Wirtschaftliche Gerechtigkeit

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Victories in Wirtschaftliche Gerechtigkeit

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Hier schreiben anscheinend ausschließlich Fahrlehrer, die von den hohen Kosten leben. Jetzt gebe ich als Vater mal ein Statement ab: Ich habe für 2 Jungs für jeweils A1 + L und ein Jahr drauf BE zusammen genau 10.000 € an die Fahrschule bezahlt. Gebühren, die direkt an den TÜV bezahlt werden, noch nicht mitgerechnet. Das ist ein Haufen Geld. Alle Prüfungen beim ersten Mal bestanden, und die Jungs konnten bereits fahren. Ich glaube, die meisten Unfälle passieren nicht durch absolute Anfänger, die noch unsicher mit dem Auto sind. Die Unfälle passieren nach einigen Monaten, wenn sie sich sicher glauben und es übertreiben. Und durch die, die am Handy hängen oder sich durch Touch-Menüs quälen. Warum sonst kommen so viele auf gerader Fahrbahn in den Gegenverkehr? Das sind die großen Gefahrenquellen. Dazu noch einige Gedanken: Kein Fahrschüler muss einen Tempomat oder ähnliche Luxusdinge beherrschen, die man nicht unbedingt zum Fahren braucht. Das lernt man im Laufe der Zeit schnell dazu. Vor kurzem habe ich selbst den B196 gemacht. Was lernt man das alles blödsinniges: Schulterblick, wenn ein Radschutzstreifen aufhört. Als ob ein Radfahrer mich bei Tempo 50 rechts überholen würde. Oder Schulterblick in einem doppelspurigen Kreisverkehr, der bereits durch extra fette durchgezogene Linien als getrennte Fahrbahn markiert ist. Schulterblick beim Einbiegen auf einen Fahrstreifen, der neu beginnt: Wenn ich direkt am Beginn drauffahre, kann da noch gar niemand sein! Wir haben jetzt 2700 Verkehrstote, vor ein paar Jahren waren es noch über 3000, und zu meiner Jugendzeit waren es 19000. Klar ist jeder Tote schrecklich, aber wir machen uns sowas in die Hosen vor allem, was sein könnte, vor lauter "Vision Zero". Dann werden Motorrad- und Radfahren verboten werden müssen, weil zu gefährlich, zu Fuß gehen bald auch, und am Ende steht Tempo 30 auf der Autobahn, weil es immer noch jemand schafft, zu Tode zu kommen. Machen wir es wie in Österreich, die schaffen es auch, eine Busausbildung für 3000 statt für 10000 € zu bekommen. Nicht hinter jeder vermasselten Theoriefrage steht gleich ein Menschenleben! Ein Vater, der seine Verantwortung durchaus kennt. P.S: Bevor ich mich wieder mit dem Fahrrad auf die Landstraße wage, muss ein großer Rückspiegel her. Aus den oben genannten Gründen (Handy und Ablenkung).
Josef supported: Stoppt die neue Führerscheinreform in Deutschland
Wie schon erwähnt sind hier wahrscheinlich nur Fahrlehrer. Meine Enkelin, sie lebt bei mir, hat letztes Jahr den Auto und Motorrad Führerschein gemacht. Einmal in Theorie durchgefallen. Ist ja nicht schlimm. Nur die Rechnungen waren das größte. 7500 Euro hab ich gezahlt!! Das sind 15000 DM. Mein Schein hat 400 DM gekostet. Erst müssen alle Theoriestunden gemacht sein, dann Theorieprüfung und dann erst fahren. Muß das so sein? Warum müssen sämtliche Schnickschnacks im Fahrschulauto sein? Keine normale Familie kann einem Fahranfänger so ein Auto kaufen. Ich zumindest nicht! Für einen jeden Haken den die Fahrschule beim TÜV gemacht hat, waren 360 Euro fällig!! Runter mit den Gebühren, Fragebögen wieder aus Papier und nicht aufs Handy oder Tablet, der Schulterblick ist auch an vielen Stellen vergeblich. Ich habe meinen Führerschein fürs Auto seit 50 Jahren, unfallfrei und den Motorrad Führerschein sei 20 Jahren auch unfallfrei!
Margareta supported: Stoppt die neue Führerscheinreform in Deutschland
Eine flächendeckende Abdeckung durch Krankenhäuser ist ein wesentlicher Bestandteil der Gesundheits-Fürsorge eines Landes! Hier muss es endlich aufhören, ein Krankenhaus nur unter dem Aspekt der Kostendeckung zu bewerten. Die Gesundheits-Fürsorge ist eigentlich ein Grundrecht für die Bürger. Und dafür darf der Staat gerne auch seine eingenommen en Steuern verwenden.
