Bildung

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Ich begleite diese Kinder als „Malteser-Fahrer“ und bewundere die Angehörigen, wie diese die täglichen Herausforderungen meistern. Ohne die Schulbegleitung könnten sich die Kinder nicht so wunderbar entwickeln und eine Chance bekommen, an „normalen“ Leben teilzuhaben.
Jürgen unterstützt: Keine Kürzungen bei Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
​„Wir Schulbegleiter sind Multitasking-Genies: Pädagoge, Pfleger, Mutmacher und Fels in der Brandung in einer Person. Aber selbst wir können nicht zaubern, wenn uns die Politik den Hahn abdreht.<br> ​Es geht hier nicht um Luxus, sondern um das absolute Minimum, damit diese Kinder überhaupt am Leben teilhaben können. Ohne uns gibt es keine Schulpflicht-Erfüllung für schwerstbehinderte Kinder. Kürzungen in diesem Bereich sind kein Sparplan, sondern ein Armutszeugnis für die Politik. Unterschrieben mit vollem Herzen!“
Ilka unterstützt: Keine Kürzungen bei Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
Wie schon erwähnt sind hier wahrscheinlich nur Fahrlehrer.<br> Meine Enkelin, sie lebt bei mir, hat letztes Jahr den Auto und Motorrad Führerschein gemacht. Einmal in Theorie durchgefallen. Ist ja nicht schlimm. Nur die Rechnungen waren das größte. 7500 Euro hab ich gezahlt!!<br> Das sind 15000 DM. <br> Mein Schein hat 400 DM gekostet.<br> Erst müssen alle Theoriestunden gemacht sein, dann Theorieprüfung und dann erst fahren. <br> Muß das so sein? <br> Warum müssen sämtliche Schnickschnacks im Fahrschulauto sein? Keine normale Familie kann einem Fahranfänger so ein Auto kaufen. Ich zumindest nicht!<br> Für einen jeden Haken den die Fahrschule beim TÜV gemacht hat, waren 360 Euro fällig!!<br> Runter mit den Gebühren, Fragebögen wieder aus Papier und nicht aufs Handy oder Tablet, der Schulterblick ist auch an vielen Stellen vergeblich. <br> Ich habe meinen Führerschein fürs Auto seit 50 Jahren, unfallfrei und den Motorrad Führerschein sei 20 Jahren auch unfallfrei!
Margareta unterstützt: Stoppt die neue Führerscheinreform in Deutschland
Hier schreiben anscheinend ausschließlich Fahrlehrer, die von den hohen Kosten leben.<br> Jetzt gebe ich als Vater mal ein Statement ab: Ich habe für 2 Jungs für jeweils A1 + L und ein Jahr drauf BE zusammen genau 10.000 € an die Fahrschule bezahlt. Gebühren, die direkt an den TÜV bezahlt werden, noch nicht mitgerechnet. Das ist ein Haufen Geld. Alle Prüfungen beim ersten Mal bestanden, und die Jungs konnten bereits fahren.<br> Ich glaube, die meisten Unfälle passieren nicht durch absolute Anfänger, die noch unsicher mit dem Auto sind. Die Unfälle passieren nach einigen Monaten, wenn sie sich sicher glauben und es übertreiben. Und durch die, die am Handy hängen oder sich durch Touch-Menüs quälen. Warum sonst kommen so viele auf gerader Fahrbahn in den Gegenverkehr? Das sind die großen Gefahrenquellen. Dazu noch einige Gedanken: Kein Fahrschüler muss einen Tempomat oder ähnliche Luxusdinge beherrschen, die man nicht unbedingt zum Fahren braucht. Das lernt man im Laufe der Zeit schnell dazu. Vor kurzem habe ich selbst den B196 gemacht. Was lernt man das alles blödsinniges: Schulterblick, wenn ein Radschutzstreifen aufhört. Als ob ein Radfahrer mich bei Tempo 50 rechts überholen würde. Oder Schulterblick in einem doppelspurigen Kreisverkehr, der bereits durch extra fette durchgezogene Linien als getrennte Fahrbahn markiert ist. Schulterblick beim Einbiegen auf einen Fahrstreifen, der neu beginnt: Wenn ich direkt am Beginn drauffahre, kann da noch gar niemand sein! Wir haben jetzt 2700 Verkehrstote, vor ein paar Jahren waren es noch über 3000, und zu meiner Jugendzeit waren es 19000. Klar ist jeder Tote schrecklich, aber wir machen uns sowas in die Hosen vor allem, was sein könnte, vor lauter &quot;Vision Zero&quot;. Dann werden Motorrad- und Radfahren verboten werden müssen, weil zu gefährlich, zu Fuß gehen bald auch, und am Ende steht Tempo 30 auf der Autobahn, weil es immer noch jemand schafft, zu Tode zu kommen.<br> Machen wir es wie in Österreich, die schaffen es auch, eine Busausbildung für 3000 statt für 10000 € zu bekommen. Nicht hinter jeder vermasselten Theoriefrage steht gleich ein Menschenleben!<br> Ein Vater, der seine Verantwortung durchaus kennt.<br> P.S: Bevor ich mich wieder mit dem Fahrrad auf die Landstraße wage, muss ein großer Rückspiegel her. Aus den oben genannten Gründen (Handy und Ablenkung).
