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Gesundheit

83 petitions

Update posted 1 month ago

Petition to

Suizidprävention geht uns alle an!

Ein Suizid hinterlässt immer große Lücken: bei Eltern, Kindern und Geschwistern, im Freundeskreis, bei Mitschülerinnen und Mitschülern, Kolleginnen und Kollegen, in der Nachbarschaft. Ein Suizid beendet ein Leben für immer. Über 9.000 Mal im Jahr (d.h. etwa alle 56 Minuten) erleben weit mehr als 100.000 Menschen (d. h. etwa 500 Menschen am Tag) einen Verlust durch einen Suizid. Meistens erfolgt ein Suizid oder ein Suizidversuch in einem Zustand großer seelischer Not. Meistens geht es nicht darum, sterben zu wollen, sondern darum, so nicht mehr weiterleben zu können. Unterstützung in seelischer Not ist möglich und hilft! Suizidprävention ist möglich! Wir können handeln! Wir müssen handeln! Wir setzen uns deswegen in Politik und Gesellschaft ein für: 1.  eine nachhaltige Förderung und Ausbau der Angebote der Suizidprävention 2. die Einrichtung einer bundesweiten Koordinationsstelle der Suizidprävention für Betroffene, Angehörige, Hinterbliebene, nahestehende Personen und Helferinnen und Helfern mit einer bundeseinheitlichen kostenlosen Hilfe-Rufnummer und Webseite Helfen Sie mit, vermeidbares Leid zu verhindern, indem Sie diese Petition unterschreiben! Wir fordern damit die Politik auf, Suizidprävention gesetzlich zu verankern und eine deutschlandweite einheitliche Telefonnummer einzurichten, bei der Menschen in suizidalen Krisen die für sie passende Hilfe bekommen. Damit jeder Mensch in einer suizidalen Krise, der Hilfe sucht oder benötigt, auch die richtige Hilfe findet. Unterstützen Sie die umfangreichen Empfehlungen des nationalen Suizidpräventionsprogramms auf https://www.suizidpraevention.de/ Mit dem hier eingefügten Link können Sie für Ihre Einrichtung/Praxis/Beratungsstelle ein Poster downloaden und ausdrucken. https://www.felberinstitut.de/sdm_downloads/taten-sagen-mehr-als-worte/ Herzlichst  Ute Lewitzka & Katja Becker Diese Petition wird unterstützt vom Werner-Felber-Institut e.V. https://www.felberinstitut.de/ Der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention https://www.suizidprophylaxe.de Der MHI Mental Health Initiative gemeinnützige GmbH https://www.mental-health-initiative.org/

Ute Lewitzka
11,524 supporters
This petition won 2 years ago

Petition to Daniela Ludwig, Jens Spahn

Frau Ludwig, engagieren Sie eine unabhängige Fachkommission für eine neue Drogenpolitik!

