Decision Maker

Andreas Geisel

  • Senator für Inneres und Sport

Does Andreas Geisel have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Petitioning Michael Müller, Klaus Lederer, Sandra Scheeres, Matthias Kollatz-Ahnen, Katrin Lompscher, Dilek Kolat, Ramona Pop, Andreas Geisel, Elke Breitenbach, Dirk Behrendt, Regine Günther, Snezana Michaelis...

Fahrradstation bleibt!

Seit Februar 1999 betreibe ich den kleinen Fahrradladen “Fahrradstation” auf der Bergmannstraße in Berlin. 20 Jahre, ein Berufsleben. Wegen eines versehentlichen Mietrückstandes im Winter 2016-2017 in Höhe von 160 EUR wurde mir ohne weitere Vorwarnung von der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG gekündigt. Die GEWOBAG hat die Fahrradstation zum 5.11.2018 räumen lassen, Ich trete für die Förderung des Fahrradverkehrs ein und will ein Zeichen gegen die Vertreibung ortsansässiger Gewerbetreibender durch den landeseigenen Betrieb GEWOBAG setzen. Fahrradstation bleibt! -  Dafür brauche ich Eure Unterstützung "Die Welt mit Fahrrädern glücklich machen" - Unter dem Motto "Berlin by Bike" habe ich einst die Fahrradstation im Jahr 1992 mitgegründet. Es begann mit einer kleinen Garage im Berliner Bezirk Kreuzberg.  Eine Art "Fahrrad-Dienstleistungszentrum" in einem zentralen City-Bahnhof sollte der Ausgangspunkt sein und schrittweise zu einem flächendeckenden Netz von Stationen weiterentwickelt werden, die den Umstieg auf umwelt- und stadtverträgliche Transportformen komfortabel und angenehm machen. Dieser Grundidee fühlt sich die Fahrradstation bis heute verpflichtet: Die Förderung und Verbreitung des Fahrrades als das bessere Verkehrsmittel ist das Ziel. Seit über 20 Jahren engagiert sich die Fahrradstation für die Erst-Ausbildung und die Inklusion von Menschen mit Einschränkungen. 72 Auszubildende in fünf Berufen und die Inklusion zahlreicher Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen in den normalen Berufsalltag - mit der brutalen und vollständig unverhältnismäßigen Kündigung der Gewobag wird dieses Engagement nicht gewürdigt, sondern bestraft. Täglich werden inhabergeführte kleine Geschäfte geschlossen, die mit ihrem persönlichen und individuellen Angebot unser liebens- und lebenswertes Wohnumfeld ausmachen. Drastische Mietpreiserhöhungen von 20, 50 ja über 100% und willkürliche Vermieterkündigungen sind in 90% der Fälle die Ursache. Neben der Verödung unserer Stadtteile und ganzer Innenstädte mit einer Monokultur von immergleichen Gastronomien, Ketten und Ein-Euro-Shops stehen persönliche Schicksale hinter den Geschäftsschließungen: Die Lebenswerke, 20, 40 und mehr Jahre harte Arbeit der Inhaber und Ihrer Familien, die Geschichte von Traditionsanbietern, die oft schon in zweiter Generation am Ort arbeiten, werden mit willkürlichen Vermieterverhalten und drastischen Mieterhöhungen einfach weggewischt, wertlos gemacht und unwiederbringlich vernichtet. Für eine lebenswerte Stadt und die menschenwürdige Behandlung kleiner Geschäftsbetreiber!  Gegen die Zerschlagung der Vielfalt von Nachbarschaften - Fahrradstation bleibt! Seit dem 30.10.2018 ist die fahrradstation in der Bergmannstraße 9 bis auf weiteres geschlossen. Unter Androhung der polizeilichen Räumung am 5.11.2018 und der damit verbundenen hohen Kosten, hat die Fahrradstation am 1.11. nach fast 20 Jahren die Schlüssel an den landeseigenen Betrieb GEWOBAG zurückgegeben.

Stefan Neitzel
38,841 supporters
Petitioning Andreas Geisel, Sebastian Scheel, Regine Günther, Raed Saleh, Antje Kapek, Anne Helm, Aleksander Dzembritzki, Berliner Senat, Abgeordnetenhaus von Berlin, Bezirksamt Pankow von Berlin, Carsten Scha...

#InklusionsSportpark für Berlin! Ein Sportpark für ALLE!

