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politik

13 petitions

Update posted 4 days ago

Petition to United Nations, United Nations Deutschland, Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle DLR Projektträger, Greenpeace Deutschland, Amnesty International Deutschland, BILD.de , myclimate Deutschland, NABU , BUND , RobinWood , Sea Sheperd, Earth First, WWF , Scientists Warning, Die ZEIT, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, PM Magazin, Kurier , Epochtimes Deutschland, 20Minuten , Basler Zeitung, Blick , The Guardian, NZZ , IPCC, WELT.de , FOCUS , NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Frieden und Zukunftsfähigkeit, World Ressources Institute, People for the Ethical Treatment of Animals (PETA), Deutscher Naturschutzring, Geschäftsstelle des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Klima ohne Grenzen

Überbevölkerung - Weltweite Geburtenregelungen verbindlich einführen!

German | English | Chinese | Japanese | French | Russian | Swedish | Czech | Dutch | Spanish | Italian | Hindi Für unser Überleben sind weltweite Geburtenregelungen zum Schutz der Natur dringend erforderlich! Video: https://www.youtube.com/watch?v=vk0dGqLpReg&t=18sEin guter Arzt heilt seinen Patienten wirksam und nachhaltig, indem er die Ursache einer Krankheit korrekt diagnostiziert, dann das Leiden an der Wurzel bekämpft, um es möglichst dauerhaft zu beseitigen. Durch die Ausschaltung des krankheitsverursachenden Faktors wird der Patient geheilt und wieder gesund – der Arzt hat seine Arbeit richtig und gut gemacht. Ein Arzt jedoch, der die Ursache eines körperlichen oder psychischen Leidens eines Patienten kennt, aber trotz einer eindeutigen Diagnose nichts dagegen unternimmt, handelt fahrlässig, verantwortungslos und letzten Endes menschenverachtend, weil er wider besseres Wissen nur die Symptome des Leidens behandelt, wodurch er den Kranken von sich abhängig macht und sich an seinem Leiden bereichert. Ähnlich verhält es sich mit dem „Gesundheitszustand“ unserer Heimatwelt. Wir sind für die Erde, alles darauf existierende Leben und die gesamte Natur dieses wunderschönen Planeten verantwortlich. Unsere Erde leidet zunehmend an den Folgen der Überbevölkerung. Die dadurch hervorgerufenen Folgen beruhen auf dem durch vermehrten CO2-Ausstoss verursachten Treibhauseffekt. Die verheerenden Auswirkungen erleben wir nun in Form des Klimawandels, von zunehmenden Naturkatastrophen, Unwettern, Vulkanausbrüchen, Erdbeben, Hungersnöten, Kriegen, Völkerwanderungen usw. Im zwischenmenschlichen Bereich zeigen sich die Folgen der Überbevölkerung in Form einer allgemeinen Degeneration der Menschen, an Werteverlust, Zerstörung der zwischenmenschlichen Beziehungen und vielem mehr an Übeln. Die Regierenden, Politiker und sonstig Verantwortlichen, wozu im Grunde genommen jeder einzelne Mensch gehört, handeln zumeist nicht als verantwortungsvoll denkender und mitfühlender „Arzt“ des Patienten Erde. Stattdessen wird weiterhin nur diskutiert und geredet, wie zuletzt auf dem Welt-Klimagipfel 2012 in Doha. Ein kluges und verantwortungsbewusstes Elternpaar ist darauf bedacht, seinen Kindern ein