12 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Tiere!
Schluss mit tierquälerrei Tiere sind keine Sache sie sind fühlende Lebewesen jeder tiermörder oder tierquäler muss eine hohe Strafe bekommen die Politiker müssen endlich aufwachen und etwas für die Tiere tun und sie als Lebewesen
Ansehen
Ich lebe als Deutsche in Perth, West Australien und was in Deutschland mit dem Wal Timmy/ Hope geschieht wäre hier undenkbar. Am Freitag den 17. April 2026 - zeitgleich mit dem Beginn der Rettung von Hope wurde in New South Wales auch ein Jungwal gerettet, der zum zweiten Mal gestrandet war. Der Unterschied: Die Rettungsdienste wie Ranger, Wasserschutzpolizei und Feuerwehr trafen sofort ein und es mussten keinerlei Anträge ausgefüllt werden. Der Wal wurde an Tag 1 innerhalb von 3 Stunden gerettet und aus der Bucht geleitet. Das ganze wurde mit einer Drohne gefilmt und ins Netz gestellt. (Soviel zum Thema Selbstdarstellung). Ausserdem wurden keine Diskussionen oder Vereinbarungen getroffen wie das gestrandete Tier verwertet werden kann. Selbst einen kranken oder sterbenden Wal dort 18 Tage ohne Linderung oder gegebenenfalls Euthanasie liegen zu lassen geht über grobe Fahrlässigkeit weit hinaus. Ich schliesse mich den Äeusserungen und der Meinung von Frau Dr. Janine Bahr- Van Gemmert zu 100% an. Diese Tierärztin verdient ein Denkmal zusammen mit Hope (Timmy).
STOPPT DEN ABSCHUSS VON „GUSTAV“ (GW2672m) IM NATIONALPARK SCHWARZWALD.
GW 25-26-72 = „Gustav Wolf“ (Merkschlüssel) – wir sollten ihm einen Namen geben! Ich nenne ihn Gustav, weil er ein Lebewesen ist und kein Aktenzeichen.
Laut offizieller Darstellung war Gustav nicht aggressiv. Er soll in der Ranzzeit Interesse an Hunden zeigen und dadurch in Menschennähe geraten – plus „Wolfstourismus“ (Menschen, die ihn gezielt suchen/anlocken).
Und jetzt der Kern: Ein Wildtier wird für sein Fortpflanzungsverhalten bestraft.
Wenn mein Haustier-Rüde läufige Hündinnen spannend findet, wird er nicht erschossen – ich manage ihn (Leine, Abstand, andere Route). Genau das muss hier gelten: Menschen steuern, nicht Tiere töten.
In echten Nationalparks werden Besucher notfalls eingeschränkt: Im Schweizerischen Nationalpark sind Hunde komplett verboten – sogar an der Leine.
So geht Wildtiermanagement: klare Regeln, Kontrollen, temporäre Sperrungen/Wegegebot, Leinen- und Hundeauflagen, kein Anlocken – nicht Abschuss.
Und selbst wenn Gustav in der Ranzzeit besonderes Interesse an Hunden zeigt: Warum kein erneuter Lebendfang-/Besenderungsversuch, gerade jetzt mit professioneller Nutzung von Geruchsreizen/Lockstoffen (Wildtierforschung arbeitet genau mit solchen olfaktorischen Reizen), statt zur letzten Eskalation „Kugel“ zu greifen?
Bitte teilen, Petition unterstützen (Suchwort GW2672m) und ans Umweltministerium/Nationalpark schreiben: „Besucherlenkung + Fang/Monitoring statt Abschuss“
Ich bin selbst seit 12 Jahren Hundebesitzerin, auch mein Hund wurde als Welpe vom Vorbesitzer misshandelt... Das geht gar nicht, Hunde sind auch Lebewesen und dazu noch absolut loyal. Wenn man keinen großen Hund möchte, dann sollte man sich eine kleine Rasse anschaffen, statt das arme Tier hungern zu lassen. Wenn man ein Hund so leiden lassen kann, dann hat man kein Herz und man sollte sich eingestehen, lieber kein Tier aufzunehmen. Sie sind Lebewesen, haben ein Herz, eine Seele, Gefühle und können sich nicht wirklich wehren, ähnlich wie Kinder... Es muss Schluß sein, Tiere als Sache anzusehen! Dieser Hund muss dringend geschützt werden.
