Es geht hier doch lediglich um eine Verlagerung eines alten Problems, das die Stadt Köln schon am Neumarkt nicht in den Griff bekommen hat. Hier bleibt der Konsum, die Randale und die Hinterlassenschaften der Suchtkranken keineswegs im Suchtzentrum, sondern ufert aus indie umliegenden ruhigeren Anwohner Straßen. Das wird auch am Perlengraben passieren. Ganz zu schweigen von der Beschaffungskriminalität sowie dem (verbotenen) Handel, der dann in unseren Hauseingängen statt findet, da er am Suchthilfezentrum geahndet wird. Die direkten Anwohner bekommen das gleich zu Anfsng zu spüren. Es kommt zu einer Verrohung und Verelendung in unserem Viertel.
Im Viertel befinden sich mehrere Schulen. Die SchülerInnen werden leichte Beute für die sich dort ansiedelnden Dealer, da sie sich in den Pausen auch durchaus außerhalb des Schulgeländes aufhalten.
Nicht aus zu denken, was all das für die Anwohnemden, die Familien der SchülerInnen nach sich zieht, wenn die unweigerlich mit dem (vermeintlich sicheren) Konsum verbundene Drogenkriminalität in ein unbescholtenes ruhiges Wohnviertel ein zieht!
Es gilt diese schwachsinnige Entscheidung der Stadt unbedingt und auf's Schärfste zu bekämpfen!
Als Nervenarzt hab ich verschiedene Unfallopfer kennengelernt! Jugendliche als auch Elterteile fahren häufig zu zweit oder mit dem eigenen Kind, wobei ja letzteres das Risiko niemals begreift! Es ist schlicht verantwortungslos!
Helmpflicht sowieso! Ich würde aber letztlich eher für ein Verbot plädieren!
Ich bin Ur-Leipziger und quasi mit diesem Wappen, mußten wir sogar in der POS malen, aufgewachsen. Noch nicht einmal die Kommunisten der DDR hatten es sich getraut, dieses Wappen "anzufassen". Und nun entscheidet ein 3. Wahl-Politiker-Import über die Köpfe der Leipziger hinweg, daß das Wappen weg muß. Der OB und seine gleichgelagerten Helfeshelfer müssen, wenn denn schon Gelder für dieses Vergehen ausgegeben worden, die bisherigen Ausgaben aus ihrer privaten Tasche zahlen. Der gesamte Stadtrat ist eine Schande für Leipzig.
Ich bin Leipzigerin und bin gegen die Veränderung unseres Stadtwappens. Es gehört zu Leipzig.
Das Geld für diesen unsinnigen Akt sollte lieber sinnvoll für soziale Projekte ausgegeben werden. Es gibt dringendere Problem um die sich unsere Stadt kümmern sollte.
Ich habe schon viele Beiträge von Herrn Ostermann gesehen. Er spricht offen und ehrlich aus, was nun wirklich einmal Fakt ist. Ich bin froh das es ihn gibt. Fühle mich als Frau in Berlin schon lange nicht mehr sicher. Man lebt aus Angst wie in einem Gefängnis, und das im eigenen Land.
Ich wünsche Herrn Ostermann viel Kraft in dieser Zeit der Abweisung. Menschen, die sich für so etwas einsetzen und bestraft werden, muss man einfach unterstützen. Wir leben in einem Staat voller Lügen, da sollte hier wenigstens Gerechtigkeit herrschen dürfen...
Ich habe Herrn Ostermann schon in einigen Gesprächen gesehen, er hat immer ruhig und sachlich die Probleme angesprochen, die so mancher von uns kennt. Wo sind wir gelandet, wenn sachliche Schilderung von Tatsachen ein Kündigungsgrund sein soll?
Solche wie ihn braucht es sehr viel mehr.