Deutsch I EnglishDem Versagen der deutschen Drogenpolitik muss endlich mit der Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der sozialen Realität begegnet werden. Tod und Leid durch Drogenkonsum sind mit einer richtigen Drogenpolitik vermeidbar. Wir fordern die Verantwortlichen der Bundesregierung auf, eine transdisziplinäre und unabhängige Kommission mit der Erstellung eines Konzepts für eine zeitgemäße Drogenpolitik zu beauftragen und dieses umgehend umzusetzen. Frau Ludwig, als Drogenbeauftragte fordern wir Sie auf, die Generalüberholung der deutschen Drogenpolitik zu Ihrer Priorität zu machen und umgehend einen Prozess für die Realisierung des von der Kommission erarbeiteten Konzepts in Zusammenarbeit mit den Bundesländern zu organisieren. Die von den Expert*innen ausgesprochenen Empfehlungen dürfen nicht weiter ignoriert werden. Sie müssen konsequent und transparent Eingang in eine neue, wissenschaftsbasierte und damit zeitgemäße Drogenpolitik finden, die Leid und Tod in Verbindung mit Drogengebrauch nachhaltig senkt. Wir setzen uns mit unserer Initiative #mybrainmychoice seit 2017 ehrenamtlich dafür ein, Drogenpolitik im öffentlichen Diskurs zu etablieren und die gesamtgesellschaftlichen Effekte drogenpolitischer Entscheidungen sichtbar zu machen. Unser Ziel ist die Gestaltung und Umsetzung einer menschenwürdigen drogenpolitischen Zukunft, in der die schädigenden Auswirkungen der jetzigen Drogenpolitik durch die Umsetzung von Fachkenntnissen aus der Drogen- und Drogenpolitikforschung überwunden werden. Die schädigende drogenpolitische Gestaltung der letzten Jahrzehnte verdeutlicht sich in der Corona-Krise besonders drastisch. Der Mangel an Hilfsangeboten und die außergewöhnlich angespannten Bedingungen des illegalen Handels führen zur schutzlosen Auslieferung von Personen mit Abhängigkeitserkrankung. Betroffene sind lebensbedrohlichen Risiken wie unbegleitetem Entzug oder dem Umstieg auf ihnen unbekannte Ersatzsubstanzen ausgesetzt. Das zeigt: Drogenhilfeeinrichtungen müssen dringend unterstützt und zunehmend flächendeckend ausgebaut werden. Akuten Handlungsbedarf beweist auch die im März verlesene, gestiegene Zahl der Drogentoten. 2019 starben 1.398 Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Drogen. Das entspricht einem Anstieg um 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei wäre der Tod von Langzeitkonsument*innen, die aufgrund fortwährender Strafverfolgung in prekäre Lebens- und Konsumsituationen gedrängt werden, vermeidbar. Ebenso der Tod von Gelegenheitskonsument*innen, die aufgrund von mangelnden niedrigschwelligen Informations- und Beratungsangeboten fehlerhaft dosieren. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, hat die aktuellen Entwicklungen zwar als „nicht hinnehmbar“ bewertet und die positiven Wirkungen von Drogenkonsumräumen und Drug-Checking anerkannt. Einsichten wie diese kommen jedoch mit Blick auf die langjährigen Forderungen seitens Wissenschaft, Drogenhilfe und Betroffenen spät und reichen bei weitem nicht aus. Indem Ludwig explizit betont hat, dass sie die Kriminalisierung von Konsument*innen für richtig hält, wird deutlich, dass sie das Kernproblem der bestehenden Drogenpolitik aufrechterhalten möchte. Wir fordern: Kein Leid und keine Drogentoten aufgrund einer parteiideologisch motivierten, wissenschaftlich längst überholten und gescheiterten Drogenpolitik! Seit 2011 veröffentlicht die Global Commission on Drug Policy – mit hochrangigen Mitgliedern wie Kofi Annan †, Ruth Dreifuss und Louise Arbour – Berichte, in denen sie drogenpolitische Strategien bewertet und Empfehlungen ausspricht. Fortwährend appelliert die Kommission an die Entscheidungsträger*innen der Länder, den Besitz von illegalen Drogen zum Eigengebrauch zu entkriminalisieren, da die Strafverfolgung von Konsument*innen weltweit alarmierende soziale und gesundheitliche Probleme schaffe. Erforderlich seien daher Strategien, die sich auf den Schutz der Gesundheit und die Menschenrechte fokussieren. Dass sogar der Präsident des Kontrollgremiums jener internationalen UN-Konventionen, auf denen die deutsche Drogenpolitik basiert, dazu aufruft, die Richtlinien auf ihre Wirksamkeit zu prüfen und sich mit alternativen Ansätzen zu beschäftigen, bekräftigt den nötigen Handlungsbedarf. Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ist weder verhältnismäßig noch zeitgemäß! 