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Das Logo der TU-Dresden ist ein Markenzeichen mit internationaler Bekanntheit - innerhalb Dresdens ist es in Stein gemeißelt, in Stahl geschnitten, in Bronze gegossen: ein Symbol für die Beständigkeit humanistischer Bildungsideale.
Der Versuch dieses auszulöschen, mit großem finanziellen Aufwand Identität zu vernichten und durch grelle Anführungsstriche zu ersetzen mag dem Zeitgeist extremistischer Minderheiten entsprechen - mich ekelt es an.
Florian unterstützt: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellenDeshalb Grok zu verbieten, ist Unsinn. Fast jede andere generative KI kann das potentiell auch. Und schon vor KI Zeiten fand diese Art der Verleumdung, des Mobbing statt - und unsere Regierung hat nichts zum Schutz der Opfer getan. HIER BEDARF ES EINES GENERELLEN GESELLSCHAFTLICHEN UMDENKUNGSPROZESSES: es ist menschenverachtend auf diese Art Menschen zu erniedrigen und ihrer Würde zu berauben: ob durch KI, durch heimlichen Filmen oder Fotomontage! Der Persönlichkeitsschutz muss hier stärker verankert werden - es kann nicht angehen, dass nur Promis sich erst mit anwaltlichen Hilfe ihrer Rechte versichern können.
Irene unterstützt: Sexualisierte KI-Darstellungen stoppen – jetzt handelnAls Professor der TU Dresden bin ich ehrlich gesagt schockiert darüber, dass eine solch wesentliche Änderung des Logos ohne jegliche Umfragen oder Meinungsabfragen erfolgt ist. Wenn es nur um rein kosmetische Änderungen gegangen wäre, hätte ich nichts dagegen (obwohl das Geld auch woanders sinnvoller investiert werden könnte). Das neue Logo ist jedoch überhaupt nicht wiederzuerkennen und wirkt willkürlich. Damit werden alle bisherigen Erfolge der Universität, ihrer Mitarbeiter und Studierenden, die mit dem bisherigen Erscheinungsbild verbunden waren, praktisch negiert. Ich denke dabei beispielsweise an die Hunderte von Visitenkarten, die ich auf verschiedenen Konferenzen auf der ganzen Welt verteilt habe, um unser gutes altes Logo bekannter zu machen. Nach meiner Promotion hier und mehr als zehn Jahren Arbeit an der Universität kann ich mich mit den zufälligen Polygonen des neuen Logos, das uns jetzt aufgezwungen wird, überhaupt nicht identifizieren.
Dmytro unterstützt: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellenTeil 2 der verloren Haufen
👵 Brigitte – Pathos über alles
Analyse: Brigitte ist das emotionale Gewissen der Gruppe – allerdings im Modus „Melodrama über Maß“. Ihre Friedenssehnsucht kippt regelmäßig ins moralische Erpressungstheater. Man fühlt sich, als würde Bambi einen Telegram-Kanal betreiben.
Antwort:
Liebe Brigitte,
dein Pathos hat zweifellos Wirkung – leider auf dem falschen Kanal. Wer Russland verklärt, den Westen dämonisiert und Frieden fordert, ohne den Aggressor zu benennen, betreibt nicht Friedensarbeit, sondern Beihilfe zur Verdrehung der Realität. Gefühle sind wichtig – aber bitte mit Fakten als Grundlage, nicht nur Tränenflüssigkeit.
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🧛 Eva – Die „Lektürehinweis-Offensive“
Analyse: Eva ist die Bibliothekarin der Einseitigkeit. Sie streut massenhaft Links und Zitate, oft aus dubiosen Quellen, als seien sie der Weisheit letzter Schluss – vorzugsweise gepaart mit einer Prise Verschwörung.
Antwort:
Liebe Eva,
danke für die literarische Flut. Doch zwischen NachDenkSeiten, Anti-Spiegel und dem Telegram-Kanal deines Lieblingsbloggers wirkt deine Faktenlage weniger wie Aufklärung, sondern eher wie ein russisches Rollenspiel mit Quellenverzicht. Vielleicht mal ein Buch aus der anderen Perspektive lesen – oder wenigstens eins mit redaktioneller Verantwortung?
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🕷️ Veronika – Die Allzweck-Linkschleuder
Analyse: Veronika ist die stille Botin der Trollzentrale: sie redet wenig, postet aber zuverlässig Links aus obskuren Quellen, oft aus dem russischen oder rechtsextremen Medienraum.
