Arbeits Und Beschäftigungsrechte

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Erfolge in Arbeits Und Beschäftigungsrechte

9 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Arbeits Und Beschäftigungsrechte!

Seit Jahrzehnten bin ich im Dienst. Schon zu Beginn hieß es: zu viele Kinder in 1 Gruppen. Es kamen dazu: der Frühdienst, weitere verlängerte Öffnungszeiten, das Mittagessen, die Bildungsdokus, die Elternsprechtage, Integration usw. Was nie richtig angepasst wurde: Gruppenstärke / Fachkräfte . Was erfolgreich Ignoriert wird: Erzieher sind häufiger krank als andere Angestellte. Kita ist ein Bazillencamp. Kinder erleben viel Stress in einer Kita, regelmäßiger Stress macht krank. Die Bedingungen der Kita wurde von Menschen bestimmt, die davon keine Ahnung haben. Und das merkt man. Seit Jahrzehnten.
B unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW
Diese scheinbar wahllosen oder aus der Hilflosigkeit gemachten Vorschläge sind wie ein Angriff mit dem Vorschlaghammer auf unsere Kita-Arbeit, die auf Feinfühligkeit und Bindungsorientierung ausgerichtet ist. In seinem Post (auf Instagram) spricht Philipp Ruland, Psychotherapeut aus Saarbrücken, darüber, dass in einer Kita mit 100 Kindern potenziell 30-50Kinder betreut werden, die seine künftigen Patient:innen werden. Liebe Frau Paul: Wann dringt zu Ihnen durch, was die Forschung längst belegt? Und warum der ganze Aufwand rund um das Thema Kinderschutz, wenn es am Ende nur darum geht, dass Kinder irgendwie, irgendwo unterkommen, damit Eltern arbeiten gehen können? Man könnte verzweifeln. Wir bei Kinderwelten Wuppertal, als Betreiber von drei Kitas, werden dennoch weitermachen. Weil es uns wirklich um die Kinder und eine entwicklungsförderliche, feinfühlige, bindungsorientierte Betreuung geht. Yvonne Matej, Psychologin, Trägerin
Yvonne unterstützt: Bildung statt Kinderaufbewahrung - für eine Neufassung des KiBiz NRW
Es ist ein Skandal, dass Frau Warken seit sechs Wochen uns Psychotherapeuten ignoriert - immer wieder wird sie um eine Stellungnahme gebeten, es passiert jedoch nichts. Und dies, obwohl sie immer wieder betont, dass "alle Briefe beantwortet werden" (siehe u.a. das Interview mit Pinar Atalay von letzter Woche). Sie scheint stolz auf die laute Kritik zu sein, denn die Kritik aus vielen Richtungen zeige ihr, dass sie alles richtig mache (sinngemäß zusammengefasst aus o.g. Interview). Das empfinde ich als abstrus. Ich persönlich habe 2025 viel Zeit und Geld investiert, um eine Kollegin in meiner Praxis anzustellen. Wir wollten den vielen Therapieanfragen gerecht werden, also für eine bessere Versorgung sorgen. Wenige Monate später kam nun die Honorarkürzung und falls nun tatsächlich zusätzlich am 29.4.26 die Budgetierung der Psychotherapie beschlossen wird, werde ich meine Kollegin wieder entlassen müssen. Ein herber Schlag für die Versorgung hier im ländlichen Bereich. Wer kann so etwas ernsthaft wollen?
Stefanie unterstützt: Rettet ambulante Psychotherapie - stoppt die Budgetierung!
Wie wichtig es ist, schnelle psychologische Hilfe zu bekommen, durfte ich selbst schon erfahren. Wie kann man daran sparen. Sie ist lebenswichtig.
Ute unterstützt: Rettet ambulante Psychotherapie - stoppt die Budgetierung!
Für uns PsychotherapeutInnen sind diese Entscheidungen existenzgefährdend! Es geht nicht um den Porsche vor der Tür, sondern darum, ob wir die Praxen schließen müssen. Wir verdienen heute schon deutlich weniger als alle anderen Fachgruppen. Die Versorgung der PatientInnen ist durch diese Entscheidungen akut gefährdet!
Felix unterstützt: Rettet ambulante Psychotherapie - stoppt die Budgetierung!
Als Logopäd:innen sind wir ohnehin schon stark vom Fachkräftemangel betroffen und die zu erwatenden Gehälter sind nicht sehr attraktiv. Wir brauchen dringend Nachwuchs, damit unsere Wartelisten nicht noch weiter explodieren. Kinder mit komplexen Sprach-und Sprechproblemen und Menschen nach Schlaganfall müssen oft lange auf benötigte Therapieplätze warten. Das Problem wird bei den aktuellen Plänen der Gesundheitspolitik so weiter verschärft: noch mehr junge Menschen werden sich für andere, attraktiver vergütete Berufe entscheiden und noch mehr Therapeut:innen aus dem Job aussteigen und sich umorientieren.
Kristina unterstützt: Sichert die therapeutische Versorgung!!!
Als Psychotherapeut bin ich extrem solidarisch mit euch, bitte unterstützt auch uns - wie ihr sicher wisst, wurden unsere Honorare sogar gekürzt, so kurzsichtig, so gefährlich, besorgniserregend für uns als Praxen!
Boris unterstützt: Sichert die therapeutische Versorgung!!!

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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