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64 petitions

Update posted 6 days ago

Petition to Minister für Landwirtschaft, Frau Lynette Margaret Wood

Hilf den Lämmchen – kein Leiden mehr für Merinowolle!

DE EN Qualvolle Schicksale sind mir als Filmemacherin nicht fremd. Doch was ich beim Dreh meiner aktuellen Reportage zum Thema Merinowolle in Australien zu sehen bekam, brachte mich und mein Team an die Grenzen des Ertragbaren: das grausame Leiden von Merinoschafen für Wolle in unserer Kleidung. Wir haben entschieden, zu handeln und brauchen dabei deine Unterstützung: Hilf uns, operative Eingriffe an Schafen ohne Verwendung von Schmerz- oder Betäubungsmittel in Australien zu stoppen! Im Mai 2019 wird in Australien eine neue Regierung gewählt. Empfangen wir die Minister mit Tausenden von Unterschriften, die sie zum Handeln zu zwingen. Wir möchten Wolle, für die Schafe nicht leiden müssen. Worum geht es: Wir sind nach Australien gefahren, um zu dokumentieren, unter welchen Umständen 90 Prozent der Merinowolle in unserer Kleidung produziert werden. Auf mehreren Schaffarmen konnten wir sehen, dass die ersten Lebenswochen eines Lämmchens von schmerzhaften Eingriffen bestimmt sind, die meist ohne Betäubungsmittel durchgeführt werden: ihnen wird der Schwanz abgeschnitten, männlicher Nachwuchs kastriert und dann gibt es das Mulesing, eine Operation, die sie ein Leben lang vor einem Befall von Fliegenmaden schützen soll. Die Schreie der Lämmchen, die diese Eingriffe ohne Schmerzmitteln erleiden müssen, sind herzzerreißend. Was ist Mulesing? Merinoschafen wurden viele Hautfalten an gezüchtet, denn klar: auf viel Hautoberfläche wächst extra viel feine, weiche Wolle. Besonders in den warmen und feuchten Hautfalten an den Hinterteilen der Schafe legen jedoch Fliegen gerne ihre Eier ab. Die schlüpfenden Maden bohren sich durch die Haut und fressen das Schaf von innen auf. Unbehandelt führt das zu einem grauenvollen, langsamen Tod. Kein Schafzüchter möchte sich das mitansehen. Das nach seinem Entdecker John W. H. Mules benannte Mulesing hat sich als kostengünstige und effektiv vorbeugende Maßnahme erwiesen. Wir waren bei diesen extrem schmerzhaften und blutigen Eingriffen dabei. Die Lämmchen werden dabei so fixiert, dass sie sich nicht mehr bewegen können. Dann werden ihnen große Hautstücke um den After und am Unterleib weggeschnitten - auf der Mehrheit der Farmen ohne Betäubung oder Schmerzmittel. Die Lösung: Wir fordern ein sofortiges Verbot von allen Operationen am Schaf ohne den Einsatz von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Zudem muss die Regierung die Wollindustrie verpflichten, einen neuen Termin für ein Ende des Mulesing festzusetzen. Denn um das Mulesing einzustellen, gibt es langfristig nur eine Lösung: Merino-Schafe müssen gezüchtet werden, die weniger faltenreich sind und im Schwanz- und Analbereich ein schwächeres Wollwachstum haben. Das geht, wurde aber in den letzten Jahren nicht effektiv vorangetrieben. Es gab sogar bereits ein Ultimatum, das sich die australischen Wollproduzenten selbst gesetzt hatten: 2010 wollten sie das Mulesing abgeschafft haben, doch der Termin wurde irgendwann einfach abgesagt und kein neuer festgesetzt. Das wollen wir jetzt ändern!  