

Lidl in Hilgen: Ja zur Nahversorgung – aber sozial und umweltverträglich!
Das Problem
Keine Tiefgaragenzufahrt durch die Rosendelle. Keine vollflächige Versiegelung eines Hitze-Hotspots.
Wir Bürgerinnen und Bürger unterstützen eine gute Nahversorgung in Burscheid-Hilgen.
Ein neuer Lebensmittelmarkt kann für Hilgen ein Gewinn sein.
Aber: Ein Lidl darf nicht auf Kosten der direkten Nachbarschaft, der Verkehrssicherheit von Kindern und der dringend notwendigen Klimaanpassung geplant werden.
Nach den aktuellen Planungen soll die Tiefgarage des neuen Lidl-Projekts über die Straße „An der Rosendelle“ erschlossen werden – eine junge Wohnsiedlung mit vielen Familien, Kindern, Fußgängern und einer verkehrsberuhigt angelegten Straße. Genau dort, wo Kinder spielen, Menschen wohnen und ein ruhiges Wohnumfeld entstanden ist, soll künftig zusätzlicher Verkehr zur Tiefgarage geführt werden.
Das halten wir für falsch.
Gleichzeitig soll das Grundstück nach bisheriger Planung nahezu vollständig versiegelt werden. In Zeiten zunehmender Hitzewellen, Starkregenereignisse und Waldbrände in Europa ist das aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß. Gerade dieser Bereich in Hilgen wird im Hitzeaktionsplan der Stadt Burscheid als Hitze-Hotspot beschrieben. Trotzdem drohen der Verlust von Grünbestand, zusätzlichen Asphaltflächen und einer großen Parkplatzanlage.
Das passt nicht zu moderner Stadtentwicklung.
Das passt nicht zu Klimaanpassung.
Und das passt nicht zu einem sozialverträglichen Umgang mit einer direkt betroffenen Nachbarschaft.
Mit dieser Petition stimmen Sie nicht gegen einen Lidl in Hilgen.
Sie unterstützen vielmehr die Forderung, dass das Vorhaben so geplant wird, dass es zu Hilgen passt – sozialverträglich, klimaangepasst und rücksichtsvoll gegenüber den Menschen, die dort bereits wohnen.
Unsere Kernforderungen
Wir fordern Stadt Burscheid, Politik und Lidl auf:
Keine Tiefgaragenzufahrt über die Rosendelle.
Eine verkehrsberuhigte Wohnstraße mit vielen Kindern darf nicht zur Zufahrt eines großflächigen Einzelhandels- und Wohnprojekts werden.
Eine ernsthafte Prüfung alternativer Zufahrten.
Insbesondere die Zufahrt zur Tiefgarage über den Bereich der Witzheldener Straße bzw. über das Lidl-Grundstück muss transparent geprüft werden.
Weniger Versiegelung und mehr Klimaanpassung.
Der bestehende Grünbestand, unversiegelte Flächen, Schatten, Baumpflanzungen und Versickerungsmöglichkeiten müssen deutlich stärker berücksichtigt werden.
Ein echter Schutz- und Grünstreifen zur Wohnbebauung.
Die direkte Nachbarschaft braucht Abstand, Sichtschutz, Grün und Schutz vor zusätzlichem Verkehr, Lärm und Hitze.
Eine Planung, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch verantwortbar ist.
Lidl kann und sollte hier zeigen, dass moderne Nahversorgung auch klima- und nachbarschaftsverträglich möglich ist.
Warum diese Petition wichtig ist:
Die Stadt Burscheid steht jetzt vor einer entscheidenden Frage:
Wird hier einfach ein großflächiger Standardmarkt mit möglichst vielen Stellplätzen durchgesetzt?
Oder nutzt Burscheid die Chance, ein zukunftsfähiges Projekt zu entwickeln, das Nahversorgung, Wohnqualität und Klimaanpassung miteinander verbindet?
Wir wünschen uns keinen jahrelangen Streit.
Wir wünschen uns eine Lösung.
Eine Lösung, bei der Lidl kommen kann – aber nicht auf Kosten von Kindern und nicht auf Kosten von Grün, Klima und Lebensqualität.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung nach einem sozial- und umweltverträglichen Lidl in Hilgen.
Ja zur Nahversorgung.
Ja zu Klimaanpassung.
Ja zu sicheren Wohnstraßen.
Nein zu dieser Planung in der jetzigen Form.