2015 haben über 120 deutsche Strafrechtsprofessor*innen in ihrer gemeinsamen Resolution festgestellt, dass aus „strafrechtswissenschaftlicher Sicht als auch aufgrund empirischer Forschungsergebnisse die dringende Notwendigkeit [besteht], die Geeignetheit, Erforderlichkeit und normative Angemessenheit des Betäubungsmittelstrafrechts zu überprüfen“ und haben sich damit an den Bundestag gewandt. Der Gesetzgeber habe „gemäß dem allgemeinen Verhältnismäßigkeitsprinzip der Verfassung hinsichtlich geltender Gesetze eine Überprüfungspflicht […] und [müsse] auf deutliche Veränderungen in der sozialen Wirklichkeit und in der Wissenschaft reagieren“. Ein daraus abgeleiteter Antrag der Grünen und Linken an den Gesundheitsausschuss von 2016 wurde mit den Stimmen von SPD und CDU/CSU abgelehnt. Eine Evaluierung gewollter und ungewollter Auswirkungen des BtMG ist seit seiner Einführung 1972 nicht erfolgt. Also noch nie! Herr Spahn, Frau Ludwig, als Gesundheitsminister und als Bundesdrogenbeauftragte fordern wir Sie vor diesem Hintergrund auf, umgehend eine unabhängige und transdisziplinäre Kommission einzuberufen. Diese soll ein Konzept für eine zeitgemäße deutsche Drogenpolitik erarbeiten. Dabei ist ein Fahrplan zu entwickeln, wie die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse in politische Maßnahmen übersetzt werden können, um das mit legalem und illegalem Drogengebrauch verbundene Leid und die Zahl der Todesfälle zu senken. Drogen- und Drogenpolitik-Forschung wird in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen betrieben. Demnach sind die Erkenntnisse und Erfahrungswerte von Fachleuten aus der Drogenhilfe, der Sozialarbeit, aus den Sozial- und Kulturwissenschaften, der Kriminologie, den Rechtswissenschaften, den Erziehungswissenschaften, der Psychologie und der Medizin einzubinden. Drogenkonsum gibt es in allen Teilen der Gesellschaft. Es ist maßgeblich, dass Perspektiven von Personen mit Sucht- und Konsumerfahrungen für ein ganzheitliches Konzept gleichwertig einfließen. Nur in der Vereinigung aller Fachbereiche und Betroffenenperspektiven kann Drogenpolitik positiv statt stigmatisierend gestaltet werden. Und nur in Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen kann ein staatliches Jugendschutzkonzept entwickelt werden, das Kinder und Jugendliche vor schädigendem Drogenkonsum optimal schützt. Mit einer unabhängigen und transdisziplinären Kommission kann der Anspruch an eine umfassende Neukonzeption der deutschen Drogenpolitik gewährleistet werden. 1999 bis 2002 wurde schon einmal eine unabhängige Drogen- und Suchtkommission damit beauftragt, Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Suchtprävention aufzusetzen. Die Expert*innen empfahlen eine grundsätzliche Überholung der Präventionsstrategien und verwiesen auf die Notwendigkeit, das BtMG auf den Prüfstand zu stellen. Nach der Präsentation der Ergebnisse durch die damalige Drogenbeauftragte blieben die Erkenntnisse unbeachtet und die bisherigen Strategien wurden fortgeführt. Kampagnen-Hashtags:#mybrainmypetition#NeueDrogenpolitik#Drogenpolitik #AntiProhibition #AntiPro Presse-Kontakt:Philine Edbauer: mbmc@mybrainmychoice.de Social Media: Instagram: @mybrainmypetitionTwitter: @philineedbauerFacebook: @mybrainmychoice Mehr Infos:www.mybrainmychoice.de/petition Erstunterzeichner*innen: PersonenLukas A. Basedow, PsychologeKorbinian Baumer, #mybrainmychoice InitiativeNils Biedermann, #mybrainmychoice InitiativePatrick Burden, Students for Sensible Drug Policy (SSDP) BerlinHans Cousto, Freie Arbeitsgemeinschaft Drogengenusskultur drogenkult.netClaus Hirsch, Students for Sensible Drug Policy (SSDP) BerlinMichael Kleim, TheologePhilipp Kreicarek, KnowDrugsRuby Rose Lawlor, Youth RISENiema Movassat, Drogenpolitischer Sprecher im Bundestag, DIE LINKEAilish Ní Bhraonáin, Youth RISESmiljana Plöderl, #mybrainmychoice InitiativeAmy Romanello, Students for Sensible Drug Policy (SSDP) BerlinMelissa Scharwey, #mybrainmychoice InitiativeProf. Dr. Henning Schmidt-Semisch, Kriminologe & Soziologe, Universität BremenNikolaus Sendker, #mybrainmychoice InitiativeDr. Fabian Steinmetz, ToxikologeDr. Rainer Ullmann, SubstitutionsarztMartin Weiß, AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. La StradaDr. Bernd Werse, Goethe-Universität Frankfurt und European Society for Social Drug ResearchHubert Wimber, Polizeipräsident a.D. Erstunterzeichner*innen: Gruppen/Organisationen/ParteienAG Drogen- und Suchtpolitik der PiratenparteiDemokratie in EuropaDiEM25LAG Drogenpolitik Bündnis 90/Die Grünen BerlinPartei der HumanistenSchildower KreisStudents for Sensible Drug Policy (SSDP) BerlinVolt BerlinYouth RISE

