5 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Staatsanwaltschaft!
Von dem abgesehen, dass ein Krieg ansich in meinen Augen das größte Versagen der Menschheit ist, weil nur wenige Personen die Macht und die Gelegenheit dazu erlangen sich so richtig in der Weltgeschichte einen bleibenden Namen zu sichern und sich in ihrem pervers kriminellen Handeln höchste Befriedigungen gönnen. Die krassesten Mörder können sich am Leid der Menscheit, an der Zerstörung von Natur und der Tierwelt legal austoben, da sich sogar in der Gesetzesgrundlage im Menschenrecht entscheidende Schwachstellen befinden, welche eine Art ,,Freibrief,, für Verbrechen darstellen. Das Tragische dabei ist, durch diese großen Kriegsschauplätze werden die kleinen Kriegszustände im Land regelrecht übersehen und auch von Verbrechern auf niedrigeren Ebenen ähnlich kriegerisch durch Betrug, Stalking, Mobbing und psychischer Gewaltausübung, bis zur ,,psychischen Ermordung,, von einzelnen Mitmenschen, sogar vor den Augen der Justiz straffrei vollzogen. Verbrecher die betrügen, quälen und auch morden wollen, finden in diesem System ausreichend viele Chancen, bis zum ,,perfekten Mord,, durch zu kommen und zu keiner Zeit dafür zur Verantwortung gezogen zu werden. Diese Verbrechen sollen bei Möglichkeit - bei günstiger Beweislage - dringend verfolgt und verurteilt werden. Nicht nur zur Abschreckung anderer Verbrecher, sondern besonders zur gerechten Hilfe für deren Gewaltopfer, welche falls noch am Leben, unter deren Folgeschädigungen bis an ihr Lebensende extrem leiden. Eine Verurteilung entlastet den Leidensdruck und bedeutet für die Opfer oftmals den einzigen Weg die Schädigungen an Leib und Seele zu verarbeiten. Beweisbare Kriegsverbrechen müssen dringend vor Gericht.
Von einem "fahrlässigen Meineid" habe ich zum ersten Mal gelesen.
Dass die Staatsanwaltschaft das Verfahren - trotz der belastenden Tatsachen gegen Kardinal Woelki - eingestellt hat, ist aus meiner Sicht ein Kotau vor der kath. Kirche oder aber schlichtweg der "Kölsche Klüngel".
Kardinal Woelki nutzt das für sich aus und setzt allem die Krone auf, indem er eine Pressemitteilung veröffentlichen lässt, in der wahrheitswidrig behauptet wird: „Kardinal Woelki ist unschuldig und hat nicht gelogen. Er hat keine Aussagedelikte, insbesondere keinen Meineid begangen. [...] Der Kardinal ist und bleibt unschuldig".
Damit setzt er seine "Unverfrorenheit" fort, anstatt sich zu seinen Fehlern zu bekennen und sie zu bereuen.
Für mich ist dieser Mann in dem Amt nicht länger tragbar.
Was niemand bisher bedacht hat: Kardinal Woelki hat einen Betrag von 26 000 Euro gezahlt, um sich freizukaufen. Als Mann der katholischen Kirche hat er drei Gelübde abgelegt: Ehelosigkeit, Gehorsam und Armut. Er verfügt gar nicht über 26 000 Euro. Folglich wurde dieser Betrag aus den Mitteln des Erzbistums Köln und damit aus Kirchensteuermitteln gezahlt. Das müsste eigentlich noch in die Petition aufgenommen werden.
Unter Kardinal Woelki wurde die geistliche Leitung, ein sehr engagierter und wunderbarer Pfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde in Köln, gegen den Willen der Gläubigen in „Recreatio“ abkommandiert. Ich bedauere dies zutiefst, da das Gemeindeleben unter der Demission des wahrhaftigen, inspirierenden Pfarrers sehr gelitten hat und sich manch einer von dieser Gemeinde zwischenzeitlich leider abgewendet hat.
Auch wenn ich evangelisch bin, teile ich aus ganzem Herzen diese Petition, da mit solch Verhalten wie von Kardinal Woelki die Glaubwürdigkeit der Kirchen insgesamt geschädigt wird!
So jemand darf kein Leitungsamt begleiten!!!