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Das Problem
Keine Tiefgaragenzufahrt durch die Rosendelle. Keine vollflächige Versiegelung eines Hitze-Hotspots.
Wir Bürgerinnen und Bürger unterstützen eine gute Nahversorgung in Burscheid-Hilgen.
Ein neuer Lebensmittelmarkt kann für Hilgen ein Gewinn sein.
Aber: Ein Lidl darf nicht auf Kosten der direkten Nachbarschaft, der Verkehrssicherheit von Kindern und der dringend notwendigen Klimaanpassung geplant werden.
Nach den aktuellen Planungen soll die Tiefgarage des neuen Lidl-Projekts über die Straße „An der Rosendelle“ erschlossen werden – eine junge Wohnsiedlung mit vielen Familien, Kindern, Fußgängern und einer verkehrsberuhigt angelegten Straße. Genau dort, wo Kinder spielen, Menschen wohnen und ein ruhiges Wohnumfeld entstanden ist, soll künftig zusätzlicher Verkehr zur Tiefgarage geführt werden.
Das halten wir für falsch.
Gleichzeitig soll das Grundstück nach bisheriger Planung nahezu vollständig versiegelt werden. In Zeiten zunehmender Hitzewellen, Starkregenereignisse und Waldbrände in Europa ist das aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß. Gerade dieser Bereich in Hilgen wird im Hitzeaktionsplan der Stadt Burscheid als Hitze-Hotspot beschrieben. Trotzdem drohen der Verlust von Grünbestand, zusätzlichen Asphaltflächen und einer großen Parkplatzanlage.
Das passt nicht zu moderner Stadtentwicklung.
Das passt nicht zu Klimaanpassung.
Und das passt nicht zu einem sozialverträglichen Umgang mit einer direkt betroffenen Nachbarschaft.
Mit dieser Petition stimmen Sie nicht gegen einen Lidl in Hilgen.
Sie unterstützen vielmehr die Forderung, dass das Vorhaben so geplant wird, dass es zu Hilgen passt – sozialverträglich, klimaangepasst und rücksichtsvoll gegenüber den Menschen, die dort bereits wohnen.
Unsere Kernforderungen
Wir fordern Stadt Burscheid, Politik und Lidl auf:
Keine Tiefgaragenzufahrt über die Rosendelle.
Eine verkehrsberuhigte Wohnstraße mit vielen Kindern darf nicht zur Zufahrt eines großflächigen Einzelhandels- und Wohnprojekts werden.
Eine ernsthafte Prüfung alternativer Zufahrten.
Insbesondere die Zufahrt zur Tiefgarage über den Bereich der Witzheldener Straße bzw. über das Lidl-Grundstück muss transparent geprüft werden.
Weniger Versiegelung und mehr Klimaanpassung.
Der bestehende Grünbestand, unversiegelte Flächen, Schatten, Baumpflanzungen und Versickerungsmöglichkeiten müssen deutlich stärker berücksichtigt werden.
Ein echter Schutz- und Grünstreifen zur Wohnbebauung.
Die direkte Nachbarschaft braucht Abstand, Sichtschutz, Grün und Schutz vor zusätzlichem Verkehr, Lärm und Hitze.
Eine Planung, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sozial und ökologisch verantwortbar ist.
Lidl kann und sollte hier zeigen, dass moderne Nahversorgung auch klima- und nachbarschaftsverträglich möglich ist.
Warum diese Petition wichtig ist:
Die Stadt Burscheid steht jetzt vor einer entscheidenden Frage:
Wird hier einfach ein großflächiger Standardmarkt mit möglichst vielen Stellplätzen durchgesetzt?
Oder nutzt Burscheid die Chance, ein zukunftsfähiges Projekt zu entwickeln, das Nahversorgung, Wohnqualität und Klimaanpassung miteinander verbindet?
Wir wünschen uns keinen jahrelangen Streit.
Wir wünschen uns eine Lösung.
Eine Lösung, bei der Lidl kommen kann – aber nicht auf Kosten von Kindern und nicht auf Kosten von Grün, Klima und Lebensqualität.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung nach einem sozial- und umweltverträglichen Lidl in Hilgen.
Ja zur Nahversorgung.
Ja zu Klimaanpassung.
Ja zu sicheren Wohnstraßen.
Nein zu dieser Planung in der jetzigen Form.
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 7. August 2026 erstellt