menschenwürdiges Leben zu bieten. Es ist darum besorgt, jedem einzelnen Nachkommen genug Nahrung, eine gesunde Umwelt und ein Leben in Harmonie, Liebe, Frieden und Freiheit zu bieten. Es ist den Eltern bewusst, dass sie nie mehr Kinder zeugen sollten, als es verantwortbar und vernünftig ist, ganz gemäss der Lebensweisheit „Allzuviel ist ungesund“. Die Weltgemeinschaft jedoch handelt wider besseres Wissen gegen alle Vernunft und zerstört ihren Lebensraum, die Nahrung und Umwelt, und damit die Menschenwürde, die Harmonie, den Frieden und das Leben selbst. Sie missachtet die Lebens- und Naturgesetze und treibt die weltweite Überbevölkerung in immer grössere Höhen. Alle Verantwortungsbewusste müssen daher erkennen und öffentlich darüber sprechen, dass die Hauptursache aller grossen Übel auf der Erde in der horrenden weltumspannenden Überbevölkerung liegt, an deren Folgen der Mensch zu ersticken droht – es sei denn, er greift zum einzig ursächlich wirkenden Gegenmittel, nämlich zu weltweit gültigen restriktiven, aber humanen Geburtenkontrollen! Die offensichtliche Ursache aller leben- und umweltzerstörenden Auswirkungen, nämlich die enorme Überbevölkerung der Erde durch den Menschen, wurde auch bei den zurückliegenden Klimakonferenzen nicht offen angesprochen, weshalb auch keine greifenden Massnahmen in Form von Geburtenregelungen beschlossen wurden, die die Folgen des Klimawandels noch abschwächen könnten. Ein Aufruf zum Handeln an alle Regierenden, Politiker und alle Verantwortlichen in allen Bereichen der Welt: Der Mensch trägt durch sein umweltzerstörendes Verhalten eine grosse Mitschuld an der drohenden Tragweite der Klimakatastrophe, die im schlimmsten Fall die gesamte Menschheit technisch und bewusstseinsmässig auf das Steinzeitniveau zurückschleudern oder gar völlig ausrotten kann. Alles Leben ist aufgebaut auf dem Naturgesetz von Ursache und Wirkung, nur will der Mensch in seiner Dummheit und Gleichgültigkeit dieses nicht erkennen und nicht danach handeln, wodurch er sehr viel Unheil von sich abwenden könnte. Dringend von Not sind jetzt Realitätssinn, Verstand, Vernunft und konsequentes Handeln zum Wohl der Umwelt und zum Schutz unseres Planeten, der unsere Heimatwelt ist. Die Zeit zum Handeln ist für die Regierenden sowie für die Politiker und Verantwortlichen in allen Bereichen längst gekommen. Sprechen Sie endlich öffentlich über die Notwendigkeit von weltweiten Geburtenregelungen und streben Sie danach, schnellstmöglich Gesetze zu beschliessen und zu erlassen, die das Bevölkerungswachstum nachhaltig einschränken und die Weltbevölkerung dauerhaft reduzieren.Der Appell an alle Verantwortlichen an allen Schalthebeln der Macht lautet:Bemühen Sie sich im Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe nicht, einfach nur die Symptome der Klimakatastrophe zu bekämpfen, sondern nennen Sie endlich die Wurzel des Übels bei ihrem wirklichen Namen „Überbevölkerung“, und streben Sie weltweite und rigorose Geburtenregelungen an. Tatsächlich kann nur dadurch das Allerschlimmste der Klimakatastrophe vielleicht noch verhindert werden, wenn die Ursache derselben bekämpft wird, nämlich die weltweite Überbevölkerung.