Dazu brauchen wir Dich! Im Mai 2019 wird in Australien eine neue Regierung gewählt. Wenn wir Tausende Unterschriften zusammen bekommen, können wir diese Petition im Sommer in Anwesenheit von nationaler und internationaler Presse den entscheidenden Politikern direkt in Australien übergeben und richtig Druck machen. Hilf uns das Mulesing und andere Eingriffe an Schafen ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel in Australien zu stoppen! Wir wollen, dass Schafe für Wolle nicht mehr leiden müssen! Wir brauchen Deine Stimme! Bitte unterstütze uns mit deiner Unterschrift und folge unserer Initiative #nopain4sheep auf Instagram, Facebook und Twitter.   Das Schreiben an die verantwortlichen Minister: Sehr geehrte Minister für Landwirtschaft des 46. Parlaments von Australien, mit Bestürzung musste ich erfahren, dass die australische Wollindustrie es immer noch nicht geschafft hat, schmerzfreie Alternativen für das Mulesing von Merinoschafen durchzusetzen, wie etwa die Zucht von faltenärmeren Schafen, die Mulesing überflüssig macht. Zudem werden auf der Mehrheit der Farmen Mulesing und andere Eingriffe wie Kupieren und Kastration immer noch ohne Schmerz- oder Betäubungsmittel durchgeführt. Bitte unternehmen Sie etwas gegen diese Grausamkeiten. Wir möchten Wolle, für die keine Schafe leiden müssen. Wir fordern Sie als die zuständigen Landwirtschaftsminister auf, politische Zeichen zu setzen: eine neue Deadline zu Beendigung des Mulesing in Australien und ein sofortiges Verbot von allen Operationen an Schafen ohne die Gabe von Schmerz- oder Betäubungsmitteln. Bitte enttäuschen Sie nicht unser Vertrauen in die australische Regierung und die Merino-Wollproduzenten: wir wollen keine Wolle auf unserer Haut tragen, für die Schafe vor Schmerzen schreien. Wir wollen Wolle ohne Leid und Schmerz! Mit freundlichen Grüßen,   Dear Ministers of Agriculture of the Australian State, with dismay I had to learn that the Australian wool industry has still failed to enforce pain-free alternatives for the mulesing of Merino sheep, such as breeding less wrinkled sheep, which makes mulesing redundant. In addition, mulesing and other surgical procedures such as clutching and castration are still performed on the majority of farms without pain relief management. Please take action to change the practice of these painful and cruel operations. We don't want sheep to suffer for wool. We urge you, as the Australian State Agriculture Ministers in charge, to set new legislation standards: A new deadline to end mulesing in Australia and an immediate ban of all operations on sheep without the administration of pain relief. Please don't disappoint our confidence in Australian government and wool growers: We don´t want to wear the wool from screaming sheep on our skin. We want wool without suffering and pain! Yours sincerely,

