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Rente

10 petitions

Started 3 months ago

Petition to Kulturreferat der Stadt Nürnberg

Aktion "FAIR-rentet" Ermäßigungen in Nürnberg

Das kulturelle Angebot der Stadt Nürnberg ist sehr vielfältig, abwechslungsreich und bietet ansprechende Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, zum Erwerb von unterschiedlichsten Kompetenzen und zur Weiterbildung genauso wie zum In-Kontakt-Kommen. Die Stadt Nürnberg gewährt Ermäßigungen bei Veranstaltungen ausschließlich für Nürnberg-Pass-Inhaber/innen oder „…für Schüler/innen, Studierende, Inhaber/innen der Bayerischen Ehrenamtskarte und Bundesfreiwilligendienst…“ (Quelle: Stadt Nürnberg). Menschen mit geringem Einkommen (z.B. Renten, sämtliche Einkommensersatz- und Transfer-Leistungen, etc.) bleiben davon ausgeschlossen, wenn sie weder der angegebenen Zielgruppe angehören, noch einen Nürnberg-Pass erhalten - beispielsweise, weil sie die Einkommenshöchstgrenzen um nur wenige Euro überschreiten. Dies triff besonders hart zu auf (schwer-)behinderte Erwerbsunfähigkeits-Rentner/innen. Zuerst müssen die Lebenshaltungs- und Gesundheitskosten abgedeckt werden. Oft bleibt nur wenig bis gar kein finanzieller Spielraum für soziale und kulturelle Teilhabe, geschweige denn zur Entrichtung des vollen Eintrittspreises. Es entsteht ein Ungleichgewicht, welches diese Personen gegenüber den regulären Ermäßigungsempfängern stark benachteiligt. Oft bleibt oben angesprochenen Rentner/innen sogar weniger verfügbares Einkommen, als z.B. Studierenden oder ehrenamtlich Tätigen. Salopp gesagt - gemäß dem Motto: „… zu wenig zum Leben - zu viel zum Sterben“. Dieses Ermäßigungskonzept bildet nicht die Lebenswirklichkeit ab und widerspricht dem Leitbild der Stadt Nürnberg, in dem es u. a. heißt: • Wir berücksichtigen die unterschiedlichen Lebensverhältnisse […] fördern die Gleichberechtigung. • Wir setzen uns ein für die Integration aller in Nürnberg lebenden Menschen und ermöglichen ihre Mitwirkung am öffentlichen Leben. • Unsere Arbeit dient der Sicherung der Lebensqualität und der Daseinsvorsorge. • Wir […] schützen die sozial oder wirtschaftlich Schwachen. Noch spezifischer ausgeführt stehen diese Ziele auch im Leitbild des Amtes für Kultur u. Freizeit (KUF): • Bevölkerungskreisen, die beim Zugang zu kulturellen Angeboten besonders zu unterstützen sind, gilt unsere Aufmerksamkeit.• Wir wollen die Teilhabe möglichst aller Bevölkerungsgruppen an allen kulturellen Angeboten ermöglichen. Zu unserem kulturellen Auftrag gehört es, auf gesellschaftliche Entwicklungen einzugehen, […] und damit den gesellschaftlichen Wandel zu gestalten. Im Sinne eines fairen sozialen Ausgleichs sollten die Voraussetzungen für Ermäßigungen für sämtliche städtischen Einrichtungen (einschließlich Museen, KUF und Bildungscampus) neu bewertet und zumindest auf Rentner/innen mit (Schwer-)Behinderung ausgedehnt werden. Wir fordern die Stadt Nürnberg auf, gemäß ihres Leitbildes zu handeln, in dem es auch heißt:• Wir orientieren die städtischen Angebote am Bedarf der Bürgerinnen und Bürger.• Im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten erschließen wir Handlungsspielräume im Interesse der Menschen. Bitte unterstützen Sie die Aktion  "FAIR-rentet" Ermäßigungen in Nürnberg durch folgende Möglichkeiten: • Unterschreiben Sie unsere Petition hier auf Change.org:  http://chng.it/rzJ4XLtN• Besuchen Sie uns im Internet:   www.FAIRrentet.wordpress.comDort finden Sie auch weiterführende Informationen.-> Laden Sie sich dort das vorbereitete Anschreiben herunter. Versenden Sie es oder mailen Sie es direkt an:  kulturreferat@stadt.nuernberg.de Vielen Dank für Ihre Unterstützung!  

