Null-Toleranz bei Verstößen gegen Elternzeit in Japan

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Glen Wood war ein erfolgreicher Manager bei  Mitsubishi UFJ Morgan Stanley in Tokio.
Kurz vor der Geburt seines Sohnes beantragte er  bei seinem Arbeitgeber Elternzeit, welche ihm in Japan gesetzlich zusteht.  Der Arbeitgeber jedoch lehnte seinen Antrag einfach ab. 
Etwas später, als sein Sohn verfrüht und in einem sehr kritischen Zustand geboren wurde, stellte Glen erneut einen Antrag auf Elternzeit. Auch diesen Antrag lehnte der Arbeitgeber ab.
Glen entschied sich trotzdem in dieser kritischen Zeit an der Seite seines Sohnes zu sein, um ihm in dieser Situation bestmöglichst zu helfen.


Als er zu seinem Arbeitsplatz zurückkehrte sah er sich täglichem Mobbing ausgesetzt.  Mit der Zeit verlor er seine ursprüngliche Position, Verantwortung und Gehalt.  Seine Vorgesetzten beleidigten ihn, sprachen schlecht über ihn hinter seinem Rücken und man kündigte ihm schlussendlich ohne eine Abfindung.
Seitdem kämpft Glen darum seinen Arbeitsplatz zurück zu bekommen.  Er setzt sich auch öffentlich für generelle Menschenrechte ein, die in der japanischen Unternehmenskultur oft ignoriert werden.


Glen setzt sich für Arbeitnehmerrechte ein und verurteilt Machtmissbrauch von Vorgesetzten, sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Verstöße gegen die Elternzeit, die leider zu gängigen Management Methoden in japanischen Unternehmen geworden sind.   Wir fordern eine Null-Toleranz Politik für solche Verhaltensweisen am Arbeitsplatz und fordern von Mitsubishi UFJ Morgan Stanley eine solche Null-Toleranz Politik einzuführen.