Andreas supported: Stoppen Sie die Schließung des Krankenhaus Mosbach
Über 3 Jahrzehnte betreue ich für den größten Gesundheitskonzern die Krankenhäuser auch in unserer Region. Dabei habe ich Einblicke in die Strukturen der Krankenhauslandschaft erhalten und nicht nur in Buchen und Mosbach hochmotiviert MitarbeiterInnen kennen und schätzen gelernt. Es gibt für die Standorte Buchen und Mosbach keine Versorgungsalternativen in einer erreichbaren Nähe. Fahrzeiten nach Würzburg, Bad Mergentheim, Heilbronn, Heidelberg sind mit unter tätlich für kritisch Kranke und akute Patienten und mit einer Fahrzeit von über einer Stunde nicht zumutbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit unter eine Tagesreise. Zudem ist der Rettungsdienst jetzt schon wegen Mitarbeitermangel und Fahrzeug-Knappheit zweitweise überlastet. Kommen Fahrten durch RTW und KTW in weit entlegene Kliniken hinzu, sind diese mit nur einem Patienten über Stunden gebunden. Für akute Notfälle stehen keine Hilfen zur Verfügung. Luftgebundene Rettung durch RTH sind bei Nebel und Schlechtwetter im Odenwald ein weiteres Problem mit fehlender Verfügbarkeit. Mitunter kommt der RTH aus Freiburg zu uns. Und der zugesagte RTH für Osterburken ist seit Jahren in Planung, anstatt ihn vorübergehend nach Lohrbach auf den Flugplatz zu stellen, wo die ganze Infrastruktur vorhanden ist. Dazu kommen die jetzt schon überlasteten Krankenhäuser in der Umgebung. Notaufnahmen haben keine zusätzlichen Kapazitäten. Sinsheim ist meistens für Patienten abgemeldet! Caritas Klinik Bad Mergentheim steht vor der Insolvenz? Gehört zur Barmherzigen Brüder Trier Klinikgruppe (BBT) und wir erleben gerade in Mannheim, was mit dem Theresien Krankenhaus passiert ist. Und im benachbarten Rhein Neckar Kreis mit seinen 4 GRN Kliniken steht es politisch nicht besser. Auch dort sind politische und strategische Fehlentscheidungen zu diskutieren. Nur als Beispiel genannt, die modernste Urologie in Nordbaden am Standort Eberbach ist abgewertet worden. (ein negatives Thema für sich) Und in Heidelberg ist das Vinzentius Krankenhaus als hochmoderne Fachklinik Onkologie geschlossen, das dazu gehörende Salem Krankenhaus mit Spitzenmedizin innerhalb einem Jahr zweimal insolvent. Und dessen Zukunft in Frage gestellt ist. Persönlich bin ich der Meinung, dass die Bürger nicht annähernd begriffen haben, dass es für die Krankenhauslandschaft schon lange nach zwölf ist! Politisch wird es außer warme Worte keine Hilfe mehr geben. Militärische und zivile Zusammenarbeit ist hier im Odenwald gerade ein aktuelles Thema. Die Bundeswehr baut stillgelegt Standorte aus und nimmt sie in Betrieb. Kriegsvorbereitungen laufen nicht für die Zivilisten. In Fachvorträgen ist zu erfahren, dass man im Krisenfall von täglich 1000 Verletzten ausgeht. Wo bitte sollen die Soldaten versorgt werden, wenn wir flächendeckend die Kliniken schließen? Verantwortliche Politiker fragen nur in Diskussionsrunden „wer soll das bezahlen?“ Auch wir im Odenwald zahlen unsere Steuern und Krankenkassengebühren. Nicht mit Spielgeld, sondern in Euro. Somit haben wir hier auch Anrecht auf eine ortsnahe Gesundheitsversorgung in Formen der NOK Krankenhäuser. Wenn sich eines der reichsten deutschen Bundesländer einen unterirdischen Bahnhof Stuttgart 21 leisten kann, ein neues Landestheater in Milliardenhöhe in Stuttgart plant, muss Budget für Gesundheitsversorgung möglich sein.