Aktion FAIR-rentet
52 supporters
Update posted 2 months ago

Petition to Jochen Partsch, Brigitte Zypries

Rente Gut, Alles Gut: Deine Rente nach 2040

In Würde alt werden: Das will auch Generation Y. Jeder zweite Wähler in Deutschland ist inzwischen über 50 Jahre alt. Nur so lässt sich erklären, warum die Regierung nur ein Klientel bedient: Rentner und solche, die es bald werden. Aber was ist mit der Generation, die erst nach 2040 in Rente geht? Darüber wird in der Politik nicht gesprochen. Das muss geändert werden und dafür setzen wir, "Rente Gut, Alles Gut", uns ein! “Was werde ich später?” war früher die existenzielle Frage, um darüber zu entscheiden, wie viel Geld man im Berufsleben netto verdienen wird und ob sich der Ruhestand relativ sorglos genießen lässt. Mit dem aktuellen Rentensystem wird das für die Leute, die nach 2040 in Rente gehen, nichts. Die Beiträge, die heute durch Steuern eingezahlt werden, fließen unmittelbar in die aktuellen Renten und werden nicht gespart. Dies nennt man Umlageverfahren, was gut funktioniert, wenn es im Vergleich zu wenigen Rentnern viele Beitragszahler gibt. Durch den demografischen Wandel kommt dieses System jedoch an die Belastungsgrenze. Schon heute zahlen die jungen Menschen einen hohen Beitrag, um die aktuellen Renten zu finanzieren - obwohl sie von den derzeitigen Rentengeschenken später nichts mehr haben werden. Doch obwohl die Politik nur kurzfristige Brände löscht und sich nur mit den aktuellen Rentnern beschäftigt, herrscht bei Generation Y bisher weder Widerstand noch Eigeninitiative. Wir möchten Aufmerksamkeit für das Thema Altersarmut in Deutschland generieren. Auch schon heute ist es für Rentner nicht garantiert, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Viele müssen in sozialen Einrichtungen essen oder Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Die Durchschnittsrente liegt im Jahr 2019 nämlich nur noch bei knapp 850€ im Monat. Die Hälfte davon geht bei Vielen allein schon für die Miete drauf. Wenn wir tatenlos zuschauen, wird dies bei uns noch schlimmer. Aktuell wird sich in der Politik noch nicht mit dem Thema “Rente nach 2040” auseinandergesetzt, deshalb müssen wir es JETZT tun. Denn wenn wir warten, bis wir selbst in Rente sind, ist es vermutlich zu spät. Unterschreibt unsere Petition und setzt euch mit uns dafür ein, dass in der Politik über die Generation gesprochen wird, die nach 2040 in Rente geht - unsere Generation.

Rente Gut, Alles Gut
218 supporters
Update posted 4 months ago

Petition to Hubertus Heil, Rentenkommission , Andrea Nahles, Annalena Baerbock, Christian Lindner, Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil

Änderung der Erwerbs­minderungs­rente 2019 auch für Bestandsrentner

Ich bin wie sehr viele EU/ EM Rentner auch von der neuen Gesetzesänderung betroffen. Weil ich schon seit ca 4 1/2 Jahre in EU/ EM Rente bin wird die deutliche Verbesserung des neuen Gesetzes auf uns nicht angewandt. Warum werden wir eindeutig schlechter gestellt als die Neurentner? Viele von uns kratzen sowieso schon am Existenzminimum (zusätzliche Grundsicherung) da ja auch noch die Rente um bis zu 10,8% gekürzt wird wegen Nichterreichen der Regelrentenalters. Auch dieser Punkt müsste noch mal überdacht werden da ja niemand freiwillig in EU/ EM Rente geht. Die Hürden hierfür liegen richtig hoch und man muss schon ziemlich gesundheitlich angeschlagen sein um in EU/ EM Rente zu kommen. Um kurz bei meinem Beispiel zu bleiben: Ich bin zum 1.8.2014 in EU/ EM Rente gekommen und die Rente wurde auf 62 Jahre berechnet. So das mir im Vergleich zu einem Renteneintritt zum 1.1.2019 (65 Jahre und 9 Monate) 3 Jahre und 9 Monate mit ca 4 Rentenpunkten (32,03 €) fehlen. Das wären ~110€ (abzüglich der 10,8%). Darum fordere ich eine Gesetzesänderung in der bestehenden Erwerbsminderungsrentner genau so behandelt werden wie die Neurentner! Selbstverständlich sind mir die Kosten bewusst, jedoch sollten in unserem Staat alle gleich behandelt werden. Jedoch würden dadurch mit Sicherheit viele aus der zusätzlichen Grundsicherung herausfallen und daher schon einiges hier an Geld und zusätzlichem Verwaltungsaufwand wegfallen. Ich hoffe das auch viel nicht direkt Betroffene sich mit mir dafür einsetzen. ______________________________________________________________ Quelle: https://rentenbescheid24.de Neue Erwerbsminderungsrente 2019: Nur für NeurentnerDie Regelungen für die neue Zurechnungszeit bei der Erwerbsminderungsrente gelten nur für Zugangsrentner ab dem 01.01.2019. Wörtlich heisst es: „Beginnt die Rente wegen Erwerbsminderung….. am 01.01.2019“. Damit sind die bestehenden Erwerbsminderungsrentner von der Neuregelung ausgeschlossen. Es werden auch die Erwerbsminderungsrentner ausgeschlossen sein, die auf Grund einer Weitergewährung wegen Auslaufen einer befristeten EM-Rente zum 31.12.2018 am 01.01.2019 eine weitere befristete EM-Rente erhalten.

Rudolf Johann
728 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to Hubertus Heil, Peter Altmaier, Marian Wendt, Andrea Ypsilanti

Re(n)tte sich wer kann! Schluss mit Betrug.