Die bunte und vielfältige Sportmetropole Berlin braucht einen offenen Sportpark für ALLE, den Sportler*innen, Zuschauer*innen, Mitarbeiter*innen und Anwohner*innen umfassend barrierefrei nutzen können. Die Nutzer*innen mit und ohne Behinderung benötigen von der barrierefreien Joggingstrecke einmal um den Sportpark, über neue Sporthallen und weitere Sportplätze bis hin zu einem inklusiven Stadion-Ersatzneubau eine vielfältige Sportinfrastruktur für den Breiten-, Leistungs- und Individualsport. Der Berliner Senat, das Abgeordnetenhaus und die Bezirksämter Pankow und Mitte sollen Folgendes bei der Umsetzung des Bauvorhabens zum InklusionsSportpark berücksichtigen: 1. Mehr Sportflächen für den organisierten Sport und den Individualsport durch Umgestaltung der gesamten Sportanlage und den Neubau des Stadions schaffen: Verbesserung der Trainings- und Wettkampfflächen für die bereits vor Ort existierenden Sportarten Fußball, Hockey, Basketball, Tennis, Beachvolleyball, Volleyball, Schach, Leichtathletik, Gymnastik, Gewichtheben, Kraftsport. Ausbau der barrierefreien Angebote für den Trend- und Individualsport, sowie zusätzliche barrierefreie sanitäre Anlagen und Wasserspender. Bau von 2 weiteren Kunstrasen-Großspielfeldern, um den Hockeysport und den Frauen- und Mädchen-Fußballsport zu fördern, sowie verstärkt zusätzliche, inklusive Angebote auf diesen Flächen zu ermöglichen. Bau von 2 Sporthallen; davon eine als Trainings- und Wettkampfhalle mit einer Kapazität von mind. 2.000 barrierefreien Zuschauerplätzen, u.a. für den Rollstuhl-, Frauen-, Kinder- und Jugend-Basketball und andere Ballsportarten auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau. Der zweite Sporthallen-Neubau soll primär als „Forschungshalle für Inklusionssport” dienen. 2. Schaffung des „Kompetenzzentrum für InklusionsSport (KIsS)" für die inklusive Aus- und Weiterbildung von Übungsleiter*innen und Sportlehrer*innen, insb. auch von Menschen mit Behinderungen. Das KIsS, betrieben durch den Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V. und ausgewählte Inklusionssportvereine, dient auch der Organisationsentwicklung von Berliner Sportvereinen und -verbänden, sowie der Entwicklung und Erprobung neuer inklusiver Sportarten. 3. Im InklusionsSportpark müssen ausreichend Büro-, Multifunktions- und Lagerräume für die Sportvereine und -verbände, sowie Seminarräume für die Aus- und Fortbildung entstehen. Im ALBA-Zentrum, das Teil der Gesamtplanung des Sportparks ist, sollen die zahlreichen sportlichen wie gesellschaftlichen Aktivitäten des Vereins, insbesondere des Kinder- und Jugendsports, gebündelt und verortet werden. 4. Ersatz-Neubau eines inklusiven Stadions mit einer Kapazität von 20.000 Sitzplätzen für den regionalen und überregionalen Sport: Fußball, Leichtathletik, inklusive Veranstaltungen, Veranstaltungen des Breiten- und Schulsports. Erstmals soll ein Stadion entstehen, das auch jenseits der Sportflächen umfassend barrierefrei und inklusiv für ALLE Zuschauer*innen überall nutzbar ist. 5. Umwelt- und Naturschutz und Quartiersentwicklung Jede zwingend notwendige Baumfällung muss durch 2 Ersatzpflanzungen im oder in unmittelbarer Nähe zum InklusionsSportpark ersetzt werden. Bei der Standortsuche (außerhalb des InklusionsSportparks) sind Anwohner*innen durch das Bezirksamt Pankow zu beteiligen. Die Bauweise des Stadionneubaus führt (im Vergleich zum Ist-Zustand) zu einer deutlichen Reduktion von Licht- und