Sie hat ganz bewusst, nachdem sie die Tiere ausgesetzt hatte, im Livestream erzählt, dass sie die Tiere in gute Hände abgegeben hätte und sich danach Welpen geholt. Es tut ihr jetzt nur leid, weil es herausgekommen ist. Diese Frau darf keine Tiere zuhause haben. Sie hat so viel Reichweite und hätte die Hasen auch einfach einem ihrer Follower geben können, aber das tat sie nicht. Sie hat danach noch mit ruhigem Gewissen gelogen, und so jemand darf einfach keine Tiere halten. Das ist eine Gefahr für jedes Tier, das dort lebt. Ich hoffe, jemand leitet das an die richtigen Stellen weiter, damit sie nie wieder ein Tier bei sich halten darf.
In meiner Petition ,,Tierquälerei im Chiemgau,, kämpfe ich seit 2024 gegen die Quälerei an LUGGE dem kleinen Kater der bei seiner Besitzerin verhungert ist. Bis dato werde ich von der Justiz blockiert, verfolgt und verleumdet, da ich den Kater entführt und zum Tierarzt gebracht hatte, wo er dann seine ,,letzte Ruhe,, fand. Nun wird mir dessen verhungern untergeschoben und wurde damals gleich angeklagt wegen Diebstahl und Sachbeschädigung. Die Besitzerin und Tierquälerin wird bis heute begünstigt, vor Strafe geschützt und darf vor den Augen der Justiz weiterquälen. Heute erkenne ich eine sehr abartige Zusammenarbeit zwischen Tierquälern und Juristen. Man erkennt, dass Menschen damit schockiert und gequält werden und sich diese Personen daran energetisch belustigen und ihre perversen quälerischen Neigungen befriedigen. In dieser Petition vermisse ich den aktuellen Stand der Bestrafung dieser Quälerei. Ist dies alles überhaupt angeklagt worden oder läuft hier vorerst eine schockierende Präsentation um Tierfreunde um Hilfe zu bitten ? Tierquälerei ist die enthemmende VORSTUFE zur Gewalt gegen Menschen, die Regierung muss dringend mehr zur harten Bestrafung und zum STOPP von Gewalttaten einbringen, in Deutschland fehlt leider jede wirkungsvolle Gegenmaßnahme.
Diese Nachricht habe ich gestern an FVA geschrieben:
Sehr geehrte Damen und Herren
Heute musste ich voller Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass der Hornisgrinde-Wolf abgeschossen werden soll.
Ich lebe selbst in Herrenwies einem Ort in dessen Nähe immer wieder der Wolf gesichtet worden war und dessen Einwohner man im letzten Jahr, im Rahmen einer Infoveranstaltung, darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass das Verhalten des Wolfes nicht als kritisch zu bewerten ist.
Ein Abschuss wurde, begründet in dem Verhalten, dass der Wolf dem Menschen u.a. mit Hund folgt, ausgeschlossen.
Nun soll eben dieses Verhalten der Grund dafür sein, dass eben dieser Wolf abgeschossen werden soll?
Diese Argumentation ist mir nicht schlüssig und daher würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was sich geändert hat zu damals.
Ich selbst bin Hundebesitzer, den Wolf habe ich noch nie gesehen und das obwohl ich sowohl morgens (ca. 7:00 Uhr) als auch abends (nach 21:00 Uhr) bei Dunkelheit mit meiner Hündin unterwegs bin. Tagsüber gehen wir ebenfalls ausgiebig Gassi.
Dem Abschuss stehe ich sehr kritisch gegenüber.
Der Wolf ist Teil unserer Wälder. Er hat diese besiedelt bevor wir in den Raum eingedrungen sind.
In anderen Ländern leben Menschen ebenfalls neben Wildtieren und wir Deutschen zahlen sogar viel Geld um dieses Wildlife zu erleben.
Ich freue mich von ihnen zu lesen.
Herzlichste Grüße
Heiko Eberle
Wir hatten selber ein süßes Kätzchen, ganz schwarz. Sie hat uns für 19,5 Jahre pure Freude geschenkt. Sie hat mit uns gespielt,geschaut und unser Leben geteilt. Leider mussten wir sie im hohen Alter erlösen, weil sie kaum mehr laufen konnte. Das fiel uns unglaublich schwer und bereitet uns heute noch Herzschmerz.
Ein solches Verhalten, wie das des Tierquälers ist absolut unakzeptabel. Solche Leute gehören hart bestraft. Tiere können so wundervolle Begleiter sein.