Achim Wolf
27,658 supporters
Started 2 weeks ago

Petition to Das Berliner Parlament, der Senator für Kultur und Europa des Landes Berlin Dr. Klaus Lederer, die Mitglieder des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten, die Vorsitzenden der im Abgeordnetenhaus von Berlin vertretenen Fraktionen, die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin

dance for millions of reasons: Die Kunstform Tanz in Berlin endlich nachhaltig fördern!

Dance for millions of reasons#dance4millions#ztb Offener Brief (English version please scroll down) Dieser Brief ist eine Reaktion auf den vom Berliner Senat vorgeschlagenen Kulturetat für 2020/2021 zur Verwirklichung der vom Runden Tisch Tanz (RTT) erarbeiteten Programme und Ziele. Die vom Senat vorgeschlagene Aufstockung um 700.000 Euro, ist im Gegensatz zu der vom RTT empfohlenen Aufstockung um 6 Mio. Euro pro Jahr eine völlig unzureichende Reaktion auf die fundierten Empfehlungen für notwendige strukturelle Investitionen in den Tanzbereich. Das vorgeschlagene Budget wird sich weder auf eine nachhaltige Entwicklung des Tanzes in Berlin auswirken, noch die Arbeitsbedingungen verbessern. Wir sind empört und frustriert über einen solchen Mangel an politischem Willen! Auf ausdrückliche Initiative von Kulturpolitiker*innen der Regierungsparteien und im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für einen partizipativen Prozess, haben über 200 Tanzschaffende in verschiedenen Arbeitsgruppen gemeinsam ein Jahr lang Lösungen für dringende Probleme der Tanzszene entwickelt. Nun stellen wir fest, dass diese Arbeit von den politischen Entscheidungsträger*innen und Geldgeber*innen, die sich zunächst bereit erklärten, mit dem RTT zusammenzuarbeiten und ihre Aussage aus dem Koalitionsvertrag von 2016 zur wesentlichen Stärkung der Tanzszene in Berlin zu erfüllen, unbeachtet blieb und wesentliche Forderungen nicht berücksichtigt wurden. Um eine nachhaltige Entwicklung der Tanzszene zu ermöglichen, müssen wir in unsere Ressourcen und in die Aufmerksamkeit für den Tanz investieren. Dies bedeutet eine angemessene Anerkennung und Unterstützung sowohl der institutionalisierten als auch der Freien Tanzszene. Das vom RTT vorgeschlagene Entwicklungsprogramm sieht die Errichtung eines Hauses für Tanz und Choreografie vor. Es wurde aber allgemein anerkannt, dass diese Institution nicht bestehen kann, ohne die vielfältige Arbeit der bestehenden Veranstaltungsorte und der Tanzkünstler*innen in der Stadt zu stärken. Der Abschlussbericht des RTT enthält alarmierende Daten über die Prekarität der Freiberufler*innen im Bereich Tanz und schlägt gleichzeitig innovative Strukturen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen vor. Mit dem RTT wurden Wege einer kollektiven, künstlerischen und soziokulturellen Entwicklung vorgeschlagen, die die Werte der Berliner Tanzszene hervorhebt: künstlerische Exzellenz, Solidarität, Vielfalt und Gleichheit. Das Erreichen dieser Ziele hängt von den finanziellen Mitteln ab, die vom RTT im letzten Jahr evaluiert wurden. Wir fordern daher eine Neubewertung der Reaktion des Senats auf den Abschlussbericht des partizipativen Prozesses. Die Vorschläge für eine langfristige Verbesserung der unabhängigen Berliner Tanzszene sehen Investitionen in Höhe von 6 Mio. Euro vor - weniger als die Hälfte des Jahresbudgets eines einzelnen Berliner Theaters wie z.B.  der Schaubühne. Das spiegelt die Bedürfnisse der dynamischen, aber stark unterfinanzierten Kunstsparte Tanz wider, deren zukünftige Entwicklung und langfristige Stärkung unser größter Antrieb ist. Die Stärkung der Tanzszene dient nicht nur der Unterstützung künstlerischer Produktionen. Tanz wird zu oft als „Nebendisziplin“ an das Theater oder die Musik gebunden: Sein Anteil an unseren soziokulturellen Praktiken wird seit jeher unterschätzt oder