Antwort:
Liebe Veronika,
deine Linkfrequenz ist beachtlich, dein Argumentationsanteil hingegen im Keller. Statt Kommentarbereichs-Beschallung mit Weltwoche und Epoch Times wäre ein eigener Gedanke zur Abwechslung wohltuend. Oder einfach mal: Denken vor Klicken.
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🎩 Friedbert – der Friedensphilosoph vom Kaffeetisch
Analyse: Friedbert versucht’s mit Frieden, wirkt aber eher wie eine Wohnzimmerweisheit auf Valium. Zwischen „alle sind irgendwann tot“ und „weniger Hass bitte“ fehlt leider der konkrete Bezug.
Antwort:
Lieber Friedbert,
dein Versuch, als der besonnene Philosoph zwischen den Wutbürgern zu vermitteln, ist nobel. Aber zwischen dumpfen Parolen und Hassausbrüchen hilft leider kein Mantra aus dem Glückskeks. Frieden braucht Haltung – nicht nur Haltungsnoten.
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Fazit:
Diese Runde hat sich selbst aus dem Manifest für den Frieden verabschiedet und in ein digitales Schattenkabinett verwandelt – voll Pathos, Pseudo-Wahrheiten und einer bemerkenswerten Resistenz gegenüber Widerspruch. Wenn Frieden das Ziel ist, dann bleibt es das große Paradox dieser Fraktion, ihn ausgerechnet mit Spaltung, Hetze und Propaganda zu erreichen.
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Man unterstützt: Gegen die atomare BedrohungDa ich schon etwas länger an der TU Dresden bin und meine E-Mails nur seltenst löschen, konnte ich auf die E-Mails der letzten drei Jahre zugreifen, die von zentralen Stellen der TU Dresden kamen. Ergebnis: ich konnte keine einzige E-Mail dazu finden, dass es einen Beteiligungsprozess zur Entwicklung eines neues Corporate Designs gab. Auch nicht zu den neuen Kernwerten oder zu einem neuen Logo. Auch auf der Webseite der TU Dresden selbst findet man dazu nichts.
Das lässt am Ende nur den Schluss zu, dass hier demokratische Beteiligung mindestens nicht gewollt war. Es erweckt daher das Gefühl, das viele gerade haben: hier wurde etwas von oben herab entschieden. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Menschen das Gefühl haben, dass über sie hinweg entschieden wird, ist dies für eine Institution, die für Offenheit, Demokratie und Beteiligung stehen sollte, ein fatales Ergebnis.
Gregor unterstützt: Altes TU-Dresden-Logo wiederherstellen@Gaitzsch: https://www.amazon.de/Zewa-Wisch-Weg-Sparblatt-2870/dp/B086LSY5ZR
Ursula unterstützt: Gegen die atomare Bedrohung@ Tepel, danke für's Einstellen meines Kommentars. Zur Ergänzung:
"Der Aggressor, der russische Präsident Wladimir Putin, lässt die Waffen nicht schweigen. Er beerdigt seine imperialistischen Pläne nicht. Putin kann über die SPD-Politiker nur höhnisch lachen.
Die sicherheitspolitischen Tagträumer Mützenich und Stegner haben weder in der Regierung etwas zu sagen noch prägen sie den aktuellen Kurs ihrer Partei."// Diplomatie mag oberstes Gebot sein, funktioniert aber bei Putin, nicht, siehe Trump, Scholz u.w.//
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.manifest-von-muetzenich-und-stegner-die-sicherheitspolitischen-tagtraeumer-in-der-spd.e679a7bd-2ee3-4d1a-b677-1ac0b8cc2ffc.html
Lisbeth unterstützt: Gegen die atomare BedrohungLiebe Frau Kirsch-Altschuh,
danke für Ihren Einsatz für den Schutz der Igel. Das Thema liegt mir ebenfalls am Herzen.
Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich einen Gedanken ergänze:
Vielleicht wäre es hilfreich, nicht direkt ein Verbot zu fordern, sondern auf verbindliche Schutzvorgaben bei Neugeräten hinzuarbeiten. Zum Beispiel durch Tiererkennung, automatische Stopps, Verbot von Nachtbetrieb und klare Kennzeichnung („igelsicher“).