Joanna Michna
197,423 supporters
Update posted 2 weeks ago

Petition to WWF Deutschland - Herr Brandes

WWF - Retten Sie die Elefanten!

Setzen Sie sich endlich ein für  -          ein Ende des Elfenbeinhandels -          ein Ende der Trophäenjagd -          ein Ende des Verkaufs von Elefantenbabys aus Afrika, u. a. nach China  Elefanten sind massiv bedroht. Die Bestände in ganz Afrika sind auf ein Allzeit-Tief von 460 000 Tieren eingebrochen. Zum Vergleich: 1900 zogen noch 10 Millionen Elefanten über Afrikas Savannen, 1980 waren es noch 1,3 Millionen. Hauptursache der dramatischen Verluste ist die seit Jahren eskalierende Wilderei, die verheerende Ausmaße angenommen hat.  Dass es bisher nicht gelungen ist, dem Abschlachten der Elefanten ein Ende zu setzen, hat der WWF mit zu verantworten.  Den von 29 afrikanischen Staaten bei der CITES-Artenschutz-Konferenz 2016 vorgebrachten Antrag, ALLEN afrikanischen Elefanten den höchsten Schutzstatus zu verleihen, lehnte der Panda-Konzern ausdrücklich ab – und beeinflusste damit etliche Entscheidungsträger (so etwa die EU, deren Stimmverhalten letztlich den Ausschlag für die Ablehnung gab).  Dass die Elefanten Namibias, Zimbabwes und Südafrikas nun weiterhin bei CITES auf Anhang II gelistet sind (und nicht auf Anhang I, der den höchsten Schutz beinhalten würde) hat unter anderem zur Folge, dass mit Elefantenhaut und -haar sowie Schnitzereien gehandelt werden darf und weiterhin Elefantenbabys in Zimbabwe zu kommerziellen Zwecken aus der Wildnis gefangen und z. B. nach China verkauft werden dürfen. Dies dezimiert nicht nur den Bestand, sondern ist für die hoch intelligenten und sozialen Tiere mit einem Höchstmaß an Grausamkeit verbunden.  Unabhängige Experten sind sich weitgehend einig, dass ein absolutes und unbefristetes Handelsverbot für jegliches Elfenbein notwendig ist, um die Wilderei einzudämmen und die Elefanten vor dem Aussterben zu bewahren. Diese Strategie hat sich bereits in der Vergangenheit als erfolgreich erwiesen: Ein 1989 verhängtes internationales Handelsverbot ließ die Absatzmärkte zusammenbrechen und die Preise verfallen. So kamen illegaler Handel und Wilderei praktisch zum Erliegen.  Doch mit Zustimmung des WWF (World Wide Fund for Nature) wurden 2008 wieder Elfenbeinverkäufe nach China und Japan zugelassen – mit fatalen Auswirkungen für die Elefanten:  Studien belegen, dass dadurch Elfenbeinhandel und Wilderei massiv angeheizt wurden. Das brutale Abschlachten der Elefanten für ihre Stoßzähne nahm in Folge katastrophale Ausmaße an und setzt sich bis heute fort! Unter dem Deckmantel legalen Handels werden seither auch massenhaft frisch gewilderte Stoßzähne auf den Markt geschleust. Warum setzt sich der WWF nicht aktiv für ein Ende des Elfenbeinhandels in der EU ein?  Angesichts der verzweifelten Lage der Elefanten ist es für die meisten Menschen absolut unverständlich, dass gerade die stattlichsten und erfahrensten Tiere noch immer „legaler“ Trophäenjagd zum Opfer fallen. Für 2017 wurden von CITES 1188 Elefanten zum Abschuss freigegeben. Was viele Tierschützer nicht wissen:  Der WWF unterstützt Projekte mit Jagd auch auf Elefanten und ist an deren Umsetzung beteiligt – anstatt sich für alternative Konzepte des Natur- und Wildtiermanagements unter Einbeziehung der lokalen Bevölkerung stark zu machen.  Der WWF mit seinem Einfluss und den enormen finanziellen Mitteln könnte die Zukunft der Elefanten sichern!  Daher fordern wir den WWF auf, sich für ein globales und unbefristetes Elfenbeinhandelsverbot, ein sofortiges Ende der Trophäenjagd auf Elefanten und andere bedrohte Wildtiere sowie ein Ende des Handels mit Elefantenbabys einzusetzen.  Quellen / Sammlung: https://eia-global.org/blog-posts/does-wwf-still-back-the-ivory-trade https://www.theguardian.com/environment/2016/aug/09/the-eu-is-right-to-oppose-a-global-ivory-ban http://news.nationalgeographic.com/news/2014/08/140829-elephants-trophy-hunting-poaching-ivory-ban-cities/ http://www.davecurrey.com/single-post/2017/04/03/ELEPHANTS-CAN-THEY-SURVIVE http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/18/135/1813552.pdf https://www.theguardian.com/environment/2017/oct/03/exclusive-footage-shows-young-elephants-being-captured-in-zimbabwe-for-chinese-zoos https://conservationaction.co.za/media-articles/plight-baby-elephants-zimbabwe/ https://www.jagdverband.de/content/djv-begrüßt-neue-wwf-position-zur-auslandsjagd http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2015-08/grosswildjagd-jagdreisen-afrika-tierschutz/seite-2  "Our US $600 billion figure for the annual value of protected area tourism is likely to be an underestimate—yet it dwarfs the less than US $10 billion spent annually on safeguarding and managing these areas," said Dr. Robin Naidoo of World Wildlife Fund, one of the study’s authors, in a press statement. https://www.treehugger.com/green-investments/how-much-ecotourism-worth-worldwide.html  Die dramatischen Folgen der Einmalverkäufe von Elfenbein  https://www.theguardian.com/environment/2016/jun/13/legal-ivory-sale-drove-dramatic-increase-in-elephant-poaching-study-shows https://africageographic.com/blog/end-of-the-game-for-namibia/ http://m.dw.com/en/wwf-defends-elephant-hunts-for-conservation/a-15891067 Wenn auch Sie den Elefanten helfen wollen, bitte ich Sie diese Petition zu unterschreiben und zu teilen. Herzlichen Dank. Roswitha Hanowski  Englische Version: https://www.change.org/p/wwf-save-the-elephants       

