Ich bin Leipzigerin und bin gegen die Veränderung unseres Stadtwappens. Es gehört zu Leipzig.
Das Geld für diesen unsinnigen Akt sollte lieber sinnvoll für soziale Projekte ausgegeben werden. Es gibt dringendere Problem um die sich unsere Stadt kümmern sollte.
Ich bin Ur-Leipziger und quasi mit diesem Wappen, mußten wir sogar in der POS malen, aufgewachsen. Noch nicht einmal die Kommunisten der DDR hatten es sich getraut, dieses Wappen "anzufassen". Und nun entscheidet ein 3. Wahl-Politiker-Import über die Köpfe der Leipziger hinweg, daß das Wappen weg muß. Der OB und seine gleichgelagerten Helfeshelfer müssen, wenn denn schon Gelder für dieses Vergehen ausgegeben worden, die bisherigen Ausgaben aus ihrer privaten Tasche zahlen. Der gesamte Stadtrat ist eine Schande für Leipzig.
Ich habe schon viele Beiträge von Herrn Ostermann gesehen. Er spricht offen und ehrlich aus, was nun wirklich einmal Fakt ist. Ich bin froh das es ihn gibt. Fühle mich als Frau in Berlin schon lange nicht mehr sicher. Man lebt aus Angst wie in einem Gefängnis, und das im eigenen Land.
Ich wünsche Herrn Ostermann viel Kraft in dieser Zeit der Abweisung. Menschen, die sich für so etwas einsetzen und bestraft werden, muss man einfach unterstützen. Wir leben in einem Staat voller Lügen, da sollte hier wenigstens Gerechtigkeit herrschen dürfen...
Ich habe Herrn Ostermann schon in einigen Gesprächen gesehen, er hat immer ruhig und sachlich die Probleme angesprochen, die so mancher von uns kennt. Wo sind wir gelandet, wenn sachliche Schilderung von Tatsachen ein Kündigungsgrund sein soll?
Solche wie ihn braucht es sehr viel mehr.
Okay, eine Anpassung der Diäten an den Mindestlohn halte ich für übertrieben. Ich bin aber der Meinung, dass Politiker Anwesenheitspflicht (mit hohen Strafen bei Nicht-Anwesenheit) und ein striktes Verbot von Nebentätigkeiten während des Mandats erhalten. Des weiteren müssen Verstrickungen wie zum Beispiel Spahn in die Maskendeals forciert aufgeklärt werden und zum Verlust sämtlicher Bezüge führen,
Es ist eine Sache der Gerechtigkeit, pflanzliche Milchalternativen nicht härter zu besteuern. Das ist Gängelung und obendrein eine Ohrfeige für Klimaschutz.