Josef unterstützt: Stoppt die neue Führerscheinreform in Deutschland
Es ist wirtschaftlich völlig kontraproduktiv, Asylbewerber*innen die Berechtigung zu verweigern, einen Integrationskurs zu besuchen. Auch wenn sie eine angeblich schlechte Bleibeperspektive haben, bekommen sie nach 3 bzw. 6 Monaten eine Arbeitserlaubnis. Ohne Sprachkenntnisse werden sie jedoch nicht mal einen Hilfsjob finden und weiter von Asylbewerberleistungen abhängig bleiben. Aber wenigstens können Hetzer*innen dann wieder schreien, dass die Kommunen das nicht schaffen.
Yvonne unterstützt: Erhalt der Finanzierung für Integrations- und Berufssprachkurse sicherstellen
Ich saß in der Prüfung und dachte, ich höre nicht richtig. Es ist absolut lächerlich, wie man in der wichtigsten Prüfung der Schullaufbahn eine Aufgabe mit einer derart schlechten Akustik stellen kann. Selbst beim ersten Hören war der irische Sprecher-besser gesagt Rapper kaum zu verstehen – das hatte nichts mehr mit der Prüfung von Hörverstehen zu tun, sondern war reine Schikane. Im Englisch-Abitur sollte die Sprachkompetenz abgefragt werden, aber nicht das Entziffern von extremem Dialekt unter Zeitdruck.
Eyad unterstützt: Forderung nach Anpassung der Gewichtung von Listening-Aufgabe 3 im Englisch-Abitur 2026
Seit Jahrzehnten bin ich im Dienst. Schon zu Beginn hieß es: zu viele Kinder in 1 Gruppen. <br> Es kamen dazu: der Frühdienst, weitere verlängerte Öffnungszeiten, das Mittagessen, die Bildungsdokus, die Elternsprechtage, Integration usw.<br> Was nie richtig angepasst wurde: Gruppenstärke / Fachkräfte .<br> <br> Was erfolgreich Ignoriert wird:<br> Erzieher sind häufiger krank als andere Angestellte. Kita ist ein Bazillencamp.<br> <br> Kinder erleben viel Stress in einer Kita, regelmäßiger Stress macht krank. <br> <br> Die Bedingungen der Kita wurde von Menschen bestimmt, die davon keine Ahnung haben. <br> Und das merkt man. <br> Seit Jahrzehnten.
B unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW
Diese scheinbar wahllosen oder aus der Hilflosigkeit gemachten Vorschläge sind wie ein Angriff mit dem Vorschlaghammer auf unsere Kita-Arbeit, die auf Feinfühligkeit und Bindungsorientierung ausgerichtet ist. In seinem Post (auf Instagram) spricht Philipp Ruland, Psychotherapeut aus Saarbrücken, darüber, dass in einer Kita mit 100 Kindern potenziell 30-50Kinder betreut werden, die seine künftigen Patient:innen werden. <br> Liebe Frau Paul: Wann dringt zu Ihnen durch, was die Forschung längst belegt? Und warum der ganze Aufwand rund um das Thema Kinderschutz, wenn es am Ende nur darum geht, dass Kinder irgendwie, irgendwo unterkommen, damit Eltern arbeiten gehen können?<br> Man könnte verzweifeln. Wir bei Kinderwelten Wuppertal, als Betreiber von drei Kitas, werden dennoch weitermachen. Weil es uns wirklich um die Kinder und eine entwicklungsförderliche, feinfühlige, bindungsorientierte Betreuung geht.<br> Yvonne Matej, Psychologin, Trägerin
Yvonne unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW

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