vergessen. Die reiche Geschichte des Tanzes, seine ästhetischen, philosophischen und politischen Errungenschaften, seine ständig wachsende Bedeutung im Bereich der Künste, erfordern eine Neuformulierung veralteter Denk- und Finanzierungstraditionen. Der Tanz hat längst seine Fähigkeit bewiesen, Veränderungen und Transformationen anzustoßen, politische Missstände und Kämpfe zu artikulieren, und durch Bewegung die Entwicklung einer offenen und pluralistischen Gesellschaft zu unterstützen. Eine entsprechende Anerkennung all dessen durch die Stadt Berlin muss endlich kommen! Mit diesem offenen Brief rufen wir  Tanz- und Kunstschaffende, Leiter*innen und Mitarbeiter*innen von Kunstbetrieben, Produzent*innen, Dramaturg*innen, Techniker*innen, Pädagog*innen, Theoretiker*innen, Journalist*innen, Kritiker*innen und unser Publikum auf, sich solidarisch mit unserer Sache zu zeigen.  SIGNIERE und VERBREITE diesen Brief!  PROTESTIERE MIT UNS am 9. August, ab 17:30 Uhr, vor dem HAU 1, bei der Eröffnung von Tanz im August!  Der Berliner Senat muss dafür sorgen, dass die Empfehlungen des RTT umgesetzt werden. Wir wehren uns gegen Entwicklungsvisionen, die uns und unsere Zukunft nicht einschließen. Als Tanzschaffende kämpfen wir für eine Gesellschaft, die ihre Künstler*innen nicht vergisst.  Open Letter (En) This letter is a reaction to the Berlin Senate’s proposed cultural budget for 2020/2021 for the realisation of programs and goals set by the “Runder Tisch Tanz” (RTT). The Senate’s proposed increase of € 700.000, in drastic contrast to the RTT’s recommended € 6 million increase, is an entirely inadequate response to the RTT’s well-founded recommendations for necessary structural investments in the dance field. The proposed budget will have no impact on the sustainable development of dance in Berlin, nor will it improve the working conditions of dance professionals. We are outraged and frustrated by such a lack of political will!  At the explicit initiative of cultural politicians of the governing parties and on behalf of the Berlin Senate Administration for Culture and Europe for a participative process, for one year over 200 dance professionals collectively developed solutions in different working groups to urgent problems inherent to our field. Now we find that this work has been dismissed and disrespected by the policy makers and funding bodies who initially declared their readiness to collaborate with the RTT and fulfill their statement from the coalition agreement, drawn up in 2016, to substantially strengthen the dance scene in Berlin. To enable sustainable development of the field, we must invest our resources and attention in dance. This includes adequate recognition and support of both the institutionalised and the independent dance scene. The program for development that was proposed by the RTT calls for the establishment of a House for Dance and Choreography. But it was also widely acknowledged that this House cannot stand without strengthening the manifold work of existing dance artists and venues in the city. The RTT’s final report provides alarming data on the precarity of independent workers in the field of dance, at the same time proposing innovative structures for improving working conditions. The RTT proposed a path of collective artistic and socio-cultural development that would emphasise the values of Berlin’s dance scene: artistic excellence, diversity, solidarity and equality. The achievement of these goals relies on the financial resources as indicated by the RTT. We therefore demand a reevaluation of the Senate’s response to the RTT’s report. The proposals for a long-term improvement of Berlin’s independent dance scene call for investments of € 6 million—less than half the annual budget of a single Berlin theatre, such as Schaubühne. It reflects the