Roswitha Hanowski
111,342 supporters
Started 1 month ago

Petition to путин владимир владимирович, Федеральное агентство по рыболовству, Министерство экологии и природных ресурсов, Министерство природных ресурсов и экологии Магаданской области, Министерство сельского хозяйства Магаданской области, Бурматов Владимир Владимирович

Forbid the production of the food products from the Far East seals

ENG / RU In 2017 Borisov V. V., a local individual entrepreneur of the Magadan region, was granted a licence to hunt seals. Supported by the local government, he started the production of sausages, canned meet, fat extracts and other food products made of these marine mammals. In an interview the businessman shares the following information: ”During the last year we produced 10 thousands packages of canned meat. So far 137 animals were hunted. In total, we have four types of meat products: frozen meet, canned meet, fat extract and smoked bacon”. The news was also announced on the official website of the government of the Magadan region: “A private company needs around 100 Mio Rub (1.5 Mio $) for production development. Regional government is interested in the diversification of the local fishing industry and is ready to support the company in getting a loan from a bank”. Hunting the seals is an amoral, barbarous and extremely cruel business. Marine mammals including seals are incredibly clever and social animals. Their cognitive abilities are higher than the ones for dogs. Only indigenous small-numbered peoples of the North, Siberia and the Far East still have a tradition to hunt the seals use them as food, energy and fur sources. There were no studies performed to estimate the current size of the seal population. When the government of the Magadan region states that the hunting will not influence the seal population, they refer to the data that is already 30 years old. But, even accordingly to that outdated estimation, there were only 1.3 Mio seals (including 4 different genera of true seals) in the sea of Okhotsk in 1990.   Additionally to the hunting, the seals are already suffering from the sea pollution, navigation, poaching, and rapid reduction of the fish resources. However, the government of the Magadan region considers the seals, not overfishing, to be the major reason of the impoverishment of the fish stocks. Exactly to support the positive fish population dynamics, the government of the Magadan region wants to reduce the number of living seals. Although, the licence for hunting regulates the number  of animals allowed to be used for the preparation of food products, there will be no control over the number of marine mammals being wounded and killed, but not caught. The lack of the seal protecting laws will lead to the change of the conservation status of seals from “lower risk” to “threatened”. The country and the government are obliged to protect its inhabitants including animals and plants. Manufacturing of the above described  food products of the seal  origin is a shame. We have enough resources apart from the seals to satisfy our general needs. Seals are not sausages! Besides the obvious downsides for the seals and ecosystem in general, the production of the seal food products poses a risk to the human health. Being at the top of the food chain, the seals accumulate all the lipophilic persistent organic pollutants including polychlorinated biphenyls, dioxins, polycyclic aromatic hydrocarbons, chloroorganic pesticudes and many others. All these toxins are cancerogenic. It is of general knowledge that meat products from farm animals are clear in terms of containing toxins, because the feedstuff and the feeding process are strictly controlled. On the other hand, the studies on dolphins, harp seals and other marine mammals indicate that the concentration of various persistent organic pollutants in their adipose tissues is extremely high, so that the meat products made of these animals would not be allowed to enter the market. We demand: 1)    Forbid production of any food products made of seals 2)    Check the legality of the Mr. Borisov’s licences 3)    Forbid the hunting of seals and any marine mammals

Тюлента
234,106 supporters