Liebe Betroffene der Rentenpolitik, ich bin sauer und fassungslos, wenn ich sehe, wie mit unseren heutigen und zukünftigen Rentnern umgegangen wird! Deswegen fordere ich Regelungen, die Rentner nicht be- sondern entlasten. Jeder zweite Rentner in Deutschland hat weniger als 800,00 € netto zur Verfügung. Dass das durch die steigenden Lebenshaltungskosten nicht zum Leben ausreicht wird mir täglich bewiesen, wenn ich Rentner in den Mülltonnen nach etwas Brauchbarem wühlen sehe, wenn wir uns anschauen, wie viele Menschen bei der Tafel anstehen oder kein Zuhause haben, weil sie die explodierenden Mieten nicht zahlen können. Menschen, die teilweise jahrzehntelang in die Rentenkasse eingezahlt haben, in eine staatlich geförderte (!) private Altersvorsorge investiert haben und eine Betriebsrente ausgezahlt bekommen, haben heute trotzdem 50 % im Alter zu wenig, um über die Runden zu kommen. Das muss sich ändern! Für ein würdevolles Leben und angemessene Rentenzahlungen! Im August 2018 habe ich meine Ausbildung im Rechtswesen begonnen und leiste meinen Beitrag in die staatliche Rentenkasse. Doch was passiert, wenn junge Menschen wie ich oder die, die noch nicht in Rente gegangen sind, zu wenige Anteile davon im Alter ausgezahlt bekommen?Was passiert, wenn der Staat im Erwerbsleben so viele Steuern vom Einkommen abzieht (angemerkt: Deutschland hat im Weltvergleich einen der höchsten Brutto-Netto-Unterschiede!), dass das Geld fehlt, um Rücklagen zu bilden? Wussten Sie, dass bis 2031 das Renteneintrittsalter auf 67 steigen soll (2024: 66 Jahre; 2040: 72 Jahre)? Dabei fordert der IWF und einige unserer Politiker sogar, dass dies nicht ausreiche und möglichst alle Deutsche noch länger arbeiten sollten. Klar, wenn man selber nicht betroffen ist! Wie sehen die Forderungen nun konkret aus? Eine Mindestrente von 1200,00 € netto/Monat für jeden und die Möglichkeit durch Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung zusätzliche Auszahlungen zu erhalten. Es werden keine Steuern unter 1600,00 € fällig. Wer jahrzehntelang Steuern gezahlt hat, muss nicht die eingezahlten Beiträge noch einmal versteuern! Die Absenkung des Renteneintrittsalters auf mindestens 65 Jahre bis 2031 und die Flexibilität eines jeden Arbeitnehmers zu entscheiden bei Wunsch weiterhin in Voll-/Teilzeit zu arbeiten. Entfall des Solidaritätszuschlags und Absenkung der Mehrwertsteuer (Regelsatz) auf 17 % (wie vor 2007). Eine alltägliche Steuerentlastung für Bürger! Investition in den sozialen Wohnungsbau. Miete muss bezahlbar bleiben! Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Mehr Netto vom Brutto! Sorgen Sie dafür, dass sich Arbeit lohnt. Wer arbeitet, soll genug zum leben haben. Jetzt und in Zukunft. Keine steuerliche Zusatzbelastung bei Annahme eines Minijobs während der Rente. "Wer Kinder hat, den bestraft das Leben" - wir fordern stärkere Berücksichtigung von Eltern und besonders Alleinerziehenden bei der Rentenberechnung.  Riester-Rente: Verpflichtung eines Finanzberaters uns generell vor Abschluss einer solchen (staatlich geförderten!) Versicherung über Auszahlung, Abzüge, Risiken und tatsächlichen Gewinn zu informieren. Ausbau von kostenlosem/kostengünstigen Nahverkehr. Bitte unterstützt mich mit eurer Unterschrift!   Und wie lassen sich die Forderungen umsetzen? Hier ein paar Finanzierungsansätze und Denkanstöße: Soli-Abschaffung : Wer mehr Geld zur Verfügung hat kann mehr konsumieren und investieren. Im Koalitionsvertrag ist bis 2021 eine Abschaffung des Beitrags für 90 % der Bürger festgelegt. Deutschland geht es wirtschaftlich gut - Zeit, den Arbeitenden etwas zurückzugeben. Luxussteuer : Wieso nicht den Konsum, den sich nur Reiche leisten könnten, stärker besteuern? Egal ob teure Yachten, Autos, Essen etc. Beamte : Ständig wird von Solidarität geredet, aber bei Geld hört diese auf? Wenn wir Österreichs Beispiel beim Thema Rente folgen, haben alle etwas davon! (Bestehende Pensionsansprüche bleiben bestehen; es geht um die schrittweise Eingliederung von Beamten.) Haushaltsplan des Bundes : Einführung des fakultativen und obligatorischen Referendum bei wichtigen Entscheidungen -> Förderung der Demokratie. Mitentscheidung bei Ausgaben des Bundes. Flüchtlinge/Migranten : Mehrere Milliarden € sind vorhanden für Menschen, die nie in die Staatskasse eingezahlt haben - finanziert von unseren Steuergeldern. Wer sich in Deutschland dauerhaft niederlassen möchte, soll auch seinen Beitrag dazu leisten. Bitte investiert (nach einer Aufenthaltsgenehmigung) in Integration. Ein Staat, der unkontrolliert Masseneinwanderungen zulässt und damit die Sicherheit der Bevölkerung einschränkt, ist nicht mehr zurechnungsfähig. Fluchtursachen bekämpft man nicht mit noch mehr Krieg! Staatliche Investition in Start-Ups besonderer globaler Bedeutung. Riester-Rente: Damals vorgestellt als "Retter der Rente", dabei lediglich ein Indiz des staatlichen Versagens und Lobbyismus.  

Maria F.
4,328 supporters