needs of the vibrant yet significantly underfinanced dance arts sector, whose future development and long-term strengthening is a matter of our greatest concern. Strengthening the field of dance is not only a matter of providing support for artistic productions. Dance has too often been bound, as a “secondary discipline”, to theatre or music: its part in our socio-cultural practices has been diminished or forgotten. Dance’s rich history, its aesthetic, philosophical, and political achievements, its ever-growing importance within the field of arts demand reformulation of outdated traditions of thinking and funding. Dance has long since proven its capacity to initiate change and transformation, to articulate political grievances and struggles, and to support through movement the development of an open and pluralistic society. Its support by the city of Berlin must finally come to reflect these contributions. With this open letter, we call on the community of dance makers and artists from other fields, heads and staff of arts institutions, cultural producers,dramaturges, technicians, educators, researchers, journalists, critics and our audiences to show solidarity with our cause.  SIGN and SPREAD this letter!  PROTEST WITH US on August 9th, from 17:30, in front of HAU 1, at the opening of Tanz im August!  The Berlin Senate must ensure that the recommendations of the RTT are implemented. We stand against visions of development that do not include us or our futures. As dance makers, we fight for a society that does not forget its artists.  Signed,  The board of Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V:Cilgia Carla Gadola Barbara Greiner Jenny Haack Moritz MajceKareth Schaffer Kasia Wolinska    Erstunterzeichner*innen/ First signatories: Martin HansenKarol TyminskiNina BurkhardtAgata Siniarska Martin NachbarMarcela GiescheClaire Vivanne Sobottke Matteo Marziano GrazianoZwoisy Mears-ClarkePrzemek KaminskiO.Hyunsin KimLiz RosenfeldAnna NowickaMichael ShapiraSabine ZahnLea Moro Else TunemyrDavid BrandstätterMalgven GerbesDiego Agulló David BloomLouise TrueheartSunniva Vikør EgenesBenjamin PohligBarbara BertiShannon CooneyMila PavicevicDiethild MeierVictoria McConnellReza MirabiJulek Kreutzer Claudia Tomasi Angela SchubotAnja MüllerLina GómezNuria HöyngRike FlämigThiago GranatoRoni KatzMagdalena MeindlJuli ReinartzCécile BallyMilla KoistinenLiselotte SingerFlorence FreitagMaya Matilda CarrollTatiana MejiaSasha Portyannikova Kosmas KosmopoulosJared GradingerRaisa KrögerSergiu MatisManon Parentpeter pleyer Sandhya DaemgenLisa Densem Jorge Rodolfo De Hoyos Jr.Gyung Moo KimAnne-Mareike HessPauline Payen Patrick FaurotMateusz SzymanówkaGabi BeierMarius MailänderGretchen BlegenAlessio Castellaccizeina hannaSonja Augartclaudia helandciprian marinescuDani BrownAnna PoschMargrét Sara GudjónsdóttirSten RudstromEla SpaldingEva BakardjievMarc Philipp GabrielAsaf AharonsonAna Laura LozzaSandro AmaralMadalina DanChristina CiupkeLéna Szirmay-Kalos Litó WalkeyLitsa KiousiJerenu Wade Simone Gisela Weberuan felipe amaya gonzalezIsabelle SchadJefta van DintherForough FamiHelen SchröderKatharina Maschenka HornJulia B LaperrièreEmma Tricard Mirjam GurtnerRenate GraziadeiArthur StäldiPeter StamerRalf R. OllertzToula LimnaiosMartina KesselLivia PatriziJacopo LanteriAmelie MallmannEfva LiljaClément LayesKerstin EvertThomas DörschelDieter Baumann Jutta HellJasna L. VinovrskiXavier Le RoyScarlet YuElisa Osborne Christoph WinklerBettina Inés TruffatAngelica BlalockWalter BickmannDoris Kolde Marie SchmiederSilke BakeDr. Elisabeth Nehring        Raquel MoreiraChristine HennigerJavier CuraSabine SeifertHelge MusialDominik Zippe María FerraraMatthias Quabbe                                                                                           Kontakt/ contact: dance4millions@ztberlin.de