Lärm-Emissionen, u.a. durch Windsegel. Ein ökologisch-nachhaltiges Energiekonzept ist zu erstellen. Ein auf den ÖPNV- und Fahrradverkehr, sowie auf eine barrierefreie Zuwegung zum InklusionsSportpark und zur Max-Schmeling-Halle ausgerichtetes Verkehrskonzept ist zu erstellen, um die verkehrliche Belastung zu reduzieren. Eine inklusive Bewegungskita für das Quartier, betrieben durch ansässige Sportvereine und –verbände, soll im InklusionsSportpark entstehen. Die weitere Planung des InklusionsSportparks und die spätere Vergabe der Sportanlagen sollen im engen Austausch mit den jetzigen und zukünftigen Sportvereinen und -verbänden erfolgen. Die Petitionseinbringer möchten, dass der InklusionsSportpark für und mit ALLEN (bisherigen und künftigen) Nutzer*innen gedacht wird: für Menschen mit körperlichen, Sinnes- und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen und ohne Behinderung im Breiten-, Leistungs-, Rehabilitations- und Individualsport. Inklusion durch Sport und Vielfalt im Sport sollen den Grundstein des Sportparks für ALLE darstellen. Ein Sportpark für das Quartier UND für die Sportmetropole Berlin. Ein Leuchtturm für den Inklusionssport als Vorbild für viele noch zu bauende/ zu sanierende Sportstätten in Berlin und Deutschland. Petitionsstarter:Landessportbund Berlin e.V.Behinderten- & Rehabilitations-Sportverband Berlin e.V.Berliner Fußball-Verband e.V.Berliner Leichtathletik-Verband e.V.Tennisverband Berlin-Brandenburg e.V.Berliner Hockey-Verband e.V.Sportjugend BerlinBezirkssportbund Berlin Pankow e.V.ALBA Berlin Basketballteam e.V.SV Empor Berlin e.V.SG Rotation Prenzlauer Berg e.V.SV Pfeffersport e.V.PSC Paralympischer Sportclub Berlin e.V.SCL Sportclub Lebenshilfe Berlin e.V.Netzwerk für Inklusion & Sport BerlinBerliner Gewichtheber- und Kraftsportverband e.V.SCC Berlin - Sport-Club Charlottenburg e. V.TSG Break `90 Berlin-Prenzlauer BergBFC Dynamo e. V.VSG Altglienicke e.V.Landestanzsportverband Berlin e.V.Berliner Basketball Verband e.V.Special Olympics Deutschland in Berlin/ Brandenburg e. V.Tennis Borussia Berlin e.V.Sportclub VfJ Berlin e.V.Berlin Raptors - VfR Berlin e.V.Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. Erstunterzeichnende:Gerlinde Bendzuck, Vorsitzende der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V.Robert Brichta, Vorsitzender Sportfreunde Berlin 06 e.V.Linus Bade und Jasper Dombrowski, Betreiber von handicap-lexikon.deStana Schenck, Initiatorin von wirfürvielfalt.deDominik Peter, Vorsitzender des Berliner Behindertenverband e.V.Joachim Günzel, Vorsitzender Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e. V.Dr. Peter Sdorra, Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium & Beruf e.V.Katharina Holl, Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V., Stellv. Vorsitzende Berliner TeilhabebeiratUlrike Ehrlichmann, Behindertenbeauftragte, Bezirksamt Friedrichshain-KreuzbergDaniela Kaup, Beauftragte für Menschen mit Behinderungen, Bezirksamt LichtenbergHildrun Knuth, Bezirksbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Bezirksamt MitteSargon Lang, Bezirksamt Spandau/ Bezirksbeauftragter für Senioren und Menschen mit BehinderungenRegina Vollbrecht, Beauftragte für Menschen mit Behinderung, Bezirksamt ReinickendorfStefan Schaul, Bezirksamt Treptow-Köpenick/ Bezirksbeauftragter für Menschen mit BehinderungenChristian Peth, Fachreferent Teilhabe, Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin

InklusionssportPark für Berlin!
9,956 supporters
Petitioning Arbeitsminister Hubertus Heil, Justizministerin Frau Lambrecht, Innenminister Andreas Geisel, Familienministerin Franziska Giffey

NEIN! Schutz vor sexuellem Missbrauch an Kindern und Jugendlichen

HELFEN SIE - KINDER BRAUCHEN IHRE STIMME!Die Kindesmissbrauchsfälle in Münster und Lüdge sind erschütternd. Mitten unter uns wurden und werden Kinder aufs schlimmste sexuell misshandelt und verletzt. Der weitere Fund von 500 Terrabyte kinderpornographischem Material, zeigt das Ausmaß mit dem Kinderpornografie produziert und konsumiert wird. Es gibt die Kinderrechtskonventionen, in deren §19 der Schutz vor Misshandlung, die Unterstützung der Schutzmaßnahmen und die Vorbeugung und Maßnahmen zur Aufdeckung festgeschrieben sind. Doch wo beibt der Schutz für betroffene Kinder?Nach Schätzungen der WHO sind hierzulande ca. 1 Mio. Kinder Opfer sexueller Übergriffe, das sind 1 -2 Schüler in jeder Schulklasse*. Nur jeder 15 bis 20 Fall von Missbrauch wird angezeigt, und nur ca 1 % der Fälle kommen vor Gericht.** Wir appellieren an die Minister aus dem Bereich Arbeit und Soziales, Herr Heil, der Justiz Frau Lambrecht, der Familien Frau Giffey und an den Innensenator Andreas Geisel, sich ernsthaft für Kinder zu engagieren und fordern: 1- mehr Stellen im sozialen Bereich und in den Jugendämtern zur frühzeitigen Intervention. 2- mehr und aureichend geschultes Ermittlungspersonal und ermittlungsrelevante Befugnisse, auch im Bereich IT. 3- härtere Strafen für Kindesmissbrauch und den Besitz und Vertrieb von kinderpornografischem Material.Die hohe Anzahl der Missbrauchsfälle und die geringen juristischen Konsequenzen für die Täter haben auch mit fehlenden Anlaufstellen zu tun, mit einer chronischen Unterbesetzung im Bereich der sozialen Arbeit. Die Jugendämter sind überlastet und es mangelt an ausreichend Personal und Befugnissen für polizeiliche Ermittlungen. Ein Großteil der Fälle ereignen sich in der eigenen Familie, im sozialen Umfeld und nahestehenden Institutionen. Gerade deshalb ist die Arbeit der äußeren Institutionen, Jugendamt und Polizei, so wichtig.Derzeit wird im Bundestag endlich über härtere Strafen diskutiert, denn nach wie vor werden viele Missbrauchsfälle als Vergehen, und nicht als Verbrechen eingestuft. Somit kommt es in vielen Fällen "nur" zu Geld - oder Bewährungsstrafen. Aber die Diskussion um die Vorbeugung fehlt - es darf nicht erst eingegriffen werden wenn es zu spät ist! Kinder sind es wert gesehen und geschützt zu werden, schauen Sie nicht weg. Danke für ihre Unterstützung! *https://beauftragter-missbrauch.de/praevention/was-ist-sexueller-missbrauch/zur-haeufigkeit-von-sexuellem-missbrauch**https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Missbrauch_von_Kindern_(Deutschland)

Schutz vorKindesmissbrauch
2,912 supporters
Petitioning Innensenator Andreas Geisel, Justiz Senator Dirk Behrendt, Polizei Berlin, Polizeipräsidentin Berlin Barbara Slowik

