --Die staatliche Friedensorganisation: Der staatliche Friedensrat der DDR war keine unabhängige Organisation, sondern ein Propagandamittel des SED-Regimes, das primär die Außenpolitik der Sowjetunion stützte. --Unterdrückte Opposition: Echte Friedensbewegungen entstanden ab Ende der 1970er Jahre im Schutz der evangelischen Kirche. Unter dem bekannten Motto „Schwerter zu Pflugscharen“ demonstrierten Menschen gegen die atomare Aufrüstung in Ost und West. Diese Aktivisten wurden vom DDR-Regime als Staatsfeinde verfolgt.