ZTB e​.​V.
459 supporters
Update posted 3 weeks ago

Petition to Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, European Commission, Angela Merkel (CDU)

Manipulationen im Internet kosten nicht nur Zeit & Geld, sondern gefährden Arbeitsplätze!

Deutsch | English | Español | Français | العربية| 中国 | ਪੰਜਾਬੀ | 日本の Das Internet wächst und wächst und nimmt somit einen immer größeren Teil unseres Lebens ein. Ein Grund für dieses Wachstum waren anfänglich die zahlreichen Möglichkeiten und die FREIHEIT, die das Internet geboten hat. Der Online-Handel nimmt unterdessen einen hohen Stellenwert in unserer Wirtschaft ein. Am Anfang - der heute großen Internetseiten - stand eine gute Idee, die der Grundstein für den Erfolg vieler Konzerne war. Mit dem Einfluss von Investoren haben sich diese Ideen allerdings verändert. Du möchtest wissen wie (un)frei unser Internet ist, in nur 19 Minuten erfährst Du mehr über die großen Internetkonzerne und das Reichweite bereits heute für viele nur noch gegen Bezahlung erhältlich ist:Video: https://youtu.be/pWgONlYEB3Y Plattformen haben die Macht Das große Internetkonzerne wie z.B. bekannte Suchmaschinen oder Social Communities eine sehr große Marktmacht besitzen ist allgemein bekannt. Welche Konsequenzen dies nun tatsächlich hat bzw. noch haben könnte, ist den meisten nicht bewusst! Doch bereits heute machen Manipulationen deutlich, wohin die Reise gehen könnte. Wenn nun eine Suchmaschine entscheidet bestimmte Internetseiten zu Ihrem Vorteil abzuwerten oder eine Online Community die Reichweite von Beiträgen bestimmt, sollten wir sehr aufmerksam werden. Details hierzu findet man auf der APOOS Seite. Da können sich Blogger oder Unternehmen noch soviel Mühe geben, wenn einer Plattform etwas nicht gefällt, bestimmt die Plattform über den Erfolg und dabei ist es völlig egal, ob sie sich über Jahre ein Netzwerk auf dieser Seite aufgebaut haben. Nutzer stehen somit unter Handlungszwang! Egal in welchem Bereich Sie tätig sind, wenn eine Suchmaschine Ihre Seite und somit Ihr Produktangebot abwertet, werden Sie weniger Umsatz machen. Liegt Ihr Schwerpunkt im Online-Bereich oder Online-Handel kann dies Existenzbedrohend sein. Sie haben somit zumindest theoretisch zwei Möglichkeiten, die erste Sie verzichten auf den Umsatz, wenn Sie es sich leisten können. Die zweite Möglichkeit ist, Sie kaufen sich Ihre Sichtbarkeit zurück mit Hilfe von Anzeigenprogrammen die Suchmaschinen oder Social Communities anbieten. Vor einigen Jahren hätte man gesagt, die paar Cent pro Klick sind ja nicht schlimm. Heute sind aus den paar Cent jedoch in vielen Bereichen einige EURO pro Klick geworden. Natürlich kann man diese Kosten dann wieder auf den Verbraucher umlegen, aber was bedeutet das eigentlich? Ein(e) Unternehmen / Suchmaschine / Social Community hat aufgrund seiner Marktmacht (zu wenig Konkurrenz) die Möglichkeit den Preis für das Überleben eines Unternehmens nicht nur zu bestimmen, sondern diese auch zu vernichten, z.B. in dem das betroffene Unternehmen keine Werbung schalten darf oder die Preise entsprechend hoch sind. Eine Transparenz ist aus meiner Sicht hier nicht zu erkennen. Strafen keine Lösung Natürlich gibt es die Bundesregierung oder die EU, die dann ab und an angebliche Rekordstrafen verhängen, wer sich mit diesem Thema näher beschäftigt wird schnell feststellen, das sich selbst in Deutschland die Bildung von Kartellen finanziell bezahlt macht und das auch, wenn man erwischt wird. Eine große Suchmaschine, die auch ein Betriebsprogramm für Handys auf den Markt gebracht hat, erhielt von der EU im Jahre 2018 eine Strafe in Höhe von 4,3 Milliarden EUR. Das mag auf Anhieb viel erscheinen, teilt man die Summe jedoch durch die Anzahl der ausgelieferten Betriebssysteme und der bereits vergangenen Jahre, ergibt dies einen Wert, der gerade zu lächerlich klein ist, insbesondere im Vergleich zu den vermutlichen Werbeeinnahmen, die mit dem Betriebssystem in diesem Zeitraum erzielt wurden. Eine Milliarde EURO und mehr verdienen einige Suchmaschinen oder Social Communities in nur einem Monat. Mit einem solchen Finanzpolster kann man sich sowohl rechtlich als auch technisch allerhand einfallen lassen, um die Nutzer noch stärker an sich zu binden. ZUKUNFT Was bringt die Zukunft? Wenn sich die aktuelle Situation nicht ändert, werden diese Konzerne weiterhin jeden Betrag verlangen können! Wenn die Gier dieser Plattformen noch weiter steigt, sind nicht nur einzelne Arbeitsplätze oder Unternehmen gefährdet, sondern ganze Industriezweige! Mich persönlich macht das doch sehr nachdenklich. LÖSUNG Eine Lösung sehe ich darin, die Wettbewerbssituation zu verändern. Wir brauchen neue Plattformen, die zum einen wettbewerbsfähige Funktionen bieten und dabei den Aspekt des freien Internets nicht außer Acht lassen. MEIN ANTEIL Ich selbst habe bereits zwei Anläufe gestartet (2008 & 2011 - 2017) eine entsprechende Plattform ins Leben zu rufen. Das Konzept für meine faire All-In-One Community bzw. Social Media & Marketing Plattform findest Du unter https://APOOS.de. Die ersten beiden Anläufe habe ich im Übrigen selbst finanziert, für den dritten Anlauf benötige ich finanzielle Unterstützung. FORDERUNG DIESER PETITION Zur Gleichstellung der Marktmacht und zur Reduzierung einer möglichen Gefährdung von Arbeitsplätzen und Unternehmen halte ich folgenden Punkt für sinnvoll: Bereitstellung von Fördermitteln für das APOOS Projekt! Video: https://youtu.be/C1bbE7m827s Ist das Deine Meinung? - Wir brauchen dringend mehr fairen Wettbewerb zum Schutz von Arbeitsplätzen- Zur Reduzierung von Manipulationen- und zur Reduzierung der Marktmacht der großen Internetkonzerne. Dann unterstütze diese Petition. Ich danke Dir!