Gerechtigkeit für E. Valiente

Wir fordern Gerechtigkeit für meinen Vater E. Valiente! Getreten, geschlagen, gewürgt, gedemütigt, auf offener Straße entblößt. Grundlos. Am 24.09.2019 wurde meine Vater E. Valiente, Altenpfleger bei der Arbeit, ohne Vorwarnung von der Berliner Polizei in Charlottenburg angegriffen. Auf dem Weg von einem Patienten zum Nächsten, telefonierte mein Vater während des Fahrradfahrens. Das allein reichte als Anlass um ihn kurz darauf körperlich anzugreifen. Mehrere Polizist*innen begannen auf E. Valiente einzutreten, ihn zu würgen und zu schlagen. Einige Zeit später kamen zwei Einsatzwägen mit mehr Polizist*innen dazu und E. Valiente wurde in Handschellen am Boden weiterhin brutal in Rippen, Kopf und Genitalien getreten. Meinem Vater wurde grundlos unterstellt alkoholisiert, bewaffnet und im Besitz von Drogen zu sein. Auch auf mehrfaches Hinweisen, dass er ambulanter Pfleger ist wurde nicht reagiert. Seine Hilferufe blieben unbeantwortet. Beim durchsuchen von E. Valiente und seinen Sachen fanden die Polizist*innen seinen Pflegeausweis und ließen endlich von ihm ab. Bevor die Polizist*innen den Tatort verließen gaben sie ihm unmissverständlich zu verstehen, dass alles seine Schuld war und nahmen sowohl sein Dienst-/ als auch sein persönliches Handy mit. Geschockt, aufgelöst und unter Schmerzen blieb mein Vater allein zurück und sammelte sein Hab und Gut von der Straße. Dieser traumatisierende Vorfall ereignete sich im September 2019. Noch heute, zehn Monate später muss mein Vater mit den körperlichen und psychischen Konsequenzen kämpfen. Schürfwunden, Striemen, Schmerzen beim Schlucken, ein Hämatom, Atembeschwerden und eine schmerzhaft eingeschränkte Halswirbelsäule sind nur die sichtbaren Verletzungen. Seinen Beruf als Altenpfleger konnte E. Valiente seitdem nicht mehr wahrnehmen. Das es sich nicht um einen Einzelfall handelt wird vor allem ersichtlich wie die Polizei mit dem Fall umgeht. Bis heute wird das Ermittlungsverfahren verschleppt und es ist nicht zu einer Anklage gegen die beteiligten Polizist*innen gekommen. Gleichzeitig wird versucht, dass Verhalten von Valiente zu kriminalisieren und dieser soll vom Opfer zum Täter gemacht werden. Dieses Vorgehen der Polizei ist bei weitem kein Einzelfall. Einschüchterung, Leugnung des eigenen Fehlverhaltens als auch die Retraumatisierung sind mächtige Werkzeuge um Opfer zum Schweigen zu bringen. Das können wir nicht zulassen. Die Polizei hat ein strukturelles Rassismus Problem. Wir fordern Gerechtigkeit für meinen Vater und alle anderen Opfer von rassistisch motivierter Polizeigewalt. Wir fordern den Innensenator Herr Geisel, den Justiz Senator Behrendt, sowie die Berliner Polizeipräsidentin Frau Slowik um eine transparente Aufarbeitung dieses Falles. Es muss unabhängige Meldestellen für Polizeigewalt, strukturelle Aufarbeitung sowie antirassistisches Training innerhalb der Polizei geben damit so etwas nie wieder vorkommt. gofundme.com/gerechtigkeit-fur-valiente  

Anastasija, Familie und Freunde
2,267 supporters
Petitioning Innensenator von Berlin, Andreas Geisel

Unternemen fordert - dringend benötigte Arbeitskäfte dürfen nicht abgeschoben werden

Dringend benötigte Fachkräfte sollen raus!!!??? Als Unternehmen müssen wir häufig, vom Senat oder den Bezirksämtern zu vergebende Aufträge wegen Fachkräftemangel absagen - und dann sollen die  dringend benötigten Fachkräfte abgeschoben werden! Geflüchtete Familie mit Arbeit und Ausbildung und 3 Kindern (13, 12 und 7 Jahre alt) soll nach Armenien abgeschoben werden. Die Familie hat sich sehr gut integriert. Sie sprechen deutsch und könnten von ihrem eigenem Einkommen gut leben und in Deutschland helfen Probleme zu lösen.  Bitte helft diese Unsinn zu beenden mit Eurer Stimme! Der Vater, Armen ist ein genialer Handwerker, mit einer Arbeitszusage von Arbeitgeber. Die Mutter Sofya hat ihre Ausbildung als Altenpflegerin bereits im November 2017 begonnen. Die Kinder Dina 7 Jahre alt und Andranik 12 Jahre alt, gehen auf die Grundschule. Andranik ist Schachmeister und Lilia 13 Jahr geht aufs Gymnasium. Alle drei haben gute Zensuren und sind in der Schule von ihren Lehrern und Lehrerinnen sowie ihren Mitschülern und Mitschülerinnen sehr geschätzt. Trotz Beschuss der  großen Koalition sollen weiterhin Fachkräfte raus und sich von draußen um ein Aufenthalt kümmern.  Armen kann sofort eine Anstellung als Baufachkraft in einer mittelständischen Firma bekommen; er ist ein genialer Handwerker und sehr zuverlässig. Sofya wird als Altenpflegerin dringend gebraucht; sie liebt schon jetzt ihren Beruf und ihre Ausbilderin gibt ihr eine Beurteilung mit Auszeichnung. Von der zukünftigen Firma von Armen bekommen sie auch eine Wohnung, damit sie endlich aus diesem Heimleben raus kommen. Bitte helft uns mit Eurer Stimme, dass diese liebenswerte Familie bei uns bleiben kann.   Vielen Dank