So ließe sich Ihr Anliegen womöglich leichter politisch umsetzen – mit hoher Wirkung für die Tiere.
Wenn Interesse besteht, würde ich mich freuen, die Idee weiterzugeben.
Freundliche Grüße
Christian Jürgensen
Christian unterstützt: Verbieten Sie Rasenmäherroboter zum Schutz der Igel„Frieden“ im Kettenhemd – eine Replik auf die Echo-Kammer der Immergleichen
Ein paar Tage Funkstille, ein neues Manifest, und wie durch Zauberhand tauchen sie wieder auf:
Brigitte, Albert, Veronika, Karin, Frauke – die ganze Brigade der barfüßigen „Friedenstauben“, frisch aufpoliert mit YouTube-Links, Weltwoche-Artikeln und nostalgischer Sowjetromantik.
Man könnte meinen, es ginge ihnen um den Frieden – aber das Wort wird hier zur Rüstung für ein anderes Ziel:
Totalitarismusverklärung unter dem Tarnnetz aus Empörung und Pathos.
Was hier täglich gepostet wird, ist keine Debatte, sondern ein geschlossenes System aus:
moralischer Selbstüberhöhung („Wir sind das Gewissen“),
faktenfreier Unterstellung („Wer widerspricht, ist ein Stasimeldemann“),
und russischem Narrativ-Recycling auf Autoplay.
Ein typisches Kommentar-Muster:
„Trump ist verständnisvoll, Putin rational, Selenskyj ein Kriegstreiber. Die NATO ist schlimmer als Napoleon. Und wer das nicht erkennt, hat das Denken verlernt.“
Na, dann gute Nacht, kritisches Denken!
Dass hier ein Friedensaktivismus nach außen getragen wird, der innerlich geprägt ist von autoritärer Bewunderung und demokratischer Verachtung – das ist der eigentliche Skandal.
🧱 Statt „Frieden“ sehe ich:
Verachtung für politische Vielfalt
Diffamierung jeder militärischen Unterstützung von Selbstverteidigung
Verklärung eines Angriffskrieges mit Begriffen wie „Kontext“
und eine bedenkliche Nähe zu Desinformationsquellen
Und dann noch das Selbstbild als „verfolgte Minderheit“, während man selbst anderen das Existenzrecht in der Diskussion abspricht. Das nennt man nicht Diskurs – das nennt man ideologischen Dogmatismus im Friedensgewand.
💬 Fazit:
Ihr müsst nicht russisch lernen – aber ihr solltet wieder anfangen zu denken.
Und wer den Wunsch nach Frieden ernst meint, sollte sich fragen, warum er ihn ständig mit Applaus für Autokraten verwechselt.
(P.S.: Und ja – es macht mir tatsächlich Spaß, euch auf euren „friedlichen“ Widersprüchen herumzutanzen. Aber nicht aus Hass. Sondern weil ich nicht zusehen kann, wie ihr einen zutiefst menschlichen Wunsch – Frieden – zur Bühne eures politischen Bauchgefühls macht.)
Man unterstützt: Gegen die atomare BedrohungWenn Ironie schon als ‚Faschismus‘ gewertet wird, und ein sarkastischer Kommentar gleich ‚Gauland‘ bedeutet, dann zeigt das vor allem eins: Wie brüchig das Selbstbild hier ist.
Ich habe niemanden bedroht, niemanden denunziert, niemanden aus einem Forum gedrängt – ich habe eure Heuchelei gespiegelt. Dass euch das so schmerzt, zeigt, wie wenig ihr mit echter Meinungsfreiheit anfangen könnt.
Übrigens: Wenn ihr euch wirklich für Frieden engagieren würdet, dann würdet ihr Widerspruch nicht mit Diffamierung beantworten – sondern mit Argumenten. So bleibt nur der Eindruck zurück, dass ihr genau das tut, was ihr anderen ständig vorwerft: Spalten, ausgrenzen, verfolgen.
Ich jage keine Menschen – ich jage die Lüge von der moralischen Überlegenheit. Und das bleibt ein Vergnügen.
Fazit: Mit Eurer Denkweise sollte man Euch jeden Kommentar untersagen! Ihr könnt einfach nicht differenzieren - Ihr seid bereits zu verbohrt! Karin hat wunderbare Arbeit geleistet!
Man unterstützt: Gegen die atomare BedrohungDu bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.
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