#mybrainmychoice Initiative
24,247 supporters
Update posted 3 months ago

Petition to Novartis, Bernhard Bauhofer, Dr. Peter Huber, Ein Herz für Kinder, Save the Children, sos-kinderdoerfer , World Vision, kindernothilfe , Deutsche Lebensbrücke, United Charity, Aktion Deutschland hilft, Care-for-Rare-Foundation

Muss ein KIND 2​.​156​.​785,00 $ zahlen um l e b e n zu dürfen? Rettet Kerem Torol vor dem Tod

Kerem Torol was born on December 8th, 2020. The deadly Muscle Disease SMA type 1 was diagnosed at just 5.5 months .  Since 2019 there has been the most expensive active ingredient "Zolgensma" from Novartis for this disease.  Without this Medicine, Kerem Torol will die - it is his ONLY CHANCE to live. He should be healed, grow up and discover the world.  This Medicine costs $ 2,156,785.00 or the equivalent of approx. 1,900,000.00 EUR - for those who doubt it, the treatment plans are available and can be sent to you.   Every single euro helps that the goal is achieved and can be cured and become a big boy who discovers the world. You can donate to the following account - please visit the sites below - it is not allowed to write Account-Number here!!!instagram: help_keremfacebook: help_kerem Please watch one or the other Video of the little hero - it's harrowing and heartbreaking - approval is givenhttps://www.instagram.com/reel/CX6iBhoBS8d/?utm_source=ig_web_copy_linkhttps://www.instagram.com/reel/CXx0CPaA9e5/?utm_source=ig_web_copy_linkhttps://www.instagram.com/tv/CWnM-3jATUQ/?utm_source=ig_web_copy_link IMPORTANT: Please use the account given above to help directly - this is the only way to get every single euro - otherwise support goes directly to change.org (for administration, support, distribution, etc.) Every single euro helps . Every Mother and Father knows how lucky it is to have healthy children. Please consider what you would / would have to do yourself in order to achieve this enormous sum so that your child could live - if your child had this disease, not his fault it is but "only" wants to live ! Please imagine how exhausting it must be to have to fight and hope for every single euro in addition to worrying about your own Child. Questions:  Does a CHILD really have to pay $ 2,156,785.00 to live    ? Is the renowned company Novartis helping with a Goodwill-Action-Campaign and giving Terol a new life? We are saving trees, the rainforest, polar bears, banks, the EURO, Greece, refugees, BREXIT, the climate  but..... TOGETHER WE make it the most valuable and save innocent ==> A CHILD, which "only" wants to live will be great, play and discover the world? My simple request at the end: let's please save a life together - please help with to save - don't look the other way - it is not his fault and "just" wants to live !

Bernhard Kolmeder
4,045 supporters