Olaf Kurtze
2,070 supporters
Petitioning Rat der Stadt Wuppertal, Rat der Stadt Düsseldorf, Landrat des Kreises Mettmann, Rheinbahn, Wuppertaler Stadtwerke, Oberbürgermeister Andreas Mucke, Oberbürgermeister Andreas Geisel

Für eine Straßenbahnlinie zwischen Wuppertal- Vohwinkel und Düsseldorf- Benrath

Für eine Straßenbahnlinie zwischen Wuppertal- Vohwinkel Bahnhof (S) und Düsseldorf- Benrath Bahnhof (S+U) bis 2020 Die Verbindung Wuppertal- Düsseldorf kämpft seit Jahren mit ansteigendem Individualverkehr und der zunehmenden Überlastung der innerstädtischen Infrastruktur. Wir fordern eine Wiederbelebung der Straßenbahnlinie V (heutige Buslinie 784), um das Angebot des öffentlichen Verkehrs auszubauen, die Innenstädte von Vohwinkel, Haan und Hilden zu beleben und die Lebensqualität von Landeshauptstadt  und deren Verbindung nach Wuppertal zu verbessern, mit den Halten Hilden (S) und Haan Bahnhof. BegründungFührende Experten auf dem Gebiet der Stadtentwicklung sprechen sich seit Jahrzehnten für den Nutzen von Straßenbahnenlinien für den innerstädtischen Verkehr aus..Diese Straßenbahnlinie wurde 1952 eingestellt. Um der zunehmenden Überlastung der Straßen und der damit sinkenden Lebensqualität entgegenzuwirken, wird von dem Wuppertaler Stadtrat in erster Linie auf neue Umfahrungsstraßen und Verkehrsachsen gesetzt, der Öffi-Verkehr spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Eine Straßenbahnlinie für unsere Stadt würde hier zu einer erheblichen Verbesserung beitragen, die O-Busse  sind sinnvoll ergänzend und zukunftsorientiert. Nebenbei trägt eine Straßenbahn unweigerlich zum Bild einer Stadt bei und wertet die allgemeine Lebensqualität auf. Es profitieren alle an der Straßenbahnstrecke liegenden Städte davon.  

Andreas Andreß
66 supporters
#InklusionsSportpark für Berlin! Ein Sportpark für ALLE!

Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Unterstützung bedanken. Wir brauchen Sie auch weiterhin, um das Thema in die breite Öffentlichkeit zu tragen, da helfen Ihre Unterschriften der Petition sowie das große Engagement der Vertreterinnen und Vertreter der Vereine und Verbände sehr. Wir haben alle ein Ziel. Wir müssen den Jahnsportpark erweitern und inklusiv gestalten. Er soll ein Leuchtturm werden, der weit über den Prenzlauer Berg und weit über Berlin hinaus strahlen soll. Wenn wir es ernst meinen mit Inklusion, dann müssen sich alle bekennen und hinter das ehrgeizige Projekt stellen. Wir brauchen zuerst ein neues Stadion. Die Betriebserlaubnis für das jetzige Stadion erlischt Ende 2020. Das Stadion ist eine der am stärksten frequentierten Sportstätten Berlins. Es genügt aber schon lange nicht mehr den Anforderungen an Barrierefreiheit, Sicherheit und Funktionalität. Aktuell wird die Frage diskutiert, ob auch eine Teilsanierung des Stadions möglich wäre – da sage ich ganz klar Nein. Selbst wenn sie baulich vielleicht möglich wäre, behindert sie den Inklusionssportpark, weil eine Sanierung des Bestands nicht den Bedarf an Fläche und inklusiver Funktionalität abdecken würde. Wir wollen keine bauliche Sanierung, wir wollen ein modernes, zeitgemäßes und inklusives Stadion. Ein Stadion für die ganze Stadt und die Vielfalt der Sportlerinnen und Sportler. Wenn wir den Rest des Jahnsportparks modern umbauen, werden wir ihn auch mit neuen Angeboten versehen. Das sind inklusive Angebote für die Sportlerinnen und Sportler und auch für die umliegende Nachbarschaft. Damit schaffen wir ein Angebot in Berlin, dass es so noch nicht gibt. Für mehr Gerechtigkeit und mehr Inklusion in der Gesellschaft. Die Petition unterstützt dieses Vorhaben und ich finde es hervorragend, mit so viel Rückendeckung in die weitere Diskussion zu gehen. Foto: Senatsverwaltung für Inneres und Sport

3 months ago