Börge-H. Spröde
24,420 supporters
Started 3 weeks ago

Petition to Michael Ludwig

Change the name of Dr.-Karl-Lueger-Platz, Vienna

(English version below) Einem der bekanntesten Wiener Antisemiten, dem früheren Bürgermeister Karl Lueger, ist noch immer ein prominenter Platz im Stadtbild (mitsamt einem Denkmal) gewidmet. 2012 wurde bereits ein nach Lueger benannter Abschnitt der Ringstraße erfolgreich umbenannt, nun ist es Zeit für den nächsten Schritt: Die Umwidmung des Dr.-Karl-Lueger-Platzes zum Gretl-von-Trapp-Platz. Im außerhalb gelegenen 22. Wiener Gemeindebezirk gibt es bereits einen Platz, der Maria von Trapp gewidmet ist. Diese war eine österreichische Sängerin und Schriftstellerin, die mit ihrem Familienchor bekannt wurde und 1938 in die USA emigrierte. Basierend auf ihren Memoiren entstanden das berühmte Musical "The Sound of Music" sowie mehrere Verfilmungen. Deren Bekanntheit im US-amerikanischen Raum hat zur Wirkung der Stadt Salzburg als Touristenmagnet für Fans beigetragen; hiervon könnte man auch in Wien mit einem zentralen Platz, der nach der beliebten jüngsten Tochter in Musical und Film, Gretl, benannt ist, profitieren und eine weitere Attraktion schaffen. Gleichzeitig würde man sich eines der Straßen- und Platznamen entledigen, welche im Rahmen eines Forschungsprojekts im Auftrag der MA 7 als problematisch eingeordnet wurden. #GISHmademedoit One of the most prominent Viennese antisemites, former city mayor Karl Lueger, still has a place dedicated to him (statue included). In 2012, a part of the Ringstraße surrounding the city center that was named after Lueger was already successfully renamed, and now it's time for the next step: the re-dedication of the Dr. Karl Lueger square to Gretl von Trapp square. There is already a square named after Maria von Trapp in the 22nd district of Vienna, on the edge of the city. Maria von Trapp was an Austrian singer and writer who famously toured with her family choir and who migrated to the USA in 1938. Based on her memoirs, the celebrated musical "The Sound of Music" and several movies were created. They are well known in the USA, a fact which already contributed to the city of Salzburg being a special magnet for tourists who are also fans of the story of the Trapp family. Vienna could profit from a central square named after the popular youngest daughter in the movie and the musical - Gretl - in a similar way and add to its various attractions. At the same time, the city could get rid of one of the names of places and streets which were classified as problematic by a research project commissioned by the city's cultural department.

Julia Katrin
158 supporters