Jürgen supported: Stoppen Sie die Schließung des Krankenhaus Mosbach
Es geht hier doch lediglich um eine Verlagerung eines alten Problems, das die Stadt Köln schon am Neumarkt nicht in den Griff bekommen hat. Hier bleibt der Konsum, die Randale und die Hinterlassenschaften der Suchtkranken keineswegs im Suchtzentrum, sondern ufert aus indie umliegenden ruhigeren Anwohner Straßen. Das wird auch am Perlengraben passieren. Ganz zu schweigen von der Beschaffungskriminalität sowie dem (verbotenen) Handel, der dann in unseren Hauseingängen statt findet, da er am Suchthilfezentrum geahndet wird. Die direkten Anwohner bekommen das gleich zu Anfsng zu spüren. Es kommt zu einer Verrohung und Verelendung in unserem Viertel. Im Viertel befinden sich mehrere Schulen. Die SchülerInnen werden leichte Beute für die sich dort ansiedelnden Dealer, da sie sich in den Pausen auch durchaus außerhalb des Schulgeländes aufhalten. Nicht aus zu denken, was all das für die Anwohnemden, die Familien der SchülerInnen nach sich zieht, wenn die unweigerlich mit dem (vermeintlich sicheren) Konsum verbundene Drogenkriminalität in ein unbescholtenes ruhiges Wohnviertel ein zieht! Es gilt diese schwachsinnige Entscheidung der Stadt unbedingt und auf's Schärfste zu bekämpfen!
Nicol supported: Verlange einen neuen Standort für das Suchthilfezentrum am Perlengraben
Wir Eltern die bisher 2025 ein Kind bekommen haben, Haben unsere Elternzeiten geplant und beantragt. Diese lassen sich nicht mehr ändern. Wie sollen wir die Lücke des Kinderstartgelds schließen. Hätte wir gewusst das es nichts gibt. Hätten wir evtl. Weniger oder keine Elternzeit beantragt. Da wir von einem Gehalt nicht leben können. Herr Söder drängt Familien in Schulden im Achso familienfreundlichen Bayern
Veronika supported: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Dieses Urteil, ist echt traurig. Erst wird gejammert das es an Kindern mangelt. Und dann verspricht man den Leuten sie zu unterstützen. Und kurz vor der Deadline stopt man alles, Alles wird teurer Kita Gebühren explodieren. Wie soll man das noch alles schaffen? Man darf sich hier in diesem Land anscheinend nicht mehr die Zeit mit seinem Kind nehmen, Man wird ja gezwungen das Kind so schnell wie möglich in fremde Hände zu geben, damit man es finanziell alles stemmen kann.
Patrick supported: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
Insbesondere junge Familien mit Kindern müssen oft mit jedem Euro rechnen. Da wurde in die Familienplanung häufig auch das bayerische Familiengeld mit eingerechnet. Nach der Streichung wurde bei der Überlegung, ob man sich ein oder mehrere Kinder leisten kann sicherlich auch das angekündigte Kinderstartgeld eingerechnet. Ganz einfach, weil für viele Familien in dieser Lebensphase jeder Euro weniger zu einer Verschuldung führt. Ein Verdienst ist in vielen Fällen zu wenig, um den Lebensunterhalt für eine ganze Familie zu bestreiten. Leider umso mehr, weil die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft und es den Mittelstand immer weniger gibt. Wenn der Freistaat nun Leistungen streichen muss, ist das nachvollziehbar. Wenn es sich aber um Leistungen handelt, die von einem als vertrauensvoll eingestuften Bayerischen Ministerpräsidenten schon angekündigt waren, ist das für mich völlig unverständlich und stellt einen Vertrauensbruch dar. Sicherlich darf man in die Familienplanung nichts einrechnen, was man nicht hat. Aber bereits angekündigte Zahlungen mit einzuplanen, erachte ich als legitim. Nun werden die Familien mit dieser finanziellen Lücke, die genau in die Zeit fällt, in der einem Elternteil eine berufliche Tätigkeit auch zum Kindeswohl nahezu unmöglich ist, alleine gelassen. Ich hoffe, die Entscheidung zur Streichung des Kinderstartgeldes wird nochmals überdacht. Sollte sie aus finanziellen Gründen wirklich notwendig sein dann bitte nur mit einer Vorlaufzeit in der jede Familie entscheiden kann, ob ein Kind dann auch finanziell möglich ist. Unser Freistaat Bayern stellt die Familien in seiner Verfassung unter einen besonderen Schutz. Dieser Schutz sollte nicht erst beginnen, wenn Kinder in die Kita kommen sondern mit dem Beginn neuen Lebens.
Georg supported: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern
So so wichtig. Eine Frechheit, dass immer die Kinder zurück stecken sollen.
Lisa supported: Erhalt des Kinderstartgeldes in Bayern

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